Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus den Ortsteilen:
Neues Ortsschild für Mehle
Mehle - Der Ort Mehle hat sich auf Eigeninitiative der "Swatbunten Jungs" ein neues Ortsschild gestaltet, neben dem gelben Standard-Schild steht jetzt ein großes Holzschild am Anfang des Ortes (aus Elze kommend) und begrüßt den Besucher. (Artikel folgt)

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95 Jahre Gemischter Chor in Mehle
Mehle - 95 Jahre Gemischter Chor in Mehle, dieses Jubiläum ist bestimmt ein besonderer Grund zum Feiern. Dem wurde mit einem Konzert auch gebührend Genüge getan, wofür die 22 Sängerinnen und Sänger ein dickes Lob vom Dirigenten Michael Beet bekamen. Das Konzert wurde aus Anlass des Jubiläums des Mehler Klangkörpers unter der Leitung von Michael Beet in der St. Urbanuskirche in Mehle dargeboten, und war wieder mal eine Glanzleistung, so dass der Chorleiter zum Schluss seiner Freude Ausdruck gab mit den Worten: „Ihr habt Euch selbst noch übertroffen, Ihr wart Spitze.“
Immerhin kann man nicht ohne Stolz sagen, dass es diesen Klangkörper unter dem Dirigenten Michael Beet, der bereits 20 Jahre diesen Chor leitet, immer noch gibt, obwohl sich ringsherum starke Auflösungserscheinungen zeigen, weil viele Chöre aus Mangel an Sängerinnen und Sängern aufgelöst wurden, wie der Gemischter Chor in Wülfingen und der Männerchor in Esbeck.
Mit dem Klassiker „Ich bete an die Macht der Liebe“ eröffnete der Gemischte Chor das Konzert. Der Grund war nicht nur das Chorjubiläum, sondern auch 20 Jahre Dirigententätigkeit von Michael Beet. Zu diesem besonderen Anlass waren nicht nur der Bürgermeister Rolf Pfeiffer, Ratsvertreter, Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann, Chorleiter des Musikverbandes Hans Ahrens, Vertreter befreundeter Musikchöre, viele Ortsvereinsvorsitzende und Gäste in die St. Urbanus-Kirche gekommen, die nicht mit Beifall geizten. Die 15 dargebotenen Titel zeigten eine große Bandbreite des Könnens, wozu auch englische und französische Titel gehörten.
Die Begrüßung der Gäste nahm die Vorsitzende Renate Heering vor und präsentierte ein herzliches Willkommen. Bürgermeister Rolf Pfeiffer freute sich auf das Kulturgut, das zu Gehör kommen sollte. „Sie sehen, welche Freude sie uns damit machen“, dabei erinnerte er auch an den erfolgreichen Auftritt in der „Nacht der Chöre“, in Elze. „Mit der Darbietung der Stimmen bringt ein Chor die innere Verfassung zum Ausdruck. Der Mehler Chor bietet eine tolle Leistung und trägt zum Erfolg dieses Konzertes bei. Wir hoffen, dass Sie uns noch viele Jahre Freude bereiten, dafür habe ich auch ein Geschenk von der Stadt Elze mitgebracht“, so Pfeiffer. Wolfgang Thiesemann reihte sich in die Reihe der Fernsehmoderatoren (Hans Rosenthal) ein und sagt: „Schon das erste Lied war Spitze“. 95 Jahre Gesang, 20 Jahre unter Michael Beet, das ist eine runde Sache, die Ecken sind ab. Verehrtes Ensemble ich wünsche Euch weiter gute Zusammenarbeit, denn Eure Auftritte waren immer kleine Highlights. Jetzt freuen wir uns alle auf `1.000 Jahre Mehle`, wofür wir in 5 Jahren gemeinsam ein großes Fass aufmachen werden."
Die Vereinsvorstände aus Mehle gratulierten alle einzeln. Der Chor Querbeet gratulierte im Lutherjahr mit den Worten: „Musik ist ein reines Geschenk, es vertreibt den Teufel und nimmt die große Last. Noch gute Jahre, viele Auftritte und ein schönes Jubiläumsjahr“. Die Vorsitzende Frau Möbius vom Eimer Chor: „Wir kennen uns schon 20 Jahre lang, ich durfte schon oft gratulieren währenddessen sich der Chorverband öfters gewandelt hat. Die Freundschaft aber sollte aufrecht erhalten bleiben. Michael Beet die Entstehung der Lieder zu erläutern. Die Hymne„Ich bete an die Macht der Liebe“ ist besonders ausgewählt, weil sie Frühling und Freude ausdrückt. Dieses Abendgebet wurde immer beim Zapfenstreich gesungen und ist bis heute ein Teil der Bundeswehr“, so Beet. Es folgten viele renommierte Lieder, die zu unserem deutschen Liedgut gehören: wie „Ännchen von Tharau, ist die, die mir gefällt, sie ist mein Reichtum, meine Gut, Du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut“, sehr emotional und zart gesungen folgte das Lied: „Komm in die stille Nacht, was fürchtest Du?“, „Da unten im Tale läuft des Wasser so trüb, und ich hab Dich so lieb.“ Auch der Ohrwurm von Drafi Deutscher „Über 7 Brücken musst Du gehen“ kam gut an. Zur Pause hatte Michael Beet, der immer beim Publikum gut ankommt, weil er nie um einen Wortwitz verlegen ist, einen Gag vorbereitet. Er erinnerte daran, dass in Limburg an der Lahn das Glockenspiel „Fuchs du hast die Gans gestohlen...“ durch die Eingabe einer Veganerin verboten wurde. Das aber löste einen mächtigen Sturm der Entrüstung aus, so dass es inzwischen wieder erklingt. Daraufhin ließ Beet dieses Kinderlied von den Gästen im Kanon singen, die mit Freude einstimmten. Dann ging Beet auf den Lenz ein, der indogermanisch die Tage länger werden lässt, er weckt die Natur und verschafft allen Pflanzen ein neues Kleid. Es folgte das Lied: „Nun will der Lenz uns grüßen. Nun hat uns Kindern ein End all Winterzeit“ Das nächste Lied erinnert an einen Abendspaziergang mit der Angebeteten unter einer Linde. „Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum“. „Die beste Zeit des Jahres ist Mai, wenn die Pflanzen wachsen.“ Zauberhaft war das nächste Lied: „Im Frühling: Unsere Wiesen duften wieder, rot und weiß der Apfelbaum, alles freut sich dieser Wonnezeit“. „Auf einem Baum ein Kuckuck saß...“
Monika Meyer vom Vorstand trug den Rückblick auf 95 Jahre als gereimtes Gedicht vor und erzählte so vom vierstimmigen Chor. Sie erinnert an den Anfang als der Schulleiter Franz Steinbrecher alle Schulabgänger zum Singen einlud und so den Chor vor 95 Jahren gegründet hat. Man traf sich in der alten Schule und die Damen des Chores durften ihre Handarbeiten mitbringen. Dann folgte Pastor Rudolf Bettges für kurze Zeit, es folgte Otto Becher, der sehr streng war und bei dem man eine Menge gelernt hat. Durch Krankheit fiel er aus und es folgte Lehrer Wilhelm Oppermann, der den Ton mit einer Geige anstimmte. "Dann waren wir wieder allein...Wo bekommen wir einen Dirigenten her?. Es kam Jürgen Kruppa, danach Michael Beet aus Sehlde, wir fragten bange, bleibst Du bitte bei uns ganz lange?", so Monika Meyer.
Dann folgte Titel Nr. „11“ beeindruckend zart interpretiert: „Lascia ch’io pianga“ von Händel, die „12" war eine Angebetete, die den Liebhaber abblitzen ließ, was perfekt auf französisch gesungen wurde. Nr. „13“ war das Lied „Wahre Freundschaft soll nicht wanken“. Der nächste Titel war wie ein Gebet verfasst, der Titel: „Da hüllen sich die Lande hinter Schatten ein“.
Renate Heering bedankt sich bei Michael Beet für seine Geduld und seinen Humor mit einem Geschenk. „Danke für die vielen Stunden der Vorbereitungszeit in diesen 20 Jahren und dass Du immer noch bei uns bist. Wir hoffen und wünschen, dass wir Dich noch lange behalten werden. Christa Bertram: „Wenn Du auch immer wieder Fehler gefunden hast, so ließen wir nicht die Köpfe hängen. Immer wieder hast Du gesagt: Ich liebe Euch alle. Du sagtest froh und munter, „wir gehen zusammen unter“. Zum Schluss bedankte sich Meyer noch bei Renate Heering für die Vorbereitung.
Michael Beet wünschte allen zum Schluss eine frohe Sommerzeit. Er gab ein Solo zum Besten „I did it My way“ und der Chor sang zum Abschluss: „Kein schöner Land“ wofür es noch einmal starken Applaus gab. Die vielen Zuhörer gingen mit einem frohen Lächeln nach Hause und fühlten sich ob der Vielfalt der Liedvorträge reich beschenkt, die mit viel Enthusiasmus dargeboten worden waren.

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Neuer ev. Pastor in Mehle eingeführt
Mehle - Zur Ordination des neuen Pastors Dr. Marvin Döbler in der St. Urbanuskirche in Mehle waren soviel Gläubige wie auch insbesondere theologische Prominenz gekommen, wie es die kleine Kirche noch nie erlebt hat.
Für Dr. Döbler ist es die erste evangelisch-lutherische Kirchengemeinde die er nun mit Mehle-Sehlde, Esbeck und Wülfingen im Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld übernimmt. Dass seine heimatlichen Wurzeln im direkten Umfeld von Mehle liegen -nämlich in Osterwald- ist eine besondere Überraschung. Weil seine Familie hier lebt, hat er hier auch vor sieben Jahren ein Haus gekauft, in dem er mit seiner Frau -einer katholischen Professorin für Theologie- wohnt. Das überrascht um so mehr, ist er doch schon weit in der Welt herumgekommen, und hat u.a. auch an Universitäten in Amerika, Rumänien, Bayreuth und Bremen studiert, während er sich im Laufe seiner theologischen Ausbildung erst sehr spät zum Beruf des Pastors entschlossen hat.
Aber umso größer ist die Freude nun beim Kirchenvorstand der Vierer-Gemeinde. So begrüßte Ilona Feiga, die stellv. Vorsitzende des Kirchenvorstandes, im Namen aller Gemeinden den neuen Pastor sehr herzlich, und hieß dabei die vielen Würdenträger willkommen, die zur Ordination nach Mehle gekommen waren. Darunter war Professor Dr. Reinhard Feldmeier, Professor für Neues Testament an der Universität Göttingen, bei dem Dr. Döbler sein Examen abgelegt hat und der auch die Predigt hielt. Hier ging Feldmeier auf den Predigttext vom Johannes-Evangelium ein Kapitel 20, verse 19-23 ein. Das war der Abend, als Jesus zu den Jüngern trat und sagte: „Friede sei mit euch! Als er ihnen die Hände und seine Seite zeigte, erkannten sie Ihn. „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen..!"
Den Gottesdienst leitete der Landessuperintendent Eckhard Gorka. Während dem Festakt auch sämtliche Weggefährten aus Elze und Umbebung, u.a. Superintendant Christian Castel aus Elze, sowie Pastorin Evelyn Schneider beiwohnten, fiel auch der katholische Geistliche der St. Josephs-Gemeinde Gronau, Dr. Christian Wirtz auf, der offensichtlich bereits ein herzliches Verhältnis zu Döbler aufgebaut zu haben schien. So sagte er mit einem Augenzwinkern: “Wenn ich hier eine gute Betreuung für vier meiner Orte in guten Händen weiss, wird es mir leichter, wenn ich die Aufgabe für 44 Orte etwas verlagern kann“. Interessant war es auch, dass er sagte, dass der Vorabend von „Trinitatis“ eine gute Wahl sei für die heutige Ordination. „Denn hier wurden immer schon priesterliche Weihen gespendet“, so Dr. Wirtz.
Mit unter den geladenen Gästen saß auch Pastor Dietmar Adler aus Bad Münder, bei dem Döbler sein Vikariat absolviert ist. Ein ganz besonderer Gast kam aus Siebenbürgen, dass 2000 km von Mehle entfernt liegt. Unter seiner Assistenz hatte Döbler während seiner Studienzeit eine Ordensbeschreibung über Zisterzienser-Klöster angefertigt. In Siebenbürgen- einem sehr frommen Land- gibt es in den Kirchen und Klöstern viele Kostbarkeiten zu bewundern. Und so ist dieser Freund ihm ans Herz gewachsen während der Studienzeit. Dann folgte die Einsegnung, an der mehrere Geistliche teilnahmen.
Zum Schluss ergriff Döbler das Wort und versprach den ökumenischen Ball, den Dr. Wirtz ihm zugeworfen habe, aufzugreifen und für ein gutes Miteinander der Konfessionen Sorge zu tragen. Pastorin Evelyn Schneider freut sich auf den „neuen Pastor“ und will Sorge dafür tragen, „dass man gemeinsam am Haus der Kirche arbeiten möge“.
Grüße von den Kirchengemeinden überbrachte Cord Warnecke vom Kirchenvorstand, sowie Wolfgang Thiesemann, als Ortsvorsteher von Mehle. Für die musikalische Begleitung sorgte Organist Ingo Hempelmann, wie auch der Posaunenchor aus Sehlde. Für den Gesang zum Teil im Wechsel mit den Gläubigen sorgte der Chor „Querbeet“ unter der Leitung von Michael Beet.

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Ordination in Mehle: Neuer ev. Pfarrer
Mehle - Marvin Döbler wird am Samstag, 10. Juni, in der St.-Urbanus-Kirche Mehle zum Pastor ordiniert. Die Leitung des Gottesdienstes um 15 Uhr hat Landessuperintendent Eckhard Gorka. Im Anschluss an die Zeremonie laden die Kirchenvorstände Mehle-Sehlde, Esbeck und Wülfingen zu einem Empfang im Gemeindehaus ein. (Artikel folgt)

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Mehler Maifeier: Komm lieber Mai und mache...
Mehle - Die Maifeier in Mehle wurde zum einen neben vielen Bürgern auch vom Landtagsabgeordneten Klaus Krumfuß (CDU) besucht und darüber hinaus wurde die flotte Musik des Feuerwehr-Musikzuges Mehle unter der Leitung von Albert Fischer nicht nur örtlich gespielt, sie wurde auch „zeitgleich“ nach Amerika musikalisch übertragen. Denn eine Nachbarin des Ortsvorstehers Wolfgang Thiesemann ließ ihn daran teilhaben, wie sie die musikalischen morgendlichen Weckrufe des Feuerwehr-Musikzuges nach Amerika zu ihren Angehörigen übertrug. „Das nennt man international“, so Thiesemann. „Hier fügen sich Moderne und Tradition zusammen“, ergänzt er. Das eigentliche Zeremoniell beim Aufstellen des Maibaumes aber ist jedes Mal ein Erlebnis für die Mehler Bürger. So standen denn an die 300 Zuschauer am Straßenrand und beobachten, wie die Feuerwehrkameraden unter Begleitung des Liedes „Der Mai ist gekommen..“ den langen Stamm des Maibaumes durch die Alte-Post-Straße bis hin zum Denkmal trugen, um ihn hier zu befestigen und aufzustellen. Dabei war der Baum gekrönt von einem Kranz, den das DRK gebunden hatte und an dem bunte Bänder im Wind flatterten. Geschmückt war der Stamm mit den unterschiedlichen Emblemen aller Mehler Vereine. Thiesemann richtete das Wort an alle Mehler und Gäste und hob hervor, „dass dieses Fest seit 5 Jahren in Mehle gefeiert wird“. Sein Dank galt dabei besonders dem DRK, Josef Heering für das „Winterquartier des Baumes“ der Feuerwehr für den gemeinsamen Transport, dem Sportverein für den Grillstand, dem Schützenverein für die Getränke, dem Musikzug für die musikalische Unterhaltung und „last but not least“ auch der Familie Schilde, die ihren Hof für die Veranstaltung alljährlich zur Verfügung stellt, wo man sich gemütlich an Festzeltbänken niedersetzen konnte zu einem Plausch untereinander. Allen Gästen aber wünschte er ein paar frohe Stunden bei Sonnenschein. Auf dem Platz gab es nicht nur Bratwurst und Getränke, sondern der Mehler Bäcker Thorsten Freimann, packte mit seinen Kindern selbst mit zu, um unter freiem Himmel Waffeln zu backen, die dann mit heißen Kirschen und Sahne oder auch einem Stück Kuchen zu einer Tasse Kaffee reißenden Absatz fanden bei gleißendem Sonnenschein. Schon heute macht der SV Mehle auf seine „Grünweiße Leidenschaft“ aufmerksam die aus Anlass seines 90jährigen Bestehens mit einem Zeltfest vom 16.-18. Juni gefeiert werden soll, gemeinsam mit dem Schützenverein Mehle, der ebenfalls ein beachtliches Jubiläum feiern kann. Erst in den frühen Abendstunden wurde die schöne erfolgreiche, gut angenommene Maifeier beendet.

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Mehler Osterfeuer unter freiem Himmel
Mehle - Das traditionelle Mehler Osterfeuer ist immer wieder ein willkommener Anlass für ein Treffen der Dorfgemeinschaft. Hier trifft man auch oft auf ehemalige Mehler, die zu Ostern ihre Familien besuchen. Der Tag des Osterfeuers unterscheidet sich aber auch von vielen anderen in der Umgebung durch die musikalische Begleitung, die Schwung in die Veranstaltung bringt. Alljährlich bietet der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Mehle unter der Leitung von Albert Fischer flotte Melodien dar. Für besondere Lieder, die mitgesungen werden sollen, wie das „Niedersachsenlied“ und der „Mehler Musikantenmarsch“ werden Liedtexte ausgeteilt. Organisiert wird alles mit viel Geschick von der Mehler Stützpunktwehr mit ihren 37aktiven Mitgliedern, unter der Leitung von Ortsbrandmeister Uwe Füllberg. In diesem Jahr war alles noch viel besser als in den vielen Jahren davor, durch das neu gebaute und im Mai bezogene Feuerwehrhaus an der „Alten Post-Straße“.
So konnten die vielen Besucher wetterunabhängig in der „großen Festhalle“ (Fahrzeughalle) Platz nehmen, um Kontakt untereinander zu pflegen. Im neuen Haus befinden sich auch viele Gruppen- und Schulungsräume, so dass gegebenenfalls verschiedene Veranstaltungen zur gleichen Zeit stattfinden können.
Wie gewohnt gab es an diesem Abend nicht nur Leckeres vom Grill, sondern auch viele Getränke, sowie Sekt. Unter einem bunt beleuchteten Partyzelt im Hause gab es für die Stimulation ein tolles Angebot mit zwei ganz spritzigen Bowlen. Zur Honigmelonen Bowle gehörte Prosecco, Weißwein, Honigmelone in Würfeln, Limette, Minze und Orangenlikör. Die Pfirsich-Capirinha Bowle wurde gemixt aus Cachaca, Sekt, Mineralwasser, braunem Rohrzucker, Pfirsich, Limetten und Zitronensaft. Jedoch musste man sich bei diesem attraktiven Angebot ranhalten, sonst war der Vorrat ausverkauft.
Auch der Musikzug fand jetzt reichlich Platz fand gegenüber früher, als man im ehemaligen Haus an der Wiedfeldstraße dicht gedrängt saß und die meisten Besucher draußen eine Bratwurst verzehrten, um dann bei Kälte und Regen schnell wieder nach Hause zu gehen. Das einzige was nun etwas zu kurz kam, war das ehemals „große weithin sichtbare Osterfeuer“ an der Wiedfeldstraße, auf das man nun verzichtete, um den Umweltvorschriften gerecht zu werden. So stellte man hinter dem Feuerwehrhaus zwei große Feuerschalen auf, um die herum die Jugendfeuerwehr, die kürzlich ihr 50Jähriges gefeiert hat, ihre Freude am „Gokeln“ hatte, unter fachgerechter Aufsicht. Die Mehler Jugendwehr gehört zu den ältesten im Landkreis. Gründer war damals Siegfried Hacker. Heute leitet Dominik Füllberg die Crew aus 10 Nachwuchs-Löschkäften.

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45 Jahre Mehler Altenclub
Mehle - Ein schönes rundes Fest mit vielen Glückwünschen, Blumensträußen und Geldgeschenken, aber auch mit Chormusik, feierten die noch sehr jungen Senioren mit ihren Leiterinnen Edith Tönnies, Renate Heering und Christa Bartram. Die ganzen Jahre standen immer unter einem guten Stern, weil der Bund mit Christus begonnen hat und immer wieder zur Kirche zurückgefunden hat bei vielen Aktionen des Jahres. Begonnen hat die Gruppe unter Pastor Burkhard Westphal, Barbara Ziebarth und Elke Klinger. Da der Altenclub in der Kirche seinen Anfang gefunden hat, wurde das Jubiläumsfest auch in der St. Urbanuskirche begonnen, denn hier hat alles seinen Ursprung gehabt, wie Pastor Eckhard Schlacht in seiner Predigt resümiert. „Dann aber wurde die lose Gemeinschaft, zu der heute 35 Mitglieder zählen, unter guter Führung zu einem „Selbstläufer“ mit vielen wunderbaren Begegnungen, Aktivitäten, Spaß und Geselligkeit“, so Schlacht.
Lieder wie „Großer Gott wir loben dich“ wurden gemeinsam gesungen „in wie viel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet....“.Es folgte ein Dankgebet für 45 Jahre Ort der Begegnung, Dank für alles Lachen, die Hilfe , Geborgenheit, die die Senioren erfahren haben. „Sei Du immer in ihrer Mitte“.
Pastor Schlacht erinnert sich amüsiert an sein Praktikum mit 22 Jahren in Hannover. Da hatte man ihn zu einem Altenkreis geschickt mit 60 Personen. Hier musste er eine Rede halten. Er begann „Lieber Altenkreis....“ Da bekam er spontan den Vorwurf „Wir sind keine Alten, wir sind Senioren:“ Damals habe er erfahren, dass es keine echten „Alten“ gibt, sondern, dass diese Menschen sehr aktiv sein können und im hohen Lebensalter Ihre Lebenserfahrung wieder weitergeben können. „Ich war dann froh, heil aus dieser Runde wieder
herausgekommen zu sein“, sagt er lachend. Das Alter ist eine Frage von Kopf und Herz. Viele Senioren sind viel liebevoller und gereifter. Das ist eben auch keine Frage der Jahre, aber „alt“ sind sie nicht. Auf 45 Jahre können alle stolz sein“. Als er später nach Mehle kam und im Altenclub sprach, da bedeutete ihm Edith Tönnies: “Wir sind die Alten und stehen auch dazu!“ „45 Jahre ist heute ein Grund zum Feiern, denn im Alter reifen wir. Obst wird auch erst wenn es reif wird gepflückt. Alter ist also eine Reifezeit. Man muss die Lebensstufe annehmen. Die Ohren und Augen sind nicht mehr so scharf, man steht dann aber nicht mehr so unter einem Leistungsdruck. Abends wird es „Licht“. Eine 90jährige Seniorin hat einmal gesagt: „Die 80er bis 90er Jahre waren die besten des Lebens.“ Zur Reife des Alters komme Erfahrung hinzu, die man weitergeben kann. Aber alle Generationen müssen ihre Erfahrung auch selber machen, man kann die Jugend nur auf Gefahren aufmerksam machen, wie Kinder und Enkel. Die Wahl müssen sie dann selber treffen. Manches Mal haben ältere Menschen viel klarere Gedanken, als ob sie auf einem Berg stehen, wo sie alles besser überblicken, so Schlacht. Führungen und Abweichungen erkennt man besser im Alter, unter dem Einsatz eigener Fähigkeiten. Das Alter kann man auch mit Bäumen vergleichen, die Äste und Blätter haben, wo man Schutz und Geborgenheit für die Familie bekommt. Er fügte hinzu: „Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird“. In den späten Jahren hat man Zeit für den inneren Menschen. Hier erfährt man in der Familie und im Bekanntenkreis Geborgenheit und Liebe“ Zum Schluss forderte er die Senioren auf: “Wenn der Altenclub ruft, muss man hingeben. Ich wünsche Ihnen noch viel Freude und Lebendigkeit.“ Zum Schluss wurde ein „Vater unser“ gebetet mit dem Segen. Es schloss sich das Lied: “Geh aus mein Herz und suche Freud..“ an. Dann war es so weit, dass die Kerzen auf der von Familie Schlacht gebackenen Mokka-Torte auf dem Taufstein entzündet werden konnte, was Petra Brauer-Schlacht vornahm. Hier wünschte er den drei Leiterinnen noch einen langen Atem und sah zu, wie sie die Kerzen auspusteten.
Die weltliche Feier schloss sich im Gasthaus „Tante Else“ an mit einer Kaffeetafel und vielen Glückwünschen. Marie-Louise Suhlry hatte dafür den Blumenschmuck gespendet. Edith Tönnien bedankte sich bei Pastor Schlacht für die Predigt und begrüßte Bürgermeister Rolf Pfeiffer, Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann, Ratsherrn Werner Jünemann und die Vorsitzenden aller Mehler Vereine.
Rolf Pfeiffer überbrachte die Glückwünsche von Rat und Verwaltung und lobte die junggebliebenen Mehler im Altenclub, wo Geselligkeit gepflegt wird. Für die Leiterinnen sind das in 45 Jahren bei einem Monatstreff 1.000 Stunden insgesamt, während der sie ohne nennenswerte Unterstützung der Stadt ihre Aufgabe erfüllten. Herzlichen Dank sagte er dafür und überreichte ihnen einen Blumenstrauß und ein Geldgeschenk. Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann begann mit den Worten des Mehler Liedes „Solang Mehle unsere Heimat ist und noch Blut durch unsere Adern fließt...schaut man jeden Monat beim Altenclub vorbei. „Wir hoffen dass dem Unterhaltungstrio immer wieder etwas Neues einfällt“, Dann überreichte er auch im Namen aller Vereine Geschenke. Ihr leistet sehr viel ehrenamtliche Tätigkeit in zig Stunden, vielen Dank dafür“. Er stellt schon heute in Aussicht, dass beim 1.000 Jährigen Fest für Mehle in 5 Jahren das 50jährige für den Altenclub im Zelt gefeiert werden kann. Petra Brauer Schlacht übernahm die Rede für Schulleiterin Catrin Fromme und erinnert sich gern, dass alljährlich zur Weihnachtszeit eine Gruppe von Grundschülern Aufführungen vor den Senioren bei „Tante Else“ darbietet. „Wir wünschen uns noch viele schöne Jahre für die Grundschule mit den Senioren“. Den Dank des Altenkreises überbrachten Giesela Bauch und Johanna Freimann mit einem Blumengebinde. Sie bedankten sich für den jahrzehntelangen Einsatz für die Senioren mit Ideenreichtum, aber auch mit schönen Fahrten.
Monika Meyer, die Vorsitzende des Gemischten Chores, der unter der Leitung von Michael Beet altbekannte gern gehörte Lieder vortrug wie am „Brunnen vor dem Tore“ und „Ännchen von Tharau“, „Möge die Straße uns zusammenführen“, aber auch fröhliche Frühlingslieder, u.a. „Nun will der Lenz uns grüßen“ überbrachte die Glückwünsche des Chores mit einem Blumenstrauß.
Edith Tönnien bedankte sich zum Schluss bei allen für die Glückwünsche aber auch bei denen, die mit zur Gestaltung der Nachmittage durch Bilder, Musik usw. beigetragen haben. Grillnachmittage, Wanderungen Weihnachtsfeiern, eine Freizeit im Solling und eine Reise nach Berlin, die die CDU zum 20. Jubiläum geschenkt hatte, werden die Senioren nie mehr vergessen. Auch der künftige Terminkalender hat schon viele Eintragungen bis zum Jahre 2018 parat, so dass keine Langeweile aufkommt.

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DRK: Viele Ehrungen und eine Verabschiedung
Mehle - Viele Ehrungen mit schönen Blumensträußen und Auszeichnungen durch den DRK Kreisverband Alfeld erlebten über 50 Mitglieder des DRK Mehle Hierzu war eigens Wolfgang Nootz, der stellvertretende Vorsitzende des DRK Kreisverbandes gekommen, um gemeinsam mit der Vorsitzenden Burkharde Lange Urkunden und Abzeichen an die Mitglieder zu überreichen, die dem Verein seit vielen Jahren die Treue halten. Er bedankte sich für diese jahreslange Zusammenarbeit. Ohne diese Mitgliedsbeiträge der vielen treuen Anhänger des DRK wäre so manches humanitäres Hilfsengagement des Kreisverbandes in vielen Ländern bei Katastrophen nicht möglich. Ehrungen erhielten für 50 Jahre: Hanni Albrecht-Strüber, Irmtraut Ziebarth und Wilfried Globke, für 40 Jahre: Rosi Ausfelder, Christa Bartram, Anneliese Funk, Luise Hartung, Inge Kreth, Evelin Lange, Renate Marahrens und Waltraud Tomanek; für 25 Jahre: Marlene Freimuth, Christa Butzlaff, Marianne Homeister und Hannelore Lübbecke. Eine besondere Verabschiedung konnte die Vorsitzende mit etwas Wehmut vornehmen, da Renate Marahrens als Schatzmeisterin nach 21 Jahre ausscheidet. Für sie, die ihre Arbeit immer vorschriftsmäßig erfüllt hat, hatte sich die Vorsitzende ein besonderes Geschenk ausgewählt und Wolfgang Nootz überreichte ihr die Silbermedaille des DRK. Die Versammlung zollte der scheidenden Schatzmeisterin Dank und Anerkennung dafür. Neu gewählt wurde einstimmig Heike Sauter als Schatzmeisterin und als 2. Vorsitzende wurde Gabriele Warnecke einstimmig wiedergewählt. Warnecke ging noch auf verschiedene neue Termine ein. So findet am Samstag, den 21.10 von 14-18.00 Uhr wieder der Kreativmarkt in der Mehrzweckhalle statt. Am 19. April tritt der DRK Verein zum Schießen im Schützenhaus an. Hierzu werden Anmeldungen erbeten. Zum 25.April sind alle Mitglieder um 15.00 Uhr zum Cafe ins ev. Gemeindehaus eingeladen. Da gibt es einen Bildervortrag. Zum Zeltfest des Sportvereins mit Schützenverein vom 16.-18. Juni findet ein Kaffeenachmittag im Zelt am 17. Juni statt zusammen mit einer Kinderbelustigung. Angekündigt wird auch eine Tagesfahrt nach Walsrode am 23.8.mit viel Abwechslung. Der Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann erhielt als Dankeschön ein Präsent, denn er hat für den Defilibrator in der Mehrzweckhalle einen Kasten aus Holz gearbeitet, wofür die Firma Karl Brennecke das Holz gestiftet hat. Ohne Vorankündigung trat Irmhild Hofmann von der Aufgabe der Gymnastikleiterin zurück. Kündigte aber an, die Tanzgruppe weiterhin aufrecht zu erhalten.

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DRK: Rückblick auf ein aktives Jahresprogramm
Mehle - Während der gut besuchten Jahresversammlung des DRK Ortsverbandes Mehle konnten 15 Mitglieder für 25-50 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Die Ehrung nahm die Vorsitzende Burkharde Lange gemeinsam mit Wolfgang Nootz, dem stellvertretenden Vorsitzenden des DRK Kreisverbandes vor. Eine gemütliche Kaffeetafel sorgte für die anheimelnde Atmosphäre, während der Vorstand Rechenschaft über das vergangene Jahr ablegte. Ulrike Tebbe verlas den Jahresbericht, während die Schatzmeisterin Renate Marahrens zum letzten Mal den Kassenbericht erläuterte. Lange konnte dann Rückblick halten auf ein reichhaltiges Jahresprogramm mit vielen Aktivitäten, wo für jeden etwas dabei war und was für Belebung der Gemeinschaft sorgt. Dazu zählten 4 Klön- und Spielabende, die immer gut angenommen werden, 10 Abende mit einem immer wieder interessanten Gedächtnistraining, woran sich 12 Mitglieder beteiligten. Das gemeinsame leckere Heringsessen im Gasthaus „Tante Else“ war wieder vorzüglich und schmeckte allen 28 Teilnehmern. Nach dem Bingo-Spiel, das sich zur Unterhaltung daran immer wieder anschließt, konnte erhielt der Sieger einen Frühlingsstrauß überreicht. Dreimal jährlich findet in Mehle die Blutspende unter der Leitung des Mehler DRK statt. Im Jahr 2016 konnten wieder 231 Blutspender zur Ader gelassen werden, darunter 10 Erstspender. Ein erfreuliches Ergebnis, wie Burkharde Lange erläutert. Zur Jahresversammlung kamen Herr Bölke und Frau Knust vom Kreisverband, wo es um Infos über Hauswirtschaftliche Dienstleistungen und Hausnotruf ging. Sonja Rossi hielt einen Vortrag über Osteopathie für Säuglinge und Kleinkinder, was leider zu wenig Interesse fand. Am Grillnachmittag gab es wieder Bratwürste und Steaks zu Salaten, die von den Mitgliedern zubereitet worden waren. Gemeinsam machten sich 22 Mitglieder auf einen Spaziergang in und um Osterwald mit einer anschließenden Kaffeetafel im Isermeyerhaus. Eine interessante Busfahrt führte die Mitglieder an den Dümmer See mit anschließender Führung durch die Lemförder Orchideenzucht. Aufmerksam verfolgten die Damen die Pflegehinweise über Orchideen im häuslichen Umfeld. Auch am Dorfgeschehen nehmen die DRK Damen teil, so sorgten sie am 1. Mai für das Binden und Schmücken des Maibaumes vor der Aufstellung auf dem Dorfplatz Mehle. Krönender Abschluss des Jahres ist immer wieder die Weihnachtsfeier, an der auch Pastor Glanert zugegen war. Kinder aus der Grundschule an der Linde führten einen kleinen Sketch auf und die 20köpfige Flötengruppe des Musikzuges Mehle sorgte für eine weihnachtliche Stimmung. Den Abschluss bildeten die Weihnachtslieder des Gemischten Chores Mehle. 14 mal, bzw. 24 mal trafen sich die Tanz- bzw. Gymnastikgruppe des DRK unter der Leitung von Irmhild Hofmann. Zu kleinen und großen Festen gratulierte der Vorstand des DRK, wie hohe Geburtstage, Silberhochzeit, Goldhochzeit und Diamantener Hochzeit. Zu Weihnachten wurde der ältesten Mitglieder gedacht mit kleinen Aufmerksamkeiten. Auch ans Krankenbett, ins Krankenhaus und Altersheim gingen die aufmunternden Besuche. Die Säcke mit Altkleidern wurden im Frühjahr und Herbst eingesammelt. Der DRK Ortsverein zählt zur Zeit 148 Mitglieder(darunter 2 Männer).

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Sternsinger sammeln für Kinder in Kenia
Mehle - Die Sternsinger sind Anfang dieses Jahres wieder durch die Mehler, Esbecker und Sehlder Straßen gezogen und haben für notleidende Kinder in der 3.Welt gesammelt. Jedes Jahr gehen die Kinder und Jugendlichen als Heilige Drei Könige verkleidet, um so aufmerksam auf die Notstände in Krisengebieten zu machen. In diesem Jahr gingen als Könige: Victoria Rathmer (13), Carolin Graw (13), Ida Warenecke (14) und Sofie Graw (10) als Sternträgerin, begleitet von Regina Funk und Renate Hilgendorf-Warnecke.
Der Klimawandel stand im Mittelpunkt der diesjährigen Sternsingeraktion. Zum 59. Mal waren rund um den 6. Januar 2017 bundesweit die Sternsinger unterwegs. „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ heißt das Leitwort der Aktion Dreikönigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bistümern wieder Kinder und Jugendliche in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür gezogen sind. Beispielland ist Kenia, inhaltlich dreht sich alles um den Klimawandel und seine Folgen.
Im letzten Jahr hatten die Sternsinger rund 46,2 Millionen Euro gesammelt. Rund 330.000 Mädchen und Jungen sowie mehr als 90.000 Begleitende hatten sich in 10.282 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten beteiligt. 1.551 Projekte für Not leidende Kinder in weltweit 108 Ländern konnten die Sternsinger 2015 unterstützen. Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

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