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Bericht vom 23.08.2018:
Fröhliches Grillen rund um die ev. Kirche
Mehle - Ein besonderer Höhepunkt des Jahres für den Altenclub unter der Leitung von Edith Tönnies mit ihren Helferinnen ist das Grillfest im Sommer in und um das Pfarrzentrum an der evangelischen Kirche. Die Senioren sind ein fester Bestandteil in der Dorfgemeinschaft und nehmen aktiv an allen Unternehmungen im Dorf teil. So unterstützen so auch alle Vorhaben im Dorf durch ihrem Konsum.
Jürgen Hofmann und Renate Heering sorgten vom Grillstand für leckerer Bratwürste und Steaks, während Irmhild Hofmann die frisch gebruzzelten Speisen im Pfarrzentrum verteilten. Die Senioren trugen mit einer ganzen Reihe schmackhafter Salate vom extravaganten Eiersalat bis hin zum schlesischen Kartoffelsalat, dazu bei, dass auf dem Teller ein lukullischer Genuss landete.
Nach dem Essen wurde fleißig gesungen : „Wenn alle Brünnlein fließen, so muss man trinken“; „Wohlauf in Gottes schöne Welt“. Zum Frohsinn des Nachmittage trugen die Sketche bei, die sich Edith Tönnies, Christa Bertran und Renate Heering herausgesucht hatten. Eine recht kluge und lustige Idee war das „Euro-Norm-Gebiß“, dass man künftig für wenig Geld in der ganzen Familie herumreichen kann. Daher tragen auch heute schon viele junge Menschen Zahnspangen, damit alle Gaumen einheitlich werden. Aber essen kann immer nur einer, das nächste Mal kommt der andere dran. Dann bekommt jeder, der kein Gebiß hat, den Auftrag, den Mund zu halten. Das spart auch Kalorien und macht schlank, was Herz- und Kreislauf entlastet. Dann braucht man keine Medikamente und Fastenkuren mehr. Montags ist immer eine Euro-Norm-Gebiß-Party. Nett war auch die Geschichte von der „verlorenen Brille“ und von den „Stinkesocken“.
Nach diesen vergnüglichen Stunden fand der Grillnachmittag seinen Abschluss in der St. Urbanuskirche, während Pastor Dr. Döbler noch im Urlaub war und Renate Heering mit den Senioren betete: „Das ist mein Gebot, dass Ihr Euch untereinander liebt, gleich wie ich Euch liebe“. Dabei erläuterte Sie anhand einer Geschichte wie ein verheirateter Sohn und ein unverheirateter Sohn füreinander einstehen im Leben….Die Geschichte macht auch aufmerksam auf Menschen, die niemanden haben und sich verlassen fühlen -aufmerksam-vorsichtig und geduldig-.

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