Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus der Region Leinebergland und dem Landkreis Hildesheim:
1.Chrisam-Messe für Bischof Dr. Heiner Wilmer
Region - Aufgeregt sei er, sagte der neue Hildesheimer Bischof zu den rund 2000 Besucher der Chrisam-Messe im und vor dem Mariendom in Hildesheim. Dass sei die größte Messe - neben seiner Einführung als Bischof - die er im Dom feiere, so Dr. Heiner Wilmer. Seine erste Chrisam-Messe, ein besonderes Erlebnis, weil vor allem Jugendliche zu diesem traditionellen Gottesdienst aus dem ganzen Bistum zum Dom kommen, ein seltenes Bild in der Kirche. "Ihr seid kreativ wie der Schöpfergeist, geistvoll wie der Heilige Geist und wach wie Jesus", lobte er die Jugend, die vielseitig das Gemeindeleben vor Ort mitprägt. "Etwas, das auch die Älteren von Euch lernen können."
Kernpunkt der Messe ist die Weihe der Salböle der katholischen Kirche. Chrisam kommt aus dem altgriechischen und wird übersetzt mit "ich salbe".
Die Öle aus Pflanzen- oder Olivenöl mit Duftstoffen werden für Weihen von Bischöfen und Priestern, Kirchen und Altären verwandt. Auch sind sie Teil von Taufe und Firmung, sowie der Krankensalbung.
Der Tag war eingrahmt von einem kreativen Begegnungsprogramm und abschließendem Abendsnack, vor der teilweise langen Heimfahrt in die äußeren Ecken des Hildesheimer Bistums.

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Schlagfertigkeit kann "frau" lernen
Region - Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal des Kreistages Hildesheim, als Angela Geweke, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Hildesheim zum Internationalen Frauentag die Referentin Nicole Staudinger und die vielen anwesenden Frauen darunter viele Prominente Damen begrüßte. Recht humorvoll ging sie auf eine alltägliche Situation ein. Sie habe kürzlich ein neues Auto für sich gemeinsam mit ihrem Mann kaufen wollen. Dabei sei ihr aufgefallen, dass der Verkäufer nur immer mir ihrem Mann sprach und von ihr keine Notiz nahm. Das fand sie ungehörig und das gibt ihr zu denken, dass die Gleichstellung noch lange nicht erreicht ist. „Hier gibt es noch viel zu tun“, so Angela Geweke. Als sie dann beim Unterschreiben feststellte, dass dort „Käufer“ stand, merkte sie an, dass dies ein Fehler sei. Der Ehemann lenkte ein und erläuterte, dass seine Frau Gleichstellungsbeauftragte sei. Die Gäste im Saal konnten sich ein Lachen nicht verbeißen, weil sie Ähnliches auch schon erlebt haben. Denn in den Köpfen der Herren ist die Gleichberechtigung noch nicht angekommen. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hildesheim, Karin Jahns merkte auch an, dass konkrete Maßnahmen zum Umstellen der gender-gerechten Sprache in allen offiziellen Schreiben der Stadt Hannover noch viel zu wünschen übrig ließe. Leider formiert sich Widerstand gegen den „Gender-Wahnsinn“ aus allen Ecken und das mit durchschlagendem Erfolg. Die stellvertretende Landrätin Waltraud Friedemann aus Alfeld begrüßte ebenfalls die Gäste und leitete zur Referentin über.
Nicole Staudinger, als Buchautorin und Trainerin für Schlagfertigkeit kennt diesen Themenkomplex aus eigener Erfahrung. „Dass man auf einer Bühne stehen darf, dass haben uns Männer erkämpft. Vieles nehmen wir auch für selbstverständlich hin. Gleichberechtigung wird zur Holschuld. Es gibt einen der schlecht bezahlt wird und einen, der das hinnimmt. Auch Selbstständigkeit ist nicht selbstverständlich“, so Staudinger. Ich wurde von Dumont angerufen zur Moderation und als Rednerin. Hinterher wurde mir gesagt: ‚Eine Gage zahlen wir grundsätzlich nicht‘“
Die heutige „Best of Queen“ hat 10 Jahre als Verlagskauffrau gearbeitet und war viel in Italien und Frankreich unterwegs. Dadurch war die zweifache Mutter selten zu Hause. Als sie die Diagnose Krebs erfuhr und sich einer Chemo-Therapie unterziehen musste, hat sie sofort gekündigt. „Das war richtig“, sagt sie heute.
Dann hat sie sich ins Leben zurückgekämpft, ihr erstes Buch geschrieben, wurde Bestseller-Autorin und hat Seminare für Frauen angeboten, die didaktisch aufgebaut waren. “Niemand ist schlagfertig auf die Welt gekommen, aber ich habe mich darauf spezialisiert und es kam gut an bei den Frauen“. Sie hatte überall Auftritte und hat Säle gebucht für ihre Präsentation für ca. 50 Teilnehmer. Diese Auftritte waren schon im Voraus immer ausgebucht. Tipps für Schlagfertigkeit gab sie im Rahmen eines Schutzschildes, dass sich die Frauen im Saal nicht zweimal sagen ließen. So bildeten sie mit ihren Armen einen Bogen über ihrem Kopf und zwingen dadurch das Gegenüber zum Nachdenken. Dazu las sie aus ihren Bestseller-Büchern einige Passagen vor. So war sie unter anderem bei einer Zusammenkunft von Frauen und wurde gefragt:“Na Sie haben doch wohl auch nicht gerade das Rad erfunden?“ Das war ein herber Schlag, über den es sich Nachzudenken lohnt. Da habe ich geantwortet: “Nein ich habe es nicht erfunden, aber ich fahre mit dem Rad!“
So löste Nicole Staudinger bei den Zuhörerinnen Vergnügen aus und die Stimmung wurde immer gelöster durch die vielen Tipps, die sie präsentierte. Das Markenzeichen der „Best of Queen“ ist zwischen Krebs, Schlagfertigkeit, Resilienz und Abnehmen, zwischen Lachen und Weinen und zwischen lustig und ernst. Mit viel Humor nimmt Staudinger die anwesenden Frauen mit auf eine Reise durch ihre Themen und verspricht dabei auch noch, dass die Frauen im Saal nie wieder sprachlos sind. Fazit aus ihrem Auftritt war, dass sie allen Frauen im Saal Mut gemacht hat, die in ihrem Leben auch solche oder ähnliche beleidigenden Erlebnisse gehabt haben. Dabei muss betont werden, dass sie eigentlich selbst sehr schwere Zeiten durchlebt hat und kein leichtes Leben bislang hatte und nun anderen Mut zuspricht.

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Saxophonklänge erhellen die Poppenburg
Region - Ein nicht enden wollender Beifall war der Dank des musikalisch interessierten Publikums in der St. Josephs-Kirche zu Poppenburg für die Darbietung von 10 Stücken des Hannoverschen Saxophon-Orchesters, das den Zuhörern einen besonderen Kunstgenuss mit einem gelungenen Neujahres-Konzert bescherte. Es ist offensichtlich ein Publikum, das traditionsgemäß kommt, wenn zu Anfang des Jahres dieser besondere Termin mit erstklassigen Darbietungen in der Kirche auf Veranlsassung des Vereins „Dorfkultur Burgstemmen“ geboten wird. Das findet bereits zum 10. Mal mit immer anderer Besetzung statt, woran sich hinterher ein Treffen zum Small-Talk unter freiem Himmel mit einem leckeren Früchtepunsch mit einem Schuss Rum anschloss. Ein Rückblick auf alle 10 Konzerte zeigt die Vielfalt der Darbietungen mit unterschiedlichen Instrumenten wie u.a. Klarinetten, ein Fagott-Trio, ein Violinen-Konzert und eine Veranstaltung unter dem Titel „Klangwelten“. Zum Saxophon-Quartett Hannover zählen: Torsten Seinecke( Sopran und Alt) ;Alexei Ternkine (Alt); Robert Ortner (Tenor); und Jürgen Kathmann (Bariton). Alle vier Saxophon-Bläser haben sich zu einem Quartett zusammengeschlossen. Sie alle haben ein Musik- oder Musikpädagogikstudium absolviert. Die Musiker leben im Raum Hannover und spielen in verschiedenen Ensembles. Ihre langjährige, internationale Erfahrungsbreite reicht von kammermusikalischen Ensembles und kleinen Jazz Besetzungen über Ska- und Soulbands bis hin zu Big Bands und sinfonischen Orchestern. Durch ihre exzellente Ausbildung verstehen sie es immer wieder, Original-Kompositionen und bekannte Stücke in neuem Gewand zu präsentieren.
Schon nach den ersten Stücken des Quartetts auf der Poppenburg sprang der Funke zum Publikum über. Die Bandbreite der Darbietungen reichte über Klassik und Romantik bis hin zum Jazz, Pop, Rock und Neuer Musik. Für jeden Anlass stellen sie jeweils ein besonderes Programm zusammen.
Da das Quartett auf hohem Niveau spielt, präsentieren sie tolle Arrangements und es ist ihnen anzumerken, dass Sie selbst begeistert sind von ihrer Darbietung. Der Zuhörer erfährt dadurch etwas über die klangliche Vielfältigkeit des Saxophons und wird in jedem Stück wieder in Erstaunen versetzt. Durch das Programm, das durch einige Jahrhunderte von 1860-2018 führte, fesselten die Saxophonisten das Publikum immer wieder durch zarte wie auch durch kraftvolle Töne, auch mit wechselhafter Dynamik. Zum Schluss erhielten die ca. 200 Zuhörer für ihren tosenden Applaus Zugaben mit Variationen aus bekannter Filmmusik und Tonfilmen. Die Ortsbürgermeisterin Heike Gesemann bedankte sich für den hervorragend gestalteten Abend bei den vier Musikern und überreichte ihnen je einen Geschenkkorb als Dankeschön.

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Besonderes Geschenk für Weihnachten
Region - Das Wisentgehege in Springe verkauft ab 1. Dezember Jahreseintrittskarten mit wilden Rabatten: Erwachsene zahlen nur noch 30 statt 40 Euro. Die Familienjahreskarte ist für 90 statt 110 Euro zu haben. Ermäßigte Jahreskarten für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung kosten 20 statt 25 Euro. Die Kitz Card kostet 25 statt 30 Euro und die Große Kitz-Card kostet 50 statt 70 Euro. Wer seinen Lieben ein tierisch wildes Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen will, kann sich einen Gutschein ausstellen lassen. Gutscheine für Jahreskarten gibt es auch in der Tourist-Information Hannover und online über unsere Internetseite. Die Jahreskarten-Weihnachtsaktion läuft bis Heiligabend, 24. Dezember, 12 Uhr.
Dazu gelten bis Donnerstag, 28. Februar 2019, die Wintereintrittspreise. Erwachsene: 10,50 Euro statt 12 Euro. Kinder von 3 bis 17 Jahren 7 Euro statt 8 Euro. Das Familientagesticket (zwei Erwachsene, zwei Kinder) kostet 30 statt 33 Euro, jedes weitere Kind drei Euro. Schüler, Studenten und Besucher mit Behindertenausweis zahlen 8,50 Euro statt 9,50 Euro. Nicht vergessen: Ein Besuch des Wisentgeheges ist auch im Winter schön. Dann sind viele Tiere sogar besser zu sehen, weil Bäume und Büsche das Laub verloren haben und sie sich nicht so gut verstecken können.

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Frau Müller lädt Landfrauen in die Vergangenheit ein
Region - Die Landfrauen von Gronau und Umgebung trafen sich im Gasthaus „Zum Kronprinzen“, Barfelde zu einem Vortrag von Karin Viebach, die Erinnerungen aus ihrer Kindheit in kleinen Broschüren zum Verkauf mitgebracht hatte und daraus vorlas.
Nach der schönen Kaffeetafel mit viel Torten und Schnittchen, setzte sich die Vortragende Karin Viebach einen feschen roten Hut auf und versetzte sich in die Zeit von 1945-1960, um den ca. 80 Damen eine „Reise in die Vergangenheit“ zu präsentieren. Dabei verwandelte sie sich in die fiktive Person „Frau Müller“ und beschrieb, was diese wohl in den Jahren alles erlebt hat.
So manche Frau im Saale konnte sich genau an die Zeit erinnern, als abends der Nachttopf unter dem Bett stand und dass man für das „große Geschäft“ im Dunkeln über den Hof gehen musste im Nachthemd mit Licht in der Hand. Auf dem stillen Örtchen wurde zurechtgeschnittene Zeitung am Nagel aufgehängt, statt viel später Toilettenpapier. Da konnte man, wenn man länger blieb, spannende Geschichte im Ausschnitt lesen. Interessant war auch der Badetag in der Familie, wo einmal Wasser eingelassen wurde für die ganze Familie, mit der Warnung der Mutter: „Lasst nichts überschwappen. Dazu wurde immer wieder der Schaum abgeschöpft und weiteres Wasser zugelassen. Erst stiegen Vater und Mutter nacheinander in die Wanne,, dann der Bruder und dann Frau Müller.
Oma hatte im Haus das Sagen und man konnte in ihrer Kiste nach interessanten Knöpfen wühlen. Sie konnte Nähen und Stricken. Ich war stolz auf meine Schuhe aus Holz.
Milch wurde in einer Milchkanne eingekauft und man erhielt sie noch auf „Marken“. Sonntags nachmittags brach die Familie zum 2 Stunden langen Spaziergang auf. Frau Müller hatte gesmogte Kleider mit Puffärmeln und Bubi-Kragen und 2 großen Schleifen in den Locken. Sie lief den Schmetterlingen nach und hatte dann kaputte Knie. „Wer nicht hören will, muss fühlen“, hieß es dann. Kurz nach vier Uhr, wenn der Vater von der Arbeit kam, sagte er zu seiner Tochter, „Ich hab hier was für Dich, mein Herz“ es waren 2 Mettwurst-Brote sogenannte „Hasenbrote“.
Wenn die Einmachzeit kam, war in den Familien viel los, dann wurden Bohnen-Bohnen-Bohnen eingekocht auch Erbsen und Kirschen. Dann saß Frau Müller auf der Fußbank und musste warten, bis 2 Stunden Kochzeit vorbei waren. Wenn sie ins Freie durfte, wurde der Kreisel mit dem Band geschlagen. Ein besonderes Lied sangen die Mädchen: „Lumpen, Eisen, Knochen und Papier, ausgeschlagene Zähne sammeln wir.“ Dann erinnert sie an die Zeit der Tanzstunde und wo man durch den mit Kartoffelstärke gestärkten Petticoat die Röcke schwingen ließen. Sie trug ein rosa Kleid und eine weiße Schleife im Pferdeschwanz.
Dann kommt ein Klassentreffen, wo sich Frau Müller drauf freut, ihren Schwarm aus der Jugendzeit wiederzusehen. Doch was sie sieht, ist ein stark übergewichtiger, uninteressanter Mann. Sie wundert sich dabei nur, „Ist das der Held aus meinem Leben?“
Sie macht sich schön mit Kleidern der neuesten Mode. Sie geht ins Modehaus und zieht Kleider ohne Ende an und aus. Frau Müller ist auch interessiert an der Politik und was in der Welt so interessiert. Auch Aktien interessieren sie, wo das Volk Gewinn machen kann. Frau Müller, geht in die Oper, singt dabei ein Frühlingslied und kleidet sich nach dem „neuesten Schrei“. „So sah man sie zur Stadtbahn gehen“. Dann erinnert Frau Viebach daran, dass die Trennkost in Mode kam. „Man war ja kerngesund, nur an den Hüften zu rund“. „Auf Trennkost baut die Haut, wird zart, die Augen blank“, das versprach die neue Kost. Nach den Vorschriften der Kost zeigte die Waage dann 4 Pfund mehr. „Klar muss man sich dann von den Kleidern trennen, wurde ihr bewusst“. Dann erzählt sie, wie eine Freundin sie zu Kaffee und Kuchen bittet. Sie denkt über eine Geschenk nach, weiß aber , dass die Freundin „auf Diät ist“, da findet sie eine blaue Vase („von wem hatte ich die doch?“), die sie nun verschenkt. Die Beschenkte jedoch denkt: „Jetzt habe ich die Vase endlich zurück“. Doch dann kam ein junger Mann, der sich für sie interessierte. Sie hatte Angst vor ihren Eltern und verabredete sich um 22.00 Uhr vor der Tür ihres Elternhauses und riet dem Freund, sich zu melden mit dem Ruf eines Waldkauzes. Am Morgen sagten die Eltern: „Gestern Abend haben wir einen Waldkauz gehört“. Das klappte dreimal, danach rief das Käuzchen abends nicht mehr wieder. Als viele Jahre später ein junger Mann in der Straßenbahn aufsteht und ihr den Platz anbietet, denkt sie; „Jetzt bist du alt!“

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Falkner beenden die Saison im Wisentgehege
Region - Im Springer Wisentgehege ist am Donnerstag, 15. November, die letzte Flugschau dieses Jahres auf dem Falkenhof zu sehen. Falken, Bussarde, Eule und Adler zeigen ab 14 Uhr ihre Flugkünste. Danach haben die Falkner wie auch ihre Vögel Winterpause. Die Greife sind aber den ganzen Winter in den Volieren zu sehen. Mit dem Saisonende gelten für die Besucher auch die reduzierten Winterpreise. Ab dem 16. 11. bekommen sie Gruppenrabatt.
Weiter laufen aber die Wolfspräsentationen. Matthias und Birgit Vogelsang berichten täglich (außer montags) von ihren handaufgezogenen Polar- und Timberwölfen. Sie beantworten gerne die Fragen der Zuschauer. Die Präsentation beginnt jeweils um 11.45 und 14.45 Uhr. Die Rentierpräsentationen finden jeweils an den Wochenenden und an Feiertagen um 12.30 und 15.30 Uhr statt.

Das Wisentgehege hat von März bis Oktober täglich ab 8.30 Uhr geöffnet. In den Monaten November bis Februar ist ab 9.00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist von Mai bis September um 18.00 Uhr; März, April und Oktober hat die Kasse bis 17.00 Uhr geöffnet und von November bis Februar ist letzter Einlass um 16.00 Uhr. Infos www.wisentgehege-springe.de

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Hubertusfest im Wisentgehege 27./ 28. Okt.
Region - Während des Hubertusfestes geht es im Wisentgehege in Springe hoch her: Mehr als 80 Aussteller rund um Natur und Naturschutz, Jagdhornbläser, Wildbretverlosungen und tierisch spannende Aktionen hat das Team um Wisentgehegeleiter Thomas Hennig vorbereitet. Wer mit dabei sein möchte, sollte sich den Sonnabend und Sonntag, 27. und 28. Oktober, rot in seinem Kalender anstreichen. Die größte Veranstaltung im Wisentgehege beginnt jeweils um 10 Uhr. Einlass ist bereits ab 8.30 Uhr. Mit diesem Fest enden die Aktionen „90 wilde Tage“ zum 90. Geburtstag des Wildparks. Übrigens: Menschen, die in diesem Jahr ihren 90. Geburtstag feiern, haben freien Eintritt.
Bereits zum 35. Mal wird das Fest zu Ehren des Heiligen Hubertus von Lüttich, dem Schutzheiligen der Jäger, im Wisentgehege ausgerichtet. Die Aussteller bieten den Besuchern ein umfassendes Angebot an Kunsthandwerk und Gebrauchsgegenständen. Beim Vorbeischlendern an den Ständen, die über das ganze Wisentgehege verteilt sind, ist so manches Unerwartete zu entdecken. Mit dabei sind auch die Service-Clubs Lions Springe und die Kiwanis. Kein Hubertusfest versäumt hat die Jägerschaft Springe. Vertreten ist auch der Naturschutzbund (NABU) Springe, der BUND Hannover sowie die Wildtier- und Artenschutzstation. Zur Stärkung der Gäste werden Wildbratwurst, Reibekuchen und andere Leckereien gereicht. Die Landfrauen Springe backen die begehrten Brad´n Klüten. Nicht zu vergessen, die Pilze im Backteig, die der Förderverein Freunde des Wisentgeheges anbietet. Der ist mit vier Stationen vertreten.
Ganz viel Programm gibt es auch für jüngere Besucher: Ob Ponyreiten, Laubsägearbeiten, Kinderschminken, Stockbrot backen, Hüpfburg, Bunjee-Trampolin und Bogenschießen (auch für Erwachsene) lassen keine Langeweile aufkommen An beiden Tagen, jeweils 16 Uhr, können sich Besucher an der Wildbretverlosung an der Köhlerhütte beteiligen. Sie müssen dafür das Hubertusquiz mit Fragen zum Wisentgehege lösen. Es ist an der Kasse erhältlich.
Falkner Rouven Polep und sein Team zeigen in der Flugschau wilde Greifvögel und Eulen. An beiden Tagen präsentieren Birgit und Matthias Vogelsang ihre handaufgezogenen Timber- und Polarwölfen und das Rentiercamp an der Sika-Wiese ist geöffnet. Axel Winter weiß Spannendes über seine Tiere zu berichten.
Am Sonntag, 12 Uhr, lädt Wisentgehegeleiter Thomas Hennig zu einer ökumenischen Hubertusmesse am Duellplatz ein. Der Freiluftgottesdienst unter alten Eichen wird musikalisch vom Parforcehorncorps Hannover - Treffpunkt Fermate gestaltet.
Tagesprogramm am Hubertusfest

Sonnabend, 27.10.

<< 11.00 Uhr Flugvorführung im Falkenhof
<< 11.45 Uhr Polarwolfpräsentation
<< 12.30 Uhr Rentierpräsentation
<< 14.00 Uhr Flugvorführung im Falkenhof
<< 14.45 Uhr Timberwolfpräsentation
<< 15.30 Uhr Rentierpräsentation
<< 16.00 Uhr Wildbretverlosung

Sonntag, 28.10

<< 11.00 Uhr Flugvorführung im Falkenhof
<< 12.00 Uhr Hubertusmesse auf dem Duellplatz (Begleitet durch den Parforcehorncorps Hannover „Treffpunkt Fermate“)
<< 14.00 Uhr Flugvorführung im Falkenhof
<< 14.45 Uhr Timberwolfspräsentation
<< 15.30 Uhr Rentierpräsentation
<< 16.00 Uhr Wildbretverlosung

Jagdhornbläsercorps Calenberg

(Samstag und Sonntag)
14.00 Uhr am Haupteingang
14.45 Uhr am Muffelgehege
15.15 Uhr an der umgeschichteten Eiche
16.00 Uhr an der Köhlerhütte zur Wildbrettverlosung

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Erntedankfest der Gronauer Landfrauen
Region - Mit einer schönen Andacht, gestaltet von Diakon Lars Schöler zum Erntedank mit vielen schönen Liedern, die Renata Dreher auf der Orgel begleitete, begann das alljährliche Erntedankfest für 69 Gronauer Landfrauen,in der Bantelner St. Georgs-Kirche. Die Kirchengemeinde Banteln hatte für einen schönen Erntedankschmuck vor der Altar gesorgt. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Madeleine Drescher wurde das besondere Erntedanklied gesungen:„Wir pflügen und wir streuen, den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand, der tut mit leisem Wehen sich mild und heimlich auf und träuft wenn wir gehen, Wuchs und Gedeihen drauf Schöler erläuterte den Werdegang eines Regenbogens, der einen Biblischer Grund hat. Er trat das erste Mal in Erscheinung nach der Sintflut, wo die Herzen nach dem Bösen trachteten Damals hat Gott gesprochen.
„Solange die Erde steht soll nicht aufhören Wetter und Sonne Ihr sollt meinen Bogen am Himmel sehen“ Seit Jahren erleben wir die Besonderheiten des Wassers als Jahrhunderthochwasser und Trockenheit als Jahrhundertsommer in diesem Jahr. Hochwasser verunsichern die Menschen. Schlammlawinen spülen Hab und Gut weg.
Verwüstungsschaden entstehen verbunden mit vielen Sorgen. Deutschland hat unter der Trockenheit gelitten in diesem Sommer. Heute sind wir durch die Medien immer informiert, was auf der Welt passiert. Der amerikanische Präsident Trump leugnet konstant den Klimawandel. Wir haben seit 1781 also 237 Jahre lang schon eine Wetteraufzeichnung. Die Wetterkapriolen sind inzwischen beängstigend, nehmen zu, dass man anfängt sich Sorgen zu machen. Wetter. Ernten, Leben auf dieser einen Erde, die Sorge um unsere Kinder und GroßKinder. Wir danken Gott für diese Ernte , Wir leben in Deutschland in einer der reichsten Gesellschaft
Flüchtlinge aufnehmen ist eine Pflicht für Christen, uns geht es dadurch nicht schlechter das können wir uns leisten auf der Erde. Wir zählen zu den 5 reichsten Ländern dieser Welt. Es gibt natürlich Menschen, die die Schlupflöcher nutzen, um für sie Kapitel daraus zu schlagen und dadurch mehr haben als sie brauchen.
Gott hat auf ein ausgeglichenes System auf dem Land gesorgt lassen mit einem guten Klima. Er sorgt für uns. Der junge Landwirt Wilke Hunze trat dann an das Rednerpult, um den Bäuerinnen zu erläutern wie die diesjährige Ernte aussiah. Er sagt also gleich zu Anfang seiner Rede: „Dieser Beruf in der Landwirtschaft Ist meine Traumjob“ Er hatte nach einer Lehre noch Argrarwissenschaft studiert und ist heute auf dem elterlichen Hof in Banteln tätig. Ich bin durch diesen Beruf sehr naturverbunden und das will ich auch nicht missen.Ich bin hier immer mit der Natur verbunden Ja, wir haben das ganze Jahr daraufhin gearbeitet einen Erfolg wie in den Vorjahren zu erzielen, das haben wir natürlich nicht erreicht. Er fing mit 2017 an. Das reife Getreide stand. Dann kamen der Mais und die Zuckerrüben auf dem Feld und die Mähdrescher versanken im Schlamm. Die Backeigenschaft des Getreides hat gelitten. Dabei hatten wir einen Rekord von dreckigen Straßen. Im Herbst 2017 dachten wir, irgendwann wird es aufhören zu regnen. Dann kam der Frühling 2018 mit der Zuckerrohr- mit der Mais Aussaat. Es kam Supersonne Trockenheit mit Sonnenschein. Man dachte: “Es könnte ja mal wieder regnen“. Sonnenbaden war sehr schön und Freibad-Besuche auch für uns eine Katastrophe. Angang August kommt die Getreide-Ernte. Jetzt kamen schon die gestiegenen Preise für Brötchen 1-2 Cent. Dann kam im August die Maisernte. Der Mais war sonst mannshoch, das war dieses Mal nicht, der blieb ganz klein und mickerig.. Die Rüben sahen aus wie Möhren. Die Rüben hatten bis zu 1 Meter tiefe Wurzeln bei gutem Boden. Die Rüben waren allerdings so süß wie noch nie, der Zuckeranteil war sehr hoch.
Wir sind noch einmal „mit einem blauen Auge davon gekommen“, so Hunze. Das Stroh haben wir nach Norden verkauft- Dann haben wir wieder Weizen eingesät und hoffen, dass es bis zum nächsten Sommer besser sein wird. Denn wir müssen ja in Vorleistung treten mit den Kosten. Wir können dringend Regen gebrauchen für Gerste und Weizen.
Dann ging es in Fahrgemeinschaften zum Landgasthaus Knoche in Eime. Dort wurden die Damen bereits erwartet an einem exclusivenTorten-büffet vom „Feinsten“. Nun konnten sich die Damen an den Tischen unterhalten bei einem Stück Torte und einer Tasse Kaffee. So schloss sich eine sehr gemütliche Kaffeestunde an im „Sportheim Eime Landgasthaus Knoche“ ehe die Gäste zufrieden nach Hause gingen.

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Waschbärtag im Wisentgehege Springe
Region - Der putzige Vierbeiner ist ein Einwanderer und Überlebenskünstler
Das Wisentgehege in Springe lädt für Sonntag. 30. September, zu einem waschbärstarken Aktionstag ein. Waschbären sind putzige Vierbeiner. Aber eigentlich sind sie Einwanderer, die es mit ihrer Lebensweise und Ernährung geschafft haben, zu wahren Überlebenskünstlern zu werden. Und genau das macht den kleinen Frechdachs auch zum Einbruchskünstler. Im Wisentgehege können Besucher von 11.00 bis 17.00 Uhr auf spannende Waschbären-Spurensuche gehen. Das Team um Cornelia Tripke, Leiterin des Waldpädagogikzentrums, hat ein spannendes Programm für Besucher ausgearbeitet. Wer das Quiz „Komm dem Waschbär auf die Schliche“ ausfüllen möchte, muss fünf Stationen anlaufen. An einer Kletterwand können Kinder „Klettern wie ein Waschbär“ ausprobieren. Kinderschminken, Tierlieder, Bastelaktionen, eine Seifenstation, Bogenschießen mit dem Schützenverein Wallensen, Ponyreiten sowie der Bau von waschbärsicheren Vogelnistkästen mit dem Nabu Springe sind auf dem Programm. Im Waldpädagogikzentrum lockt ein Geburtstagsquiz zum 90. Bestehen des Wisentgeheges. Es lohnt sich also einen ganzen Tag für den Familienausflug einzuplanen.
Tagesprogramm:
Flugschau auf dem Falkenhof: täglich außer montags: 11 und 14 Uhr. Sonn- und feiertags auch 16 Uhr.
Wolfspräsentation der Polar- und Timberwölfe: täglich außer montags um 11.45 und 14.45 Uhr.
Rentierpräsentation im Rentierlager. Die Tiere werden nur an Wochenenden und an Feiertagen im
Rentierlager vorgestellt - jeweils um 12.30 und 15.30 Uhr. öffentliche Fütterungen: 10.15 Uhr und 17 Uhr (außer Sonn- und Feiertag) bei wechselnden Tierarten
Das Wisentgehege hat von März bis Oktober täglich ab 8.30 Uhr geöffnet. In den Monaten November bis Februar ist ab 9.00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist von Mai bis September um 18.00 Uhr; März, April und Oktober hat die Kasse bis 17.00 Uhr geöffnet und von November bis Februar ist letzter Einlass um 16.00 Uhr.
Tagestickets: Erwachsene 12 Euro, Kinder 3 bis 17 Jahre 8 Euro, Azubis, Studenten und Menschen mit Behinderung zahlen 9,50 Euro. Das Familientagesticket mit zwei eigenen Kindern bis 14 Jahren kostet 33 Euro, jedes weitere Kind 3 Euro.

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Bischof Heiner Wilmer feierlich eingesetzt
Region - „Ich bin bereit“, sagt der frisch gebackene 71. Hildesheimer Bischof Dr. Heiner Wilmer Hildesheim. Ein großes Fest war die Weihe des neuen Bischofs Pater Wilmer(57J) im Hildesheimer Dom, wo 6.000 Gläubige anwesend waren im Dom direkt, auf dem Domhof sowie in der Kreuzkirche und Godehardi-Kirche mit 3 Leinwand-Übertragungen. Anschließend kamen alle Gläubigen auf dem Domhof zusammen, denn der neue Bischof, der sich schon gleich in die Herzen der Katholiken eingegraben hat, lud alle in seiner Muttersprache auf Emsländer Platt zu einem „Pils van Fatt“, einen leckeren Essen und viel Spaß“ ein.
Er, der von sich sagt, dass er kein Single-Typ ist, lebt künftig in einer WG mit vier Brüdern des Canisian-Ordens in den Gebäuden auf dem Domhof. Herzlich, ehrlich und mit viel Humor ging er nach der großen Zeremonie, die über 3 Stunden dauerte, wobei er seine Hingabe und Demut ausdrückte bei seiner Lage auf dem Boden des Mariendoms, Danach hielten zwei Ordensbrüder die aufgeschlagene Bibel über seinem Kopf.
Besondere Ehrengäste neben Familie und Freunden aus Schapen (Emsland) waren u.a. der Ex-Bundespräsident Christian Wulff, der Ministerpräsident Stephan Weil und der evangelische Landesbischof Ralf Meister. Sein Vorgänger Norbert Trelle(75) (2006-2017) überreichte ihm ein 1200 Jahre altes das Gründungsreliquiar des Bistums Hildesheim, wozu 119 Pfarrgemeinden und 611.000 Katholiken zählen.
Erzbischof Dr. Stefan Heße sagt in seiner Ansprache, wir danken Dir, dass Du „Ja“ gesagt hast. Ein Jawort in dieser Zeit gilt mehr als früher von Cuxhaven bis zum Harz. Der beruflicher Werdegang des neuen Bischofs hatte sehr viele Stationen im Inland und in aller Welt und so waren auch viele seiner „Anhänger“ zu Besuch und wurden in seiner Rede in sieben Landessprachen begrüßt. Die Stationen des Paters waren u.a. Paris, Rom und der NewYorker Bronx. Zuletzt hatte er von 2015-2018 die Aufgabe des Generaloberers der Herz-Jesu-Priester in Rom übernommen. Als er dann mit seiner Berufung zum Bischof ernste Zweifel hatte, ob er dieses Amt dafür wieder aufgeben soll, kam ein Anruf von Papst Franziskus, der ihn bekräftigte das Amt zu übernehmen. Erzbischof Heße sagte dazu, „dass wir jetzt nicht nur einen Herz-Jesus Priester haben sondern auch einen Herz-Jesu-Bischof.“Damit wir einander weiterhin „Gehilfen zur Freude sind“ betonte Hilmer immer wieder in seiner Rede, weil dieses ein Ausspruch für seinen Beginn zum Bischof sein soll. Ihm ist sehr wohl bewusst, was er mit dieser schweren ‚Aufgabe übernommen hat, weil die Mißbrauchsvorwürfe noch nicht alle abgearbeitet sind. Weihbischof Bongartz wünschte dem neuen Bischof „ein hörendes Herz“, dass er alles in seinem Herzen bewahren möge und dass ihm immer Gehilfen zur Seite stehen mögen im Bistum. „wir freuen uns sehr, dass Sie da sind in unserer Mitte“, so Bongartz. Gott bejaht Dich als neuen Bischof von Hildesheim. Der Bischof ist ein Zeuge für Christi. Führe diese Feier durch, das ist Wurzel der Eucharistie an der Bischofsweihe. Dieser Dom ist Maria geweiht. Maria wird Sie auf Ihrem Weg weiter begleiten.
Wilmer legte einen großen Akzent auf das Gebet, dass die Christen nie vergessen sollen. „Sie wissen, dass der Glaube an Gott wirklich hilft!“ „Und nichts ist so wirksam wie die Hostie!“ Bischof Wilmer freut sich schon auf die Ökumene und die evangelischen Kirchenvertreter haben bereits mit großer Freude zur Kenntnis genommen, dass Wilmer ein Mann der Ökumene ist.
Sekretär der Bischofskonferenz Hans Langendörfer Der Norden ist Ihnen als Emsländer bekannt von Schapen nach Hildesheim. Ihr Lebensweg ist weit und Sie haben eine eindrucksvolle Biografie. Die vielen Orte zeugen davon, was Sie kennzeichnet. Von der „Bronx zurück nach Hildesheim“. Willkommen Zu Hause und Ihrem neuen Zuhause. Die Bischofskonferenz freut sich schon auf Sie und über neue Impulse Es gibt viel zu tun. Hier gibt es „Gehilfen zu Ihrer Freude“. Wander Exerzitien haben Sie auch schon unternommen und sind mit der Jugend durch Ihr Bistum gewandert. Sie möchten die Fragen der Jugendlichen verstehen; ein Bischof, der zuhören kann und Hirte ist. Es ist ein riesiges Bistum. Die Portale des Hildesheimer Doms werden immer wieder durchschritten; es ist ein sehr großer Horizont mit vielen Heiligen.
Beim Festausklang auf dem Domhof, als er mit vollem Ornat (Bischofsstab, Mitra und Pektorale) den Gläubigen gegenübertrat, knüpfte er erste persönliche Gespräche. Sein Bischofsstab war im Münsterland gefertigt worden -auf seinen Wunsch hin oben mit einer Flamme aus Metall-. Der frischgeweihte Bischof genoss das „Bad in der Menge“, wo alle Altersstufen der Kirchengemeinden vertreten waren, darunter auch Kleinkinder im Kinderwagen oder auf dem Arm der Mütter, alle erhielten den Segen des Bischofs auf dem Domhof.

Bildquelle: Bistum Hildesheim//www.bistum-hildesheim.de

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