Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus den Ortsteilen:
Straßeneinweihung bei Kaiserwetter
WĂŒlfingen - Bei Kaiserwetter wurde im Ortsteil WĂŒlfingen die neu gestaltete Kreuzung Neue Straße/Mittelstraße /Kampstraße unter starkem politischen Zuspruch eingeweiht. Dieses ist eine gemeinsame Baumaßnahme der Stadt Elze und des Wasserverbandes Peine. Der Mischwasserkanal in der Mittelstraße, in Teilen der Neue Straße und Im Kampe wurde erneuert und die Fahrbahnen anschließend wiederhergestellt. Das waren die ersten durchgefĂŒhrten Arbeiten um die erste öffentliche Maßnahme im Rahmen der Dorferneuerung im Elzer Ortsteil WĂŒlfingen.
Die Negenborner Baugesellschaft mbH hatte bereits im Juni vergangenen Jahres mit den Arbeiten begonnen und diese zĂŒgig und fristgerecht im Dezember 2013 beendet. BĂŒrgermeister Rolf Pfeiffer zeigte sich stolz ĂŒber eine der 1. Maßnahmen. Es hat sich gezeigt, dass die Maßnahmen richtig waren. Es hatte sich vor geraumer Zeit gezeigt, dass die Kanalisierung nicht in Ordnung ist. Wenn wir die beiden Straßen erneuern, dann bleibt nicht mehr vie. Mehrheitlich und einvernehmlich waren wir der Ansicht, dass wir alles in Ordnung bringen mussten, und das ist gut so, dass es so gekommen ist. Das Bau-Unternehmen Timmermann aus Negenborn hat den Zuschlag bekommen zur Sanierung. Der dörfliche Charakter von WĂŒlfingen ist an dieser Kreuzung besonders beispielhaft betont worden. Damit ist diese Straßensanierung zu einem Highlight geworden. SpĂ€ter kann das in den nĂ€chsten Jahren ein Dorfmittelpunkt werden, wenn man einen richtigen Dorfplatz gestalten möchte.
Die Maßnahme in WĂŒlfingen kostete insgesamt 630.000 Euro. Dabei gab es erhebliche ZuschĂŒsse aus der Dorferneuerung und vom Wasserwerk Peine. Anteilig wurden die Anlieger zur Kasse gebeten. Die Baumaßnahmen brachten LĂ€rm und Staub mit sich. Daher bedankte sich BĂŒrgermeister Rolf Pfeiffer gemeinsam mit dem Ortsvorsteher Hartwig Othmer fĂŒr die Geduld und das Entgegenkommen der Anlieger. „Familie Burka gilt unser besonderer Dank. Sie haben ihr GrundstĂŒck zur VerfĂŒgung gestellt, um den Verkehr umzuleiten“, so Pfeiffer. Sein Dank galt auch dem IngenieurbĂŒro Richter sowie dem Ortsvorsteher Hartwig Othmer. „FĂŒr WĂŒlfingen war diese Sanierung eine große Geschichte“, so Pfeiffer, „ das kann sich sehen lassen“. So wurde die Dorferneuerung unter der Mitwirkung der BĂŒrger zu einem vollen Erfolg. Pfeiffer schrĂ€nkte auch ein, dass die Zuzahlungen der BĂŒrger sehr unterschiedlich hoch seien, da es nach GrundstĂŒcksflĂ€che, Bebauungsart geht.
Gefeiert wurde dann auch gemeinsam mit der Bevölkerung, wobei es Sekt und Bratwurst gab. Symbolisch schnitten der Bauingenieur Thomas Richter vom IngenieurbĂŒro Richter und Bauunternehmer Wilhelm Timmermann, BĂŒrgermeister Rolf Pfeiffer, der Ortsvorsteher Hartwig Othmer, die stellvertretenden BĂŒrgermeister Werner JĂŒnemann und Birgit Freifrau von Cramm das blauweiße Elzer Flatter- Band durch, um die neu gestalteten Straßen fĂŒr den Verkehr frei zugeben. Das Outfit der neuen Ortsmitte kann sich sehen lassen. FĂŒr die beiden Straßen bedeutete es eine schöne Bereicherung gab es eine Verengung mit Geschwindigkeitsbegrenzung, wodurch ein gepflasterter Platz entstand und zwei steinernen BĂ€nken installiert werden konnten. Hier lĂ€sst es sich kĂŒnftig gut feiern. Auf beiden Seiten ist noch reichlich Platz fĂŒr BlumenkĂŒbel und FestzeltbĂ€nke.
Karin Windhausen von der Stadt Elze wies anhand des Stadtplanes von WĂŒlfingen auf die Erneuerungen hin, die im Rahmen der Dorferneuerung erfolgt sind. BĂŒrgermeister Rolf Pfeiffer und Ortsvorsteher Hartwig Othmer dankten der Feuerwehr fĂŒr die spontane Zusage die Bewirtung am Grill zu Übernehmen. FĂŒr den Sektempfang sorgten fleißige Helfer von der Verwaltung. So schloss sich ein vergnĂŒglicher Nachmittag an. Bei einem Smalltalk am Tisch war zu hören, dass die BĂŒrger die hochwertige Anlage als sehr gelungen finden. Die Straße ist allerdings begrenzt auf eine 30er Zone.

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Chor löst sich nach 90 Jahren auf
WĂŒlfingen - Einen schmerzhafter Schlussstrich gab es zur diesjĂ€hrigen Jahresversammlung fĂŒr den Gemischten Chor WĂŒlfingen, der sich an diesem Abend nach 90 Jahren Bestehen auflöste. Der Vorstand unter Fritz SchĂŒtz trat geschlossen zurĂŒck und die SĂ€nger gaben auf.. Über dem ganzen Abschiedsabend lag ein bleierner Schleier mit viel Bitterkeit. Grund dafĂŒr ist die AusdĂŒnnung des Chores auf 14 Mitglieder in WĂŒlfingen, die gemeinsam mit zwei weiteren Chören, dem Gemischten Chor Escherde(11) und dem Gemischten Chor Betheln(6),singen und wo nur noch 31 SĂ€ngerinnen und SĂ€nger zum gemeinsamen Auftritt zusammen kamen. Hinzu kam, dass alle SĂ€nger bereits in die Jahre gekommen sind. Die Reihen werden lichter und der Nachwuchs fehlt. Der ausschlaggebende Punkt aber war dann der RĂŒcktritt der Chorleiterin BĂ€rbel Sackmann vom 4.9.2013 aus persönlichen GrĂŒnden, die nun kaum mehr ersetzt werden kann. Dadurch gab es keine Zukunft mehr fĂŒr den Chor. Der Verein ist seit dem 1.1.2014 nicht mehr im Verband. Jahresversammlung ZunĂ€chst aber hielt der Vorsitzende Fritz SchĂŒtz nach einem letzten gemeinsamen Essen die Jahresversammlung ab mit 11 Tagesordnungspunkten. Sein besonderer Dank galt nach 40 Jahre VorstandstĂ€tigkeit den Mitgliedern im Vorstand, denen er zum Abschied je einen Blumenstrauß ĂŒberreichte: Ulla Nettelrodt, BĂ€rbel Schmidt, Ulla Laskowski und Annelore Hahn. Dass es fĂŒr den Vorsitzenden Fritz SchĂŒtz ein bitterer Abschied war, das war ihm nach 35 Jahren Vorstandsarbeit anzusehen, Die Zeit mit dem Chor steckt voller schöner Erlebnisse auf gemeinsamen Reisen, weiß SchĂŒtz. Es gab immer ein gutes Miteinander und einen herzlichen Zusammenhalt. SchĂŒtz ging dann auf die Regularien ein mit einem RĂŒckblick auf das vergangene Jahr und einem KassenĂŒbersicht. Höhepunkt des vergangenen Jahres mit vielen StĂ€ndchen zu großen und kleinen Festen stand als Glanzpunkt das Advents-Konzert in der Marienkirche im Mittelpunkt. Hier waren besonders viel Zuhörer gekommen, im Bewusstsein, das letzte Mal ein solches schwungvolles Konzert aus Klassik, PopulĂ€rmusik und weihnachtlichen Melodien zu hören, dass man vom WĂŒlfinger Chor gewöhnt ist. SchĂŒtz nahm ein letztes Mal eine Ehrung vor fĂŒr 25 und 40 Jahre. Hanna Katz wurde fĂŒr 25 Jahre und Hanna SchĂŒtz fĂŒr 40 Jahre geehrt. Beide erhielten Abzeichen und Urkunden. Der Chor bedankte sich bei Fritz SchĂŒtz mit einem PrĂ€sent. Als SchĂŒtz den Vorstand ĂŒbernahm fĂŒr die 4 und spĂ€ter drei Chöre der Chorgemeinschaft Marienberg-, da zĂ€hlten noch 80 SĂ€ngerinnen und SĂ€nger zum Klangkörper, heute sind es nur mehr 31 insgesamt. Der Bethelner Chor hat bereits aufgegeben und die Escherder haben im MĂ€rz ihre letzte Versammlung. Als dann der Tagesordnungspunkt, „Wahl des Vorsitzenden“ aufgerufen wurde, sagte SchĂŒtz prompt „Nein“ sehr zum Erstaunen der Anwesenden. Er erlĂ€uterte seinen Standpunkt. „Wir ziehen den Punkt „Auflösung des Vereins vor“, so SchĂŒtz. Die Versammlung beauftragte daher Fritz SchĂŒtz die Auflösung abzuarbeiten, mit den noch ausstehenden Zahlungen etc. Denn bis zu diesem Zeitpunkt gilt er noch kommissarisch als Vorsitzender des Vereins. Auf die Frage des Vereins, wie sie mit dem Restguthaben umgehen wollen, entschied sich die Versammlung mit großer Mehrheit dafĂŒr, dem angeschlossenen Akkordeonorchester das Restguthaben zu ĂŒberlassen. Denn Werner Pilz, der Dirigent des Akkordeonorchesters (geboren in 1929), ist bereit, die Aufgabe weiterzufĂŒhren. Bis heute haben die Akkordeonspieler einen Obolus in die Vereinskasse gezahlt, um dem Dirigenten zu finanzieren. Das soll auch so bleiben, so Ulla Nettelrodt. „Wir mĂŒssen Zeit gewinnen und die passiven Mitglieder motivieren, das Akkordeonorchester, das 35 Jahre existiert, weiterhin zu unterstĂŒtzen. Man ĂŒberlegt auch, eventuell als Projektchor weiterzumachen.. Wilfried Kuse, als Vertreter des Escherder Chores dankte allen fĂŒr die schöne Zeit: “Wir sind gern hierher gekommen und sind ein bisschen traurig, dass es nach 30 Jahre zuende ist. Wir hatten tolle Konzerte und viele Menschen damit erfreut. Es war immer sehr lustig. Dank fĂŒr die gute Gemeinschaft.“, so Kuse. Ewald Hoffmann aus Betheln: “Schade, dass wir nicht mehr singfĂ€hig sind. Unsere Versammlung ist nach Ostern, dann geht der Kassenbericht ans Finanzamt mit dem Protokoll der Auflösungs-Versammlung. Auch wir bedanken uns fĂŒr die Zusammenarbeit. Lieber frĂŒh genug auflösen, als wenn die Zuhörer sagen: “Hört lieber auf““. Doch wenn sich zum Ende des Abgesanges die anwesenden SĂ€ngerinnen und SĂ€nger aus allen drei Chören zusammenfinden und unter der Begleitung von Ulla Nettelrodt (Akkordeon) die schönsten Lieder darbieten und anschließend noch bis nach Mitternacht an den Tischen weitersingen, wobei sich auch die GĂ€ste aus WĂŒlfingen gern mit einbringen, dann weiß man spĂ€testens, das Singen „Lebensfreude“ bereitet. Einige GĂ€ste meldeten sich zu Wort und sagten: „Ihr werdet erst hinterher merken, was Euch fehlt.“ Dann aber sieht man, wie sich mancher Gast an den Tischen eine verstohlene TrĂ€ne wegwischt. Denn nun endet auf einen Schlag die schöne musikalische Zeit fĂŒr die SĂ€nger, die aus Leidenschaft gesungen haben, Wenn man nichts spĂŒrte, dann doch das ohne Zweifel, mit welcher Bitterkeit beim letzten Auftritt nun der Schlussstrich unter dem Traditionschor gezogen wurde. Die Chormitglieder waren nicht mehr zu halten. Denn Sie waren in ihrem Element und zeigten mit fröhlichen Gesang ihre Leidenschaft durch „mehrstimmiges Singen“ mit Akkordeonbegleitung. „Überall auf der Welt, scheint die Sonne...“ „Jeden Tag gehen TrĂ€ume verloren...“ Wunder der Liebe geschehen Tag fĂŒr Tag...“ „Pack die Koffer, wir verreisen, denn wir wollen die Sonne sehen, Pack auch gute Laune ein, dann werden alle Sorgen schon vergessen sein.“ „Wir fahren nicht in den Urlaub nach Spanien und nicht nach Griechenland, wir haben das schönste Urlaubsland, wir bleiben schön in der Heimat, hier wo es alles gibt: reizende MĂ€dchen, liebliche StĂ€dtchen, und jeder Vorgarten blĂŒht...“ (dieses Lied hat der langjĂ€hrige inzwischen verstorbene Chorleiter Karl Laske aus russischer Kriegsgefangenschaft mitgebracht.)Das ist zum Symbol fĂŒr den Chor geworden und das haben sie ihm zu Ehren gesungen.. Danach ging der Gesang an den Tischen weiter unter Begleitung von 3 Akkordeonspielern: Werner Pilz, GĂŒnter Knipping und Ulla Nettelrodt. Dazu trat auch ein WĂŒlfinger mit einem „Heldentenor „ auf Wolfgang Laskowski. Er trug als Solo das Wolgalied vor: „Hast du dort droben vergessen auf mich....?“ und erfĂŒllte mit seinem herrlichen Tenor die ganze Halle. Dann folgte „Winterwald“; „Zum Abschied reich mir deine HĂ€nde“ und „Die Glocke ruft“ von den Don Kosaken. Die Gesangsgruppe konnte sich einfach nicht mehr trennen und rĂŒckte immer nĂ€her zusammen, um bis nach Mitternacht zu singen. Dabei kamen auch Hans Albers mit „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ und die „Lustigen Hannoveraner“ zu Gehör, ehe man in die kalte Abendluft nach Hause ging.

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Chorgemeinschaft: Viel Applaus zum Abschied
WĂŒlfingen - Über Jahre hinaus bot die Chorgemeinschaft Marienberg im Advent in den Kirchen WĂŒlfingen, Betheln oder in Groß Escherde ein eindrucksvolles Adventskonzert vor großer Zuhörerkulisse dar. Nun trafen sich Chor unc Akkoredeonorchester ein letztes Mal in der St. Marienkirche, um sich von seinem begeisterten Publikum zu verabschieden. Ehrengast war Pastor i.R. Michael GĂ€bler. Mit viel Wehmut teilte der Vorsitzende Fritz SchĂŒtz mit, dass dieses Konzert das letzte der Chorgemeinschaft sei, weil sich Chor und Verein auflösen werden. Das Akkordeonorchester, das Teil des Vereins war, wird kĂŒnftig eigenstĂ€ndig weiter bestehen bleiben. Die Dirigentin des Chores BĂ€rbel Sackmann hatte kĂŒrzlich bereits ihr Amt zur VerfĂŒgung gestellt. Stellvertretend fĂŒr sie ĂŒbernahm Ulla Nettelrodt die Aufgabe, das letzte Konzert zu dirigieren. Der langjĂ€hrige Vorsitzende Fritz SchĂŒtz bedauerte diese Entscheidung: „Die Altersstruktur, die fĂŒr eine Erschwernis bei Übungsstunden sorgte und die Darbietungen, die mehr als zwei Stunden die KrĂ€fte in Anspruch nehmen, ließen keinen anderen Entschluss mehr zu“, sagte er wehmĂŒtig. “Schade, dass nach 34 Jahren diese schöne Ära zu Ende geht, nachdem Karl Laske mit der GrĂŒndung dieser Chorgemeinschaft damals sein Herzblut in diesen Chor setzte“. Laske war es, der frĂŒhzeitig das Chorsterben beobachtete und daher fĂŒr einen Zusammenschluss von drei Chorgemeinschaften sorgte. „Das schwierigste Problem sei der fehlende Nachwuchs“, stellte SchĂŒtz fest. Jedoch konnte der Chor sich ĂŒberall sehen lassen und stand in Bezug auf die Auswahl des Liedgutes auf einem sehr hohen Niveau. Schwungvoll begann der Chor mit dem Chorsatz „Glaube“ von Werner Gneist , es folgte der „Gefangenen Chor“ von Verdi und der „Irische Segenswunsch“ alles unter der Begleitung von Ulla Nettelrodt auf dem Akkordeon. Nach dem Auftritt des Chores zogen die 14 Akkordeonspieler Platz in den Altarraum ein und brachten unter der Leitung des Dirigenten Werner Pilz das „Ave verum“ zu Gehör. Immer wieder wurden die LiedvortrĂ€ge durch besinnliche Lesungen ergĂ€nzt. Es folgte „Elviramadigan„ von Mozart, sowie die „Humoreske“ von Dvorak. Immer wieder wurden die MusikvortrĂ€ge begleitet von starkem Beifall der begeisterten Besucher. Der „VogelhĂ€ndler“ von Carl Zeller animierte zum Mitsummen und bei dem schwungvollen Marinemarsch „Gruß an Kiel“ wurde im Takt krĂ€ftig mitgeklatscht. Anlass zum Mitsingen gab es bei dem „Advents- und Weihnachtspotpourri“, bei dem das Publikum krĂ€ftig mit einstimmte u.a. beim „Es ist fĂŒr uns eine Zeit angekommen“ .Die Begeisterung der Besucher schlug zum Klangkörper ĂŒber, denn das Publikum applaudierte immer wieder. Den Abschluss bildete der letzte gemeinsame Auftritt von Chor und Akkordeonorchester mit dem Titel „Red Roses“. Gundel Kahle vom Kirchenvorstand ĂŒberreichte bei diesem Song jeder Dame des Chores als Dank und Anerkennung eine langstielige rote Rose. Der Reigen der Darbietungen endete wie könnte es anders sein mit dem Titel „Der Abschied“. Dieser besinnliche Gesang wurde begleitet von viel Wehmut. Er wird zur bleibenden Erinnerung an ĂŒber 30 Jahre Chorgemeinschaft. Es blieb nicht aus, dass sich mancher SĂ€nger eine TrĂ€ne wegwischte. Auch die Zuhörer waren sehr traurig ĂŒber den Abschied nach einer schönen Zeit. Nach diesem Abschiedskonzert trafen sich die SĂ€nger und Musiker noch zu einem letzten Gedankenaustausch im Gemeindesaal.

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HTP baut schnelles DSL fĂŒr So-Wi und WĂŒlfingen
WĂŒlfingen - Die htp GmbH wird in Sorsum Wittenburg und WĂŒlfingen VDSL-Technik aufbauen. 350 Interessenten meldeten sich auf die Bedarfsabfrage des Unternehmens, 265 waren das Minimum fĂŒr die Wirtschaftlichkeit des VDSL-Ausbaus. htp wird fĂŒr die Breit-band-Infrastruktur in den drei Elzer Ortschaften 380.000 Euro investieren. „Die erfreulich hohe Interessentenzahl zeigt, wie groß der Bedarf an VDSL ist“, sagt htp-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Thomas Heitmann. „Wir werden nun umgehend mit den Planungen fĂŒr den Ausbau beginnen und Mitte 2014 Bandbreiten bis 50 Mbit/s zur VerfĂŒgung stellen.“ Im FrĂŒhjahr 2014 wird htp mit den Tiefbauarbeiten beginnen, Leerrohre verlegen und in diese Leerrohre Glasfaserkabel einziehen. Direkt in den Ortschaften wird das Unternehmen Technik-Shelter aufstellen (Sorsum 1, Wittenburg 1 und WĂŒlfingen 2), in denen die VDSL-Technik installiert wird. Dadurch verkĂŒrzt sich die Entfernung von der DSL-Technik zu den HausanschlĂŒssen auf wenige hundert Meter und die Übertragung hoher Bandbreiten ist möglich. „Wir freuen uns sehr, dass nach Esbeck, Mehle und Sehlde nun drei weitere Ortschaften das Ziel erreicht haben und demnĂ€chst mit hohen Bandbreiten im Internet surfen können“, sagt Elzes BĂŒrgermeister Rolf Pfeiffer. Den DSL-Ausbau in Mehle hat htp bereits abgeschlossen, Esbeck und Sehlde sollen noch dieses Jahr an das Hochgeschwindigkeitsnetz des Unternehmens angeschlossen werden. Die htp-Investitionen fĂŒr Esbeck, Mehle und Sehlde betragen 650.000 Euro. Interessierte können sich unter www.htp.net ĂŒber den Stand der htp DSL-Offensive informieren. Dort hat htp die wichtigsten Informationen zusammengefasst und eine Tabelle eingestellt, die immer den aktuellen Stand des Ausbaus zeigt.

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Erfolgreiches Jahr fĂŒr Jugendwehr WĂŒlfingen
WĂŒlfingen - Die Feuerwehr-Jugendwartin Tabea Ludwig(22) erteilte den Bericht ĂŒber ein spannendes Jahr 2012 in einer sehr starken Jugendwehr, die nicht nur in Elze ihres Gleichen sucht ,sondern auch auf viel Erfolge zurĂŒckschauen kann. Gleichzeitig teilt sie mit, dass fĂŒr ihre Nachfolge Mia–Sophie Hirte die Verantwortung weitergibt. Mia-Sophie Hirte war einstimmig von den Jugendlichen zur Nachfolgerin gewĂ€hlt worden.
Zur Jugendwehr zĂ€hlen stolze 21 Jugendlichen, darunter 12 MĂ€dchen. Entgegen dem allgemeinen Trend konnten wir den stand nicht nur halten sonder noch um drei erweitern, so Tabea. So konnten sie zwei Gruppen zum Abschnittswettbewerb melden. 2012 wurden viele Stunden absolviert, 41,5 in Feuertechnik, 19 in Theorie und 22,5 in Kameradschaft und Öffentlichkeitsarbeit. Gern erinnert sie sich an 10 Tage Zeltlager, 4 Wettbewerbe und Ori-MĂ€rsche. Bei einer Aufteilung in vier Gruppen wurde ein 20minĂŒtiger Dienst vorbereitet. 2 Gruppen traten im Abschnittswettkamp an. Gruppe Eins erreichte den 4. Platz zur Teilnahme am Kreiswettbewerb und konnte sich somit auch fĂŒr das Kreiszeltlager qualifizieren.
In den Sommerferien fuhren 13 Jugendliche zum Zeltlager in Potswenden bei schönem Wetter. Die Stimmung war gut beim Lagerwettbewerb und wir erhielten Platz 5, den besten Platz seit Langem. Beim Stadtwettbewerb in Mehle gab es Hot Dogs dann eine anstrengende Nachtwanderung durch den Mehler Wald. Erschöpft zurĂŒckgekehrt gab es noch eine Kleinigkeit zu essen, dann wurde ein Film geschaut und morgens gab es leckeres FrĂŒhstĂŒck und die Siegerehrung. Wir konnten uns den Stadtmeistertitel sichern. Die jĂŒngeren Jugendlichen erreichten Platz 1; die Älteren den Platz 3. Beim Abschnitts – Ori-Marsch in Barfelde belegten die WĂŒlfinger Platz 2 und 3 von 19 teilnehmenden Gruppen. Tabea Ludwig hofft, dass in diesem Jahr auch wieder einige Jugendliche die Leistungsspange erreichen.
Auch liegen wieder WettkĂ€mpfe und Ori-MĂ€rsche an. Sie bedankte sich bei allen, die die Jugend unterstĂŒtzt haben. Dazu zĂ€hlt das Osterfeuer, das Leihen von Fahrzeugen, als Fahrer und Betreuer. Jeder hat einen Teil dazu beigetragen. Zum Schluss gab sie bekannt, dass sie die Leitung in andere HĂ€nde ĂŒbergeben wird, da sie durch ihren beruflichen Werdegang nicht mehr vorort sein kann.

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WĂŒlfinger Wehr wurde zu 10 EinsĂ€tzen gerufen
WĂŒlfingen - Highlight des Jahres war fĂŒr die WĂŒlfinger Ortsfeuerwehr der „Platz 1“ beim Stadtwettkampf in Esbeck. Zur WĂŒlfinger Feuerwehr zĂ€hlt eine starke Truppe mit 29 Aktiven(darunter 4 Frauen)in zwei aktiven Gruppen, die zu 10 EinsĂ€tzen gerufen wurden, wie Ortsbrandmeister Lothar Behne in seinem JahresrĂŒckblick wĂ€hrend der 137. Jahresversammlung in der Mehrzweckhalle mitteilte.130 Förderer gehören zur Feuerwehr. An diesem Abend wurden 4 Aktive befördert.
Die aktiven Gruppen treffen sich jeweils am Montag und Mittwoch. Außerdem beteiligen sich die Kameraden am Einsatz des Gefahrgutzuges.„Das ist mega-aufwĂ€ndig mit einer mĂ€chtigen Attacke“, rĂ€umt Behne ein.. Zur Jugendwehr zĂ€hlen stolze 21 Jugendliche, darunter 13 MĂ€dels. Sie treffen sich mittwochs. Die Atemschutzausbildung in WĂŒlfingen ist sehr gut. Es wurden viele Kameraden zu LehrgĂ€ngen geschickt, drei zum Funklehrgang, zwei zum Atemschutz und einer zur Ausbildung als Maschinist. Drei legten den Feuerwehr-FĂŒhrerschein ab und ein Kamerad die Truppmann-Ausbildung 2. Das Kommando nahm am Kreisverbandstag bei Bosch/Blaupunkt teil. Im Jahreskreis gibt es auch vor Ort viel zu tun fĂŒr fleißige Blauröcke. Da gilt es das Osterfeuer auszurichten und den Maibaum aufzustellen. „Bei Nachbarschaftsfesten unterstĂŒtzt man sich gegenseitig“, so dankte Behne der Wehr von Sorsum/Wittenburg fĂŒr die Bewirtung beim „WĂŒlfinger Feuerwehrfest“ Der stellvertretende Ortsbrandmeister Karl Hermann Rieche ging auf die 10 EinsĂ€tze in 2012 ein. Dazu zĂ€hlte der Brand in einem GerĂ€teschuppen in der Engen Straße, woran sich 14 Kameraden mit schwerem Atemschutz beteiligten; eine Hilfeleistung am Schierkamp, wo es um das Auspumpen eines Kellers ging nach einem Frostschaden; ein Chlorgasunfall auch mit schwerem Atemschutz; ein Sirenenalarm bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person; dem Großbrand am Hanlah, wo sich ein Garagenbrand auf das Wohnaus erstreckte und die 17 Kameraden nach aufwĂ€ndiger umfangreicher Arbeit erst in den Abendstunden nach Hause kamen; 18 FĂŒhrungskrĂ€fte waren vorort, als ein KĂŒchenbrand in Sorsum gelöscht werden musste; bei einem Wohnwagen an den Teichen konnten die Helfer nur noch einen Totalschaden melden. Bei einer AlarmĂŒbung der Firma Wurzel wurde Gefahrgut simuliert(Gasflaschen), dabei mussten defekte Flaschen geborgen werden , um sie mit einer HĂŒlle zu umgeben. Zweimal gab es Fehlalarm aus dem Seniorenheim. Einmal hatte ein Malerbetrieb die Tapeten mit heißem Dampf von der Wand abgelöst, was den Brandmelder auslöste. Rieche stellte fest, dass es alles EinsĂ€tze gewesen sind, fĂŒr die Sicherheit der BĂŒrger, um ihr Hab und Gut zu schĂŒtzen.
Uwe Wieckhorst und Timo Schulz, arbeiten Hand in Hand und leisten hervorragende Arbeit.
Timo Schulz berichtete von der Einsatzleitung fĂŒr beide aktive Gruppen. Die erste Gruppe kommt montags mit 15 Mann zusammen, die zweite mit 14 Kameraden am Mittwoch. Geleistet wurden 150 Stunden. Technische Hilfeleistung wurde u.a. mit Hebekissen und Pneumatik geleistet und eine zusĂ€tzliche Eisrettung. Mit Sorsum-Wittenburg zusammen bildet WĂŒlfingen den 2. Zug der Stadt Elze. So werden auch die Dienste gemeinsam mit der Nachbarwehr umschicht abgearbeitet.
Dem Atemschutzbeauftragter Uwe Wieckhorst unterstehen 10 AtemschutzgerĂ€tetrĂ€ger. Ein Neuzugang ist Axel Heuer. Wieckhorst berichtet von der Ausbildung mit Theorie, EinsatzĂŒbung und Suchtechnik mit vier verschiedenen Diensten. Eine GefahrgutĂŒbung wurde in der Genossenschaft Barnten angenommen mit mehreren vermissten Personen,. Dabei ist der Atemschutz und die Koordination sehr wichtig, weil man schnell an seine Grenzen kommt. Hier herrscht immer gute Kameradschaft. Auch bei einer 2-Tage-Übung in Benneckenstein oder auf dem Museumshof in Almstedt mit einer Personensuche. Die Vermissten waren in allen Ecken versteckt. Einige Kameraden unterstĂŒtzten auch die Gefahrgutgruppe in Elze. Wieckhorst dankte allen Kameraden „fĂŒr ihre Atemschutz-Bereitschaft, denn das ist eine wichtige Sache!“ die Eisrettung im Januar an den Teichen war auch sehr aufschlussreich Wir sind stolz darauf, in diesem Jahr Stadtmeister geworden zu sein, so Wieckhorst. „Wir wollen das Feld ja nicht anderen ĂŒberlassen“, sagt er stolz. „Auch der Finienpokal ging an uns“, sagt Wieckhorst, „das zeigt eben, dass unsere Leute gut laufen können“. Bei der GroĂŸĂŒbung haben wir gezeltet und wurden in der Turnhalle versorgt. Der Versorgungszug aus Hildesheim sorgte fĂŒr Feldbetten und Essen. Immerhin galt es 120 Kameraden zu versorgen, morgens gab es FrĂŒhstĂŒck. Eine 2. Übung ging in der Dunkelheit zur SennhĂŒtte, diese Wanderung gilt auch als gute Übung fĂŒr den Ernstfall. In diesem Jahr gibt es wieder einen Wandertag zu Himmelfahrt mit Stockbrot ĂŒber offenem Feuer und eine Schlauchbootfahrt auf der Leine, wie jedes Jahr, schloss Wieckhorst.
Heiko Buschmann nahm dann eine Beförderung vor: Uwe Wieckhorst als Hauptlöschmeister; Alexander Rieche, Manuel Wieckhorst und Axel Heuer als OberfeuerwehrmĂ€nner. BĂŒrgermeister Rolf Pfeiffer lobt die WĂŒlfinger Wehr und ihre sehr ausfĂŒhrlichen Berichte. Das zeigt eine Mischung aus Übungen -EinsĂ€tzen und Kameradschaft. Auch in der Zentrale in Groß DĂŒngen braucht man sich um Euch keine Gedanken zu machen. Die entsprechende AusrĂŒstung fĂŒr die gesamte Mannschaft, einschließlich der PA GerĂ€te sind vorhanden. FĂŒr Atemschutz wird sehr viel Zeit von Euch aufgewendet. Hier wird auch noch viel umgesetzt.2013 wenig EinsĂ€tze viel Kameradschaft. „Kommen Sie gesund nach Hause“, schloss Pfeiffer.
Der stellvertretende Stadtbrandmeister Heiko Buschmann lobte die gute Personalsituation und starke Jugendabteilung. „29 Mitglieder der Einsatzabteilung ist ganz toll“, sagt er. „Der Atemschutzverbund bringt kĂŒnftig mehr Sicherheit fĂŒr die Kameraden. Der Digitalfunk lĂ€uft, das ist ein große Erleichterung fĂŒr die Kameraden.180 Mitglieder sind in Elze gesamt in der Einsatzabteilung. Er dankte fĂŒr die hervorragende Arbeit, die gut abgearbeitet worden ist. Dabei waren einige GroßbrĂ€nde in Elze. Ortsvorsteher Hartwig Othmer bedankte sich fĂŒr die Beteiligung an örtlichen Veranstaltungen er hofft, dass die EinsatzstĂ€rke der Jugend so bleibt. Die Zusammenarbeit mit Sorsum-Wittenburg sei sehr „vorausschauend“. Das Osterfeuer möchte der Ortsvorsteher weiterhin erhalten entgegen aller Querelen. „Denn das ist ein wichtiges Fest im Kalender und soll auch aufrecht erhalten werden“. FĂŒr den Unterstand auf dem „Indianerplatz“ soll ein Bausatz der Firma Grave angeschafft werden, dann kann die Arbeit loslegen, so Othmer. Hier wird es eine Zusammenarbeit mit Lothar Behne(FFW) und Jörg Fasold(SV WĂŒlfingen) geben.

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„Keine Kunst wirkt so unmittelbar wie Musik“
WĂŒlfingen - Die Jahresversammlung des Gemischten Chores WĂŒlfingen hatte zwar einen RĂŒckblick, jedoch mit einem traurigen Fazit, weil der Klangkörpers auf 14 SĂ€ngerinnen und SĂ€nger zusammengeschmolzen ist. Die SĂ€nger jedoch lassen sich vorerst nicht entmutigen, denn sie zeigen einmal mehr: “Singen macht Spaß und hĂ€lt gesund Der gesellige Teil des Abends endete mit Akkordeonmusik unter Singen, Schunkeln und Klatschen, sodass die WĂ€nde zitterten..Die RĂŒckschau des Vorsitzenden Fritz SchĂŒtz auf das vergangene Jahr zeigte 41 Singabende auf und viele StĂ€ndchen bei einem guten Miteinander mit der Chorgemeinschaft Groß Escherde und Betheln. Leider kann kĂŒnftig kein Chorkonzert mehr geboten werden, was alle Beteiligten bedauern. Fritz SchĂŒtz merkte an, dass es ĂŒber kurz oder lang den WĂŒlfinger Chor nicht mehr geben wird“. Annelore Hahn verlas den Bericht der Chorleiterin BĂ€rbel Sackmann, die von kleinen Erfolgen berichtete. Die Auftritte in der Öffentlichkeit seien sehr gut gewesen, dazu habe sie mit dem Chor 3 neue Lieder einstudiert: „Freedom ist coming“, „ciahamba“ und einen Festgesang. Am 5. Mai. gab es einen großen Auftritt vieler Chöre in der Arneken-Galerie, dabei trat der Marienberg-Chor gut gelaunt mit „Es tönen die Lieder“, auf. Nach der Sommerpause kam das Erntedankfest in WĂŒlfingen mit „Ich singe Dir mit Herz und Mund“ und die Weihnachtslieder „Ich steh an Deiner Krippe hier“, und „Heilige Nacht“. Zum Weihnachtsgottesdienst in Escherde in voll besetzter Kirche hat sich der Chor viel MĂŒhe gegeben und es klang so, „wie ich es mir vorgestellt habe“. BĂ€rbel Sackmann wĂŒnschte der Versammlung einen guten Verlauf.
Ulla Nettelrodt erteilte den Bericht fĂŒr das Akkordeonorchester, das vom Dirigenten Werner Pilz geleitet wird. Zum Akkordeonorchester zĂ€hlen 14 Mitglieder, genau wie zum Chor. „Es macht uns nach wie vor viel Spaß, wir kommen stets mit Freude hierher, sonst wĂŒrden wir sicherlich nicht kommen“, sagt sie. Werner Pilz dankte sie im Namen des Chores, er sei stets am Donnerstag zur Stelle. Wir sind froh, dass wir ihn haben, denn er schraubt seine Erwartungen nicht zu hoch und geht auf uns ein. Wir mĂŒssen uns mit dem Akkordeon abschleppen, die SĂ€nger aber nur mit der Stimme“, stellt sie schmunzelnd. Wir hatten nennenswerte Auftritte zu Neujahr in Elze, in Altenheimen Nordstemmen und WĂŒlfingen, beim DRK Schulenburg und bei der DRK Weihnacht des DRK Elze. Sie schloss mit den Worten von Schopenhauer: „Keine Kunst wirkt auf den Menschen so unmittelbar wie die Musik“ .
Werner Pilz zeigte sich angetan von dem Klang des Orchesters beim abendlichen ‚kleinen Konzert zur Jahresversammlung’ in der Halle mit Liedern wie: „Trompeten-Echo“, „Que sera“, „Biscaya“, „Song Sung Blue“, Moon River“, Red roses for a blue lady“ und als Zugabe: „Auf der Autobahn“ Es war ganz toll. „Ich bin hier gern in diesem Hause. Es macht mir richtig Spaß, auch , wenn es die Spieler nicht merken, dass sie auf ein höheres Niveau gebracht werden. Sie machen immer tapfer mit. Fritz SchĂŒtz bedankte sich bei Werner Pilz und Ulla Nettelrodt, die immer gut zusammenhalten. Dann folgten die Ehrungen fĂŒr drei Förderer und einen aktiven SĂ€nger. Rainer Walprecht Burgstemmen sprach im Auftrag des Kreischorverbandes Hildesheim: „Viele Chöre haben heute Probleme. Jedoch ist Singen ein Naturinstinkt. Es wird immer gesungen, auch im Chor. Mal hier ein Projektchor mal dort.„Das Singen wird nicht sterben. Unser neuer Vorsitzender Lorenz Heinrich ist ein kompetenter Mann, der Gesang studiert hat, erlĂ€utert Walprecht, davon geht ein neuer Wind aus. Keine Kunst wirkt auf den Menschen so unmittelbar wie die Musik“ „Wir mĂŒssen Ă€ltere Chöre unterstĂŒtzen, anders geht es nicht“.
„Ein Chor ohne Förderer ist wie ein Auto ohne Motor“, sagte er und ehrte er Ilse Pietrowski, Walter Heuer und Wladimir Neigel(nicht anwesend) fĂŒr 25 Jahre als Förderer und Roland Florian fĂŒr 50 Jahre aktiven Gesang. Reinhard Walprecht stellte in Aussicht, dass kĂŒnftig neue Wege beschritten werden sollen, u.a. durch einen Seniorenberater. Die Literatur ist auch fĂŒr Ă€ltere Stimmen möglich. Der Kreisverband zeigt bereits Beispiele auf. Daneben lĂ€uft ein Bildungskonzept in der Grundschule, das besonders fĂŒr Kinder wichtig ist, die keinen Zugang haben. 10-20 Jahre wird es dauern bis ein neues Chorwesen in den Schulen aufgebaut ist mit Auftritten von Kindern, auch mit Computern“, schloss Walprecht.
Zum Schluss entsandten die Chöre aus Groß Escherde und Aus Betheln dem Chor und seinen Geehrten die besten WĂŒnsche fĂŒr ein weiteres Zusammenwirken. „Wir sind im Herzen jung geblieben und machen so weiter. Wir haben seit 30 Jahren eine Kooperation und verstehen uns alle sehr gut. Wir sind wie eine große Familie, durch guten Zusammenhalt werden wir dafĂŒr sorgen, dass alles weiter so bleibt. Eine Vorschau auf das Jahr 2013 gibt es auch son mit StĂ€ndchen und Singen in WĂŒlfingen.
Zum gemĂŒtlichen Abschluss spielten Werner Pilz und GĂŒnter Klipping auf dem Akkordeon und erfreuten mit herzhaften Melodien, die GĂ€ste in der Mehrzweckhalle u.a. „Es war im Böhmerwald“, „Isabella“, „Wir kommen alle in den Himmel“, „Die Lustigen Hannoveraner“, „So ein Tag so wunderschön wie heute“ „Ein Prosit der GemĂŒtlichkeit“, „Wir haben einen Ziegenstall“, „Wenn du denkst die Welt geht unter...“.Die GĂ€ste ließen es sich nicht zweimal sagen und gerieten „außer Rand und Band“. So entstand ein großer Chor in der Mehrzweckhalle, bei dem nach allen Melodien gesungen, geklatscht und geschunkelt wurde.

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Jeder 3.Einwohner ist Mitglied im SV WĂŒlifngen
WĂŒlfingen - Im Mittelpunkt der 65 Jahresversammlung des SV WĂŒlfingen mit seinen 250 Mitgliedern (WĂŒlfingen hat 750 Einwohner) standen die positiven Spartenberichte, Ehrungen langjĂ€hriger Mitglieder fĂŒr insgesamt 295 Jahre Treue zum Breitensport im SV WĂŒlfingen und die Wahlen zum Vorstand. Dabei wurden die Schatzmeisterin Sabine Behne fĂŒr 19 Jahre Vorstandsarbeit und Peter KĂŒster als Sozialwart verabschiedet. Janine Hegel ĂŒbernahm einstimmig das Amt der KassenfĂŒhrung. Einig waren sich die Mitglieder bei der Wahl des Vorsitzenden und sprachen Jörg Fasold, der seit 4 Jahren die Geschicke leitet, das uneingeschrĂ€nkte Vertrauen aus, Der Ehrenrat wurde um Lothar Behne erweitert, da Hermann Nettelrott ausgeschieden ist.. Ein interessantes Modell gibt es seit kurzen beim SV WĂŒlfingen mit dem generationsĂŒbergreifenden Sportangebot.
Vorsitzender Jörg Fasold konnte neben 40 Vereinsmitgliedern und Vertretern der örtlichen Vereine ganz besonders BĂŒrgermeister Rolf Pfeiffer und Ortsvorsteher Hartwig Othmer begrĂŒĂŸen. Seinen Bericht war zu entnehmen, dass man in der Ortsgemeinschaft unter Anleitung des Heimatbundes den Maibaum auf dem Westernplatz aufgestellt hat, woran sich eine Feier anschloss. Geplant ist fĂŒr die Zukunft der Bau eines Unterstandes auf diesem GelĂ€nde, der als Wind- und Wetterschutz dienen soll. Im Juni unternahm der Verein eine Fahrradtour und fuhr dann jeden 2. Dienstag mit 10-15 Radlern in die nĂ€here Umgebung. Dabei waren wir ĂŒberrascht, so Fasold, wie viel schöne Wege rund um WĂŒlfingen zu erforschen sind. Das Skat- und Kniffel-Turnier mit Doppelkopf wurde gut angenommen. Im Februar organisierte Maren Rieche mit dem DRK eine Faschingsfeier fĂŒr die Kinder. Seit Februar bieten Maren Rieche und Christine Fasold Sport fĂŒr die ganze Familie an. Seit 2012 ist erstmals eine Fußball-Mannschaft im Spielbetrieb. Peer Pietrowski spendete dafĂŒr die Trikots. Vereinsmitglieder haben mit dem Abbruch des Zaunes um den Sportplatz begonnen, der durch einen neuen Zaun, durch eine Fremdfirma im Auftrag der Stadt ersetzt wurde.l. Dabei mussten mit „man-power“ 200 Zaunpfosten ausgegraben und entsorgt werden. „Nach Erledigung dieser notwendigen Arbeit gibt es fĂŒr die Mitglieder des Vereins noch lange keine Ruhepause“, so Fasold, denn wir planen langfristig die Sanierung der WC- und Umkleidekabinen bzw. DuschrĂ€ume im Klubhaus. In KĂŒrze werden bei einem Ortstermin gemeinsame Absprachen mit der Stadtverwaltung getroffen“.
Das ausgerichtete „Mittsommernachtsfest“ fand großen Anklang unter Leitung der Feuerwehr; allerdings kann es in 2013 noch keine Wiederholung geben aus TermingrĂŒnden.. Im August trafen sich 17 Mannschaften bei unserem Familien-Spaß-Fußball-Turnier. Leider hat der Wettergott mit einem Platzregen einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht, so dass wir das Turnier trotz Aufheiterung abgebrochen wurde, denn auf dem Rasen entstand Rutschgefahr durch eine Art Eisschicht. Auch das große traditionelle Bosselturnier mit Abschluss auf dem Sportplatz wurde zum Erfolg. Eine Änderung gab es in der Übungsleitung fĂŒr die Gymnastik-Damen, weil Ingrid Hoffmann ihren Posten niedergelegt hat, den aber Christine Fasold inzwischen erfolgreich weiterfĂŒhrt. Hier ist u.a. Muskelaufbau, Dehnung und Entspannung angesagt. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, dazu zĂ€hlen Radtouren, Bowlen und Klönen. Jörg Fasold nahm die Ehrungen vor fĂŒr Mitglieder, die dem Verein seit langen Jahren die Treue halten. FĂŒr 25 Jahre wurde Mark Wulff geehrt, fĂŒr 40 Jahre Walter Rieche, fĂŒr 50 Jahre Heinz Staats und drei Mitglieder fĂŒr 60 Jahre: Georg und Joachim Heuer und Fritz Sabo.
BĂŒrgermeister Rolf Pfeiffer zeigte sich erfreut, dass er in WĂŒlfingen nichts „Unangenehmes“ hören muss. Er dankte fĂŒr die Arbeit vorort und freut sich, dass der Vorstand weiterhin die Arbeit ĂŒbernimmt.

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Friedrich Thiele Vereinsmeister mit 474 Punkten
WĂŒlfingen - Einmal im Jahr haben HĂŒhner Tauben, und WassergeflĂŒgel die WĂŒlfinger Mehrzweckhalle in Beschlag, dann mĂŒssen die Sportler draußen bleiben. Und das nutzen die possierlichen Zweibeiner weidlichst aus. So kann man schon von Ferne ein buntes undefinierbares Stimmengemisch hören. Beim NĂ€herkommen stellt es sich als „Kickeriki der HĂ€hne, Gurren der Tauben, Schnattern von Enten und GĂ€nsen, sowie als Gackern der HĂŒhner heraus. Alle gackern, schnattern, krĂ€hen um die Wette.
Dass diese wunderschöne buntgemischte Ausstellung mit 226 Tieren von 30 Ausstellern in vielen KĂ€figen, in denen das RassegeflĂŒgel fĂŒr zwei Tage Platz nimmt, mit einer herbstliche Gestaltung dafĂŒr sorgt ein emsiger Vorstand des GeflĂŒgelzuchtvereine Elze und Umgebung schon seit 1940, wie auch viele interessierte Mitglieder. Wichtig aber ist diese RassegeflĂŒgelausstellung mit angeschlossener Kreisverbands-Jugendschau fĂŒr die Bevölkerung aber auch ganz besonders fĂŒr Kinder und Jugendliche, um sie an die Tierliebe heranzufĂŒhren. An diesem einen „Wochenende im Herbst“ wird das GeflĂŒgel nicht nur bewundert sondern auch je nach Rasse beurteilt und bekommt Preise. Viele Jugendliche werden behutsam durch ihre Eltern an die Zucht herangefĂŒhrt. Mit etwas GlĂŒck wird dieses Interesse von Generation zu Generation weitergetragen. So hat Vereinsmeister des GZV Friedrich Dieter Thiele GlĂŒck, dass seine 5jĂ€hrige Tochter Emily Sophie schon großes Interesse zeigt und dem Vater bei der Aufzuchtsarbeit zur Seite steht und auch beim Eieraufsammeln und FĂŒttern. Bewertet haben die Richter die Tiere nach besonderen Kriterien Dazu gehört die Kammformung, die Beschaffenheit der Kehlklappe und des Schnabels. Auch der Glanz des Gefieders zĂ€hlt mit bei der Bewertung. FĂŒr die AusschmĂŒckung der Halle und fĂŒr die Bewirtung sorgte der GeflĂŒgelzuchtverein Elze und Umgebung. Der Vorsitzende des Vereins, Ulrich Suhlry, freut sich ĂŒber den außerordentlich lebhaften Besuch und bezeichnet die GĂ€ste als Freunde der großen Scala von Haus- und ZiergeflĂŒgel, die in der Mehrzweckhalle auf Gleichgesinnte gestoßen sind.
Kreisverbandsjugendleiter Klaus Stahl, der die Kreisverbandsschau 2012 fĂŒr den Kreisverband Hildesheim dieses Mal in WĂŒlfingen prĂ€sentiert hat, freute sich darĂŒber, dass viele GĂ€ste den Schaukatalog studiert haben. „Es ist ein langer und manchmal steiniger Weg vom Brutei bis zum Ausstellungstier“, erlĂ€utert er. Bei der Zucht kann soviel daneben gehen, dass man oft die Lust verliert. Da hat zum einen die Befruchtung nicht geklappt, dann setzt die Brutmaschine aus oder es gibt mal wieder eine KĂŒkensterblichkeit „Marek“, die alles hinrafft oder aber es schleichen sich Parasiten ein. Am Ende kommt dann noch ein Greifvogel oder der Fuchs und die ganze Aufzucht ist vernichtet. Die ganze Aufzucht ist Bioarbeit pur. Deshalb freuen wir uns, dass sich wieder Jugendliche gefunden haben, die dem negativen Trend entgegen sich uns anschließen um zur Artenvielfalt beizutragen“, freut sich Stahl. Im Kreisverband gibt es 13 Ortsverein vom Harz bis zur Weser. Bei vielen Vereinen fehlt der Nachwuchs. Die Kinder von heute haben viele Freizeitmöglichkeiten, daher sind sie oft schwer zu bewegen, sich hier anzuschließen.
Wenn man frĂŒh genug anfĂ€ngt, dann kann man die natĂŒrliche Liebe zum Tier im Kind wecken.
Zur Ausstellung nach WĂŒlfingen konnte Stahl 60 Tiere von 6 JungzĂŒchtern aus dem Kreisverband prĂ€sentieren. Die Erwartung der Preisrichter ist allerdings sehr hoch. „Dann dĂŒrft Ihr nicht den Kopf in den Sand stecken“, tröstet Stahl Kinder und Jugendliche. Die Tier erhielten Noten wie „vorzĂŒglich“, „hervorragend“, „sehr gut“ „gut“, „befriedigend“ Die Bundesjugendmedaille erhielt Nele Marlen LĂŒbbers, (Ottbergen); das Landesverband-Ehrenband Helmut Liebthal(Adensen) und Norbert Rudolph(Alfeld);das Landesverband-Ehrenband fĂŒr Jugend Anna Sophie Wagner(Alfeld) und Leonie Stahl(Almstedt); Das Kreisverbands Ehrenband erhielt Helmut Froböse(Dassel); das Kreisverbands Ehrenband-Jugend Jelena Hoffmeister(Bockenem), den Kreisverbandspokal Jugend Anna Maria Dirk(Sibbesse) Elzer EhrenbĂ€nder erhielt Martin Asche(Springe), Klaus Niemann(Bockenem), Helmut Winkel(Sibbesse) Elzer Jugendpreis Dominik Rerrer(Sibbesse). Der Stadtpokal Elze ging an Carsten Merkisch(Westfeld), der Volksbankpokal an Werner Allerkamp(Eimen), Vereinsmeister des GeflĂŒgelzuchtvereins Elze wurde Friedrich Dieter Thiele(Sorsum) und Kreisverbands-Jugendmeisterin Leonie Stahl(Almstedt).

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71 Blut-Spender zur Ader gelassen
WĂŒlfingen - Recht zufrieden waren die Verantwortlichen des DRK Ortsvereines und Sorsum, denn trotz Ferienzeit kamen 71 Spender um einen Teil ihres Lebenssaftes fĂŒr EngpĂ€sse in den KrankenhĂ€usern zu spenden. Die Vorsitzende Petra LĂŒbon freute sich wieder ĂŒber vier neue Erstspender. Neben drei Spendern, die zum 10 mal zur Ader gelassen wurden, konnte sie dem Vorsitzenden des Heimatvereines WĂŒlfingen Egon Wieckhorst fĂŒr 50 Blutspenden ein PrĂ€sent und die Nadel des Blutspendedienstes ĂŒberreichen.
Erstmalig hatten sich die Verantwortlichen etwas Besonderes fĂŒr die Bewirtung einfallen lassen. Denn neben dem herkömmlichen BĂŒfett verwöhnte Kassenwart Michael Wulf die Spender mit leckeren BratwĂŒrstchen vom Grill. Diese neu Idee kam sehr gut bei den Spendern an. Der nĂ€chste Termin wurde auf Freitag, 19 Oktober von 16 bis 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle festgelegt.

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