Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus den Ortsteilen:
80 Jahre Konfirmationen in Sehlde
Sehlde - Die Geschichtsgruppe des Sehlder Heimatvereins hat die Konfirmationslisten vergangener Jahrzehnte aufgearbeitet und jahrgangsweise, überwiegend mit Foto, zusammengestellt. Auch etliche Jubelkonfirmationen gehören zu der Sammlung. Auf über 100 DIN-A4 Blättern erfährt man so nebenbei auch noch welche Pastoren einmal in Sehlde tätig waren und wie sich Haarmode und Konfirmationskleidung in den vergangenen 80 Jahren verändert haben. Zur Abrundung der Ausstellung werden einige Gesangbücher und Bibeln ausgelegt, um auch hier die Veränderungen im Laufe der Jahrzehnte zu dokumentieren. Bei Kaffee und Kuchen besteht dann auch noch die Möglichkeit mit anderen Ehemaligen Erlebnisse auszutauschen. Die Fotoausstellung kann am 6.11. 2016 von 14.00 bis 18.00 Uhr im Sehlder Dorfgemeinschaftshaus (alte Schule) kostenlos besucht werden.

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Weltgebetstag der Frauen 2015
Sehlde - Tausende von Frauen in der ganzen Welt haben sich wieder einmal wie jedes Jahr zusammengefunden, um sich der Sorgen und Nöte der Frauen in fernen ärmeren Ländern anzunehmen. Auch in Sehlde fanden sich Frauen aus Mehle, Sehlde, Esbeck und Wülfingen zud diesem ökumenischen Gottesdienst zusammen. Dieses Mal standen die Bahamas -ein Paradies mit vielerlei Problemen- im Vordergrund. Durch Gebet und Gesang mit Gitarrenbegleitung und auch durch detaillierte Erläuterungen über die Schwierigkeit in den fernen Ländern gedenken Frauen aller Konfessionen in einem gemeinsamen Gottesdienst in vielen Kirchen rund um den Erdball der Frauen in den fernen Ländern. Jedes Jahr ist dieser Tag Frauen aus einem anderen Land gewidmet. Zum Abschluss werden jeweils leckere Speisen aus diesem Land von den hiesigen Frauen nach Original-Rezepten gekocht. Gegessen wurde dann nach dem Gottesdienst in froher Runde bei gemeinsamen Gesprächen im Gemeindehaus. Eine Spende wurde auch in diesem Jahr wieder eingesammelt und als kleine Hilfe für das jeweilige Land versendet an die Organisation versendet. Diese liegt in den Händen vom Deutschen Weltgebetstag - Komitee e.V. Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz; Bund katholischer Frauen Deutschlands; bzw. Evangelisch-freikirchlicher Gemeinden Es steht im Zeichen der Nächstenliebe. . Diese Kollekte stärkt Frauen weltweit. In diesem Jahr hat die WGT Projekthilfe die Bahamas ausgewählt, um dort Hilfe zu leisten.
Wenn auch die Bahamas weltweit bekannt sind mit ihren vielen kleinen Inseln, mit Traumstränden, Korallenriffen, Lebensfreude und eine ethnische und konfessionelle Vielfalt, so sieht das Leben der Frauen doch anders aus und das erkennt man erst wenn man hinter die Kulissen schaut. In diesem vermeintlichen Paradies kämpfen viele Menschen mit Problemen: Extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und eine erschreckende hohe Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Die Kollekte stärkt Frauen weltweit

Die Kollekte läuft unter dem Titel „Informiert beten – betend handeln“ verdeutlicht die Einheit von Spiritualität und Engagement für Gerechtigkeit in der Kirche und Gesellschaft. Die Projektarbeit des deutschen Komitees orientiert sich am Konzept der nachhaltigen, Frauen stärkenden und geschlechtergerechten Entwicklung. Frauen und Mädchen werden dabei bestärkt, ihre politischen und gesellschaftlichen Rechte durchzusetzen.
Geschichte

Christoph Columbus hat in 1492 vom spanischen „Bajama“ „flaches Wasser“ gesprochen, Daher leitet sich der Name ab. 1647 strandeten englische Puritanerinnen auf der Suche nach Religionsfreiheit auf einer der Insel und nannten sie Eluthera (griechisch: Freiheit). Vom 16.-18. Jahrhundert galten die Bahamas als Hochburg der Piraterie und Freibeuterei bis Großbritannien einen ehemaligen Freibeuter als Gouverneur einsetzte. Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges 1775-1783 kamen ca. 8.000 Loyalisten auf die Bahamas jeder mit ca. 10-100 versklavten Menschen. 1838 wurde die Sklaverei abgeschafft. Viele Plantagenbesitzer verließen das wenig fruchtbare Land und überließen es der ehemals versklavten Bevölkerung. Die Wirtschaft lag brach, bis die Bahamas während des Bürgerkrieges in den USA 1861-1865 zum Umschlagplatz für Waffen und während des Alkoholverbotes 1919-1932 für Alkoholschmuggel wurden. Durch den US amerikanischen Bann auf Kuba seit 1961 verlagerte sich der Tourismus auf die Bahamas und wächst seitdem stetig.(1,5 Mio Menschen pro Jahr verbringen hier ihren Urlaub). Seit 1973 sind die Bahamas unabhängig. Die englischsprachige parlamentarisch - konstitutionelle Monarchie ist Teil des Commonwealth. Die erste weibliche Generalgouverneurin war von 2000-2007 Ivy Dumont. Frauchenrechtlerinnen erstritten 1961 das Wahlrecht, aber erst 1992 wurde die erste Frau ins Parlament gewählt. 85% der Bahamaerinnen sind Nachfahren der ehemals versklavten Bevölkerung. 12 % haben europäische und 3% lateinamerikanische oder asiatische Wurzeln. Menschen aus Haiti bilden heute die größte Einwanderungsgruppe. Sie haben keinen Zugange zum Asylrecht und erfahren Diskriminierung und Übergriffe. Bahamaische und internationale Menschenrechtsorganisationen setzen sich für die Verbesserung der Situation ein.
Glaube und Religion

Die Bahamas sind ein überwiegend christliches Land, neun von 10 Menschen gehören einer der zahlreichen Kirchen an. Baptistinnen(35%) Anglikanerinnen(15%) Röm. Katholikinnen(14%), sowie Methodistinnen, Pfingstkirchenangehörige und nicht konfessionelle Kirchen.

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„Schmiede-Rudi“:bewegtes arbeitsreiches Leben
Sehlde - Rudolf Göldner aus Sehlde/Leine wurde am 28.11.1941 in Streidelsdorf/Kreis Freistadt an der Oder in Schlesien geboren. Sein Leben war seit eh und je vom Fleiß und von sozialem Miteinander geprägt. Das war nicht nur in seinem anstrengenden Beruf als Schmied sondern auch bei seiner teils sehr schweren Arbeit auf dem Sehlder Friedhof, wie auch im gemeinschaftlichen Miteinander des Dorflebens, wo er überall mit zupackte, wenn er gebraucht wurde. Sein Steckenpferd aber war der Fußball, wo er 50 Jahr aktiv spielte und als Feuerwehrmann erhielt er bereits die goldene Ehrennadel für aktiven Dienst und ist heute noch in der Altersgruppe. Immer aber bewahrte er sich die Freude am Leben.
Mit seinen Eltern und seinen sieben Geschwistern(darunter 2 Brüder) verbrachte er die ersten Lebensjahre auf dem elterlichen Hof in Schlesien. Hier gab es nicht nur für die Erwachsenen viel Arbeit sondern auch für die Kinder, die mit zupacken mussten. Mit fünf Jahren ging er mit der großen Familie auf die Flucht vor den Russen in den Westen. Bitter ist es, das sein ältester Bruder bis heute noch als vermisst gemeldet ist. Seine Mutter verstarb auf der Flucht, so trug der Vater allein die Verantwortung für die Kinder, was nicht immer leicht war, neben dem Broterwerb auch noch die Kinder zu versorgen. Dabei wurden die Kinder früh ans Kochen gewöhnt. In Deilmissen erhielten sie eine Wohnung und Gelegenheitsarbeit auf einem Bauernhof. Hier kamen die gleichen Arbeiten auf den Vater und die Kinder zu wie in Schlesien. Die Familie hatte Haus und Hof verloren und lebte hier von einem schmalen Unterhalt. Es galt, Ziegen und Hühner zu füttern, Schweine wurden gemistet und für alle Tiere musste Futter besorgt werden.
Rudi besuchte die Grundschule in Deilmissen und verließ sie in 1956, um in Eime eine Lehre als Schmied anzutreten bis zum Jahre 1959. Er heiratete in 1961 seine Frau Else. Aus der Ehe gingen 2 Töchter hervor und drei Enkel. In 1978 baute er ein Haus für die Familie in Sehlde.
Nach der Lehre als Schmied erhielt er in 1959 die Chance, als Schweißer bei der Waggonfabrik in Elze anzufangen, zwei Jahre später erhielt er dort einen Arbeitsplatz in der Schmiede, seitdem ist er unter dem liebevollen Spitz-Namen „Schmiede-Rudi“ bekannt. Denn alles was mit Metall zu tun hatte, konnte er erledigen, so war er in Dorfgemeinschaft sehr angesehen, wenn es um Spezialarbeiten ging. 43 Jahre lang füllte er seinen Arbeitsplatz aus, wo er anfangs zusammen mit 4 anderen Kollegen begann und 40 Jahre im Akkord arbeitete. Zum Schluss erfüllte er den Arbeitsplatz allein. Im Glutofen wurden die Tür- und Ecksäulen heiß gemacht. Durch das Schweißen waren sie verzogen und mussten wieder gerichtet werden. Die Türsäulen waren zum Teil 40 kg schwer. Damals hat Göldner viele Praktikanten angelernt. Heute gibt es nur noch den Kesselbau. Mit 60 Jahren ging er in 2001 in den Ruhestand. In 2011 feierte das Ehepaar Goldene Hochzeit.
Seit seinem Ruhestand wurde der Sehlder Friedhof, der in kirchlicher Trägerschaft ist, für Göldner zu seinem zweiten Zuhause. In 1999 übernahm er die Friedhofspflege mit Rasenmähen, Gräber einebnen etc. von Heinrich Ringleb, den er aus Altersgründen ablöste. Diese Aufgabe erfüllt er nun schon 15 Jahre lang. Inzwischen sind viele Gräber zeitlich schon abgelaufen und wurden eingeebnet, sonst wäre auf dem Friedhof kein Platz mehr für die Verstorbenen. Da fällt viel schwere Arbeit an, wenn Grabsteine, Grabeinfassungen und Betonteile zum Container gebracht werden müssen. Allerdings wurde die Arbeit später weniger, seit es ab 2001 viele Urnengräber gibt, die heute pflegeleichte Rasengräber sind. Sein Vorgesetzter in der evangelischen Kirche von Sehlde war zunächst Wolfram Bock von Wülfingen; seit ungefähr 5 Jahren ist es Michael Beet. Viele Gräber aber sind seit Jahrzehnten verwaist, weil keine Angehörigen mehr leben. In Rudi Göldner bekamen die Verstorbenen wieder einen guten Fürsprecher, der für ihre Grabpflege sorgt. Auch bei Beerdigungen ist Göldner immer wieder als Helfer zur Stelle.
Sein ganz großes Hobby aber ist und bleibt der Fußball, für den er brennt und dem er heute noch frönt, wenn er mit Freunden zusammen über SKY in seiner Gartenlaube in ganz gemütlicher Runde die ganz großen Spiele verfolgt. Er selbst spielte volle 50 Jahre Fußball von 1951 bis 2001, zunächst in Marienhagen, dann beim MTV Banteln, dem TSV Deinsen und zum Schluss beim MTV Esbeck. Darüber hinaus wurde er auch Trainer für die Damen-Mannschaft in Deinsen, die er gründete, weil seine beiden Töchter ebenfalls Fußbegeisterte waren. Noch heute spielt eine Enkeltochter Fußball, erst in Deinsen inzwischen in Heinde. Im Bund der Vertriebenen dem BdV ist er Mitglied, zunächst in Deinsen, dann in Deilmissen und heute ist er Einzelmitglied.
Da Göldner das Wort „NEIN“ nicht sagen kann, ist er auch in der gut funktionierenden Dorfgemeinschaft stets zur Stelle, wenn es gilt mit Hand an zu legen, überall dort wo Helfer gebraucht werden, ob in der Feuerwehr, wo er bereits für 50 Jahre eine Ehrennadel erhielt, und wo er heute zur Altersgruppe gehört. Außerdem ist er auch im neugegründeten Heimatverein mit dabei, die Kinder bei der Pflanzaktion zu unterstützen oder gemeinsam mit der Gemeinschaft einen Raum herzurichten, der dem Verein zur Verfügung gestellt worden ist und wo die Bänke gestrichen und repariert werden, um den Wanderern in der Feldmark einen Ruheplatz zu bieten.

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O-Marsch als "Spiel ohne Grenzen"
Sehlde - Der zweite Tag des 120jährigen Feuerwehr-Jubiläums in Sehlde wurde zu einem Treffen für die ganze Familie in der Festscheune, wo ihnen schon der Kaffeeduft entgegenströmte. Während sich Feuerwehrkameraden und Gäste am reichhaltigen Kuchenbüfett mit leckeren selbstgebackenen Torten bedienen konnten, um einen gemütlichen Kaffeeklatsch am Nachmittag zu halten, wurden die Kinder betreut und mit vielen schönen Spielen beschäftigt. Für muntere Unterhaltung sorgte der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Mehle und die Mühlenfeldmusikanten mit einem flotten Melodienreigen unter der Leitung von Albert Fischer. Die Gäste zollten hierfür viel Beifall. Auch die Bratwurstbude unter freiem Himmel hatte bereits ihre Tore geöffnet. Die Aktiven aber brachen auf zu einem großen Marsch rund um Sehlde, um die Aufgaben des O Marsches zu erfüllen.
Bei dem vom Kommando ausgearbeiteten O-Marsch galt es viele bunte und interessante Aufgaben zu erfüllen, denn neben der Geschicklichkeit und der sportlichnr Aktivität mussten auch kniffelige Quizfragen beantwortet werden. 18 Gruppen mit je 6 Teilnehmern machten sich teilweise mit Bollerwagen rund um Sehlde durch die Feldmark auf den Weg, der bis zu 3 Stunden dauerte. Da galt es zum einen, einen Becher mit Wasser füllen und diesen Becher in den Becher des Nachbarn zu schütten bis der letzte die noch verbleibende Restmenge wieder in einen Eimer schütten musste. Dann wurde die Zeit gestoppt und die Restmenge gemessen. Das brachte viel Spaß. Eine andere Aufgabe galt es zu erfüllen. Dabei musste zunächst eine Menschenpyramide vor einem Baum aufgebaut werden, und der Kamerad an der Spitze nahm dann eine Markierung mit einem Klebeband in der erreichten Höhe am Baum vor, um damit zu präsentieren, welche Höhe seine Gruppe erreicht hatte. Das absolute Höchstziel erreichten die Aktiven aus Sehlde mit 5,57 m, während die Skala bis auf 3,50m herunterging. Hier war absolute Geschicklichkeit gefragt. Eine besonders heikle Aufgabe war es, ein Ei mit auf die Reise zu nehmen und dieses aus einer Höhe von 2.50 m herabfallen zu lassen, ohne dass es beschädigt wurde. Im Vorfeld hieß es, ganz behutsam mit dem Ei umzugehen, damit es unversehrt blieb. „Wie kann ich das Ei retten?“ Die Lösungen waren unterschiedlich. Verschiedene Teilnehmer glaubten, sie könnten durch das Ausblasen des Eies, das geforderte Ziel erreichen. Andere hingegen wickelten das rohe Ei in Heu und Stroh ein und verpackten es in einem Plastikbeutel. Dann ließen sie das verpackte Ei fallen. So gab es an diesem Nachmittag viel muntere Unterhaltung. Spannend wurde es dann, als Ortsbrandmeister Matthias Wilke die Siegerehrung vornahm und den Siegern und Platzierten interessante Gewinne überreichte.
Hier die Plazierungen 1. Ruhige Kugel I 145 Pkt., 2.FF Wülfingen 139 Pkt, 3. FF Mehle I 135 Pkt, 4. FF Mehle II 122 Pkt, 5. KKS Sehlde 120 Pkt, 6.FF Oldendorf 115 Pkt. 7. FF Sehlde 107 Pkt, 8. FF Elze 103 Pkt., 9 Posaunenchor Sehlde 101 Pkt.10.FF Sowi 90 Pkt, 11. Saschas Studis 81 Pkt, 12. Golden Girls 78 Pkt, 13. Ruhige Kugel II, 77Pkt., 14. Heimatverein Sehlde 62 Pkt.
Bei den Jugendlichen siegte die Jugendwehr Sehlde I mit 96 Pkt, vor der Jugendwehr Sehlde II mit 95 Pkt und den Sponge-Bobs mit 92 Pkt.
Das Fest klang am Abend aus mit einem Tanzabend „Tanz op te deel“, für den ein DJ sorgte.

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FFW Sehlde feiert 120-jähriges Bestehen
Sehlde - Hab und Gut zu schützen, dass ist die wichtigste Aufgabe der Feuerwehr Sehlde und dass ist bereits seit 120 Jahren in dem 530 Bürger großen Dorf eine Selbstverständlichkeit. Das war Grund genug im Elzer Ortsteil Sehlde um mit den Bürgern und Gästen unter Teilnahme vieler Honoratioren aus Politik und Feuerwehr in der Festscheune der Familie Jürgen Schulte-Schüren zu feiern.
Humorvoll begann der Festakt, denn Ortsbrandmeister Matthias Wilke verzichtete auf einen ausführlichen Rückblick, hieß alles Gäste herzlich willkommen. An diesem Abend stand eine besondere Ehrung an, die der Landrat Reiner Wegner persönlich vornahm. Aus seiner Hand konnte Michael Reinsch (ehemals Elze) das Niedersächsische Ehrenzeichen in Empfang nehmen. Der Landrat dankte dem Hauptfeuerwehrmann für sein Engagement und lobte seinen Einsatz. Er ermunterte ihn, auch weiterhin der Feuerwehr die Treue zu halten. Die anwesenden Gäste und Kameraden würdigten Reinsch mit einem kräftigen „Gut Wehr“. Der stellvertretenden Bürgermeister Werner Jünemann sprach seinen Dank zunächst an die Aktiven aus für ihre „Einsatzbereitschaft rund um die Uhr“, um Hab und Gut der Einwohner zu schützen. Neuerdings müssen zusätzlich auch viele Hilfeleistungen erfüllt werden. Seitens Rat und Verwaltung sicherte er auch für die Zukunft eine optimale Unterstützung der Wehr zu. Er hob im nachhinein die Übergabe des niegelnagelneuen TLF-Fahrzeuges vom Dezember 2013 hervor und fügte hinzu, dass durch die Eigeninitiative einiger aktiver Kameraden dieses Fahrzeug ganz nach dem Bedarf der Wehr gefertigt wurde.
Sowohl Abschnittsleiter Detlef Witte wie auch Stadtbrandmeister Werner Kuhlmann betonten die Schlagkraft der Ortswehr und freuten sich besonders über die Jugendwehr, die mit guter Führung nun wieder im Aufwind ist und inzwischen wieder aus eigenen Reihen die Jugendwettkämpfe bestreitet. Eine besondere Aufmerksamkeit zog die Jugendwehr unter Kai Plischke auf sich, als acht Jugendliche das Abzeichen der Jugendflamme 1 vom Ortsbrandmeister überreicht bekamen unter dem Applaus der anwesenden Kameraden und Gäste: Saskia Bosum, Milena Fändrich, Marco Fändrich, Frederik Kroll, Sebastian Plischke, Tobias Plischke, Leon Grünhagen und Timm Siebert. Landtagsabgeordneter Klaus Krumfuß (CDU) gratulierte der Wehr zum Jubiläum und freute sich besonders, dass der Posaunenchor Sehlde (rekrutiert aus eigenen Einwohnern) wieder zum Gelingen des Festes beitrug. Als Dank und Anerkennung für die geleisteten Arbeiten und die Erfüllung des Feuerwehrdienste lud er die Aktiven zu einem Besuch im Landtag ein. Ihr steht das ganze Jahr über im Dienst des Nächsten, dafür stehe ich nun einen ganzen Tag Euch zur Verfügung. Zu den Gratulanten gehörten die örtlichen Vereine, die alle ein Flachgeschenk überreichten zum Aufbau der Jugendarbeit. Für Stimmung sorgten die „Nettelreder Musikanten“, die schon vor zwei Jahren die Halle gerockt hatten und nun wieder mit ihrem Auftritt alles von den Stühlen rissen. Dabei ergab sich ein buntes Bild mit reizvollen schönen Dirndln der Damen. Im Anschluss daran sorgte DJ Heiko mit fetziger Musik am späten Abend für eine immer volle Tanzfläche in der Festscheune.

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FFW Sehlde feiert 120-jähriges Bestehen
Sehlde - Am kommenden Wochenende gibt es wieder ein besonderes Jubiläum in dem kleinen Ortsteil Sehlde mit seinen 530 Einwohnern. Denn die Freiwillige Feuerwehr kann auf ihr 120jähriges Bestehen zurückschauen. Das aber ist Grund genug einmal innezuhalten und zu feiern. Immerhin ist jeder Vierte Einwohner von Sehlde Mitglied in der Feuerwehr.
Die Ortswehr Sehlde wurde zur „Kaiserzeit“ gegründet. Anno dazu mal am 5. Juli 1894 wurde die Feuerwehr vom damaligen Landrat des Kreises Gronau Herrn von Reden gegründet. Damals wohnten in Sehlde 360 Einwohner. Erfreulich war es jedoch, dass sich gleich 51 Bürger meldeten um als Gründungsmitglieder in die Wehr einzutreten.
Heute zählen 167 Mitglieder zur Wehr, darunter 27 Aktive, 11 im Altersbereich, 9 gehören zur Jugendwehr und 120 fördernde Mitglieder. An zwei Tagen, dem 5. September und 6. September öffnen sich wieder die Tore der Festscheune der Familie Jürgen Schulte-Schüren, um die vielen Gäste aus Sehlde und Umgebung zu empfangen zu einem Fest mit einem zweitägigen bunten Programm. Denn Sehlde versteht es zu feiern, und wenn sie einladen, „dann rappelt es in der Bude“. Das Jubiläum ist ein Beweis dafür, dass es seit 120 Jahren Brandschutzbekämpfung in Sehlde gibt für die Sicherheit der Bürger. Im Jahr werden stets rund 2.400 Stunden vorbeugender Schutz von den Brandbekämpfern geleistet.
Schon zwei Jahre vor ihrer Gründung hat die Sehlder Wehr eine Handdruckspritze angeschafft für die Brandbekämpfung mit Ledereimern. Der erste große Brandeinsatz ließ leider auch nicht mehr lange auf sich warten, denn schon ein Jahr nach der Gründung wurden die Blauröcke zum ersten großen Brandeinsatz in Brüggen gerufen und in 1898 und 1910 gab es die ersten Einsätze im eigenen Dorf. Der heutige Ortsbrandmeister Matthias Wilke erwähnt nicht ohne Stolz, dass die Sehlder Wehr bis heute einen hohen Prozentsatz von langjährigen Mitgliedern verzeichnen kann. Und das zeugt von einem großen Interesse an dem Allgemeinwohl und der Sicherheit für Leib und Leben im Dorf und in der Umgebung. Immer noch sind die Kameradschaftsabende gut besucht, wenn 15 Kameraden zusammen kommen. Im Jahre 1904 gab es dann ein Spritzenhaus in der Wellbornstraße 42 mit 2 Gruppenräumen. Das Haus ist bis heute immer wieder auf den neuesten Stand gebracht worden und strahlt eine Gemütlichkeit aus.
Inzwischen gehört das alte Bild der Feuerwehren mit Wasserkübel und Feuerpatsche der Vergangenheit an, denn inzwischen hat sich die Technik in allen Lebensbereichen durchgesetzt. So müssen die Feuerwehren heute auch ein großes und vielseitiges Einsatzspektrum auf allen Gebieten der technischen Hilfeleistung abdecken. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde in den neunziger Jahren auf dem Tanzplatz ein Brunnen angelegt. Für den westlichen Teil des Ortes wurde im Jahre 1922 auf dem Lauenstein’schen Grundstück ein Wasserbassin erbaut, das 40 cbm Löschwasser fasst. 1928 bekam die Gemeinde Sehlde ein Motorspritze, die zugleich auch in den Gemeinden Mehle und Esbeck eingesetzt werden sollte. Im Jahre 1936 wurde in Sehlde die Wasserleitung fertiggestellt. Diese Wasserleitung war mit einer ausreichenden Anzahl Hydranten ausgestattet, so dass eine für damalige Verhältnisse zufriedenstellende Versorgung der Wehr mit Löschwasser sichergestellt war. Den letzten großen Löscheinsatz hatte die Wehr im Jahre 1952, als der Stall auf dem Hof H.Hobus brannte. Die zunehmende Verwendung von Kunststoffen bei Wohnungs- und Betriebseinrichtungen erhöht im Falle eines Löscheinsatzes die Gefahr für die Gesundheit der Einsatzkräfte durch die Bildung gefährlicher Gase.
Die Wehr wurde dann in 1990 mit schwerem Atemschutzgeräten ausgestattet. Für den Einsatz mit diesen Geräten wurden dann 8 Kameraden ausgebildet, so dass der Brandschutz im Bereich der Ortswehr auch in dieser Hinsicht gewährleistet ist. 1965 schaffte die Wehr ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug an und nach der Gemeindereform 1974 erhielt die Wehr von der Stadt Elze ein neues TSF Typ VWLT 31. 1990 wurde zwei Pressluft-Atemgeräte angeschafft. Die Ortsbrandmeister seit der Gründung waren Landwirt Timmermann, Gastwirt Hohnschopp, Landwirt A. Hobus, Bäckermeister Friedrich Vornkahl, Major a.D. Roedenbeck, Stellmachermeister Friedrich Winter, Monteur August Wolter, Schmiedemeister Friedrich Winter, Johannes Sterzer, Landwirt Hermann-Erhard Garve, Otto Baier und Matthias Wilke.
Heute repräsentiert die Sehlder Feuerwehr unter Ortsbrandmeister Matthias Wilke eine leistungsfähige Organisation mit einer ordentlichen Ausstattung und einer engagierten Mannschaft, die sich um die Sicherheit kümmert. Rat und Verwaltung unterstützen das Engagement der Feuerwehren in unserer Einheitsgemeinde. Die Feuerwehr ist heute mehr als nur „Feuer-Wehr“. Aus der Mannschaft, die Brände löscht, ist in den letzten Jahre eine universelle Eingrifftruppe geworden, die kompetent und schnell unterschiedlichste Gefahrensituationen bewältigen muss. In all den Jahren wurde neben der Wahrnehmung aller gestellten Aufgaben auch die Kameradschaft gepflegt und Wert auf eine gute Jugendarbeit. Große Freude herrschte am 23.23.2013 bei der Übergabe eines neuen Feuerwehrfahrzeugs TSF. Das besondere dabei war, dass sich die Feuerwehrkameraden in Sehlde bei der Konstruktion des Fahrzeugs bei der Firma Freytag in Elze mit einbringen durften. So wurde u.a. ausreichend Platz geschaffen für die Unterbringung von 6 Pressluft-Trägern.
Immer aber haben sich in all den Jahren die Feuerwehrleute am Dorfgeschehen mit beteiligt, wie Osterfeuer, Maibaumaufstellen, Weihnachtsmarkt und wo und wann auch immer tatkräftige junge Menschen zur Mithilfe gebraucht wurden. Man darf gespannt sein, auf das kommende Wochenende. Freitag /Sonnabend, das ganz im Zeichen des Jubiläums stehen wird. Begonnen wird am Freitag mit dem Kommers um 19.30 Uhr. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Nettelreder Musikanten. DJ Heiko bietet zum Abend schmissige Tanzmusik. Am Sonnabend gibt es einen Orientierungsmarsch rund um Sehlde. Die Kinder können sich an einem Kindernachmittag vergnügen. Dazu gibt es einen Kaffeeklatsch in der Scheune. Der Mehler Musikzug bietet gute Unterhaltung. Am Abend wird DJ Tobi für Tanz und Unterhaltung sorgen, so dass das Fest in den späten Stunden ausklingt.

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Heimatverein freut sich über Mitwirkung
Sehlde - Vorsitzender Erhard Salewsky konnte zur Jahresversammlung des Heimatvereins Sehlde im Schützenhaus viele Mitglieder begrüßen, um die Aktivitäten des Jahres 2013 Revue passieren zu lassen und für 2014 neue Pläne zu schmieden. Zum Vorstand zählen, der Vorsitzende Erhard Salewsky, Simone Wilke, Sandra Bürger, Birgit Opitz (Geschichtsgruppe), Ilona Feiga (Bausparte, Brauchtum) Dem Rückblick war zu entnehmen, dass wieder fleißige Hände im Heimatverein 3 Bänke und einen Tisch aus einer Spende in der Sehlder Feldmark aufgestellt haben, und zwar am Schafsweg. Im Herbst wurden wieder alle Bänke ins Winterquartier der alten Schmiede reingeholt, um gestrichen und eventuell aufgearbeitet zu werden. Viele Vereinsmitglieder haben den Großteil des Jahres damit verbracht, in ihrer Freizeit den Dorfplatz am Ehrenmal zu sanieren. Dabei wurde der Platz umgegraben und neu gestaltet, damit künftig dort Veranstaltungen, u.a. die Maifeier unter freiem Himmel abgehalten werden können. Denn dann braucht man Platz für Verkaufsbuden und natürlich für den Posaunenchor, der unermüdlich für die musikalische Unterhaltung sorgt. Die Rosen wurden entfernt und dafür Bäume sowie Büsche neu angepflanzt. Um dem Wetter zu trotzen, wurde auch ein Teil des Platzes gepflastert. Zum Weihnachtsmarkt am 1. Advent war es dann soweit, dass der schön gestaltete Platz eingeweiht werden konnte. Dabei haben alle Vereine mit geholfen, Stände aufzubauen für einen Grill aber auch für die Kaffeestube. Ilona Feiga von der Brauchtumsgruppe berichtete von der Pflanzaktion für Kinder, wo sich sowohl die Kinder aus dem „Kinderhaus“, wie auch die Kinderkirche Sehlde und andere Kinder des Ortes beteiligten. So kamen an dem Pflanztag viele Familien mit Kindern. Die Ernte war dann für die Kinder ein Erlebnis. Denn angebaut wurden eigene Kartoffeln, Kürbisse, Möhren, Pastinaken, Steckrüben, Knoblauch und nicht zu vergessen, auch viele schöne Blumen. Außerdem sorgten die Kids auch für die Pflege der selbstangepflanzten Blumen in den Blumenkästen am Dorfgemeinschaftshaus( ehemalige Schule). Im September waren die Kinder wieder eingeladen, denn nun ging es an die Ernte. Gegen eine Spende durfte sich jedes Kind etwas mit nach Hause nehmen. Außerdem gab es Kuchen und Schmalzbrote. Von den geernteten Kartoffeln wurden Bratkartoffeln gebraten, dafür hatten die Veranstalter extra einen Gaskocher mitgebracht. Allerdings war das Wetter schlecht. Es regnete, so dass fleißige Hände Sonnenschirme über dem Feuer und auch über den Sitzplätzen aufspannten. Ende September sorgte der Verein für die Bewirtung beim Erntedankfest, wo alle Gemeinden aus der Umgebung auf den Sehlder Hof und in die Scheune der Familie Schulte-Schüren zum Gottesdienst im Freien kamen. Hier konnten dann alles Produkte angeboten werden, so dass die Gottesdienstbesucher nachher beköstigt werden konnten. Sieben Frauen haben den ganzen Tag Gemüsesuppe gekocht und dazu wurden Würstchen angeboten. Alles Produkte von dem Feld der Kinder. Die restlichen Lebensmittel hat die Tafel bekommen, denen der Heimatverein schon seit 3 Jahren die Erzeugnisse bringt. Dieter und Rita Bettermann aus Mehle demonstrierten, wie man Sauerkraut ansetzt. Zur Jahresversammlung im Schützenhaus gab es dann gebratenen Leberkäse mit Brot und Sauerkraut dazu. Es hat allen vorzüglich geschmeckt. Im Dezember kamen die Kinder und Erwachsenen zum Adventssingen einmal pro Woche zusammen. Einmal wurde die Gruppe von Familie Falke kulinarisch verwöhnt. Ein anderes Mal sorgte Renate Hilgendorf - Warnecke für die musikalische Begleitung auf der Gitarre. Zweimal hatte der Posaunenchor eingeladen, der eigens ein Zelt aufbaute. Daran haben sich alle beteiligt, denn in Sehlde hilft jeder Verein dem anderen. Die Geschichtsgruppe unter Birgit Opitz hat in 2013 angefangen, die Bestände aller Häuser aufzunehmen. Das bedeutet, dass auch alle Fassaden fotografiert wurden. Dabei gab es auch eine Dokumentation darüber, wer Hausbesitzer und wer Mieter ist. In 10 Jahren will man die gleiche Aktion zum Vergleich wieder starten, wieder mit Hilfe von Friedrich Dreyer(ehemals Sehlde, jetzt Elze). 1950 gab es in Sehlde eine Lehrerin, dabei wird noch geforscht, wie der Werdegang der ehemaligen Schule war und wie die Namen der Lehrkräfte waren. Das Buch „Erinnerungen an Sehlde“ kostet 13, 90 Euro. An diesem Buch hat besonders Gerhard Wolter mitgearbeitet, der die Zeit von 1929-1945 schildert. Er lebt inzwischen in Köln. Erzählungen und Erinnerungen umfasst das Buch. Während Gerhard Wolter alles aufgeschrieben hat, ist jetzt alles in den PC übertragen und zu einem Buch zusammengefasst worden. Dazu gibt es viele Fotos aus der alten Zeit. 200 Bücher sind gedruckt worden und 150 bereits verkauft. Jetzt wird das Buch mit der Bestandsaufnahme der Häuser erarbeitet. Zusammen mit den Hausbesitzern wird über die Häuser geschrieben. „Unser nächstes Vorhaben ist es, an Stelen zu arbeiten, die auf frühere Begebenheiten hinweisen,“, so die Leiterin der Geschichtsgruppe Birgit Opitz. Demnächst wird es einen Vortrag geben, mit einer Ausstellung „Sehlde im 1. Weltkrieg“. Sehlde gehörte zum Altkreis Gronau. Der Vortrag soll eine Woche vor dem Volkstrauertag im November angeboten werden. Werner Müller ist der Koordinator. Ein Highlight in Sehlde ist der Taufstein vom Sehlder Edelhof. Mehle will auch einen Beitrag leisten. „Wir haben für die Geschichtsgruppe sechs Mitglieder gewinnen können“, sagt Birgit Opitz nicht ohne Stolz.

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Sehr gute Vorbereitung junger Brandschützer
Sehlde - Die Jugendwehr Sehlde hat in diesem Jahr gemeinsam mit der Aktiven Wehr ihre Jahresversammlung im Schützenhaus Sehlde abgehalten. Den umfassenden Rückblick hielt Betreuer Kai Plischke, der sich sehen lassen kann. Immerhin ist die Jugendgruppe inzwischen wieder auf 7 Kameraden angewachsen und übt zusammen mit der Mehler und der Sorsum-Wittenburger Jugendwehr, was sehr erfolgreich ist. Unterstützung erhielt Plischke durch Benjamin Bosum, vorübergehend durch Timo Hinz und nun auch durch Sascha Müller. Für die beste Dienstbeteiligung konnte Timm Plischke den diesjährigen Pokal in Empfang nehmen. Die Arbeit mit der Jugend macht Plischke offensichtlich viel Freude. Einen Wunsch gilt es noch zu verwirklichen. Plischke bittet darum, dass sich eine weibliche Betreuungsperson meldet für die Begleitung bei Zeltlagern. Die Jugendlichen treffen sich einmal in der Woche zu 2 Stunden Dienst. Der Winterdienst beginnt im Januar in der Mehler Sporthalle mit Bewegungsspielen wie Brennball, Völkerball und Hockey. Ab März beginnt der Innendienst mit Vorbereitungen zum Kreiswettkampf. Dabei werden Knoten und Stiche und das Kuppeln von Saugleitungen geübt.. Wichtig sind auch die ständigen Übungen am offenen Gewässer wozu sich die Wellbornquelle hervorragend eignet. Auch wird die Handhabung und der Aufbau eines Schaumrohres, eines Wasserwerfer geübt. Dabei lernen die Kids auch, wie man eine Schlauchbrücke legt. Unentbehrlich ist auch die Kartenkunde mit gleichzeitigen Funkübungen. Die allgemeine Gerätekunde steht ebenfalls auf dem Plan, wie auch der Einsatz von Hydranten, das Absichern von Einsatzstellen und das Absolvieren der Ersten Hilfe. Zum Highlight gehörte in 2013 ohne Frau die Besichtigung der Biogasanlage in Ahrenfeld unter der Leitung von Henning Garve. Kleine Versuche mit Feuer werden unter Aufsicht durchgeführt. Die gesamten Dienstzeiten betragen 348 Stunden. Viel Spannung brachte die Teilnahme am Stadtzeltlager im Elzer Freibad im August 2013. Erfolgreich nahmen die Kids am Abschnitts-O-Lauf in Segeste teil und erreichten Platz 5, weit vor den Gruppen aus der Einheitsgemeinde Elze. Dabei wurde die Übernachtung im Zeltlager zum Erlebnis. Unterstützung bekam Plischke von Karsten Zürner und Claudia Ludewig. Die Sehlder beteiligten sich intensiv an allen Spielen, was nicht selbstverständlich war bei den anderen Gruppen. Zum Jubiläum der Mehler Feuerwehr fuhren die Kids auf einem kleinen selbstgebauten Festwagen im Festumzug mit. Auch im Ortsbild beteiligen sich die Kids an vielen Feuerwehraufgaben, zum Beispiel beim Einsammeln der Weihnachtsbäume bzw. Altpapier, wie auch beim Fackelmarsch zum Osterfeuer. Außerdem begleiteten sie den Laternenumzuges in Mehle und in Sehlde. Sie sammelten Spenden für die Kriegsgräberfürsorge. Beim Adventssingen vor dem Gerätehaus standen sie mit Fackeln Spalier. Die Öffentlichkeitsarbeit der Kids summierte sich auf 148,5 Stunden. Insgesamt erreichten die Jugendlichen eine Gesamtzahl von 496 Stunden. Das ist fast eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Er bat die Versammlung um Meldung einer weiblichen Betreuerin

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2014 ist DAS Jahr der FFW Sehlde
Sehlde - Die Ortswehr Sehlde hat zu einer sehr gut besuchten Jahresversammlung im Schützenhaus Sehlde eingeladen. Bürgermeister Rolf Pfeiffer lobte die gut aufgestellte Wehr von Sehlde worauf die Einheitsgemeinde stolz sein kann. An diesem Abend gab es eine besondere Ehrung mit dem silbernen Ehrenzeichen des Landkreises, für 25 Jahre treuen Dienst. An diesem Abend wurde nicht nur eine Rückschau auf ein besonderes Ereignis vor einer Woche erinnert, nämlich die Fahrzeugübergabe eines niegelnagelneuen TSF, sondern es gab auch eine Vorschau auf das bevorstehende Fest der Sehlder Feuerwehr zum 120-jährigen Jubiläum vom 5.-7. September. So kommt Sehlde aus der Feierlaune nicht mehr heraus.
53 Kameraden waren zur Jahresversammlung gekommen, darunter auch die Jugendfeuerwehr, die an diesem Abend ebenfalls die Versammlung abhielt und ein recht stolzes Bild den Aktiven vermittelte.
Ortsbrandmeister Matthias Wilke konnte Bürgermeister Rolf Pfeiffer, Fachbereichsleiter Daniel Symolka, Stadtbrandmeister Werner Kuhlmann den FFW Jugendabschnittsleiter West Peter Hoffmeister und den Ehrenortsbrandmeister Hans Sterzer begrüßen. Wilke gab einen Gesamtbericht über das verflossene Jahr. Mitten im ersten Neujahrstrubel gab es einen Heckenbrand durch einen Feuerwerkskörper. Zum Osterfeuer fiel Schnee, daher wärmte man sich mit Glühwein. Dann hieß es Feuerwehr-Führungskräfte zu verabschieden und andere neu zu bestellen. Ein Highlight war das Feuerwehrfest in Mehle. Es folgten Orts- und Stadtkommandositzungen und die Jugendfeuerwehrfreizeit. Zur Förderung der Kameradschaft gehörten eine Winterwanderung, eine Radtour, Weihnachtsfeiern und ein Weihnachtsmarkt im Dorf. Dann aber hatte das Warten auf das neue TSF bald ein Ende, denn es ging schon das ganze Jahr über darum, wie sollte es aussehen, was sollte es an Technik beinhalten? Dafür sorgten vier Kameraden aus Sehlde, die unermüdlich mit der Firma Freytag in Elze in Verbindung standen, um alles nur Mögliche zu bewerkstelligen. Am 23.12.2013 kam das Fahrzeug ins Gerätehaus.
„Was für ein Präsent“, sagte Ortsbrandmeister Matthias Wilke -vor Glück strahlend. Schon in der ersten Woche hatte es auch seinen ersten Einsatz: „Brand eines Komposthaufens“, was aber glimpflich ablief. Gruppenleiter Christian Kroll erteilte den Bericht für die Aktiven im Jahr 2013, die 50 Dienste absolvierte sowie 18 Einsätze. So teilten sich die Dienstabende in 19 praktische, 20 theoretische, 8 Gefahrgutdienste und vier allgemeine Arbeitseinsätze auf. Hinzu kam die Teilnahme am Stadtwettkampf in Elze mit Abschlussfeier auf dem Freibad-Gelände. Insgesamt absolvierte die Ortsfeuerwehr 1.400 Stunden. Die Einsätze teilen sich in 3 Brandeinsätze, 14 Hilfeleistungseinsätze und 1 Alarmübung auf. Folgende Kameraden besuchten Lehrgänge mit Abschluss-Zertifikat: Karsten Zürner (Truppmann Teil 1), Timo Hinz und Sebastian Engelhardt (Funklehrgang), Daniel Bürger (Truppführer) und Björn Wägner (Zugführer Teil 1). Kroll bedankte sich bei allen Kameraden für die gute Zusammenarbeit im arbeitsreichen Jahr 2013. Den Pokal für die beste Dienstbeteiligung überreichte er mit 50 Dienstteilnahmen bei 103 Stunden an Michael Reinsch.
Der Leiter der Altersgruppe Otto Baier berichtete über aktive Dienste zur Vorbereitung auf Hilfeleistungen, die gegenüber den Bränden nun den Hauptteil der Feuerwehreinsätze einnehmen. An der kameradschaftlichen Zusammenkunft einmal im Monat nehmen 10 Personen teil, denn da gibt es viel zu diskutieren. Den Pokal für die meiste Beteilung erhielt Helmut Giesa. Da Baier künftig in die zweite Reihe zurücktreten möchte, schlug er als neuen Sprecher der Altersgruppe Udo Schmalstieg vor, der das einstimmige Votum erhielt und sich für die Wahl bedankte. Künftig wird er der Verbindungsmann zur aktiven Gruppe sein.
Rolf Pfeiffer lobte die gute Kameradschaft der Aktiven zu den Senioren der Wehr. Besonders beeindruckt habe ihn der Jahresbericht der Jugendlichen, die durch Geselligkeit und Sport auf ihre große Aufgabe vorbereitet werden. Michael Reinsch beglückwünschte er zur besten Dienstbeteiligung. „Zweimal in der Woche treffen sich die Sehlder Kameraden. Die Elzer können sich glücklich schätzen, eine Firma wie die Firma Freytag in ihren Reihen zu haben. Hinzu kommt noch, dass eigene Ideen für den Aufbau eingebracht werden konnten, welche FFW kann das schon leisten? Die Firma Freytag hat alles mitgetragen. Dieses Fahrzeug ist etwas ganz Besonderes. Insgesamt ist die FFW Sehlde eine starke junge Truppe, da haben wir keine Angst vor der Zukunft. Vielen Dank und noch eine kurzweilige Versammlung“, wünschte eine zufriedener Bürgermeister.
Stadtbrandmeister Werner Kuhlmann berichtete von 201 Aktiven in der Einheitsgemeinde, darunter 70 Jugendliche und 18 Musiker. "Einsätze hatten wir bei Einbrüchen mit insgesamt 80 Aufgaben, in 2012 waren es noch 140. Es gab keine Verkehrsunfälle und Brände sonder eher Tragehilfe und Türöffnungen, die allerdings deutlich zunehmen. Wespeneinsätze gab es 14. Die Wärmebildkamera hat inzwischen jede Gemeinde selbst, daher werden wir nicht mehr gerufen. Das Fahrzeug in Sehlde wird nun wieder 25-30 Jahre halten. Irgendwann wird sich auch mal das Thema PA Geräte erledigen. Der Funk wird uns noch lange beschäftigten. Im Mai ist der Stadtwettkampf in Esbeck, außerdem feiert die Wehr in Sorsum-Wittenburg ein Feuerwehrfest.“ Peter Hoffmeister hob hervor: „Die FFW kann stolz sein, auf das, was Ihr geleistet habt, zur Ausstattung des TSF. Das machen nicht alle. Mein Dank gilt allen Kameraden wie auch der Führung. Bleibt weiterhin so aktiv“, so Hoffmeister. „Auch für die Jugendfeuerwehr geben wir jetzt schon Pokale aus: „ Alles Gute in 2014.“ Er überreichte Tobias Plischke den Pokal für die beste Dienstbeteiligung an 48 Tagen von insgesamt 54 Tagen.
OBM Matthias Wilke nahm dann Ehrungen und Beförderungen vor. Zum Feuerwehrmann beförderte er Karsten Zürner; Julia Oelkers-Büsse zur 1. Haupt-FFW Frau und Daniel Bürger zum Oberfeuerwehrmann. Stadtbrandmeister Werner Kuhlmann beförderte Björn Wägner zum Löschmeister. Danach nahm Bürgermeister Rolf Pfeiffer eine besondere Ehrung vor für 26 Jahre und 164 Tage treuen Dienst in der Feuerwehr und Dienst am Nächsten. Der Feuerwehrmann trat am 1.3.1989 in die Feuerwehr ein und durchlief alle Instanzen von Lehrgängen. Nun konnte Bürgermeister Pfeiffer Kai Plischke für 25 Jahre das Ehrenzeichen der Feuerwehr in Silber überreichen. Er bedankte sich bei ihm und wünschte ihm weiterhin viel Glück. Mit einem „Gut Wehr“ gratulierten die Kameraden Kai Plischke stehend.
OBM Wilke stellte auch für das Jahr wieder ein Osterfeuer und eine Maifeier unter Mitwirkung aller Vereine in Aussicht. Er lud schon jetzt in der Zeit vom 5.-7. September zum Feuerwehrfest in die Festscheune ein. Anlass ist des 120jährigen Jubiläum. Schon jetzt haben die Mitglieder des Posaunenvereins und die Schützen ihre Mithilfe angeboten. Zum Schluss sprach er seinen besonderen Dank an die Stadtverwaltung und den Bürgermeister wie auch den Fachbereichsleiter und den Rat der Stadt aus. „Das können mir 28 Feuerwehrkameraden bestätigen“, so Wilke. „Wir haben nun ein Fahrzeug, wo wir in Zukunft mit arbeiten können und das in Elze hergestellt wurde, wobei zwei Kameraden Björn Wägner und Michael Reinsch mitwirken durften bei der Entscheidung über die Ausstattung“. Björn Wägner meldete sich dazu noch mal zu Wort: „Das ist nun ein Werk, was wir alle gemeinsam entschieden haben. Hierfür möchte ich einen herzlichen Dank aussprechen, das wir das machen durften“, so Wägner Zum Schluss lobte Karl-Heinz Winkler als Vorsitzender des Posaunenvereins die gute Zusammenarbeit sowohl am 1. Mai wie auch beim Laternenumzug. Stolz erwähnte er dabei, dass der Laternenumzug in Sehlde von Jahr zu Jahr länger wird, „und das ist auch gut so“, wir freuen uns über Kinder und Eltern aus der ganzen Umgebung“. Wer kann schon für sich in Anspruch nehmen, dass in einem so kleinen Dorf wie Sehlde noch eigene Musik gemacht wird?“, sagte er nicht ohne Stolz. “Und das wird uns auch in Zukunft gelingen“- Zum Schluss tauchte aus den Reihen der Kameraden die Frage auf, ob ein so großes TSF mit einfachem Führerschein gefahren werden darf. Darauf antwortete Mathias Wilke, es sind schon 4 Kameraden angemeldet, um in Kürze eine Nachschulung zu absolvieren.

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Übergabe: Neues Feuerwehrfahrzeug für Sehlde
Sehlde - Nach rund anderthalb Jahren Planungs- und Entwicklungszeit wurde am gestrigen Montag unter reger Teilnahme von Vertretern aus Rat und Verwaltung der Stadt Elze sowie Vertretern der Feuerwehr aus dem Stadt- und Kreisgebiet ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) offiziell an die Ortsfeuerwehr Sehlde übergeben. Bereits im Juni 2012 wurde eine erste Fahrzeugbesichtigung bei der Kommunalen Wirtschafts- und Leistungsgesellschaft (kurz: KWL) in Burgdorf durchgeführt. Da keines der dort präsentierten Fahrzeuge vollständig überzeugen konnte, hat sich auf Anregung von Bürgermeister Rolf Pfeiffer ein Arbeitskreis gebildet, der ein konkretes Fahrzeugkonzept erarbeiten sollte. Eine zentrale Rahmenbedingung war eine möglichst niedrige Bauhöhe des Fahrzeuges, da die Durchfahrtshöhe im Feuerwehrgerätehaus nur 265 cm beträgt und bauliche Veränderungen nicht ohne weiteres möglich sind.
Nach intensiver Marktrecherche und vielen Gesprächsrunden in unterschiedlichster Zusammensetzung konnte auf einer Stadtkommandositzung das Konzept präsentiert werden. Nachdem die Anforderungen klar umrissen und abgestimmt waren, wurde Anfang 2013 durch die Stadt Elze eine offizielle Ausschreibung vorgenommen, die dann Firma Freytag Karosseriebau für sich entscheiden konnte.

Primäre Anforderungen an das Fahrzeug waren:
- Hohe Personalstärke beim Übungsdienst und im Einsatzfall - Gruppenbesatzung
- Ergonomie und Platzangebot - keine Doppelkabine
- Ausreichende Anzahl an wasserführenden Fahrzeugen im Stadtgebiet - Kein Wassertank
-Gewährleistung der Erstangriffsfähigkeit für Brandbekämpfung und Technische Hilfeleistung - Beladung für TSF gemäß DIN 14530-16
- Hohe Flexibilität hinsichtlich der Fahrzeugbeladung - Hohe Nutzlast des Fahrgestells
- Effiziente Nutzung des Platzangebotes - keine Luft transportieren
- Schwarz-Weiß Bereich für Material und Gerät - Trennwand zwischen Mannschafts- und Geräteraum

In enger Zusammenarbeit zwischen Fa. Freytag und der Ortsfeuerwehr Sehlde erfolgte in den darauffolgenden Monaten die eigentliche Realisierung und am 23.12.2013 wurde das TSF von Fa. Freytag an die Stadt Elze übergeben. Basis für das Fahrzeug bildet ein Volkswagen Crafter 50 Kastenwagen 50 (Turbodiesel mit 160 PS). Da alle oben genannten Anforderungen realisiert werden konnten, wurde gestern nun ein Fahrzeug mit nachfolgenden Highlights übergeben:
- Besatzung 1 + 7
- Mannschaftsraum mit 6 PA Sitzen inklusive Halterungen für Lampen und Handsprechfunkgeräte
- Ablage aller notwendigen Ausrüstungsgegenstände für PA-Träger unterhalb der Sitze, sodass eine vollständige Ausrüstung bereits auf der Anfahrt zum Einsatzort erfolgen kann
- Konsequente Trennung von Mannschafts- und Geräteraum
- Ladeerhaltung für aller elektronischen Geräte, wie Handsprechfunkgeräte, Lampen und Tragkraftspritze (Rosenbauer Fox III)
- Beladung gemäß DIN für TSF inklusiver sinnvoller Erweiterungen (Spineboard, Hygieneboard , Wassernebellöscher, Werkzeugkasten, Schlauchbrücken, Verkehrsleitkegel und Power Flares)

In einem zweiten Ausbauschritt wird das TSF noch mit einer Standheizung, Rückfahrkamera, Anhängerkupplung sowie einer Dokumentenablage inklusive weitere Ladehalterungen und einer Schreibunterlage zwischen Fahrer und Beifahrersitz versehen, sodass eine adäquate Einsatzleitung und –führung von dem TSF heraus erfolgen kann. Seine Feuertaufe hat das Fahrzeug bereits beim letzten Einsatz des Jahres 2013 am 29.12. bestanden. Gegen 20:10 Uhr wurden die Ofw Sehlde und Mehle zu einem Brand in der Wellbornstraße gerufen. Dort hatte ein Komposthaufen Feuer gefangen, konnte aber durch die Anwohner mittels Feuerlöscher unter Kontrolle gebracht werden und somit eine Barndausbreitung vermieden werden. Die Restlöscharbeiten wurden vom TLF der Ofw Mehle aus vorgenommen. Einsatzende war um 20:40 Uhr.

Text und Fotos: sehlde-leine.de

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