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-Aktuelles aus den Ortsteilen:
SC Elze: Ralf Lorenz gewinnt Ralf-Lorenz-Pokal
Elze - Am Alt – Herrenabend im November wurde zum 12. Mal der Ralf-Lorenz-Pokal ausgeschossen. Es handelt sich bei dem Pokal um ein gläsernes Gewehr mit entsprechender Gravur, das von Helmut Dembowski ein sehr schönes „Holzbrett“ bekam. Die Ausschreibung besagt, dass der Pokal am Alt – Herrenabend im November ausgeschossen wird. Es werden 10 Schuss mit dem Luftgewehr geschossen, die Auswertung erfolgt mit der Auswertemaschine in Zehntel – Wertung. Das bedeutet, dass nicht nur eine „6“ geschossen wird, sondern vielleicht eine „6,6“. Zusätzlich wird ein Schuss auf die Schachbrett Glücksscheibe abgegeben. Das Ergebnis wird zusammengezählt und Sieger ist, wer mit seiner Ringzahl am dichtesten an der Zahl 87,0 ist – egal ob drüber oder drunter. Sieger wurden 2017 zunächst Michael Rössing mit 86,8 (= 0,2 Punkte Abstand von 87) und Ralf Lorenz mit 87,2 (ebenfalls 0,2 Punkte Abstand). 2 Sieger gab es noch – da musste eine Lösung her. Es wurde entschieden, dass ein Stechen mit Zehntel-Wertung geschossen wird. Im Ergebnis reichte je ein Schuss aus: Michael Rössing schoss 9,9 Ring, Ralf Lorenz 10,0 Ring. Damit konnte Ralf Lorenz den Pokal das erste Mal nach 11 Jahren gewinnen. Text und Foto: Ralf Lorenz

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21. Ratspokalschiessen im SC Elze
Elze - Der 1. Freitag im November, das ist seit 1997 der Termin, an dem Rat und Verwaltung der Stadt Elze einen fröhlichen Abend im Schützenhaus des Schützenclubs Elze verbringen. In diesem Jahr war es aus organisatorischen Gründen der 2. Freitag. Es begann um 19 Uhr mit der Begrüßung durch den 1. Schützenmeister, Carsten Bartels und der anschließenden Scheibenausgabe. Jeder Teilnehmer schießt dann 10 Schuss mit dem Luftgewehr aufgelegt, 10 Schuss mit dem Kleinkalibergewehr stehend aufgelegt auf 50m und als Sahne – Häubchen noch 10 Schuss mit der Sportpistole freihändig auf 25m – auf die neue elektronische Meyton Anlage. Diese 30 Schuss wurden anschließend zu einem Ergebnis zusammengezählt und ergeben den Sieger des Ratspokales für ein Jahr. Es ist jedes Jahr wieder spannend, wer wohl für ein Jahr den Pokal gewinnen wird. Um die Spannung dann noch etwas aufrecht zu erhalten, wird nach Ende des Schießens gevespert. Ursel Marquordt und Erika Ramseier haben eine deftige Brotzeit mit guter Wurst aufgebaut und man lässt es sich, wie in jedem Jahr, gut schmecken. Nachdem dann alle gesättigt waren, fand die Siegerehrung statt. Magnus Vincentini (1. Schießsportleiter) führte mit Carsten Bartels (1. Schützenmeister) durch die Siegerehrung. Er ließ das Schießen noch einmal Revue passieren und erklärte (auch wie in jedem Jahr) dass es die größten Probleme mit der Sportpistole gab (insbesondere für ungeübte Schützen). Dann aber kam er zu den Ergebnissen: Besonderheit in diesem Jahr war, dass die ersten drei Plätze von Frauen belegt wurden: auf dem 3. Platz mit 194 Ringen landete Ratsfrau Evelyn Witt und erhielt eine Urkunde. Auf den 2. Platz, kam Sabine Hahne mit 199 Ringen und konnte ebenfalls eine Urkunde in Empfang nehmen. Spitzenreiter in diesem Jahr wurde Svenja Bartels mit 210 Ringen. Dieses Ergebnis sorgte dafür, dass sie den Ratspokal bis zum 1. Freitag im November 2018 pflegen darf. Zum Schluss wurde die rote Laterne vergeben. Die rote Laterne bekommt, wer mit seinem Ergebnis am weitesten vom Pokalsieger entfernt ist. Die Gewinnerin der roten Laterne war Rima Hammoud, die ebenso wie die Pokalsiegerin, Svenja Bartels, das erste Mal am Ratspokalschießen teilgenommen hat. In Vertretung des Bürgermeisters Rolf Pfeiffer, bedankte sich Werner Jünemann bei Carsten Bartels für die, wie in jedem Jahr, gelungene Veranstaltung. In gemütlicher Runde ging der Abend dann sehr viel später zu Ende. Text und Fotos: Ralf Lorenz

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St. Martin: „Vom Soldaten zum Samariter“
Elze - Der Martinsumzug mit dem historischen Martinsspiel und gebackenen Martinsgänsen Hat seit 45 Jahren in Elze eine schöne Tradition und wird dafür auch Jahr für Jahr am 12. November gebührend gewürdigt. Der heilige Martin ist seit dem 5. Jahrhundert der beliebteste Heilige Europas. Hat diese Veranstaltung zunächst in der kath. Gemeinde begonnen, als Maria Kaufhold zusammen mit Burgharde Hoberg die erste Prozession durch Elze mit anschließendem Martinsspiel arrangierten, so nahm man viel später die Gelegenheit wahr, daraus eine ökumenische Veranstaltung zu machen. So wurde die Unternehmung von Jahr zu Jahr professioneller. Im Umtausch geht die Prozession in einem Jahr nach einer Andacht in der Kirche St. Petrus zu den Ketten durch die Stadt Elze zur Peter- und Paul Kirche, wo das Martinsspiel als Theaterstück mit vielen Jugendlichen aufgeführt wird. Im nächsten Jahr dann ist die Reihenfolge umgekehrt, so dass wie in diesem Jahre der Clerus der Peter- und Paul-Kirche mit einer Andacht begonnen hat, während draußen bereits ein Pferd mit Reiter, in diesem Jahr Lena Schünemann, darauf wartet, dass die Feuerwehr die Absperrung und Organisation auf der Hauptstraße übernimmt, damit der große Umzug durch die Hauptstraße zum Kreisel und dann über die Schmiedetorstraße zur katholischen Kirche begleitet werden kann. Eine Riesenmenge von Fackeln schließen sich an den „Reitersmann“ mit dem Pferd vom Esbecker Sonnenhof an, dicht gefolgt von der musikalischen Begleitung durch das Posaunenorchester Elze. Daran schließen sich alljährlich eine Unmenge von Kinder mit Laternen (teilweise auch im Kinderwagen) an mit ihren Eltern und viele Erwachsene. Das bekannteste Lied ist seit Jahren im Ohr: „Sankt Martin, St. Martin, St. Martin ritt durch Sturm und Wind., sein Ross das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mute, sein Mantel deckt ihn warm und gut. Im Schnee saß ein armer Mann, hat Kleider nicht, hat Lumpen an, „O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod!!“. St. Martin zieht die Zügel an, sein Ross steht still beim armen Mann. St. Martin mit dem Schwerte teilt den warmen Mantel unverweilt. Der Bettler rasch ihm danken will, Sankt Martin aber ritt in Eil, hinweg mit seinem Mantelteil. Im Traum schaut er ein glänzend Licht und eine milde Stimme spricht: „Hab Dank du braver Rittersmann, für das was du an mir getan. Was heute Du getan, am Bettler der am Wege saß, ich nahm’s für mich, an mir geschah’s.“ Umrahmt wird die Geschichte dann von drei Jugendlichen: Viktoria Rathmer, Leonhard Henze und Ida Warnecke, die sich mit Laternen und einer große Gans auf den Weg machen, um das Martinsspiel zu sehen. Am Wegesrand sitzt ein armer, frierender Bettler (Hendrik Wehr in zerlumpter Kleidung. Dann kommt eine Mutter des Weges(Marlene Böhm) mit ihrem Kind (Moritz Wehr). Der Junge hat Mitleid und macht die Mutter aufmerksam auf den frierenden Bettler. Die Mutter sagt jedoch, komm jetzt schnell mit mein Junge, wir wollen in unsere warme Wohnung gehen und uns ein leckeres Essen kochen. Die Geschichte könnte sich im Grunde auch heute überall abspielen, wenn Menschen sich verächtlich abwenden, weil irgendwo ein Bettler sitzt. Niemand möchte damit was zu tun haben. Einen schönen Abschluss findet die Prozession, wenn jedes der Kinder eine gebackene Martinsgans mit nach Hause nehmen kann. Die Heiligenlegende berichtet, dass Martin sich danach taufen ließ und Abschied von der Armee nahm, denn Christentum und Kriegsdienst ließen sich nicht vereinbaren. Martin’s Glaube aber wurde immer tiefer. Er plante Missionar zu werden, um gegen das Heidentum zu kämpfen. Er lebte daraufhin als Einsiedler. Dann kehrte er nach Gallien zurück. Um das Jahr 360 gründete er eine Einsiedlerzelle, aus der sich ein berühmtes Kloster entwickelte, das erste Kloster Galliens. Anfang der 70er Jahre wurde er vom Klerus und Volk zum Bischof von Tours gewählt. Auch in diesem hohen Amt behielt Martin seinen bescheidenen, asketischen Lebensstil bei. Voller Tatkraft und mit großem Gerechtigkeitssinn waltete er in den folgenden fast 30 Jahren seines Bischofsamtes, obwohl sein Vater ursprünglich eine andere Karriere für ihn vorgesehen hatte. Der um 316 in Sabaria dem heutigen Steinamanger (Ungarn) geborene Martin war von seinen Eltern christlich erzogen worden.

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Neuauflage vom „Festival der Travestie“
Elze - „Maria Crohn und friends“ waren im Oktober das achte Mal zu Gast in Elze mit einem Feuerwerk der guten Laune und mit immer neuen Travestie-Künstlern. Insgesamt kommt das Ensemble der Künstler auf 100 Auftritte im Jahr. Elze kann stolz darauf sein eine Travestie-Darbietung alljährlich zu erleben. Dazu hatte sich die Bühne in der Aula der Astrid Lindgren Schule in einen Palast aus Glanz und Glamour verwandelt, um die Besucher mit Lichteffekten und attraktiven Melodien ganz auf diese beiden Abende einzustimmen. „Maria Crohn“ alias Michael Jünemann, der in Celle lebt, trat an diesem Abend in 20 unterschiedlichen Auftritten im Wechsel mit Joy Peters und Miss Chantal auf, dazu ergänzten das Ensemble wie immer „Ihre Söhne“ die temperamentvollen Tänzer Jaydan & Jordan, um die Zuschauer gemeinsam in eine fremde aber wundervoll schillernde Welt zu entführen. Der tosende Applaus war ein Garant dafür, dass es sich immer wieder lohnt, einmal im Jahr Station in der Heimatstadt Elze des Künstlers Maria Crohn zu machen und dass die Besucher und Gäste immer wieder gespannt sind auf das alljährlich neu zusammengestellte Programm, das mit seinen glanzvollen Auftritten und seinen witzigen und spritzigen Einlagen und Gags immer wieder für Erheiterung sorgt. Die Pause war dann dazu angelegt auf Tuchfühlung mit den Darstellern im Foyer der Astrid Lindgren Schule zu gehen mit Autogrammen bzw. „shake hands“ und sich mit einer eleganten Broschüre der Travestie Show auszustatten, um zu Hause von diesem Abend zu schwärmen. Joy Peters bot dabei als Highlight ihre CDs an, um den Besuchern für zu Hause eine Wiederholung des schönen Abends zu bieten, wo sie (er) mit seiner hervorragenden Männerstimme eine Kostprobe vermittelte. Marie Crohn nennt den Abend „ein Spiel mit der Illusion“ mit dem „Herz in der Hand und dem Wind im Gesicht“. „Ist der Weg auch manchmal steil und schwer“. Dann sagt er Entzückt: „Herzlich willkommen, ‚Ihr Schönen und ‚Reichen’ von Elze. „Es ist der Wahnsinn was hier passiert in der „Stadthalle von Elze“, dafür gab es dann auch Sonderapplaus vom Publikum. Eine besondere Einlage waren die Lieder von Elvis, die original gesungen wurden und sehr gut ankamen beim Publikum, u.a. „In the Ghetto“, „Are you lonsame this night“ und It’s now or never“ Joy Peters konnte punkten mit dem großartig gesungenen Titel „you rsise me up“, wobei ihre phantastische Männerstimme das Publikum faszinierte. Maria Crohn sagte dazu, Joy Peters sei „die Stimme der Travestie“. „Eine Frau vergisst nicht, sie archiviert“ Flott war das Lied „Ein Sommer in Maspalomas“ von „Miss Chantal“ .Interessant war auch das kleine Theaterstück „Schicksalsjahre einer Kaiserin“ mit Kaiser Franz(Jaydan) und Sissi (Maria Crohn), dazu die Melodie „Ich bin der Märchenprinz“. „Heirat doch Dein Büro, du liebst es doch sowieso“. Joy Peters faszinierte mit den ausdrucksstarken Titeln „Can’t help falling in love with you“ und “Tonigth”. Den Schluss Titel bildete „Ich will alles oder gar nichts; ich will 100 Prozent“. Zum Schluss gab Maria Crohn ihrem Pulikum noch mit auf den Weg, „Fahrt nicht auf der Straße nach Hause, sondern durch die Böschung. Die meisten Unfälle passieren auf der Straße“. Der Schlussakkord jeder Travestieshow aber war das Abschminken von Maria Crohn und im weißen Bademantel trat er noch einmal vor Publikum, um sich bis zum nächsten Jahr zu verabschieden, wofür es frenetischen nicht enden wollenden Applaus gab, ehe sich der Vorhang wieder für ein Jahr schloss.

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SC Elze: Gildescheibe ausgeschossen
Elze - Die Gildescheibe, eine in wertvoller Handarbeit von Helmut Dembowski hergestellte und reich verzierte, Holzscheibe, wurde in diesem Jahr zum 15. Mal ausgeschossen. Die Schützen des SC Elze hatten Gelegenheit, um den Erhalt der Scheibe für ein Jahr zu kämpfen. Die Disziplin: 10 Schuss mit dem Luftgewehr aufgelegt schießen und in Zehntel-Wertung auswerten. Beispiel: Eine „gute“ neun kann dann durchaus auch eine 9,9 sein. Die große Ungewissheit kommt aber im 2. Teil: 5 Schuss mit dem Luftgewehr aufgelegt auf eine verdeckte Glücksscheibe. Klaus Hartmann gewann das Pokalschießen 2017. Mit 95,4 Ringen im ersten Teil und 135 Punkten auf der (verdeckten) Glücksscheibe (= 230,4 Punkte) setzte er sich vor Hartmut Wittke (195,2 Punkte) und Ralf Lorenz (158,8 Punkte) auf den ersten Platz. Er bekam die Gildescheibe erneut für ein Jahr, und den Sonderpreis der Gildebrauerei: 1 Kiste Gilde Pils. Der 2. Schützenmeister, Hartmut Wittke (links), übergab die Scheibe an Klaus Hartmann.

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Zwiebelkuchen und Federweißer im Bürgertreff
Elze - Zu einem Herbst- und Erntedankfest waren die Elzer Kneippianer in das Veranstaltungszentrum im „Bürgertreff“ eingeladen, wo fleißige Hände nicht nur die Tische geschmückt hatten, sondern auch einen extra Tisch in der Mitte, der dekorativ mit allen Erntegaben, die der Herbst bietet, bestückt wurden. Der Schriftführer des Kneipp-Vereins Wilfried Stoos begrüßte die Gäste und wünschte allen einen schönen Abend. Traditionsgemäß gratulierte er allen Geburtstagskindern, die im September/Oktober Geburtstag gefeiert haben. Marie-Louise Hank konnte sogar ihr achtzigstes Wiegenfest feiern. Die Gäste ließen sich an den herbstlich geschmückten Tischen nieder, um sich den leckeren ofenfrischem Zwiebelkuchen und den vorzüglichen gut gekühlten „Federweißen“ schmecken zu lassen. Aufgelockert wurde der gemütliche Abend durch Gedichtvorträge und witzige Geschichten, die sehr zur Erheiterung beitrugen und die Lachmuskeln reizten. Umrahmt wurde der Abend durch gemeinsam gesungene Volks- und Herbstlieder, die Maria Kaufhold auf ihrer Gitarre begleitete. Stoos bedankte sich zum Schluss für die Ausschmückung des Erntedankfestes, sowie die Vorträge und Lieder und natürlich hob er auch die gute Bewirtung durch die Damen des Vereins hervor.

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Elze hat gewählt/Mehrheit für SPD
Elze - In Elze und den Ortsteilen waren 6018 wahlberechtigt, außerdem nutzten 955 das Briefwahlverfahren. Von den 6973 Wähler und Wählerinnen gingen 3766 zur Wahl. Bei der Erststimme ergaben sich 3736 gültige Stimmen, davon entfielen auf die Direktkandidaten Klaus Krumfuß (CDU) 1224; Volker Senftleben (SPD) 1806; Dr Holger Schütte (Grüne) 173; Marcel Munzel (FDP) 148; Lars Leopold (Die Linke) 151 und Uwe Milte (Afd) 234 Stimmen.
Bei der Zweitstimme (siehe Grafik)zählten die Wahllokale (u.a. in Mehle) 3744 Stimmen, die sich wie folgt verteilen: CDU 993; SPD 1769; Grüne 251; FDP 235; Die Linke 172; AfD 251; BGE 1; DM 4; Freie Wähler 10; LKR Niedersachsen 0; ÖDP 1; Die PARTEI 16; Tierschutzpartei 32; Piraten 8; V-Partei³ 1. Für die Richtigkeit der Zahlen übernimmt der Elzer Spiegel keine Haftung.

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SPD dominiert Elzer Wahlergebnis
Elze - 62,7 Prozent der Wahlberechtigten in Stadt Elze und Ortsteilen haben heute ihre zwei Stimmen für die Bundestagswahl abgegeben. Vorläufiges Ergebnis (20:20 Uhr) In elf Wahllokalen konnte sich hier Bernd Westphal von der SPD bei den Erstimmen für den Direkkandidaten mit 43 % vor Ute Bertram von der CDU mit 31,4 % durchsetzen. Der SPD-Kandidat wird für den Wahlkreis nach 331 von 366 ausgezählten Wahlbezirken im Landkreis Hildesheim als Direktkandidat für die SPD im Wahlkreis 48 in den neuen Bundestag einziehen.
Bei den Zweitstimmen, die maßgeblich entscheidend sind für die Zusammensetzung des neuen Bundestages, erreichte die SPD nach aktuellem Stand mit 37 % in Elze und Ortsteilen die meisten Stimmen, gefolgt von der CDU mit 27,7 %, die AfD 10 %, FDP 8,3; Grüne 7,1 %, Die Linke 6,7 %, die Sonstigen kommen in Summe auf 3,2 %. Es handelt sich um vorläufige Endergebnisse, der Elzer Spiegel übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Zahlen. Zugriff auf aktuelle Ergebnisse erhalten Sie hier

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Astrid-Lindgren-Schule bittet zur Wahl
Elze - In der Astrid-Lindgren-Schule in Elze waren 841 Wahlberechtigte. Bereits um 16 Uhr verzeichnete das Wahllokal 460 Wähler, zusammen mit den 118 Briefwahlen ergab sich damit zwei Stunden vor Schließung des Wahllokales eine Wahlbeteiligung von 68,7 %.
507 Elzer wählten hier wie folgt mit 503 gültigen Stimmen: Bernd Westphal (SPD) 49,5 %, Ute Bertram (CDU) 24,7 %, Claus Grugelke (AfD) 10,3 %, Ottmar von Holtz (Grüne) 5,4 %, Dr. Henrik Jacobs (FDP) 4,6 %, Orhan Kara (die Linke) 5,6 %.
Die Zweitstimmen für die Parteienverteilung im Bundestag ergaben bei 505 gültigen Stimmen folgende Zusammensetzung: SPD 43,8 %, CDU 23,2%, AfD 9,7%, Grüne 7,5 %, FDP 6,1 %, Die Linke 6,5 %, Sonstige: 3,2 %. Der Elzer Spiegel übernimmt keine Gewähr für die Angaben.

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SC Elze: Jürgen-Gierlich-Pokal ausgeschossen
Elze - Im September steht der Jürgen Gierlich Pokal im Rahmen des Altherren – abends im Programm. Geschossen wird mit dem KK Gewehr aufgelegt auf 50 m. Zunächst werden nach 5 Schuss Probe 10 Schuss auf die normalen Wertungsscheiben abgegeben. Zum Abschluss werden 5 Schuss auf eine bestimmte Glücksscheibe abgegeben. Michael Rössing erreichte mit 85 Ringen auf die normalen Scheiben und 63 Punkten auf der Glücksscheibe 148 Punkte und konnte damit den Pokal für ein Jahr mit nach Hause nehmen. Christian Ramftel (146) und Helmut Dembowski (143) folgten auf Platz 2 und 3. Nach dem Schießen, aber vor der Siegerehrung, wurde im Schützenhaus gegessen. Ein Vereinsmitglied lieferte das Essen, nachdem es in der Speisekarte ausgesucht worden war. Anschließend saßen die „Alten“ aber noch gemütlich mit kühlen Getränken zusammen. Text und Foto: Ralf Lorenz

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