Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus den Ortsteilen:
Wir in Elze - VHHG 50 Jahre in Elze
Elze - Für das Jubiläum des Elzer Gewerbe-Vereins VHHG Verein für Handwerk, Handel und Gewerbe e.V. in Elze, hatten die drei jungen dynamischen Spitzenmanager Harald Huke, Karl-Olaf Kasten und Schriftführer Daniel Mundhenk einen Slogan kreirt: „Wir in Elze“. Gefeiert wurde an zwei Tagen auf dem Rolandplatz. Huke war bereits von 2000-2007 Vorsitzender und erklärte sich bereit, noch einmal zu kandidieren als eine Auflösung bevorstehen zu stehen schien. Dabei wurden alle bekannten Highlights des Vereins wiederbelebt, wie das Seifenkistenrennen als Ferienpass-Aktion und die Open-Air-Veranstaltung im Elzer Freibad. Hinzu kommt ein Kinder-Flohmarkt. Auch die Handwerker-Meile und das Mühlenfeld-Fest wurden bestückt. Während über 2 Tage hinweg ein kulinarisches Angebot auf dem Platz zu ordern war, gab es am Abend eine Party mit dem Auftritt einer fetzigen Showband „Zack zillis“ eine Top-40 Band aus dem Norden, (www.zackzillis.de), die für Stimmung und gute Laune sorgte. Es ging hoch her und die Band riss alles vom Hocker. Sie hatte vorne eine Bankreihe für alle kleinen Kinder aufgestellt, die sich köstlich amüsierten. Im Laufe des Abend wurden sie dann auch auf die Bühne geholt, um für Stimmung und Aktion zu sorgen. Dann aber kam Mama Sunshine von der Band persönlich zu den Kids beim Open-Air-Konzert nach unten mit dem Titel „I got a feeling.“
So gab es an diesem Abend für jeden etwas, dazu zählte Entertainement, Leidenschaft, Esprit und eine gehörige Portion Humor, für all das sorgte die Showband, um den Abend zu rocken. Mit Shows in Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden, Niederlande, Dänemark und Luxemburg zählt die Band zu den erfolgreichsten Partybands des Nordens. Die Hits stammten u.a. aus den 50erJahren bis heute von Schlager bis Hardrock.
Viele Paare tanzten nach der rhythmischen Musik auf dem Rasen. Für das Warm- Up und die Unterhaltung in den Pausen sorgte ein DJ aus Hannover. Der Durst konnte am Getränkestand gelöscht werden und ein Burger-Stand hat exclusive Speisen bereit, während es auch Bratwurst, Griller und Pommes frites gab. Die weiß gekleideten Mitarbeiter der Stadt Elze hatten sich in Schale geworfen und boten viele leckere Drinks in allen Regenbogenfarben auf Eisstücken an, mit oder ohne Alkohol. Das alles sorgte dafür, dass an dem lauen Sommerabend die Kehlen der Gäste nicht austrockneten. Der zweite Tag begann mit einem Frühschoppen mit der Band „Me and the jokers“der gut besucht war. Viele Kinder ließen sich derweil schminken, und am Nachmittag starteten 25 Rennflitzer mit ihren Seifenkisten die Rennstrecke auf der Bahnhofstraße hinunter. Dabei war noch eine Slalomstrecke eingebaut worden. Das war ein Mordsgaudi und hat viel Zuschauer angelockt. Bei der Siegerehrung ging es dann um Sieg und Platz, wofür es Preise gab. Auch Rutsch- und Turnspaß war im Angebot. Einen Adrenalinstoß gab es für die Kids als sie mit einem Sprung aus einer schwindelnder Höhe mit „Juchhu“ in ein aufgeblasenes Feld sprangen, so dass es an diesem Tag niemanden langweilig wurde.

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Hartmut Wittke gewinnt Sommerpokal
Elze - Dieser Pokal wurde von Dieter Milte im Jahr 2008 gestiftet, aber schon von Hartmut Wittke 2015 endgültig gewonnen. Nun stiftete Hartmut Wittke den neuen Sommerpokal in 2016, den er dann auch gewann.
Geschossen wird mit dem KK Gewehr aufgelegt auf 50 m. Zunächst werden nach 5 Schuss Probe 10 Schuss auf die normalen Wertungs-scheiben abgegeben, dann kommt das „Sahnehäubchen“: 5 Schuss auf eine uralte 12er Luftgewehr Ringscheibe. Diese Scheibe führt dazu, dass jemand, dessen Augen nicht sehr gut sind, das kleine Schwarze in 50m Entfernung nicht mehr sehen kann und schätzen muss, wo die Mitte liegt.
Hartmut Wittke konnte den Pokal in diesem Jahr (wieder) mit 138 Ringen be-kommen – es folgten Michael Rössing (136) und Ralf Lorenz (116).
Beim anschließenden Essen, unterstützt von gekühlten Getränken, wurde ge-fachsimpelt, warum man in diesem Jahr den Pokal nicht selber bekommen konnte…

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„Gott lacht“ ein fröhlicher Crashkurs
Elze - Einen fröhlichen, aber heißen Sommerabend verbrachten die Mitglieder des „Fördervereins St. Petrus in vinculis Elze/Mehle“im lauschigen Garten der Familie Werner und Hilde Müller. Hilde Müller die Vorsitzende des Fördervereins freute sich über 15 Gäste, die sich bei eisgekühlten Getränken und fröhlichen Vorlesungen einen schönen beschaulichen Sommerabend gönnten. Auch der indische Pfarrvikar Pater Josephwar der Einladung gerne gefolgt.
Es wäre nicht Hilde Müller, wenn Sie sich nicht auch für diesen frohen, besinnlichen Abend etwas hätte einfallen lassen. So vermittelte sie den Gästen mit dem Buch „Gott lacht“ einen „fröhlichen Crashkurs des christlichen Glaubens“, über den der kath. Theologe Josef Dirnbeck (geb.1948), bekannt als Buchautor, Theaterregisseur und Autor zeitgemäßer Meditationstexte, kritische und humorvolle Bücher zu weltlichen und religiösen Themen geschrieben hat. Er ist ein leidenschaftlicher Sammler guter Witze.
Für sein bisheriges Schaffen konnte der Schriftsteller, der in Wien und Nürnberg lebt, bereits verschiedene Preise in Empfang nehmen. Seine Lebenstheorie ist u.a. „Selig, die über sich selbst lachen; sie werden genug Unterhaltung finden“. Seine Überzeugung ist es, dass Humor, die Dinge auf den Kopf stellt.
So erzählt er die gesamte christliche Theologie angefangen bei Adam und Eva bis hin zum letzten Gericht, über das Medium „Witz“ neu. Wenn auch die Leser des Buches „Gott lacht“ oft schallend lachen können, macht sich Dirnbeck keinen billigen Jux. Im Gegenteil er schafft einen fröhlichen Zugang zur Theologie.
Im ersten Kapitel geht es um das Thema „Wenn Analphabeten Päpsten die Leviten lesen“; Kapitel 2 handelt von der „Dreifaltigkeit oder der Herr des Himmels ist keine Egoist“; Kapitel 3: ADAM UND EVA: oder„Der Sündenfall als Fortsetzungsroman“; Kapitel 4: „Gebet oder der aufrechte Gang der Seele“; Kapitel 5: „Kirche oder: Sündige und Heilige“; Kapitel 6: „ Die letzten Dinge oder die flambierte Rechnung“-Heute „Am Rand des Röchelns und Morgen im „Land des Lächelns“, Was kommt nach dem Tod?“
Das Endziel des Menschen, das EWIGE LEBEN behandelt er schließlich im 7. und letzten Kapitel „Wer zuletzt lacht, lacht am besten“; „von Abrahams Wurstkessel zum „Dinner für alle“ oder : Der Himmel.“
Frohgestimmt verabschiedeten sich die Gäste bei Hilde Müller.

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Zweites Ferienpass Schießen 2018
Elze - Das zweite Ferienpass Schießen 2018 im Schützenclub in Elze ist vorbei.
4 Kinder waren im Schießstand, um ihr Können auf die Probe zu stellen. Wahrscheinlich waren viele andere lieber in der Badeanstalt bei 35°. Der 2. Schützenmeister, Hartmut Wittke, unterstützt vom 1. Schützenmeister, Cars-ten Bartels und Ralf Lorenz, konnte nach knapp 2 Stunden die Platzierungen verlesen.
1 Kind waren schon 13 Jahre alt und durfte mit dem Luftgewehr trainieren. 3 Kinder waren jünger als 12 Jahre und probierten es mit dem Lichtpunktge-wehr, welches der Schützenclub Elze für diese Altersklasse vorhält.
Sieger mit dem Lichtpunkt „Gewehr“ wurde Fynn Heuer mit 48 Ring, gefolgt von Rieke Ahlborn (37) und Marvin Schendel (30).
Mit dem Luftgewehr kam auf den 1. Platz Justin Schendel (65) gefolgt von Hartmut Wittke (49), damit Justin nicht allein schießen musste.
Da durch die geringere Anzahl von Kindern mehr Zeit war, entschloss man sich, nach einer Runde kühlender Getränke, noch eine 2. Runde mit dem Lichtpunktgewehr zu schießen.
Dieses Mal sollte es um ein Eis gehen.
Komisch nur:
Beim Pokalschießen wurden 48, 37 und 30 Ring geschossen, als es um das Eis ging, wurde 61, 54 und 53 Ring geschossen (gleiche Reihenfolge). Die beiden Sieger, Marvin Schendel und Jan Ahlborn bekamen für ihre Leis-tung einen Pokal – und alle Kinder bekamen etwas Süßes zum Mitnehmen. Während des Schießen (natürlich in den Pausen) gab es auch ein kühles Ge-tränk und/ oder ein Eis.
Wer Spaß am Training gefunden hat, kann auch gerne mal freitags ab 17 Uhr zum Jugend – „Schnupper“ – Training kommen.
Das gilt selbstverständlich auch für diejenigen Kinder und Jugendlichen, die nicht am Ferienpass Schießen teilgenommen haben.
Auf dem Bild links: Hartmut Wittke, und rechts Carsten Bartels sowie die teil-nehmenden Kids: Rieke Ahlborn, Fynn Heuer, Justin und Marvin Schendel.

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CJD Ferienfreizeit im SC Elze
Elze - Am Mittwoch besuchte die Jugend- und Heimerzieherin, Martina Wollschläger, mit 13 Kindern den Schützenclub Elze, unterstützt von ihrer Tochter, Sarah Wollschläger.
Wie auch schon im letzten Jahr freuten sich die Kinder darauf, mit dem Licht-punktgewehr zu „schießen“.
Da immer nur ein Kind schießen konnte, hatte sich Martina für die anderen etwas ausgedacht:
Draußen vor dem Schützenhaus wurde ein Schieß Parcours aufgebaut. Hier ging es darum, mit der Wasserpistole Kegel zu treffen, mit der Nerf Was-serpistole auf einen kleinen Ball zu schießen, mit einer größeren Wasserpistole auf Bälle zu schießen und mit Tischtennisbällen der Reihe nach Becher zu tref-fen.
Die Treffsicherheit war also sowohl im Schützenhaus, als auch davor gefragt.
Nach gut 2 Stunden war der Spaß vorbei und alle Kinder bekamen noch eine Teilnehmer Urkunde.

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Es braucht einen langen Atem,für Erfolg in Afrika
Elze - 2.000 € hat das Elzer „Café Zur Marktzeit“ im evangelischen Gemeindehaus der Peter- und Paul-Kirche innerhalb von zwei Jahren für die Missionstation „Merkane-Yesus-Kirche“ in Hermannsburg zusammen bekommen. Dabei haben die Elzer Frauen und Männer über den eigenen Tellerrand hinaus geschaut.
Mit viel clerikalem Beistand wurde ein Scheck über 2.000 Euro an die Mekane-Yesus-Kirche in der Hermannsburger Mission an Pastor Stephan Liebner übergeben. Mit bei der Übergabe war die Pastorin Evelyn Schneider, die Vikarin Elisabeth Hühne, Brigitte Dittmann, die Leiterin des Cafés und Sabine Strube-Neumann. Die Frauenarbeit für die „Prävention der Genitalverstümmelung“ leitet in der Hermannsburger Mission Gabriele de Bona, die leider für diesen Nachmittag aus Krankheitsgründen abgesagt hatte. Dafür erklärte sich Pastor Stephan Liebner bereit, den zahlreichen anwesenden Kaffee-Gästen ein Bild von Äthiopien zu zeichnen und auf Fragen zu antworten.
Die Organisatorin des Elzer „Cafés zur Marktzeit“ ist Brigitte Dittmann, die genauestens abstimmt, welche Damen in welcher Woche für den jeweiligen Donnerstag Torten und Kuchen backen. Das das immer vorzüglich klappt, merkt man daran, dass die Gesamterlös für Kaffee und Kuchen, sowie Erzeugnisse aus Äthiopien innerhalb von 23 Jahren ein Spendenaufkommen in Höhe von 30.000 Euro erzielt hat. Mit dabei sind auch Erträge aus dem Erlös der Waren aus „fairem Handel“, die allwöchentlich angeboten werden.
Zunächst hatte sich die evangelische Gemeinde in Elze dafür stark gemacht, nach der allgemeinen Abholzung des Regenwaldes für den Neuanbau von Bäumen, die in Wäldern beheimatet sind, zu sorgen. Liebner konnte dazu berichten, dass es Stimmen in Äthiopien gibt, die heute sagen: „Wir haben gar nicht gewusst, was für ein Idyll ein Wald ist und was für eine wunderbare Atmosphäre im Wald herrscht. Das können wir jetzt genießen“.
Ein Tischler hat 3 Millionen Bäume gepflanzt in Äthiopien, das sind schon kleine Wälder wo die Luft angenehmer ist, weil ein Mikroklima herrscht. Er kauft auch für sich Pflanzen und baut sie an, „das tut uns gut fürs Klima“, so der Tischler. Die wirtschaftliche Komponente ist auch nicht zu verachten, denn langfristig kann man nach dem Durchforsten Holz verkaufen in 20-25 Jahren, wenn ein Baum soweit ist. „Man braucht allerdings einen langen Atem für solche Projekte“, sagt Pastor Liebner.
Das Projekt ist inzwischen vorbei, weil ein großer Bestand an Bäumen seit 23 Jahren im Wachstum ist. Daher hat sich die Missionsstation dafür stark gemacht, ein anderes Projekt zu unterstützen und zwar die Prävention gegenüber der „Genitalien-Verstümmelung“, die ganz bitter für die Frauen von Äthiopien ist. Doch Mütter und Großmütter sagen den jungen Frauen: „Du musst diese Beschneidung erlauben, das ist unsere Kultur“. Pastor Liebner aber sagt dazu: “Selbst der Staat verbietet diese gefährliche Beschneidung die anschließend zugenäht wird. Dadurch entstehen Krankheiten und Geschwüre, das ist hoch gesundheitsschädlich“.
Das Elzer Cafe zur Marktzeit aber ist ein schöner Treffpunkt an jedem Donnerstag. Dann kann man sich bei Kaffee und Kuchen über „Gott und die Welt“ unterhalten. „Der geistige Anteil ist immer dabei“, so Liebner, „weil man anschließend ein Institut mit dem Geld unterstützen kann, um Menschen in einer anderen Welt zu helfen. Wir helfen auch Menschen in einem Hospiz. Wir schauen dabei weltweit, denn auch der Kaffee der hier ausgeschenkt wird, kommt von weither, Es ist immer gut, wenn Menschen über ihren eigenen Tellerrand hinausschauen, und mal sehen, wie es anderen geht“,lobt Liebner.
Die Kaffee-Spezialitäten stammen aus „fairem Handel“ und so kann man sich mehr Wissen über die intelligenteste Pflanze der Welt anlesen“. Äthiopien ist die Heimtag des Kaffees. Auch heute noch zählt Kaffee aus Äthiopien zu den absoluten Premium-Kaffees. In Höhenlagen von über 1.000 m wachsen die begehrten Qualitätsbohnen, die zu den Besten der Welt zählen. Kaffee aus Äthiopien ist unverwechselbar in Duft und Geschmack Durch schonende Langzeitröstung gelingt es, diese besonderen Charaktereigenschaft noch zu betonen. Pastor Liebner bedankte sich herzlich für die neuerliche Spende in Höhe von 2.000 € mit einem lieben Gruß von Frau de Bona. Sie dankt der Elzer Kirchengemeinde für den Kontakt zu dem Land Äthiopien. „Es ist ein bemerkenswertes tolles Projekt“.

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Auf zu neuen Zielen im Zug des Lebens
Elze - In einer feierlichen Zeremonie erhielten am Freitag 85 junge Frauen und Männer ihre Abiturzeugnisse aus den Händen von Schulleiter Matthias Casper und wurden in einen neuen Abschnitt ihres Lebens entlassen. Familien und Freunde nahmen an der Abschlussfeier teil und freuten sich mit den Absolventen.
Im Gottesdienst, der am CJD Elze traditionell der Entlassungsfeier vorangestellt wird, wurde der Blick durch das Schlüsselloch thematisiert, den die AbiturientInnen nun auf ihre Zukunft werfen können. „Neue Schlüssel öffnen neue Türen, damit kommen neue Chancen, aber auch neue Verantwortung auf euch zu“, betonte Religionslehrerin Brigitte Eilering, die den Gottesdienst mit der Unterstützung einiger AbiturientInnen vorbereitet hatte. Sie appellierte an alle: „In unserer Gesellschaft brodelt es. Ihr müsst euren Platz in der Gesellschaft finden und sie nach menschlichen und christlichen Gesichtspunkten mitgestalten, also habt ihr viel zu tun.“
Schulleiter Matthias Casper verglich die Schulzeit ,aber auch das ganze Leben in seiner Ansprache mit einer Zugfahrt durch das Leben. Mit Auszügen aus dem bekannten Text „Der Zug des Lebens“ (Autor unbekannt) untermalte er seine Worte an die AbiturientInnen und setzte sich für die Zitate aus diesem Text sogar extra eine Schaffnermütze auf. „Ihr seid vor ein paar Jahren in den Zug „CJD“ eingestiegen, an einigen Haltestellen sind neue Mitfahrer ein- oder auch ausgestiegen, manchmal gab es Verspätungen oder Unfälle, aber auch erfreuliche Ereignisse und wunderbare Momente werden euch in Erinnerung bleiben. Der gute Geist dieser Schule wird in euch weiterleben. Nun seid ihr auf einem Zentralbahnhof angekommen, habt nun sehr viele Möglichkeiten, eure Reise fortzusetzen.“
Auch die stellvertretende Vorsitzende des Schulelternrats, Christine Pistorius, betonte die unendlichen Möglichkeiten, die sich den Absolventen nun öffnen würden, und forderte sie auf, ihre „Komfortzone“ zu verlassen, Gutes zu tun, ihre Träume zu leben und sich nicht beirren zu lassen.
Nach Grußworten von Veltin Giesecke, Abiturient aus dem letzten Jahrgang, der seine Nachfolger nun dazu aufforderte, sich auch weiterhin intensiv zu bilden, erhielten 85 Abiturientinnen und Abiturienten ihre Abschlusszeugnisse aus den Händen ihres Schulleiters Matthias Casper. Neben diversen Auszeichnungen für 15-Punkte-Prüfungen im Abitur, Mitarbeit bei der Buchausgabe, Einsatz für die MitschülerInnen sowie für besondere Leistungen in bestimmten Fächern wurden mit Ole Meyer (Elze, Notendurchschnitt 1,3), Vivien Kreth (Gronau, 1,6) und Johannes Wassmann (Pattensen, 1,6) die drei notenbesten Absolventen geehrt und mit einem Geschenk belohnt.
In ihren Schlussworten drückten Manon Wollert und Hagen Heiermann, ehemalige Schulsprecher, ihren Dank an die Eltern, Mitschüler, Lehrer, Schulleitung und Sekretariat aus und wünschten ihren Mitstreitern für die Zukunft alles Gute.
Das Orchester des CJD und der Christophoruschor begleiteten die Abschlussfeier musikalisch, der Chor setzte den Schlusspunkt und intonierte mit allen Anwesenden das Lied „Großer Gott, wir loben dich“ zu einem würdigen Abschluss der Feier. Schulleiter Matthias Casper lud alle Gäste zu einem kleinen Umtrunk und Snacks ein, was allen Beteiligten die Gelegenheit gab, noch ein wenig ein Erinnerungen zu schwelgen.

Text und Fotos Bünger Fadi Atassi (Springe), Sophie Charlotte Barckhausen (Eime), Luca Beckmann (Gronau), Katharina Beiße (Eime), Mick Bennecke (Elze), Katharina Maria Bode (Elze), Emanuel Böhm (Elze), Jana Isabel Brand (Wedemark), Paul Bruck (Eime), Marlin Anyo Desoi (Salzhemmendorf), Tabea Drescher (Gronau), Julian Ehmke (Elze), Atfat El-Khatib (Springe), Lara Erdmann (Pattensen), Nina Fadjasch (Elze), Lara Fadjasch (Elze), Marie Eileen Färber (Gronau), Lena Marie Florian (Gronau), David Gawantka (Salzhemmendorf), Laura-Sophia Große Lackmann (Gronau), Charlotte Hattenbach (Salzhemmendorf), Lije He (Hildesheim), Hagen Heiermann (Sarstedt), Victoria Heuer (Elze), Anna Marie Hochmuth (Nordstemmen), Kim Höfer (Elze), Max Hofmann (Springe), Marc Holze (Eime), Vivien Ihle-Bode (Gronau), Philipp Ihrcke (Nesse-Apfelstädt), Johanna Jerke (Pattensen), Leonie Jordan (Springe), Stefka Karagyozova (Elze), Tim Kellner (Nordstemmen), Johannes Kellner (Sarstedt), Richard Kitsch (Springe), Neal Klose (Nordstemmen), Anthea Kluge (Delligsen), Celine Köhne (Salzhemmendorf), Johann Lewin Kreipe (Pattensen), Vivian Kreth (Gronau), Armin-Alexander Lehnhoff (Salzhemmendorf), Jannik Luhn (Gronau), Melinda Lupo (Gronau), Lorenz Marhenke (Gronau), Tim Matthes (Eime), Alba-Marie Meier (Coppenbrügge), Lilli Metge (Alfeld), Ole Meyer (Elze), Johannes Moock (Wennigsen), Lina-Marleen Müller (Gronau), Paul Müller (Alfeld), Thomas Musieracki (Alfeld), Mishale Olbinsky (Sarstedt), Jovana Radivojevic (Pattensen), Janina Ratschkowski (Eime), Anna Ratzke (Salzhemmendorf), Daniel Reckers (Nordstemmen), Celine Riemann (Salzhemmendorf), Nico Sablonski (Salzhemmendorf), Marten Samulowitz (Pattensen), Freya Zoe Schiepanski (Springe), Nico Schlüter (Laatzen), Jonas Schmedt (Gronau), Leon Schmiele (Nordstemmen), Jan-Philipp Schultze (Alfeld), Laura Schulz (Elze), Lisa Schulz (Elze), Jason Schumacher ( Nordstemmen), Erik Simon Söchtig (Springe), Luis Sommerfeld (Eime), Gideon Strube (Hildesheim), Daniel Teschner (Ahnsbeck), Devin-Joel Thimm (Nordstemmen), Sophie Timpe (Gronau), Dario Tomoski (Elze), Jonas Ulrich (Gronau), Nicolas Vetter (Alfeld), Malte Wandmacher (Nordstemmen), Sabrina Warnecke (Nordstemmen), Johannes Wassmann (Pattensen), Julia Wendt (Springe), Mareike Wentrit (Eime), Manon Wollert (Nordstemmen), Melissa Wucherpfennig (Elze)

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Erst Gottesdienst, dann Kaffeetrinken
Elze - Nach dem Donnerstags-Gottesdienst, den Pater Joseph in der Elzer Kirche St. Petrus zu den Ketten gehalten hat, trafen sich die Kirchgänger zusammen mit Gästen aus der „Frohen Runde“ der Gronauer Pfarrei St. Joseph, um gemeinsam von Elze nach Eldagsen zu fahren zum Waldrestaurant „Zur Holzmnühle“. Dort folgte eine fröhliche Einkehr an festlich gedeckten Tischen in einer gemütlichen Kaffeerunde auf dem Grundstück der Holzmühle am lauschigen Teich. Der Teich ist umrahmt von hohen Bäumen des Osterwaldes und hier kann man die lustig schwimmenden Fische beobachten. Der Idyllische Teich lädt zu einem Rundgang unter schattigen Bäumen ein, was gerne wahrgenommen wurde. Mancher Gast hat auch die Gelegenheit wahrgenommen, sich 2 frische Forellen mitzunehmen für ein leckeres Essen zu Hause.
Die Elzer Seniorenrunde wird von Gabriele Marquardt und Maria Kaufhold geleitet und die Gruppe aus Gronau von Maria Weßling. Bei schönem Sommerwetter saßen 25 Gäste und ließen sich die edlen Torten, wie Himbeertorte, Apfeltorte, Zitronentorte und Käsesahne schmecken bei munterer Unterhaltung an den Tischen. Aus Gronau war zu hören, dass niemand in Gronau dieses wunderbare erholsame Idyll kennt.

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Lukullisches Angebot beim Kneipp-Sommerfest
Elze - „Erst Essen, dann Schießen“ hieß das Motto des diesjährigen Sommerfestes des Kneipp-Vereins. Denn die Mitglieder waren in diesem Jahr zu Gast auf dem gepflegten Platz des Schützenclubs Elze, wo nach dem Essen ein munteres Pokalschießen stattfand, an dem sieben Männer und sieben Frauen ihre Zielsicherheit testen konnten.
Der Vorsitzende Dr. Timm Große Lackmann begrüßte die Kneippianer zum Sommerfest und wünschte allen bei herrlichem Sonnenschein einen schönen Abend.
Während es für alle Mitglieder ein Steak und eine Bratwurst auf Kosten des Vereins gab, hatten fleißige Frauen für köstlich Salate gesorgt, wozu auch ein großer Anteil Rohkost zählte aus Möhren, Gurke und Paprika, wobei sich die Gäste ganz nach ihrem Geschmack bedienen konnten. Das Lukullische Angebot hatte für jeden Geschmack etwas.
Am Grill sorgten Werner Steins und Werner Zillich dafür, dass die Gäste immer gut bedient wurden. Der Schützenclub mit seiner Mannschaft hielt im Sportheim Getränke zu Selbstkostenpreise bereit.
Es war rundum sehr gemütlich auf dem gepflegten Gelände mitten in der Natur in Waldnähe und so wurden überall muntere Gespräche geführt. Auch für Nachtisch war gesorgt mit Weinpudding, sowie Cremespeise mit Johannisbeeren.
Inzwischen war auch der Schießwettbewerb ausgewertet worden und Peter und Marita Basso stellten die Sieger vor, wo allerdings die Majestäten nicht bierernst zu nehmen waren sondern nach einem Losverfahren. König und Königin wurden danach Claus Homann und Inge Ebeling, während Carola Sempf und Werner Jünemann Sieger nach Punkten wurden. Der Chef des Schützenclubs Carsten Bartels freute sich über das neugewonnene Interesse am Schützenwettkampf.
Nach dem Essen erfreute Lars Karrasch aus Eldagsen mit seinem Akkordeon für frohe und lustige Stimmung und Unterhaltung und so konnte mancher Gast die Lieder auswendig und sang nach Kräften mit. “Auf der Lüneburger Heide..“; „Mein Vater war ein Wandersmann..“; „Wenn ich mal Hochzeit mache, dann mit Dir..“ ; „Tanz op de deel..“; „Es war einmal ein treuer Husar..“; „Trink, trink Brüderlein trink, lass doch die Sorgen zu Haus...“; „In München steht ein Hofbräuhaus..“; „Wenn das Wasser im Rhein goldner Wein wär, ; „O du wunderbarer Deutscher Rhein, du sollst immer Deutschlands Zierde sein..“; „Komm doch, süße Kleine, sie die Meine...“; „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins..“; „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern...“; „Wo die Nordseewellen trecken an den Strand, da ist miene Heimat, da bin ick to Hus“...“; „Jetzt trink wer noch ein Flascherl Wein…“; „Kehr ich einst zur Heimat wieder...“; „Wenn bei Capri, die güldene Sonne versinkt...“; Zum Schluss ; „Ganz Paris träumt von der Liebe“, der Erfolgsschlager von Katharina Valente.. Dann lockte der Musiker die Gäste auf die Tanzfläche mit dem Text: „Jetzt fliegen bald die Löcher aus dem Käse, denn nun geht sie los die Polonaise von Hamburg bis nach Wuppertal….“Da waren dann die Gäste nicht mehr zu halten und man brauchte es ihnen nicht zweimal zu sagen, dass sie eine große Polonaise formierten über den ganzen Platz. Danach folgte das Erfolgslied von Udo Jürgens: „Griechischer Wein“, wozu eine Gruppe von mutigen Damen einen „Sirtaki“Tanz auf der „Bühne“zum Besten gab.

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Heiko Hungerecker gewinnt Ritterpokal 2018
Elze - Am Alt – Herren – Abend im Juli dieses Jahres wurde der Ritterpokal im Schützenclub Elze ausgeschossen.
Carsten Bartels vom Rittergut stiftete diesen Pokal und gab ihm auch den Namen.
Er wird mit dem KK Gewehr aufgelegt ausgeschossen.
5 Schuss auf die normale Ringscheibe und anschließend 5 Schuss auf eine Glücksscheibe.
Nachdem Dieter Milte den Pokal 2017 für ein Jahr bekommen hatte, versuch-te er es auch in diesem Jahr – es sollte aber nicht gelingen.
Heiko Hungerecker (der 2 Tage vorher Geburtstag hatte) gewann den Pokal mit 140 Punkten vor Frank Schachtschneider (124 Punkte) und Dieter Milte (81 Punkte).
Nach dem Pokalschießen wurde gegrillt und bei kühlen Getränken wurde ge-fachsimpelt, wie es dem Einzelnen im nächsten Jahr möglich sein wird, diesen Pokal zu gewinnen.

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