Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus der Region Leinebergland und dem Landkreis Hildesheim:
Nachwuchs: Elch-Zwillinge im Wisentgehege
Region - Das Team vom Wisentgehege Springe freut sich über Nachwuchs im Wildpark. Das erste Wisentkalb der Saison ist da! Für Mutter Ihnga ist es bereits das fünfte Kalb. Vater ist Eggeherrscher. Er hat damit erstmalig für Nachwuchs gesorgt. Das kleine Wisentmädchen heißt Spendera.
Außerdem hat Elchkuh Sabine Zwillinge bekommen: ein Junge und ein Mädel sind neu im Saupark.

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12 Wisente erreichen nach langer Fahrt Poieni
Region - Zwölf Wisente aus deutschen Wildparks und Zoos haben am Donnerstag, 10. Mai, ihre neue Heimat in Poieni, Rumänien erreicht. Dort sollen die vom Aussterben bedrohten Wildrinder ausgewildert werden. Das Projektgebiet Poieni liegt in den westlichen Südkarpaten in der Nähe der Ortschaft Densus. Es ist ein Projekt des World Wide Fund For Nature (WWF) in Kooperation mit Rewilding Europe, Romanian Wilderness Society und anderen Partnern vor Ort. Begleitet wurde der Transport von Thomas Hennig, Leiter des Wisentgeheges Springe und Leiter des European Bison Conservation Centers (EBCC), Regionalzentrum Nord. „Ich wollte persönlich sehen, in welchem Gebiet die Wisente ihre neue Heimat finden“, sagt Hennig, der deshalb die Strapazen der Hin- wie auch Rückfahrt im Auto gerne auf sich genommen hat. In einem ersten Schritt sind jetzt im Projektgebiet Poieni 14 Wisente ausgewildert worden. Zwei stammen aus Rumänien, 12 aus Deutschland. Ladungsbeginn war am 8.5. früh in Donaumoos. Dort wurden fünf Wisente nach Rumänien abgaben. Anschließend wurden vier Tiere in Bad Berleburg verladen. Am 9.5. wurden als letzte drei Wisente in Springe geladen, zwei von ihnen stammen aus Fredeburg und waren bereits im Wisentgehege. Eingesetzt wurde ein Sattelzug, spezialisiert für Rindertransporte. Er ist doppelstöckig und bietet jedem Tier eine einzelne Abteilung. Die Tiere wurden während der Fahrt mit Wasser und Nahrung versorgt. Der Transport hatte am 10.5. um 11.00 Uhr das Ziel erreicht. „Die letzte Strecke bis zur sogenannten Akklimatisierungszone war eine echte Herausforderung. Der LKW hat die extremen Wegebedingungen nicht selbst bewerkstelligen können. An etlichen Steigungen und unwegsamen Passagen musste er von einem schweren Forstschlepper gezogen werden“, berichtet Thomas Hennig. Das Entladen ging sehr ruhig von statten. Die Tiere wurden in den Gruppen, die sich kannten, aus dem Fahrzeug gelassen und dann durch eine Art Treibgang in die Akklimatisierungszone entlassen. Das riesige Projektgebiet selbst ist in drei Zonen aufgeteilt. In der Akklimatisierungszone, sie ist 14 ha groß, verbringen die Wisente, die auf Rumänisch Zimbri heißen, die ersten vier Wochen nach der Ankunft. Die Akklimatisierungszone liegt auf 600 bis 700 m ü. n.N. Durch Öffnung des umgebenden Zauns (E-Zaun, 2 m abgesetzt von einem massiven Holzzaun) können die Tiere die Rewildingzone (Auswilderungszone) erschließen. Diese, immer noch eingezäunte Fläche ist ca.100 ha groß. Nach weiteren sechs bis acht Wochen wird auch diese Anlage geöffnet und die Tiere können dann im sogenannten Soft-release die Auswilderungszone verlassen. „Unendliche Wildnis, keine Besiedelung, keine menschliche Infrastruktur – ein Paradies für die bedrohte Tierart“, schwärmt der Leiter des Wisentgeheges Springe. Die Landschaft ist geprägt von den Bergen und Tälern der Karpaten. Gemischte Laubwälder (Buche, Birke, Eiche, Robinie in der Strauchschicht sehr viel Hasel) auch in lichten Varianten und viele Wiesen und Freiflächen bieten einen geeigneten Lebensraum für Wisente. Es gibt Nahrung im Überfluss über das gesamte Jahr. Im Projektgebiet leben neben den üblichen waldbewohnenden Wildtieren auch die großen Beutegreifer Luchs, Wolf und Bär. Ganzjährig mit Schnee bedeckte Berge liegen in Sichtweite. „Auf einer Exkursion ins Projektgebiet am Tag danach konnten wir nach langem Suchen tatsächlich einen Teil der am Vortag angekommen Wisente entdecken, was in der stark strukturierten Landschaft nicht selbstverständlich war“, berichtet Thomas Hennig. Damit die Projektbetreiber wissen, in welchem Teil des riesigen Auswilderungsgebiets sich die 14 Tiere befinden, tragen drei Wisente GPS Halsbänder – darunter Sporty aus Springe und Quax aus Berleburg. Neben den GPS-Daten werden auch die jeweilige Uhrzeit und Wetterdaten wie Luftfeuchtigkeit und Luftdruck übermittelt. Die Ergebnisse dienen zur späteren wissenschaftlichen Auswertung. Thomas Hennig als Leiter des European Bison Conservation Centers (EBCC), Regionalzentrum Nord, bereitet derweil bereits den nächsten Transport nach Rumänien vor. „Im kommenden Jahr geben wir wieder sechs Wisente aus Springe nach Rumänien ab“, so Hennig.

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Auf ins Springer Wisentgehege zum 1. Mai
Region - Das Wisentgehege ist ein lohnendes Ausflugsziel, um den Maifeiertag zu begehen: Nicht nur, dass die putzigen Frischlinge zu sehen sind, sondern auch beim Muffelwild und bei den Sikahirschen gibt es Nachwuchs. Allerdings brauchen Besucher Geduld, um diese zu entdecken. Mit Spannung erwartet das Team des Wisentgeheges die ersten Kälber bei den Wisenten. Am Dienstag, 1. Mai, schenken Mitglieder des Fördervereins Freunde des Wisentgeheges und der Jagdschau Maibock an der Köhlerhütte aus. Der Anstich ist um 11 Uhr – der Ausschank ist mit offenem Ende…. Es gibt auch nichtalkoholische Getränke. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Wisentgehege zu Gute.

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Versammlung der Volksbank Leinebergland
Region - „Mit 2.486 Mitgliedern mit 4321 Anteilen ist die Genossenschaftsbank in Delligsen weiterhin eine der größten Vereinigungen der Region“, so Vorstandsmitglied Marco Weßling. Zur Generalverssammlung im Festsaal Delligsen waren 226 Mitglieder gekommen, um sich über die Entwicklung ihrer Hausbank, der Volks- und Raiffeisenbank eG Leinebergland mit Sitz in Delligsen zu informieren. Sie alle stimmten der Ausschüttung einer 5%igen Dividende zu. Im Juni 2018 steht dann die offizielle Fusion mit der Nachbarschaftsbank Volksbank Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Einbeck, Langelsheim und Seesen an, so dass im Geschäftsjahr 2018 beide Banken verschmolzen werden und im nächsten Jahr nur noch 11 ausgewählte Mitglieder zur Generalversammlung geladen werden. Beschäftigt sind dann künftig in der Bank 336 Mitarbeiter. Die Versammlung wurde stimmungsvoll umrahmt durch Musik des Musikzuges Grünenplan, der für muntere Unterhaltung an dem ganzen Abend sorgte. Die Kurzfassung der Jahresbilanz zeigt, dass das Kreditinstitut einen Bilanzgewinn von 102.446,62 Euro erwirtschaften konnte. Die Bilanzsumme beträgt 102.827 Mio Euro, während die Einlagen 83,4 Mio Euro betragen. Das Kreditvolumen beträgt 8.6 Mio Euro. Totz der Niedrigzinsphase in Europa hat die Bank im Jahr 2017 wieder eine zufriedenstellende Entwicklung genommen. Die Vermögens- und Finanzlage blieb weiterhin geordnet, die Ertragslage war bei einer angemessenen Risikovorsorge noch zufriedenstellend. Die Zahlungsbereitschaft aber war jederzeit gegeben. Das bestätigte auch Irina Gerbersdorf vom Genossenschaftsverband in ihrem Referat. Nach der Begrüßung durch Cord Warnecke als Vertreter des Aufsichtsrates ergriff Volker Fischer vom Vorstand das Wort und gab Erläuterungen zum abgelaufenen Jahr. Er ging kurz auf den Brexit ein, der noch zu Unsicherheiten führen kann. Die amerikanische Zentralbank „Fed“ hat einen neuer Chef mit Jerome Powell bekommen. Das hat die Zinsen in Amerika um 0,25% angehoben. Jedoch reagierte unser EZB nicht. Weiterhin gilt das Prinzip von den Geschäftsbanken 0,4 % Strafzinsen zu verlangen. Die Fed hat ihre Anleihen-Aufkäufe stark zurückgefahren, sie hat die Zinsen schon mehrmals angehoben und bekommt durch die Fiskalpolitik eine wesentlich bessere Unterstützung durch die Wirtschaft. Der Präsident der Deutschen BBK Herr Jens Weidmann, sagte letzte Woche: „Die Märkte sehen eine erste Zinserhöhung in Europa Mitte 2019, „Warten wir es ab!“ Fischer fasste zusammen: Die Schlacht um das Vermögen unserer Sicherungseinrichtung ist noch nicht geschlagen. Die EU will, dass wir unser Sanierungsvermögen, welches wir für Schlieflagen von anderen Volks- und Raiffeisenbanken beim Bundesverband angespart haben, in „Europäische Hände“ legen. Diese Hände, so Volker Fischer, „sorgen dann dafür, dass unsere über viele Jahre ersparten Reserven zur Sanierung von Banken – insbesondere der der Mittelmeerstaaten eingesetzt werden. „Bisher konnte unsere Regierung das verhindern“, räumt Fischer ein. Denn hier gilt das Prinzip „Wehret den Anfängen“, so Fischer. Fischer fasste noch einmal die Merkmale zusammen, die auch Irina Gerbersdorf lobend in ihrem Rechenschaftsbericht aufgeführt hat: Unsere Vermögenslage ist geordnet/Unsere Eigenkapialausstattung ist angemessen/Die Organisation der Bank ist zweckmäßig/ Unser Kreditgeschäft birgt keine besonderen Risiken/ so kann unsere Ertragslage vor dem Hintergrund der positiven Bewertungseffekte als befriedigend bezeichnet werden“so Fischer. Er ging auf das Personal ein mit 12 Vollzeitkräften, 9 Teilzeitkräften und 2 Azubis in 4 Geschäftsstellen. Er ging dann auch noch auf die große Politik ein, die mit ihrem Wachstumskurs erfreulich ist auf allen Gebieten, wie Export, Wohnungsbau und privater Konsum. Dann erwähnte er Bundesanleihen, Aktien und Investmentanleihen. „Verlierer der heutigen Geldpolitik sind zweifelsfrei die Sparer die Universalbanken, Versicherungen und die Altersvorsorge.“ Zurzeit haben wir 915 Volks- und Raiffeisenbanken, das soll künftig auf 700 schrumpfen, so Fischer. Er betonte noch einmal: „Das Vermögen muss unbedingt beim Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken bleiben“ Marco Weßling als Vorstandsmitglied erläuterte dann den Jahresabschluss: „Das Jahr 2017 war von anhaltend äußeren Einflüssen wie Niedrigzinsphase, Politische Verunsicherung, Regulatorik und Digitalisierung geprägt. Dann ging er auf die Wertpapiere ein. Als erfreulich bezeichnete er den Jahresüberschuss von 209.953,09 € in der Gewinn- und Verlust-Rechnung. Zusammenfassend stellte er fest, das eine geordnete Vermögens- und Finanzlage vorliegt, eine angemessenen Eigenkapitalausstattung und ein noch zufriedenstellendes Betriebsergebnis. Zum Schluss informierte Weßling die Mitglieder über die Regularien während der Umstellungs-Phase und dass die Kunden sich vertrauensvoll an die Mitarbeiter wenden können, um die Neue IBAN-Nr. und die neuen Regularien zu erfragen.

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Ehrungen verdienter Mitarbeiter und Mitglieder
Region - Geehrt wurden während der Generalversammlung der Volks- und Raiffeisenbank eG Leinebergland zwei Mitarbeiterinnen für 25 Jahre Regina Marhenke erhielte die silberne Ehrennadel und Heike Pages hatte sie bereits erhalten. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Oskar Wolff, Grünenplan, Otto Heise, Delligsen, Burghart Grendel, Delligsen. Nicht auf dem foto: Hans Wente, Mehle; Karl Brunotte, Grünenplan; Hildegard Behm, Grünenplan; Gisela Zahn-Dörries, Grünenplan, Harald Reschke, Delligsen; Friedel Köllner, Eime; Hermann Minas, Eime, Alfred Röthig, Mehle; Hans Nowak, Mehle; Irma Winter, Mehle; Edgar Wendrich, Eime. Eine weitere Ehrung zum Abschied erhielt Vorstandsmitglied Volker Fischer, der in Kürze in den Ruhestand tritt und nun für 25 Jahre Vorstandsarbeit geehrt werden sollte. Brisant war der Satz der aus dem Vorstand kam: „Wir haben Dich eingestellt, weil Du es kannst“ Hartmut Fischer aus dem ehemaligen Aufsichtsrat hielt eine Laudatio für die vielen Jahre gemeinsamer Arbeit mit Volker Fischer.

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ÜWL-Versuchsküche: Kochen ist ein Event
Region - Die Landfrauen von Gronau und Umgebung freuen sich immer wieder, wenn sie zur ÜWL Versuchsküche zu einer Kochshow nach Alfeld eingeladen werden. Silvia Hammerlik, aber ist trotz der langen Zeit, wo sie diese Kochshow schon 30 Jahre mit Leben erfüllt hat, ist sie immer wieder ideenreich und lässt sich stets was Neues einfallen. Ob es Rezepte sind oder aber Tipps, mit welchen neuen Geräten man seinen Haushalt praktischer und schneller erledigen kann, um der Familie etwas Schmackhaftes und nach neuen Gesichtspunkten moderner servieren kann. Sie arbeitet im Auftrage des regionalen Netzbetreibers ÜWL In Gronau, der nicht nur Wasserlieferant ist, sondern auch für Strom und Gas zuständig ist. So laufen auch auf ihrem Schreibtisch die Neuerungen aus der Küchenära auf und sie hat immer den schnellsten Zugriff zu praktischen Handreichungen in der Küche. An diesem Nachmittag nun stand auf jedem Platz ein Stück Spaghetti-Kuchen, wozu der duftende Kaffee schon sein Flair im Speisesaal der Küche verbreitete. Der Teig besteht aus 4 Eier, 2 Tassen Zucker, 1 Tasse Öl, 2 Tassen Mehl un 1 Tasse Mineralwasser mit einem Paket Backpulver. Die Zutaten werden zunächst verrührt und dann auf ein gefettetes Backblech gestrichen. Dann wird der Teig bei 200 Grad mit Unter- und Oberhitze 25-30 Minuten gebacken. Für den Belag nimmt man 500g Vanille-Joghurt, 30 g Zucker 1P. Gelatine 250 ml.Sahne. Diese Mischung wird auf den ausgekühlten Boden gestrichen. 600ml Sahne mit 1 P. Paradiescreme Vanille verrühren und steif schlagen. In einen Spritzbeutel füllen und die Creme „Spaghetti“-artig auf die Creme spritzen. 2 Flaschen Erdbeersauce auf dem Kuchen verteilen und mit geraspelter weißer Schokolade bestreuen. Diesen oder einen immer wieder wechselnden Kuchen hat sie stets fertig, wenn die Gäste um 15.00 Uhr eintreffen. Alle anderen Zutaten stehen schon gerieben, gewürfelt oder zerkleinert in verschiedenen Gefäßen, dann geht das so fix bei ihr, während sie noch die neuen Ideen erklärt und ruck zuck sind auch die anderen Menüs schon im Ofen und zum Verteilen auf ihrem Tablett. Es ist zwar für jeden nur eine kleine Kostprobe bei den oft 25 Gästen, jedoch kann man sich ein Bild machen, ob man das zu Hause gerne einmal der Familie vorsetzen möchte. So ging an diesem Tag das Menü weiter mit Kartoffel-Möhren Eintopf mit Hackbällchen. Als nächstes gab es Fingerfood-Hawaii mit Ananas und Schinken. Dann einen Bratapfel aus einem halbierten Apfel mit Marzipan Zimt, Rosinen Mandelblättchen und Zitronensaft. Zum Schluss gab es noch als Party-Happen ein „Pizza-Bällchen“ für jeden, was sehr lecker schmeckte und aus Zutaten wie Mehl, Quark, Milch, Röstzwiebel, Käse und Schinken zusammengerollt wurde, um dann im heißen Ofen gebacken zu werden. So ganz nebenher führte sie dabei auch die Unterhaltung mit den Damen. Sie sagte: „Kochen ist ein Event“. Es gibt inzwischen viele Kochduelle im Fernsehen und es wird immer mehr. Sie fragte die Damen, wer seine Kartoffeln in der Mikrowelle 5 Minuten lang kocht? Dann stellte sie ihnen ein neues Schnitzelwerk vor für 89 Euro und einen Smoothy-Maker, einen Brotbackofen mit Dampf. Sie erinnerte dabei auch an eine alte Weisheit, die man immer wieder vergisst. Wenn man mit Deckel gart, spart man bis zu 50% der Kochzeit. Dann ging sie auf den Induktionsherd und erklärte, dass Emaille auf dem Induktionsherd genutzt werden kann nur nicht Edelstahl. Reis kann man sehr gut auf einem Induktionsherd quellen lassen. Da der Netzbetreiber sich um alle Elektrogeräte kümmert, ging sie auch auf die Waschmaschine ein. Hier gibt es inzwischen Verbesserungen. Das Quickprogramm sorgt dafür, dass auch kleine Mengen gewaschen werden können. Ein Sortiment mit Prospekten über alles Gehörte und Gesehene kann dann von den Damen mit nach Hause genommen werden.

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Sabine Asgodom moderiert Frauentag
Region - 100 Jahre Frauenwahlrecht 1918-2018, das gab es in diesem Jahr zum 14. Internationalen Frauentag 2018 im Kreishaus zu feiern. Das Thema des diesjährigen traditionellen Tages hieß „Lebe wild und unersättlich“, wozu der Landkreis ca. 200 Frauen aus allen Teilen des Landkreises für 3 Stunden ins Hildesheimer Kreishaus geladen hatte, wobei als Moderatorin die bekannte Sabine Asgodom aus München gekommen war. Sie ist Speaker, Autorin und seit 25 Jahren Leiterin einer Coach-Akademie. Nach vielen interessanten Denkanstößen durch Asgodom, trafen sich die Damen im Foyer zu munteren Diskussionen, bei spritzigen Getränken und leckeren Häppchen. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Duo Laura Mann (Gesang) und Andreas Unsicker (Flügel) von der „TfN Musical-company“. Viele Chansons kamen zu Gehör, die Laura Mann mit Gestik und Mimik phantastisch überzeugend zur Schau stellte. Dabei kamen auch Jazz-Titel zu Gehör und zahlreiche Lieder aus Musicals, die in Hildesheim beim TfN auf dem Programm stehen.
Angela Geweke, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Hildesheim, war bei ihrer Begrüßung sichtlich überrascht vom starken Publikumsinteresse, denn rund 200 Frauen waren aus Anlass des „Internationalen Frauentages 2018“ ins Kreishaus gekommen waren. Sie merkte an: “Wir haben noch nie so ein volles Haus gehabt“. Sie erwähnte, dass dieser traditionelle alljährlich begangene besondere Tag in diesem Jahr eine zusätzliche Bedeutung erfährt. Denn markante Frauen haben vor 100 Jahren das Frauenwahlrecht mit Erfolg erstritten und sich damit ein Denkmal gesetzt im Kampf um die Frauenrechte“, so Geweke. Dabei mussten auch patriarchalische Strukturen überwunden werden. Während die Frauen aus dem näheren Ausland wie aus der Türkei beispielsweise noch immer an diesem Jahrestag auf ihrer Fahne stehen haben „Keine Gewalt gegen Frauen“, „Keine Vergewaltigungen“, sind die Frauen in Deutschland schon einen Schritt weiter, wenn auch die „Me-Too Debatte“ mit Recht geführt werde. In Deutschland muss allerdings noch für Parität gekämpft werden. So führen die deutschen Frauen einen Kampf gegen Geschlechterbenachteiligung in der Arbeitswelt, u.a. in den Firmenspitzen. Aber auch ist immer noch das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ unter Männern und Frauen nicht erreicht worden. Geweke bedankte sich bei den vielen Unterstützerinnen für das Bewirten am Frauentag. Wenn man den Blick zurückwirft, fällt einem auf, dass Frauen früher keinen Arbeitsplatz annehmen durften ohne Genehmigung ihres Ehemann, auch die Einrichtung eines Kontos war ihnen nicht erlaubt, oder einen eigenen Haushalt zu führen, so Geweke. „Klara Zetkin, geb. 19.3.11 führte einen Kampf für die Frauen und ging zur Demo auf die Straße“. Es ging damals nie ohne persönliche Opfer. Dabei erwähnte sie auch Marie Juchacz:„Es gibt noch viel zu tun!“
Auch Waltraud Friedemann(SPD), die stellvertretende Landrätin richtete Grußworte an die Damen. Sie bedauert, dass der Anteil der Frauen im Kreistag von 30 Prozent auf 22% geschrumpft sei. Was die Gleichstellungsbeauftragten betrifft, gibt es schon wieder 5 Kommunen ohne Beauftragte, bedauert sie. Dann hat sie sich den Kreistag angesehen, da sind in 3 Fraktionen Frauen und in 4 Fraktionen keine einzige Frau. „Wir hatten einmal 50% Frauen und 50% Männer“, sagt sie. Was wir brauchen ist ein Parité-Gesetz, damit die Parität erreicht werden kann, so Waltraud Friedemann. „Dann erreichen wir auch eine Veränderung“. Sabine Asgodom aus München zeigte sich wie eh und je überzeugend, durchsetzungsstark mit viel Esprit, aber auch starkem Humor. „Denn mit Humor kann man am meisten überzeugen“, wie sie erläutert. Dabei brachte sie unendlich viele Beispiele und ermunterte die Frauen, selbstbewusster aufzutreten als bisher. Wer zaghaft auftritt beim Bewerbungsgespräch hat schon verloren. Die Erfahrung hat gelehrt, wenn jemand ein niedriges Gehalt fordert, sagt der Arbeitgeber sofort „Ja“. Stellt man aber an sich und die neue Firma hohe Ansprüche, dann gilt man auch mehr und kann eine bessere Position einnehmen. Sie rät den Frauen: „Man sollte sich die Freiheit nehmen, Entscheidungen zu treffen, und sich von allgemeinen Vorstellungen abzusetzen und so von Rollenfesseln befreien.
Asgodom stellte in einer Satire das Verhalten von Frauen dar, wenn es um Teilhabe geht. Sie demonstrierte wie es aussehen könnte, wenn der Frauentag 2020 organisiert werden soll. Dabei veröffentlicht eine Gruppe engagierter Frauen zum 8.3.2020 ein Manifest. „Frauen treten heraus, kämpft mit uns für eine gerechte Teilhabe der Frauen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik und gibt den Aufruf in Facebook weiter. Die Resonanz der Frauen folgt umgehend: Cordula: „Bin dabei, muss aber noch meinen Mann fragen, der hat Spätschicht“. Diane „Wäre schon gern dabei, kriege aber bei meinem Chef nicht frei“ Elfriede: „Wäre nur dabei, wenn auch Männer mitmachen dürfen. Mit denen arbeite ich sowieso viel besser zusammen.“ Thea: „bin sicher nicht dabei. Ich finde das jetzt echt ungerecht den Männern gegenüber“. Verena: „Wäre dabei, wir sollten aber erst einmal die Begriffe Frieden und Gerechtigkeit definieren“. Xenia “Bin nur dabei, wenn sichergestellt ist, dass die anderen auch alle dabei sind.“ Zara: An diesem Tag bekommt ihr bei uns 20% Frauentags-Rabatt: kaufen, kaufen, kaufen“. Jutta: „Mein Therapeut meint, für mich ist es noch zu früh. Bitte fragt nächstes Jahr nochmal an“. Marianne: „Ich wäre schon dabei, aber weiß nicht, ist das nicht auch gefährlich?“ Nena: „Wo soll ich singen?“.
Dann gab sie den Frauen noch viele Merksätze mit auf den Weg:Unser Selbstbild bestimmt unseren Erfolg. Da schwirren noch immer Sätze herum wie: Sei wie das Veilchen im Moose….“. Es ist so schade, dass sich Frauen immer auf das Negative konzentrieren würden. Zum Schluss der Veranstaltung erhielt Asgodom von Angela Geweke einen edlen Tropfen für einen beschaulichen Abend. Der Nachmittag klang mit Chansons aus und einem gemütlichen Miteinander bei Sekt und Häppchen.

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California Dreaming - „Endstation Sehnsucht“
Region - Vor vollbesetztem Saal der Gaststätte „Zum Kronprinzen“ in Barfelde bot Ernie Meyer (68) aus Uetze seine Film-Show über eine Traumreise von 4 Wochen durch Kalifornien vor den Damen vom Landfrauenverein Gronau und Umgebung. Nach einer Kaffeepause ließen diese sich in das Land der Träume entführen, wo der einladendste Bundesstaat Amerikas mit seinen Naturschönheiten auf der Leinwand auf sie wartete. Sie wurden geführt entlang einer 1.600 km langen traumhaften Pazifikküste im Umfeld von Santa Monica, San Francisco und Los Angeles. Während zunächst die Badestrände mit ihren reizvollen Orten gezeigt wurden, ging es auf der Rücktour durch das Hinterland, um zauberhafte Naturparks mit Bergen, Seen und Wüsten zu zeigen. Klangvoll sind alle Namen auf der abenteuerlichen Reise. Man kommt ins Schwärmen, wenn man von Santa Monica, Hollywood, San Francisco, von Malibu, Napa Valley, oder Venice hört. Auch Yosemite, Palm Springs, Death Valley, Carmel und Beverly Hills haben klangvolle Namen. Naturparks warten hier auf interessierte Urlauber wie Joshua Tree, Sequoia, Kings Canyon, und Lake Tahaoe. Aus dieser Gegend kommen viele Musikgruppen wie die Beach Boys, Creedence Clearwater, Revival und die Eagles aus Kalifornien. Ernie Meyer ließ sich von der Gegend und dem Erlebten so begeistern, dass er auf der abenteuerlichen Reise durch traumhafte Landschaften ständig wechselte zwischen Mietwagen, Helikopter, Fahrrad, Wanderschuhen und Badehose. Los Angeles verzaubert die Besucher mit seinem Disneyland und den Universal Film-Studios. San Francisco mit der Golden Gate Bridge. Letztere war zunächst nur in Nebel gehüllt bei Kälte trotz Sommerzeit. Am nächsten Tag offenbarte sich die Brücke in ihrem ganzen Glanz. Bei einem Exkurs nach Nevada verspüren die Urlauber das Saturday Night Fever, sowie den Glitzer und die Partywelt von von Las Vegas. Interessant waren auch die Begegnungen mit zweimal 4 Harley Davidson-Biker die um die Ecke auf der „Route 66“ brausten. Eine Gruppe war aus Koblenz, die andere aus Los Angeles, wo sich gleich ein munterer Gedanken- und Adressenaustausch entwickelte. Hoch in den Bergen der Sierra Nevada liegen winzige nostalgische Goldgräberorte mit smaragdgrünen Weinbergen. Bei Carmel konnte Ernie Meyer auf der Ranch von „Clint Eastwood“ übernachten. Das war denn schließlich die „Endstation Sehnsucht“. Die begeisterten Zuschauer spendeten zum Schluss frenetischen Applaus. Ernie Meyer versprach mit einem anderen Vortrag wieder nach Gronau zu kommen.

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Nachbarschafshilfe - Viel ist in Bewegung
Region - Die Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement im Landkreis Hildesheim hat zum Austauschtreffen alle Nachbarschaftshilfen, Freiwilligenagenturen und Mehrgenerationenhäuser nach Hildesheim eingeladen. Viele neue Gesichter und eine optimistische Stimmung wurde bei dem Treffen deutlich. Aus Algermissen berichtete Hermann Lachmann, dass es dort prima läuft, obwohl die Nachbarschaftshilfe als selbstständiger Verein aufgelöst wurde. Die Aktivitäten werden jetzt unter dem Dach des DRK Ortsvereins angeboten, für das er ehrenamtlich als Kontaktperson tätig ist.. Auch die jüngste Nachbarschaftshilfe Netzwerk Nachbarschaft Alfeld ist voller Optimismus. „Wir haben einen guten Helferzuwachs,“ so Ulrike Birkner. Sie hofft aber dennoch, dass sich mehr Menschen trauen, auch Hilfe anzumelden. Birkner: „Unsere Helfer unterstützen beim Umgang mit dem Smartphone genauso wie beim Einkauf oder Fahrdienst, um nur einige Beispiele zu nennen.“ Ingo Zumpe vom Netzwerk Generationenhilfe Elze berichtet, dass das Angebot stetig besser angenommen wird, während Christine Bürger aus Gronau sich grundsätzlich weitere Helferinnen und Helfer wünscht, um den vermehrten Anfragen gerecht werden zu können. Nach Einschätzung von Barbara Benthin ist die Entwicklung im Landkreis überwiegend positiv. Lediglich die Nachbarschaftshilfe in Ahrbergen löst sich auf, weil die Gruppe keinen Nachwuchs bekommen hat und nun selber altersbedingt und durch Todesfälle so geschrumpft ist, dass sie den Nachfragen nicht mehr gerecht werden kann. In Hildesheim hat Findus vom Moritzberg mit Susanne Dormann ein neues Gesicht. Sie organisiert ehrenamtlich die Öffentlichkeitsarbeit und die Helfereinsätze und überlegt derzeit eine eventuelle Ausweitung der Angebote auf Himmelsthür. Die Hildesheimer Angebote von „Zeitreich“ und “Nachbarn bei Markus“ in der Nordstadt bzw. im Steinbergviertel habe die Nachbarschaftshilfe eingestellt. Gleichzeitig sucht „Mittendrin im Michelisviertel“ dringend und sofort engagierte Menschen, damit es auch weitergehen kann, weil die Gelder für einen hauptamtlichen Teil der Arbeit weggefallen sind. Diese Veränderungen machen es notwendig, die Broschüre „Nachbarschaftshilfe hat viele Gesichter“ neu aufzulegen. „Bis März ist das realistisch“, ist sich Barbara Benthin sicher. Bis dahin können alle aktuellen Informationen online unter www.die-machmits.de/Bürgerhilfe abgerufen werden. Direkte Ansprechpartnerin ist Barbara Benthin, Bürgerschaftliches Engagement, Landkreis Hildesheim, Tel. 05121 3092631, Email Barbara.Benthin@Landkreishildesheim.de.

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Nach Sturm: Aufräumarbeiten im Wisentgehege
Region - Auch im Wisentgehege Springe hat Sturm Friederike Spuren hinterlassen: Das Netz der großen Freiflugvoliere ist komplett zerstört. Starke Schäden haben umgefallene Bäume an der Sauparkmauer hinterlassen. Dazu wurden Zäune an zwei Wisentanlagen, der Polarwolfanlage, dem Rehgehege und zwei leer stehenden Quarantänegehegen beschädigt. Das Dach am alten Wisent-Schuppen ist ebenso kaputt, wie der Schulkomposthaufen des Waldpädagogikzentrums. Ein Baum muss noch gefällt und zwei Wege geräumt werden. Den ganzen Tag über sind Mitarbeiter des Wisentgeheges dabei die Schäden zu beseitigen. Sie werden von Kollegen aus den Förstereien unterstützt, die mit schwerem Gerät aushelfen. „Glücklicherweise sind keine Menschen und keine Tiere zu Schaden gekommen“, sagt Wisentgehegeleiter Thomas Hennig. Es habe auch keine Tierausbrüche gegeben. Thomas Hennig hofft, nach der zweitägigen Schließung, das Wisentgehege heute (20.01.) wieder öffnen zu können. Die Vollsperrung der Kreisstraße 213 wurde im Laufe des Tages (19.01) aufgehoben. 7361: Die alte Sauparkmauer ist durch mehrere umgestürzte Bäume beschädigt. 7396: Der heruntergedrückte Zaun an der Polarwolfsanlage wird mit Hilfe eines Baggers hochgezogen. Infos: Das Wisentgehege hat von März bis Oktober täglich ab 8.30 Uhr geöffnet. In den Monaten November bis Februar ist ab 9.00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist von Mai bis September um 18.00 Uhr; März, April und Oktober hat die Kasse bis 17.00 Uhr geöffnet und von November bis Februar ist letzter Einlass um 16.00 Uhr. Tagestickets im Winter (bis 28.02.2018): Erwachsene 10,50 Euro, Kinder bis 17 Jahren 7 Euro, Azubis, Studenten und Menschen mit Behinderung zahlen 8,50 Euro. Das Familientagesticket kostet 30 Euro, jedes weitere Kind 3 Euro. Infos www.wisentgehege-springe.de Flugvorführungen (täglich außer montags): 1. April bis 31. Oktober 11 und 14 Uhr, 16 Uhr an Wochenenden und Feiertagen 1. Bis 15. November 14 Uhr, Samstag und Sonntag zusätzlich um 11 Uhr Danach macht der Falkenhof Winterpause – die Vögel sind aber zu sehen. Die Winterpause endet am 28. Februar 2018 1. März bis 31. März 14 Uhr, Samstag und Sonntag zusätzlich um 11 Uhr Wolfspräsentationen (täglich außer montags): Vom 01. März bis 30. November um 11.45 Uhr und 14.45 Uhr. Vom 01. Dezember bis zum 28. Februar um 11.45 und 14.00 Uhr. öffentliche Fütterungen: 10.15 Uhr (außer Sonn- und Feiertag) bei wechselnden Tierarten

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