Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus den Ortsteilen:
Sorsum aktuell: Chronik und Flohmarkt
Sorsum/Wittenburg - Ein hervorragendes Ergebnis brachte der Flohmarkt in Sorsum bei herrlichem Spätsommerwetter. Gemeinsam mit dem Flohmarkt wurde ein Dorffest unter freiem Himmel rund um den neu gestalteten Thie veranstaltet. Die Organisation lag in den Händen von Ute Fischer, die sich dann auch zum Schluss sehr zufrieden zeigte und eine Neuauflage demnächst in Aussicht stellt. Zahlreiche Besucher aus Sorsum und Umgebung interessierten sich für das reichhaltige Angebot des Flohmarktes aus vielen Bereichen des täglichen Lebens, wo Jung und Alt stöbern konnte, so dass viele Gegenstände den Besitzer wechselten. Während des Verkaufs ließen sich die Besucher vom großen Torten-Angebot mit einer Tasse Kaffee verwöhnen, wofür das DRK verantwortlich war. Für Getränke und Bewirtung mit deftigen Speisen wie Gyros-Pfanne und Bratwurst sorgten die ansässigen Feuerwehrkameraden unter der Leitung von Ortsbrandmeister Martin Burandt. Auch an die Kinder wurde gedacht mit Kinderschminken, Bastelecke und natürlich konnten sich die Kids vor dem Feuerwehrauto als „echte“ Feuerwehrleute fotografieren lassen.Die erwachsenen hatten die Aufgabe eine Pumpe zu bedienen und mit Wasser zu füllen, damit genug Löschwasser zur Verfügung stand um ein „Brandhaus“ mit einem Strahlrohr zu löschen. Highlight des Tages aber wurde das Gespräch über die 1. Dorfchronik von Sorsum/Wittenburg, an der Werner Beermann mit Hilfe der Bevölkerung gearbeitet hat. Ihm zur Seite standen die beiden Mitbürger Margret und Claus- Dieter Kruse, und weitere 8 Helfer, die Kontakt zu anderen Einwohnern aufgebaut haben. Die Herausgabe des neuen Werkes, das als „Entdeckerbuch“ gedacht ist über „Düsse Sossener und Wittenborger“ ist voraussichtlich zum Ende dieses Jahres geplant.
Inzwischen ist die 1. Auflage der Chronik als Voranmeldung zum größten Teil schon vergriffen. Die Verantwortlichen des Festes stellen den Erlös der Veranstaltung für die Finanzierung der Chronik zur Verfügung.

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Prinz glücklich auf dem Mond "angekommen"
Sorsum/Wittenburg - An Bord des „Stratosphärenrückstoßballons“ unternahmen die Zuhörer in der Wittenburger Kirche gemeinsam mit der Schauspiel-Crew vom Musiktheater-Ensemble „Operamobile“ und mit den Laienspielern aus der Einheitsgemeinde Elze eine imaginäre Fahrt zum Mond. Ganz heiß für diese Fahrt zum Mond brannte jedoch nur einer, das war der Automechaniker Fritz Steppke, auch genannt „Prinz Sternschnuppe“ (Tadeusz Galczuk)
Bettina Delius führte Regie und Alexander Senger verkörperte den großen Operettenmeister Paul Lincke und so wurden die Szenen auf das Leinetal umprogrammiert. Bettina bat dann auch das Publikum, dass sie dem Prinz Sternschnuppe, der dem Schlaf zum Opfer gefallen war, vorgaukeln sollten, er sei auf dem Mond mitsamt den ganzen Zuschauern. So spielten ihm alle Mitwirkenden das Leben auf dem Mond vor. Dort tauchten dann ein Mondpolizist auf, ein Oberwachtmeister, die Mondoberelfe Stella und die Sternschnuppe Stellina (Merit Iffländer-8 Jahre) Der Mond entwickelt sich zu einer Art von Vergnügungspark, wo Prinz Sternschnuppe die Hauptrolle spielt. Theophil wurde von Christoph Biermann dargestellt, Frieda Pusebusch war Yichi Xu und Stella (Kathelijne Wagner); am Klavier saß Yoon-Jee Kim.
Um Mitternacht tauchte dann plötzlich Frau Luna auf und sang die Mondserenade. Prinz Sternschnuppe genoss sichtlich das Leben auf dem Mond. Doch die Gesellschaft kann ihn letztendlich überzeugen, dass er bei seiner Marie auf der Erde besser untergebracht ist, denn Schlösser, die im Monde liegen, bringen Kummer, lieber Schatz..“
Die herrlichen weltbekannten Melodien stammen von Paul Lincke aus dem 19. Jahrhundert und sind bei vielen Menschen im Ohr, wie: „Schlösser, die im Monde liegen...“, „Glühwürmchen, Glühwürmchen flimmre, Glühwürmchen, Glühwürmchen schimmre..“ „Schenk mir doch ein kleines bißchen Liebe..“; „O Theophil, o Theophil, du warst mein alles auf der Welt, warum hast du mich kaltgestellt.....“, „Wenn der Abend niedersinkt..“. „Das macht unsere Leine Luft-Luft-Luft...“ „Wenn die Sonne schlafen geht“ „Frag ob‘s was zu trinken gibt, und wer die Wolken schiebt,..“
Dass jedoch „Frau Luna“ „seine Marie“ ist, begreift er erst sehr spät. Außerdem ist er erst dann auf dem Mond angekommen, wenn er die „blaue Blume“ gefunden hat. Dazu verhilf ihm dann die kleine Stellina, die ihm die blaue Blume bringt.
Schön war dann auch der Mondlikör, den die Mondelfen serviert haben. „Wenn die Sonne schlafen geht...“ ;„Ist die Welt auch noch so schön, irgendwann wird sie untergehn. Wenn die Erde platzt, sind wir sowieso verratzt“. Die Operette klang aus mit dem gemeinsamen Lied „Schlösser, die im Mode liegen….“unter starkem nicht enden wollenden Applaus der Zuschauer in der Wittenburger Kirche.

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Schröter zur stellv. Ortsbrandmeisterin gewählt
Sorsum/Wittenburg - Ortsbrandmeister Martin Burandt hatte die Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung eingeladen, der Grund war das Rücktrittsgesuch des bisherigen stellvertretenden Ortsbrandmeisters Michael Stuke.
Zum 30.09.2018 hat Stuke aus persönlichen Gründen die Entlassung aus dem Ehrenbeamtenverhältnisses gewünscht, daher war eine Neuwahl notwendig. Madeleine Schröter, bisherige Gruppenführerin in der Ortsfeuerwehr, wurde während der Versammlung zur Wahl vorgeschlagen und bei nur einer Stimmenthaltung, sonst einstimmig gewählt.
Dieser Wahlvorschlag muss nun noch formell vom Stadtrat auf der nächsten Sitzung im August bestätigt werden und dann steht dem Novum, die erste stellvertretende Wehrführerin im Stadtgebiet Elze, nichts mehr entgegen. Es freuen sich mit der Gewählten, Ortsbrandmeister Martin Burandt, Stadtbrandmeister Heiko Buschmann und sein Stellvertreter Ingo Seifert.

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Feuerwehr macht Leben der Menschen sicherer
Sorsum/Wittenburg - Zu einer gut besuchten Jahresversammlung der Feuerwehr Sorsum/Wittenburg 2018 „vor vollem Haus“ konnte Ortsbrandmeister Martin Burandt nicht nur eigene Feuerwehrkameraden sondern auch Bürgermeister Rolf Pfeiffer, den scheidenden Stadtbrandmeister Werner Kuhlmann, sowie den Ortsbrandmeister Achim Wilke aus Boitzum, die Ortsvorsteher Albert Wille und Jan Ratzeburg begrüßen. Auch zwei Abgeordnete aus dem Stadtrat Elke Hennies (CDU) und Heike Weile (SPD) wohnten der Versammlung bei. Erfreulicher Neuzugang waren vier Jugendliche, die künftig zur Aktiven Wehr zählen werden. Die Wehr wurde in 2018 zu vier Einsätzen gerufen, einer davon war allerdings mit größeren Problemen verbunden. So ging es einmal um Mithilfe bei Hochwasser, wo die Wehr drei Tage unterwegs war zu großen Einsätzen in Elze, Holle und Giesen. Dann gab es zwei Brandeinsätze, einer davon an einem Auto an der Tankstelle; der zweite war ein Heckenbrand. Die tragische Suche nach einer vermissten Person, die schließlich tot aufgefunden wurde, war ein Schock für die Kameraden. Burandt erwähnte zunächst den Personalbestand mit 131 Mitgliedern, denn immerhin zählen die Ortsteile Sorsum und Wittenburg zu den Kleinsten in der Stadt Elze. Dazu zählen 27 Aktive Mitglieder (1 weiblich); 7 Jugendwehrmitglieder, davon 2 weiblich; 7 Altersmitglieder davon 3 Ehrenmitglieder und 90 fördernde Mitglieder. Burandt erwähnte auch, dass die Fördernde Gruppe wieder Neuzugänge verzeichnen kann. Danach wurden viele Ämter neu besetzt. So gab Dirk Rustein den Posten des Gruppenführers ab. Den Bericht verlas die stellvertretende Gruppenführerin Madeleine Schröter. Zum Nachfolger als Gruppenführer wurde Friedhelm Breitkopf gewählt. Die Aktive Wehr hatte ein buntes Programm in 2017. Nach den Skat- und Knobelabend folgte die Braunkohlwanderung mit 70 Personen nach Adensen und Rast bei Carsten und Heike Weile. Das Osterfeuer am Ostersonntag wurde zu einem großem Erfolg, durch viele fleißige Hände. Werner Beermann vom Geschichtsverein stellte den ersten Teil der Dorfchronik vor, wozu 120 Einwohner ins Feuerwehrhaus kamen. Die 3-Tagesfahrt mit 30 Personen nach Berlin wurde von Detlef Eckert hervorragend organisiert und wurde wieder einmal zu einem Highlight des Jahres. Der „Blaulichttag in Elze“ war ein Magnet für die Bevölkerung. Die Weihnachtsfeier sorgte für einen schönen Ausklang des Jahres. Lennart Bade übergab die Aufgabe des Jugendfeuerwehrwartes an Tobias Burandt. Stellvertreter ist künftig Leon Dräger. Tobias Burandt erteilte den Bericht für die Jugendwehr, die in 2017 43 Dienststunden abhielt, darunter 10 für Kameradschaftspflege. Die Gruppe aus Sorsum/Wittenburg hat sich seit 3 Jahren an die Wülfinger Jugend angeschlossen, was sehr gut klappt. Das Jahr begann mit der Jugendflamme, wofür Emi und Joshua das Abzeichen in Empfang nehmen konnten. Beim Abschnitts-Wettkampf in Grafelde erreichte So/Wi den 13. Platz. Ostern ist für die Jugend immer reizvoll, weil dann ein Osterzeltlager (oft bei Kälte) stattfindet. Den Maibaum stelle alljährlich die Jugend auf. Im Sommer ging es zum großen Zeltlager mit vielen Wehren in Potzwenden, wo 10 Tage lang Spaß und Aktion angesagt war. Der Tages-O-Marsch brachte Platz 2 ein. Beim Blaulichttag nahm Sorsum an der Vorführung der Jugendwehren teil. Nach den Sommerferien ging es um die Leistungsspange, wobei alle Kandidaten erfolgreich waren. Der Abschnitts O-Marsch war in Heyersum, wo man Platz 13 belegen konnte. Der Stadtwettkampf in Mehle im Rahmen eines Brennballturniers brachte den Platz 2 ein. Traditionsgemäß führten die Jugendlichen den Laternenumzug mit Fackeln an. Dann folgte das alljährliche Pizza-Backen als Jahresausklang. Jens Peters erläuterte die Kassenausgaben. Es wurde von der Versammlung Entlastung erteilt. Zum neuen Sicherheitsbeauftragten wurde Friedrich Dieter Thiele für 6 Jahre einstimmig gewählt. Er tritt die Nachfolge für Dieter Menze an. Dann folgten Übernahmen und Ehrungen Übernahmen aus der Jugendwehr in die Aktive Wehr: 1.Tristan Rustein, 2.Veit Saschenbrecker und Joshua Ising. Als Neueintritt in die Aktive Wehr kam außerdem Timo Nagel hinzu. Drei Beförderungen gab es: Tobias Burandt zum Hauptfeuerwehrmann und Benjamin Wintel- Hildebrandt zum 1. Hauptfeuerwehrmann sowie Madeleine Schröter zum Oberlöschmeister. Eine Ehrung für 25 Jahre Feuerwehrdienst mit Urkunde und Nadel erhielten Michael Stuke (z.Zt,.erkrankt) und Benjamin Wintel-Hildebrandt. Bürgermeister Rolf Pfeiffer attestierte der Sorsum/Wittenburger Wehr, dass sie in Elze die lustigste und fröhlichste Runde bei den Feuerwhr-Jahresversammlungen sind. Die Feuerwehr aber macht das Leben der Menschen sicherer und so ist das Leben im Ortsteil in Ordnung, das ist „Gold wert“, so Pfeiffer. Er gab seiner Freude Ausdruck, dass Martin Burandt als Ortsbrandmeister wieder für sechs weitere Jahre verpflichtet werden konnte. Denn er erinnert sich, dass es vor Jahren schwierig war, einen neuen Ortsbrandmeister zu finden und nun geht die „Fortsetzung des Amtes genauso harmonisch weiter“. „Heute verabschieden wir nun unseren Stadtbrandmeister Werner Kuhlmann nach vielen gemeinsamen Jahren“, dem wir sehr zu Dank verpflichtet sind. Die Verwaltung sorgt weiter für die gute Ausrüstung der Wehr, so werden in 2018 wieder weitere Schutzhelme ausgeteilt, „damit Sie alle gesund nach Hause kommen“, so Pfeiffer. So ist die Daseinsvorsorge gesichert in Elze, auch der Digitalfunk ist in Ordnung und bald gibt es auch Handsprechgeräte für alle. So werden wir 10.000 Euro für einen neuen Hilfesatz ausgeben. „und dabei tief in die Tasche greifen“. „Die Zuschüsse für die Feuerwehren haben wir nie gekürzt in all den Jahren“, sagt der Verwaltungschef. Daher beneiden viele die Feuerwehren. Man kann daraus sehen, was uns die Feuerwehren Wert sind. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“. „Wenn andere weglaufen, gehen die Feuerwehrleute rein in die Gefahr“. Grußworte gab es auch von Albert Wille, der sich für die Einsätze in 2017 bedankte. Wenig Einsätze, aber doch sehr erfolgreiche, sowie Beförderungen, das ist ein gutes Ergebnis. „Kommt gesund zurück“. Er hoffe auf einen guten Zuspruch bei der Bürgersprechstunde am 8.März. Ortsbrandmeister von Boitzum ergriff das Wort und dankte für die Einladung: „Ich bin gerne gekommen“. Stadtbrandmeister Werner Kuhlmann: “Das sind jetzt meine letzten offiziellen Auftritte, es hat mir 18 Jahre lang sehr viel Spaß gemacht. Ich bedankte mich bei Euch für die Arbeit. Es geht bei Euch immer weiter aufwärts“, sagte er zu den Feuerwehrkameraden. Das Hochwasser war eine „schweißtreibende Arbeit“, merkt er an. Er erwähnt, dass Heiko Buschmann seine Nachfolge antreten wird mit Timo Seibert als seinen Vertreter. Zum Schluss erwähnte Burandt noch, dass es in 2019 wieder ein Jubiläum geben wird, dass dann wieder traditionsgemäß in der „Albert-Hall“ stattfinden wird mit vorangegangenen Wettkämpfen.

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Sommerkonzert auf der Wittenburg
Sorsum/Wittenburg - Am 26. August ist auf der Wittenburg/Elze ein ganz besonderes Konzert zu erleben: Der Quilisma Kinder- und Jugendchor gibt ein großes Sommerkonzert. Die Chöre lassen einen Querschnitt durch das gesamte Programm hören. Kinder- und Vorchor präsentieren Ausschnitte aus dem Projekt „Alles neu!?“, aber auch neue Kanons und Lieder. Der Jugendchor singt zum ersten Mal das finale Chorwettbewerbs-Programm vollständig im Konzert und beschließt das Programm mit einem Strauß von Volksliedsätzen – er singt dabei sogar auf Chinesisch! Zwischen den musikalischen Blöcken gibt es eine Dokumentation über den Chor zu sehen, die Chormitglied und Student der Medienwissenschaften Renja Schmakeit in der ersten Jahreshälfte mit viel Aufwand und Einsatz erstellt hat. Für Eltern, Mitglieder des Vereins und die Konzertbesucher findet nach dem Konzert ein großes Sommerfest statt, wo alle miteinander ins Gespräch kommen können. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt! Beginn 17.00 Uhr Karten an der Abendkasse zu 10, erm. 8, Kinder 4 €

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Streuobstwiesentag an der Wittenburger Kirche
Sorsum/Wittenburg - Ein letzter Ausflug im sonnigen Herbst vielleicht konnte es werden am letzten Sonntag, als die „Freunde der Wittenburger Kirche“ auf ihre idyllische Streuobstwiese eingeladen hatten, zum Obstpflücken und Kuchen Essen in der historischen Umgebung der 500 Jahre alten Klosterkirche Wittenburg, mit anschließendem Besuch der bildschönen historischen Kirche mit ihrer Westkirche, in der früher während des Gottesdienstes, das einfache Volk Platz genommen hat. Das erste Erlebnis aber war der wunderbare Ausblick auf das gesamte Leinetal, der immer wieder ein „Aha-Erlebnis“ ist. Hinzu kommt der „Drei Burgen Blick“, den man vor der Klosterkirche auf einer Bank genießen kann. („Wittenburg“, „Poppenburg“ und „Marienburg“ In der Westkirche lud ein Kuchenbüffet zu einer Kaffeetafel in netter Runde mit vielen Gästen aus der Umgebung und von weit her ein. Hier trifft man immer wieder Bekannte, ohne miteinander verabredet zu sein und so war an den vielen vollbesetzten Tischen eine muntere Unterhaltung zu beobachten. Hier ging es nicht nur um Obst und Kuchen, sondern auch um den letzten Tag der Ausstellung des Künstlers Leo Krystofiak aus Elze, der sehr viele kleinere und auch große Gemälde bzw. Holzstatuen zur Schau stellte, was reges Interesse erzielte. Er gab noch einmal Erläuterungen zu seinen künstlerischen Malereien und ließ die interessierten Besucher an seinen Werken teilhaben. Der 78jährige passionierte Maler und Bildhauer erklärt den Besuchern seine Inspiration, die durch visuelle Eindrücke und individuelle Gefühle hervorgerufen wird. Diese optischen Reize und Gefühle vermag er in seinen Werken auszudrücken, so dass sie sich darin widerspiegeln. Der Ausgangspunkt für seine Werke ist zunächst die Realität, dabei stehen die Natur und die damit verbundenen Gefühle hauptsächlich in seinem Fokus. Beim Betrachten der Situation entsteht bei ihm ein Impuls. Ist er stark genug, lässt er einen Künstler nicht mehr los, so dass dieser bei ihm Gestalt annimmt. Den Besuchern der Ausstellung wünscht Krystofiak viel Freude und Inspiration beim Betrachten der vielen Gemälde. Unter freiem Himmel lockte der Obstverkauf, den Kevin Schulz vom Landkreis leitete und der unter anderem die Tafeläpfel „Ingrid-Marie“, „Goldpamäne“ und „Ontario“ anpries, um nur einige zu nennen. Martina Stübe, die zusammen mit ihm in der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises arbeitet, führte die Gäste durch das gepflegte Außengelände, um sie zu informieren über die Plantage mit verschiedenen Äpfeln und Birnen. Beide Fachleute waren des Lobes voll über die „wunderschöne grüne Oase“ auf der Wittenburg am Ortsrand. Frau Stübe wies auch auf die Bedeutung einer Streuobstwiese hin, die für Mensch und Tier ein Kleinod darbietet, besonders für Tierarten wie den Siebenschläfer, wie auch für Insekten und Vögel. Hilfreich sind im Jahreskreis auch immer die ortsansässigen Schafe, die immer wieder hier zu Gast sind und als „Rasenmäher“ fungieren. Auch der frühere Vorsitzende Gerd Janßen übernahm immer wieder größere Gruppen, um Erläuterungen zu erteilen, warum er und Heinz Enthof zusammen mit anderen Mitgliedern des Vorstandes in den vergangenen Jahren mit viel Arbeitseinsatz dieses schöne Idyll geschaffen haben. Anschließend nahm er die Gruppen jeweils mit in die Hauptkirche um die Schönheit der Klosterkirche zu zeigen, auf die die „Wittenburger Freunde“ sehr stolz sind. Den Kuchen für das Kuchenbüffet in der Westkirche hatten die Frauen aus Wittenburg gebacken und so ließen sich die Gäste den Kuchen auf der Zunge zergehen bei einer Tasse Kaffee. Am Kuchenstand konnte man sich über die Zubereitung von verschiedenen Apfelkuchenrezepten unterhalten und sich dabei informieren, über die Herstellung von Apfelsaft und Apfelmus

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Lustige Bootsfahrt auf der Leine
Sorsum/Wittenburg - Eine Bootsfahrt die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön... Die Feuerwehr Sorsum/Wittenburg veranstaltete eine Bootstour auf der Leine. Gestartet wurde am Bootsanleger hinter der Badeanstalt in Gronau gegen 14.OO Uhr. 23 Teilnehmer verteilten sich auf 3 Boote bei allerbestem Wetter und hatten sehr viel Spaß. Ziel war gegen 18:00 die Brücke unterhalb der Marienburg. Abends ab 19:00 veranstaltete die Feuerwehr ein Gyros-Essen, was hinter dem Feuerwehrhaus stattfand. Insgesamt nahmen ca 60 Personen daran teil. Klaus Schröter verstand es wieder einmal das Gyros sehr schmackhaft zuzubreiten. Und auch die Pilzpfanne von Franzi Wintel-Hildebrandt kam bei den Teilnehmern sehr gut an. Bis zum späten Abend saßen die Teilnehmer in gemütlicher Runde an diesem lauschigen Sommerabend noch lange zusammen.

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3-Burgen-Blick beim Finienlauf 2016
Sorsum/Wittenburg - Pünktlich zum Beginn des Finienlaufes hatte der Wettergott ein Einsehen und ließ Gewitter mit Donner und Blitz verstummen, wie auch die starken Regenfälle. Die Feuerwehr Sorsum/Wittenburg unter dem Spartenleiter der Laufgruppe Dieter Menze freute sich, dass immerhin noch 59 Teilnehmer trotz der Wetterwarnung pünktlich zum Startschuss des 8. Finienlaufes am Sorsumer Feuerwehrhaus eintrafen aus der gesamten Umgebung. Die Verantwortlichen hatten im Vorfeld gehofft, dass sie sie in diesem Jahr die 100er Marke überschreiten würden, das klappte aber nicht wegen des unsicheren Wetters. Denn viele Läufer waren aus Vorsicht nicht gekommen trotz Anmeldung An diesem Abend wurden wieder hervorragende Zeiten absolviert, allen voran lief Lauritz Grote, der die 5 km-Herren mit 21:16 Min. anführte. Für die hervorragende Beurteilung durch einen Chip im Schuh konnte auch dieser Lauf wieder korrekt bewertet werden, denn für die Zeitmessung sorgte Uwe Ziß mit Tochter Nicole aus Hildesheim, die dann auch die Urkunden für jeden Teilnehmer ausstellten. Unterwegs gab es wegen der warmen Witterung und hoher Luftfeuchtigkeit erfrischende Getränke, die dankbar angenommen wurden. Die idyllische Strecke führte von Sorsum zur Kendelke, durch den Mehler Wald, nach Wittenburg und zurück zum Feuerwehrhaus. Dabei galt es auch einige Höhenmeter zu überbrücken. Zwar war der Lauf als 3-Burgen-Blick deklariert, jedoch war das nicht immer von Interesse, wenn man sich auf eine gute Leistung konzentriert. Zum Abschluss traf man sich zum Small Talk auf Festzeltbänken bei Bratwurst und Steaks und kalten Getränken. Die Gäste spendeten viel Beifall bei der Ausgabe der Urkunden und Preise für die guten Leistungen, während der Abend fröhlich Ausklang. Siegerliste: Finienlauf 2016 Ergebnisse : Zehn- km-Lauf Herren 1. Platz Christian Neumann Hildesheim 41:45 Min 2. Platz: Timo Hedderich, Osterwald 44:09 Min 3. Platz; Ingo Schmidt, Hildesheim 46:27 Min Zehn- km-Lauf, Frauen 1. Platz Philine Baude, Sorsum, 52:22 Min 2. Platz Rixa Weilandt, Sorsum, 1:02:02 Std 3. Platz : Annnika Brunotte, 1:10:28 Std. Fünf- km-Lauf Herren 1. Platz Lauritz Grote ESV Eintracht Hameln, 21:16 Min 2. Platz; Frederik Igel, die weißen Keniaten, 22:08 Min 3. Platz Tim Bausmerth, TSV Gronau, 22:22 Min Fünf-km-Lauf : Frauen 1. Platz Ruth Sydow, Hasede, 24:24 Min 2. Platz Elisabeth Markfeld, TuS Hasede, 29:39 Min. 3. Platz: Vada Buschbaum 30:14 Min. Fünf-Km-Walking 1. Platz Bernd Janke, Nettlingern 38:53 Min 2. Platz: Matthias Henze, 41:59 Min. 3. Platz Johannes Kühn, SVE Hiddesdorf, 42:08 Min Alle Ergebnisse sind unter www.finienlauf.de zu finden.

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2015: Feuerwehr rückt 23 Mal zu Einsätzen aus
Sorsum/Wittenburg - Gut aufgestellt ist die Feuerwehr in Sorsum-Wittenburg in den zwei kleinsten Ortsteilen der Einheitsgemeinde mit ca. 400 Einwohnern. Immerhin gehören hier 34 Aktive Kameraden zum Kader, darunter 6 weibliche. Neben der aktiven Jahresarbeit wird gerade hier die Kameradschaft sehr groß geschrieben, was Bürgermeister Rolf Pfeiffer hoch anrechnet. Denn wenn die Kameradschaft nicht stimmt, ist der Zusammenhalt in einer Wehr gefährdet. Pfeiffer bezeichnet die Verkehrsunfälle als ein psychologisches Problem. „Die Feuerwehrkameraden gehen dahin, wo andere Menschen weglaufen“, lobt er. Inzwischen werden sogar sogar die Kinder schon für die Feuerwehr begeistert in Elze, wie der stellvertretende Stadtbrandmeister Heiko Buschmann erläutert. „Die Kinder aus allen Ortsteilen können sich der Gruppe in Esbeck gern anschließen“, sagt er. Zur 82.Jahresversammlung im Feuerwehrhaus Sorsum konnte Ortsbrandmeister Martin Burandt neben den Kameradinnen und Kameraden besonders auch Bürgermeister Rolf Pfeiffer, den stellvertretenden Stadtbrandmeister Heiko Buschmann, den Ortsvorsteher Albert Wille, Ehrenortsbrandmeister Winni Linke und den Brandmeister Frank Littmann aus Boitzum begrüßen. Der Personalstand ist mit 132 Mitgliedern ist sehr gut, denn 34 Aktive zählen zur Wehr, 5 Jugendliche zur Jugendwehr, davon 2 weiblich, zwei gehören zur Altersabteilung, hinzu kommen 3 Ehrenmitglieder und 86 fördernde Mitglieder. In 2015 hatte Sorsum-Wittenburg die jährlich wechselnde Aufgabe übernommen, sich um die Wespenbekämpfung zu kümmern, was für die Bürger kostenpflichtig ist. Das führte dann dazu, dass in der Einheitsgemeinde Elze 20 mal zum Wespeneinsatz ausgerückt werden musste, das war nicht immer leicht. Schon am 4.1. rückte die Wehr zum ersten Brandeinsatz aus, weil eine Dunstabzugshaube in Brand geraten war und aus dem Fenster geworfen werden musste, um Schlimmeres zu verhindern. Im März gab es einen größeren Schaden auf der B3, wo es einen Massenunfall mit 7 Verletzten gab, weil ein Transporter gegen einen Baum gefahren war. Hier war eine Hilfeleistung erforderlich. Zu einem LKW Brand kam es am 9.12. nachts um 1.30 Uhr auf der B3 an der Ausfahrt nach Adensen. Ein Reifenbrand weitete sich aus und griff bereits auf den Aufbau des PKWs über. Hier konnte die Wehr aus Sorsum-Wittenburg mit 11 Kameraden den Wülfinger und Elzer Kameraden zu Hilfe eilen. Die Kameradschaft wird in Sorsum-Wittenburg groß geschrieben, so fing das Jahr mit einem Skat- und Knobelturnier an, zu dem sich 53 Teilnehmer im Feuerwehrhaus einfanden. Hier gab es wieder zwei Torten als Preis. Die Braunkohlwanderung führte in 2015 nach Adensen mit 60 Wanderern, die über die Finie zum Steinbruch (mit Muschalkalkabbau) führte, wo ein Zwischenstopp bei Heuer in Alferde eingelegt wurde. Zum Nationalgericht Braunkohl mit Brägenwurst trafen dann insgesamt 75 Personen ein. Der Ostersonntag war wie immer dem Osterfeuer auf der Finie gewidmet. Der Wettergott spielte mit und so wurde es ein gut besuchtes Osterfeuer. Eine Berlinfahrt organisierte Detlef Eckert mit vielen Sehenswürdigkeiten. Den Jahresabschluss bildete die Weihnachtsfeier am 23. Dezember 2015. Für die Planung und Organisation in der Hütte, die angemietet werden kann, ist Carmen Stuke zuständig. Bürgeremeister Rolf Pfeiffer überreichte das Niedersächsische Ehrenzeichen in Silber und eine Urkunde an Jörn Malte Oelkers für 25 Jahre aktiven Dienst. Er war am 1.2.91 in die Jugend eingetreten und wurde am 24.2.96 in die Aktive Wehr übernommen. Des Weiteren beförderte er den stellvertretenden Ortsbrandmeister Michael Stuke zum 1. Hauptlöschmeister.. Pfeiffer bedankte sich für die „gemütliche“ Versammlung und attestierte der Wehr: “Sie sorgen für die Sicherheit der Bürger, aber Sie bieten Ihren Feuerwehrkameraden auch eine Freizeit, in der sich Kameradschaften bilden können. Die Sicherheit unserer Feuerwehrkameraden ist uns „das Wichtigste“. „Zunächst haben wir uns um neue Stiefel gekümmert, jetzt geht es um neue Helme, damit alles zeitgemäß und auf dem neuesten Stand ist. Eine Neuausstattung kostet heute ca. 800-1000 Euro zum Schutz und zur Sicherheit. Ein bisschen stolz bin ich schon darauf. Die Gesamtausstattung macht jährlich im Feuerwehrwesen 250.000 Euro aus. Wir hoffen, dass wir das auch künftig leisten können. Der stellvertretende Stadtbrandmeister Heiko Buschmann merkt an, dass die 23 Einsätze in Sorsum-Wittenburg„nicht ohne“ sind. Sein Dank galt den Funktionsträgern. Auch der Stadt Elze gebührt Dank. In der Einheitsgemeinde sind 194 aktive Feuerwehrkameraden, 50 Jugendliche, 26 Musiker, und 15 sind schon in der Kinderwehr unter 10 Jahren. Er ermunterte die Eltern im Ort: „Schickt uns Eure Kinder im Alter von 6-10 Jahren, denn in Elze lernen sie das „kindliche Feuerwehrwesen“. Sie treffen sich alle 14 Tage. Die Mitgliederzahl ist in Elze auf allen Ebenen „top“ bei den Aktiven. Inzwischen haben wir im gesamten Stadtgebiet keine Sorgen. Wir sind stolz und zufrieden. Die Lehrgänge werden immer schwieriger, weil das Verständnis dafür oft am Arbeitsplatz fehlt. Da sollte der Gesetzgeber mit in die Bresche springen und sich dafür einsetzen. Das Ehrenamt muss unterstützt werden für Lehrgänge. Wenn Ihr Schwierigkeiten habt, sprecht uns an, wir vermitteln. Die Atemschutzgeräte werden jetzt zentral versorgt und nach einem Einsatz ausgetauscht. Mitte des Jahres wird das digitale Netz in Betrieb genommen. Die Funkausbildung erfolgt rechtzeitig. Zur Zeit läuft alles auf Probe. In Elze wurden keine schwarzen Löcher für den Funk gefunden. Geräusche werden herausgefiltert. Die Gemeinsame Arbeit mit Wülfingen läuft gut. Die Neuordnung der Brandabschnitte kommt in Kürze. Gronau und Duingen sind zusammengeschlossen worden. Sibbesse ist noch offen. Ortsvorsteher Albert Wille schloss sich dem Dank von Bürgermeister und Stadtbrandmeister an. Die Arbeit des vergangenen Jahres ist nicht hoch genug zu schätzen, denn schließlich sind die Feuerwehrkameraden 24 Stunden dienstbereit. Die Jugend wird von Lennart Bade und Tobias Burandt geführt. Sie sind ein gutes „Dream Team“. Kommt gut und heil wieder“. Dirk Rustein ließ seinen Bericht verlesen, da er aus familiären Gründen nicht kommen konnte. Im Übungsdienst einmal wöchentlich wurde für die Aus-und Weiterbildung gesorgt. Dazu gehörte sowohl die theoretische Ausbildung wie auch die Wettkampfvorbereitung. Im ersten und zweiten Halbjahr gab es mehrere Zugdienste in Wülfingen/Sorsum mit den Kameraden aus Wülfingen. Die Stadtwettkämpfe mit dem sogenannten „Kuppel-Cup“ konnten in Sorsum auf dem schönen neuen Dorfplatz durchgeführt werden. Hier steuerte der Himmel „eine kostenlose Dusche“ von oben bei. Die Herbstabschlussübung in Wülfingen beinhaltete eine technische Hilfe und einen angenommener Verkehrsunfall mit Verkehrsabsicherung. Erfreulicherweise wurden mehrere Objekte im Ort für Übungszwecke zur Verfügung gestellt. Eine Zugübung fand an der Wittenburger Kirche statt mit dem Aufbau einer Wasserversorgung aus dem Feuerlöschteich. Die Kreisbereitschaft sorgte wie alle Jahre für Übungen auf Landkreisebene. Rustein bedankte sich dafür bei den Kameraden der Kreisbereitschaft, sowie der Besatzung des Schlauchwagens 1000. Im Sommer sorgte eine Schlauchbootfahrt für Abwechslung und im November wurden wie alle Jahre die Hydranten überprüft. Die Kameraden unterstützten den traditionellen Finienlauf. Für die Jugendwehr erteilte Lennart Bade den Jahresbericht, hier zählen 3 Jungen und 2 Mädchen zum Kader. Erfolgreich war die Absolvierung der Jugendflamme. Spaß macht immer wieder das zweitägige Osterzelten auf der Finie bei kalten Temperaturen. Das Aufstellen des Maibaumes obliegt ebenfalls der Jugend. Dann aber musste für den Abschnittskampf geübt werden und das gemeinsam mit der Jugendwehr Wüflingen. Die Jugendlichen erreichten Platz 12. Im Juli beteiligten sie sich am Seifenkisten-Rennen in Boitzum. Unsere Wehr ging mit 2 Mannschaften an den Start und belegten die mittleren Plätze 5 und 6. In den Sommerferien ging es mit 11 Jugendlichen zusammen mit Wülfingen ins Zeltlager nach Potzwenden. Bei den Wettkämpfen und Spielen belegten wir den 10. Platz der Altersgruppe B. Der Stadtwettkampf mit einem Spiel ohne Grenzen fand in Mehle statt. Die Übernachtung war in der Mehler Mehrzweckhalle. Verschiedene Stationen waren am Nachmittag aufgebaut, um die Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen. Abends ging es zu einer Rallye durch Mehle. Nach der Rückkehr wurde eine Film angesehen. Am Sonntag gab es ein Frühstück mit Gästen aus der Stadt Elze. Stadtpokal-Sieger wurde die JFW Esbeck, die auch den Pokal mitnehmen durfte. Wir belegten Platz 3 Das Jahr fand seinen Abschluss mit einem „Pizza-Backen“ in Wüflingen. Brandmeister Frank Littmann aus Boitzum bedankte sich für die Zusammenarbeit mit der Sorsum-Wittenburger Wehr bevor es zum gemütlichen Ausklang ein gemeinsames Essen gab.

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Krippenspiel in der Wittenburger Klosterkirche
Sorsum/Wittenburg - Ein einzigartiges Krippenspiel findet nun schon seit mehr als 10 Jahren statt, seit 2012 In der Wittenburger Klosterkirche. Weit und breit wird die Geburt Christi im Stall von Bethlehem zwar dargestellt, aber richtig authentisch wird diese Aufführung erst wenn lebendige Tiere mit einbezogen werden. Und die Tiere, die dem Landwirt Jörg Lehnhoff gehören, sind sich schon in all den Jahren der wertvollen Aufgabe bewusst. Jedoch bleibt hier und dort noch ihr instinktiver Eigensinn, und der bricht auch hier und da mal während der Aufführung aus. Die „Crew des Theaters über’n Berg“ mit mehr als 30 Laienspielern versteht es immer wieder die Zuschauer besonders die Kinder- in den Bann zu ziehen. Aber das ist ja gerade das I-Tüpfelchen. Die begeisterten Zuschauer wurden an zwei Veranstaltungstagen in das Jahr der Christi Geburt vor 2.000 Jahren zurückversetzt und Edgar Martin schlüpfte in die Rolle des Evangelisten Lukas, der aus Griechenland stammt und damals die Geschichte der Geburt Christi ausführlich aufschrieb.
Es war schon recht bewegend, als Maria und Joseph erfuhren, dass der römische Kaiser einen Befehl erlassen hatte, dass sich jeder Bürger in seiner Geburtsstadt registrieren lassen musste. Schwierig wurde es dadurch, dass die beiden mit ihrem Esel nach Bethlehem als Geburtsstadt gehen mussten, was fünf Tage-Reise zu Fuß zu erreichen war. Erklärlich ist es, dass es für Maria beschwerlich wurde, da sie ein Kind unter dem Herzen trug und sich die Herbergssuche als mühevoll darstellte. Da viele Menschen ein Quartier brauchte und die Herbergsleute sich die Gäste nach dem Geldbeutel aussuchen konnten, hörte man immer wieder: „Wir haben kein Zimmer frei“. Als sie Maria sahen, kam die Aussage: „Eine Geburt, auch das noch, bei uns nicht!“
Nach langem Hin und Her kam ein Vorschlag von einem Landwirt, der eine Bleibe in einem Stall anbot, was dankbar angenommen wurde. Unterdessen hatten sich „Drei Weise aus dem Morgenland“ auf den Weg gemacht, die einem besonders stark leuchtenden Stern aufgrund einer Weissagung im Traum folgten.
Nach der Geburt des Jesuskindes waren Hirten auf dem Feld, die als erste die Geburt verkünden konnten. Auch den drei Weisen konnten sie den Weg in den Stall zeigten. Diese hatten Gold, Weihrauch und Myrrhe für das Kind dabei.
Begleitet wurde das gesamte Spiel musikalisch von Anne Martin auf der Orgel, dazu sang ein zauberhafter Engelchor in weißen/goldenen Gewändern. Wie ein roter Faden zog sich der begleitende Text aus dem Evangelium durch die Geschichte, wobei Edgar Martin von vier wissbegierigen Schulkindern begleitet wurde. Eine rachsüchtige, gewalttätige Rolle spielte König Herodes, der von den Weisen erfahren hatte, dass ein „neuer König“ geboren wird. Dabei befiel ihm die Angst, dass ihm jemand seine Machtstellung nehmen würde. Als er dann landauf - landab anordnete, dass alle neugeborenen Knaben getötet werden sollen, verließen Maria und Joseph die Stadt Bethlehem und zogen auf einem anderen Weg nach Nazareth zurück.
Die begeisterten Zuschauer applaudierten zum Schluss und freuten sich über die authentische Darstellung und die Kinder bekamen ein Gefühl dafür, was Weihnachten für die Christen des Abendlandes bedeutet.

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