Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus den Ortsteilen:
Pilgerndes Gottesvolk an Fronleichnam
Elze - Das Fronleichnamsfest in der Kirche St. Joseph in Gronau mit Gottesdienst, Prozession und fröhlichem Ausklang stand unter einem guten Stern, denn die Sonne lachte dazu. Das aber ist das „Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“, ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.
Den Gottesdienst und die Prozession hielten Pfarrer Dr. Christian Wirz und Pater Josef gemeinsam unter Mitwirkung von vielen Messdienern am Altar ab und unter freiem Himmel. Auch in diesem Jahr waren wieder sehr viele Gläubige aus Gronau, Elze, Mehle und Lauenstein in die Kirche St. Joseph in Gronau gekommen, um gemeinsam die Feierlichkeiten zum Fest Fronleichnam zu begehen.
In Rom wird die Fronleichnams-Feier „ Gottes Liebesgeschichte mit uns“ genannt. In der Liturgie heißt es: Das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, in allen Sprachen wird es auch „Hochfest Corpus Christi“ genannt.
Viele Gemeinden wie auch in Gronau nehmen die Gelegenheit wahr, dass die Gläubigen beim Kommunion-Empfang nicht nur die Hostie gereicht bekommen sondern sie auch im Wein (als Blut Christi) vor dem Verzehr einzutauchen. Sie empfangen daher die die Kommunion „in zweierlei Gestalt“.
Der Feiertag Fronleichnam steht in enger Verbunden mit dem Gründonnerstag, durch die Einsetzung der Eucharistie in Verbindung mit dem letzten Abendmahl.
So heißt das, wir feiern „Fronleichnam im Glanz von Ostern.“, wie Pastor Dr. Christian Wirz erläutert. „Für Jesus war es er entscheidende Abschied, denn er wusste, das der Gründonnerstag-Abend seine letzte Zusammenkunft mit seinen Jüngern war.“, so Wirz.
Geschichte. Erstmals wurde das Fest der leiblichen Gegenwart Christi in 1246 im Bistum Lüttich gefeiert und 1264 wurde das Fest von Papst Urban IV durch eine Bulle zum Fest der Gesamtkirche erhoben. Auslöser war damals ein Blutwunder von Bolsena, das von ihm im Jahre 1263 als echtes Wunder anerkannt worden war. Er schrieb damals: Wir habe es daher, um den wahren Glauben zu stärken und zu erhöhen, für recht und billig gehalten, zu verordnen, dass außer dem täglichen Andenken, das die Kirche diesem heiligen Sakrament zeigt, alle Jahre einen gewissen Tag noch ein besonderes Fest, nämlich auf den 5. Werktag nach der Pfingstoktav, gefeiert werde, an welchem Tag das fromme Volk sich beeifern wird, in großer Menge in unsere Kirchen zu eilen, wo von den Geistlichen und Laien voll heiliger Freude Lobgesänge erschallen. Die Anregung zu der Schaffung dieses Festes geht auf eine Vision der heiligen Juliana von Lüttich, (Augustinerchorfrau) im Jahre 1209 zurück. Gelegt wird das Fest auf 60 Tage nach Ostern.
Gefeiert wird heute Einsetzung des Altarsakramentes in vielen Ländern wie Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Österreich, England, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg und Monaco, Ungarn, Polen, Kroatien, Spanien, Portugal, Bolivien, Brasilien, Dominikanische Republik, Kolumbien, Osttimor, Trinidad und Tobago.

Messe, dann Prozession Der wichtigste Teil des Festes ist die Heilige Messen, deren Texte sich auf das Geheimnis der Eucharistie beziehen.
Daran schließt sich die Prozession an, begleitet von bunten Fahnen und mit eindrucksvollen Bannern der christlichen Vereine. Voran geht das Kreuz im Anschluss daran die Messdiener und die Kommunionkinder des Jahre 2018. Das Allerheiligste aber wird in einer Monstranz vom Priester unter einem Baldachin getragen, deren Stützen in vier Himmelsrichtungen von vier Männern gehalten wird. nn schließt sich die Gemeinde singend und betend an. In Gronau ging es gemeinsam durch den gepflegten Garten zunächst zur „Kreuzgrotte“, die eine Ehre des Allerheiligsten darstellt. Hier wurde die Grotte aus unbehauenen Steinen, die mit Mörtel aufgebaut und davor ein wunderbarer Altar errichtet, aus Holz gezimmert. Die erste von Drei Andachten wird hier mit Gebeten, Fürbitten für die Sorgen auf der Welt und anschließendem Segen gehalten. Weiter geht es singend und betend zum nächsten Altar in der wunderschönen „Mariengrotte“ auch hier gibt es nach den Gebeten wieder den Segen mit der Monstranz. Dabei wechseln sich die beiden Priester ab. Der dritte Altar ist im Innenhof, wo ein schöner Altar wieder zu Gebeten und Gesängen aufruft mit einem Segen. Auf dem Pilgerweg durch den Garten werden alle bekannten Prozessions-Lieder wie „Kommt und lobet ohne End...“; Das Heil der Welt, Herr Jesus Christ..“; Kommt her ihr Kreaturen all...“; „Nun danket all und bringet Ehr...“ „Nun lobet Gott und singet, dass hoch zum Himmel dringet...“ gesungen unter kräftiger Begleitung durch das Blasorchester.
Schlussakt in der Kirche. Zurück in der St.Josephs-Kirche spielte das Blas-Orchester und der Organist auf der Orgel: „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren..“ Hier wurden die Gebete für den 4. Altar gesprochen, ehe der Priester das „Tantum ergo, sacramento“ anstimmte mit feierlichem Segen und Weihrauch.
Daran schließt sich das Fest unter freiem Himmel an, wozu die katholische Gemeinde alles liebevoll vorbereitet hat mit Hilfeleistung im Garten und am Grill, oder auch mit Spenden, Salat und Kuchen sowie Blumen für die Altäre. Hier wurde dann so manches muntere Gespräch geführt mit Gläubigen der Pfarrfamilie, die man nicht immer trifft.

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Kurzweiliges Programm beim Sommerkonzert
Elze - Einen gelungenen Abend gestalteten am Freitag die musischen Gruppen der CJD Christophorusschule Elze im Sportzentrum der Schule, als sie ihr traditionelles Sommerkonzert präsentierten. Ein bunter Reigen an verschiedenen Darbietungen der diversen Gruppen wurde in der Sporthalle aufgeführt. Umrahmt wurde die Show von vielen Bildern und Skulpturen, die verschiedene Klassen im Vorfeld geschaffen hatten und die Kunstlehrerin Helga Ehmke für diesen Abend zu einer schönen Ausstellung zusammengestellt hatte. Als Moderatorinnen hatten die Organisatoren einige Schülerinnen gewinnen können, die sich teilweise für die musischen Festtage, die in diesem Mai in Erfurt stattgefunden haben, zu Moderatoren hatten ausbilden lassen und frisch und gekonnt durch das Programm führten.
Die Band der Jahrgänge fünf bis zehn, zwei Tanzgruppen, das Orchester der Jahrgänge fünf bis zwölf, die Blockflöten-AG, der Christophoruschor, der Kammerchor sowie die Einzelkünstler Merle Hoferichter (gerade einmal in Klasse fünf!) und Zhonghin Fang (Jg. 10), beide am Klavier, und das Duo Frederic und Leonie Kruppa (Posaune und Klavier) konnten das Publikum begeistern. Das Programm bot Klassik mit Mozart, Chopin und Skrjabin, aber auch Pop, Schlager, Volkslieder, Musical und Hiphop, sodass ein großer Bogen um die diversen Musikrichtungen geschlagen wurde.
Während die Musiker Zhonghin Fang, Merle Hoferichter, Leonie und Frederic Kruppa mit ihrer Technik und Konzentration an den Instrumenten überzeugten und faszinierten, rissen die Tanzgruppen um Marietta Rösch (Jahrgang 10) die Gäste durch die flotte Musik und die prima einstudierten Bewegungen mit. Der Christophoruschor und der Kammerchor erfreuten wie immer durch ihre virtuosen Stimmen und die gekonnte Umsetzung der Stücke, und die Blockflöten-AG, inzwischen zahlenmäßig und auch musikalisch gewachsen, überzeugte mit dem Genremix aus Tango, Chanson und Blues. Die Band und das Orchester waren für Stimmung zuständig, da sie einige bekannte Stücke anstimmten, bei denen das Publikum mitgehen konnte.
Nach insgesamt zweieinhalb Stunden endete das Konzert mit dem Dank des stellvertretenden Schulleiters Carsten Söffker-Ehmke, der sich beeindruckt zeigte von der Tatsache, dass „alles, was wir hier gerade erlebt haben, bei uns an der Schule entstanden ist.“

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Wolfgang – Jütte - Pokal ausgeschossen
Elze - Am Alt – Herren – Abend im Juni dieses Jahres wurde der Wolfgang Jütte Pokal im Schützenclub Elze ausgeschossen.
Wolfgang Jütte, der bis zu seinem Lebensende als zweiter Platz- und Kantinenwart im SC Elze gewirkt hatte, widmete seine Kraft insbesondere den Blumen und Pflanzen im Verein.

Um den Pokal zu bekommen, müssen die Teilnehmer 10 Schuss mit dem Luftgewehr aufgelegt auf 10 m Entfernung schießen. Hier hatten (fast) alle keine Schwierigkeit, ein gutes Ergebnis zu erzielen. Aber die Väter des Pokales sahen es voraus und setzten noch „einen oben drauf“: Jeder Teilnehmer muss noch einmal 5 Schuss mit dem Luftgewehr auf 10 m Entfernung abgeben, dieses Mal jedoch auf eine Glücksscheibe.
Nachdem Ralf Lorenz den Pokal 2017 gewonnen hatte, konnte er ihn 2018 nicht verteidigen. Sieger wurde in diesem Jahr Hartmut Wittke mit 305 Punkten, gefolgt von Michael Rössing (275 Punkte) und Ralf Lorenz (240 Punkte). Hartmut Wittke freute sich über den Wanderpokal und man saß noch ein paar Stunden mit Grillen und gekühlten Getränken zusammen.

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Zahlreiche Ehrungen bei der AWO Elze
Elze - Die Ehrungen während der Jahresversammlung der AWO im Bahnhofshotel nahm der Kreisverbandsvorsitzende Matthias Bludau vor.
Eine ganz besondere Ehrung wurde Dagmar Kruska-Noack zuteil. sie erhielt eine Urkunde und eine Bronze-Nadel für 30 Jahre Mitgliedschaft. Außerdem erhielt sie noch eine zusätzliche Ehrung mit Auszeichnung und zwar das AWO Ehrenzeichen Gold und Urkunde für 25 Jahre Vorstandsarbeit als Kassenführerin, als Leiterin der AWO-Stöberstube und als ehemalige Leiterin der Kindertagesstätte.
Anni Jünemann wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft mit dem Silberzeichen geehrt, zusätzlich für 27 Jahre Leiterin des Kaffee-Nachmittages, 10 Jahre 2. Vorsitzende.
Bludau ehrte Werner Jünemann für 25 Jahre als Vorsitzenden der AW0 Elze.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft gab es Urkunden für Christa Frenzel und Martin Wierzba. (Willi Lohse nicht auf dem Foto)
4 Treue Briefe für 20 Jahren gab es für Antje Jünemann. (Nicht auf dem Foto: Else Lohse, Carl-Friedrich-Boy und Carsten Jünemann)

Für 15 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Helmut Labe, Erika Oldendorf und Dorothea Marzarin. (Else Eichwald, Ilona Lück, Erika und Jürgen Albrecht waren nicht anwesend.)
Alle Geehrten erhielten eine prachtvoll blühende Blume. Die Mitglieder, die den Termin nicht wahrnehmen konnten, erhalten ihre Ehrung später.

Als Dank und Würdigung für die Aktive Mitarbeit zur Unterstützung des Vorstandes wurde ein riesiger Rosenstrauß an 31 Mitglieder der Helfercrew aufgeteilt.
Anni Jünemann, Hannelore und Siegfried Richter, Antje Jünemann, Torsten Oldendorf, Brigitte und Hans-Jürgen Lange, Monika David, Bärbel Schwenk, Marlis Röhr, Gerlinde Huber, Monika Fricke, Brigitte Oppermann, Elisabeth Gehrke, Birgit Pfeifer, Susan Horo, Bärbel Winkler, Marita Basso, Edeltraud Paschke, Ingrid Gärtner, Ortrud Kammerer, Mike Kruska, Hannelore und Heinz Richter, Klaus Wilhelms, Jürgen Albrecht, Consuela de Katz, Peter Katz, Uwe Knop, Kerstin Knop, Andrea Knop.

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"Die AWO ist ein Garant für Lebensqualität"
Elze - Eine überdimensional gut besuchte Jahresversammlung der AWO konnte der Vorsitzende Werner Jünemann im Bahnhofshotel Elze eröffnen. Immerhin hat sich die Mitgliederzahl stetig erhöht und ist zur Zeit auf 198 Mitglieder angewachsen. Als besonderer Gast konnte Matthias Bludau, der Kreisverbandsvorsitzende der AWO Alfeld-Hildesheim begrüßt werden. Immer wieder betonte Jünemann, dass er ohne das eingespielt gute Team an seiner Seite nicht soviel auf die Beine stellen könnte. Die 31-Crew Mitglieder erhielten dann auch zum Abschluss der Versammlung wieder jeweils eine „traditionelle Rose“ überreicht. Der Geschäftsbericht des Vorsitzenden unter dem Leitmotiv der AWO „Von Menschen für Menschen“ zeigte dann auch auf, wann und wo sich die „AWO-Familie“ getroffen hat. Das Jahresprogramm war wieder sehr abwechslungsreich. Es gab eine Familienwanderung mit Braunkohl-Essen, einen interessanten Besuch im GOP, eine Tagesfahrt in den Elm, eine Busfahrt zur Firma „Spargel-Thiermann“ und zur Straußenfarm, eine Teilnahme des Vereins an der Vielfalt des Ferienpasses, eine Fahrt zum AWO-Großkonzert im NDR-Sendesaal und last but not least ein „Helferessen“. Die Adventsfeier mit einer „Elzer Weihnachtsgeschichte in Bildern“ wurde zusammen mit den Kindern und Leiterinnen der AWO Kindertagesstätte im Bahnhofs-Hotel veranstaltet. Jünemann erwähnte besonders, dass die AWO, das DRK, der Sozialverband ,der Kneipp-Verein das Netzwerk der Stadt Elze einige Themen gemeinsam anbieten, wie beispielsweise über Betreuuung, Vollmacht und Patientenverfügung. Erwähnt wurde auch das VHHG Seifenkistenrennen, die Kaffee und Kuchenausgabe auf dem Rolandplatz zusammen mit dem Marktkaffee und Frühstück im Gemeindehaus. Immer wieder gab es einen Austausch mit dem AWO Kreisausschuss und -Vorstand und einen Runden Tisch. Gegenseitig besuchte man sich zu hohen Festen und Adventsfeiern anderer Vereine. Die Senioren wurden zu hohen Geburtstagen und Festen zu Hause besucht „Kommen sie zu uns, werden Sie Mitglied“ warb Wener Jünemann ausdrücklich. Die stellvertretende Vorsitzende Anni Jünemann hielt 25 Mal mit insgesamt 825 Besuchern die Kaffeenachmittage ab. Hinzu kamen die Spiele- und Klön-Nachmittage, das Matjesessen, der Nachmittag im Freibad Kiosk und das Haxenessen mit Sauerkraut und Brezeln. Donnerstags konnte alle 14 Tage die Umgebung mit dem Fahrrad erkundet werden. Hier gab es viele schöne Touren im Saale-Leinetal (20-30 Kilometer) in der Umgebung von Elze. Ein neues interessantes Thema ist die AWO-Stöberstube unter der Leitung von ‚Dagmar Kruska Noack in Zusammenarbeit mit dem „AWO-Bazaro“. Den Kassenbericht erteilte Dagmar Kruska -Noack. Auf Antrag wurde Entlastung erteilt. Bürgermeister Rolf Pfeiffer stellte fest, dass mindestens 50% der AWO- Mitglieder zur Versammlung im Bahnhofshotel gekommen sind, das ist ein gutes Zeichen dafür, dass sich die Mitglieder in der AWO-Familie wohlfühlen. Was der Geschäftsbericht ergab, ist, dass hier eine tolle Leistung erbracht wurde, „dazu kann man nur gratulieren“, so Pfeiffer. „Die Finanzlage ist in Ordnung, wie auch inzwischen im Kreisverband“, ergänzt er. Erfreulich ist auch die Zusammenarbeit zwischen den Elzer Vereinen. Kurzum: „die AWO ist ein Garant für Lebensqualität in Elze“. Matthias Bludau vom Kreisverband Alfeld-Hildesheim war ebenfalls des Lobes voll über den Elzer Ortsverein. Darüber hinaus können alle Mitglieder auch die Beratungsangebote des Kreisverbandes in Anspruch nehmen, riet er. Dafür stehen 100 Mitarbeiter im Haus zur Verfügung. Er wies auf den Termin vom 9.6. ab 17.00 Uhr hin, wo in Hildesheim gegenüber dem Neuen Realkauf, Cheruskerring 47, ein Abendflohmarkt veranstaltet wird. Der trägt den Namen „Bazaro“. Er bot auch an: „Wir holen auch größere Gegenstände mit dem Transporter ab!“ Er faßte sein Lob für Elze in die Worte:“Was die Menschen hier auf die Beine stellen, ist „vorzeigbar!“ „Lieber Werner, hab Dank für Deine Arbeit. Der Dank gebührt auch Deinen Mitgliedern“. Die Mitglieder saßen noch lange beim gemeinsamen Essen bei munterer Unterhaltung beisammen.

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Viele neue Mitglieder im Förderverein des CJD
Elze - Bei seiner Mitgliederversammlung konnte sich der Förderverein der CJD Christophorusschule Elze e.V. über eine Rekordmitgliederzahl von inzwischen 583 freuen. Der Vorstand, bestehend aus Kirsten Greten, Vera Kreibaum und Beata Hamann, konnte so dem Schulleiter OStD Matthias Casper weiter Mittel zur Förderung diverser Projekte an der Schule in Aussicht stellen. Bevor jedoch die Diskussion über den Einsatz der Mittel beginnen konnte, legte Vera Kreibaum nach vier Jahren das Amt der Kassenwartin nieder. Die erste Vorsitzende Kirsten Greten sprach ihr ein herzliches Dankeschön für die kollegiale Zusammenarbeit aus und überreichte einen Blumenstrauß zum Abschied. Charlotte Barckhausen stellte sich zur Wahl und wurde einstimmig als Nachfolgerin bestimmt. Kirsten Greten stellte daraufhin kurz noch einmal die zuletzt geförderten Projekte vor. Dazu gehörte neben den Zuschüssen für Fahrtkosten bei Klassen- und Kurfahrten und der Übernahme der Kosten für den Schülertimer in diesem Geschäftsjahr auch der Kostenbeitrag zum Besuch des Schulplanetariums für die 5. und 6. Klassen, die Bezuschussung der Fahrt von 127 Schülerinnen und Schüler zu den Musischen Festtagen nach Erfurt und vor allem eine große Spende für den so genannten Sportwelten-Park, also für die Erneuerung und Neugestaltung des Sportplatzes. Hier hat der Förderverein den Bau den zweiten Soccer-Courts substanziell unterstützt. „Für uns als Verein ist es natürlich wichtig, dass die Projekte, die wir fördern, vielen Kindern zu Gute kommen und für die Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Eltern sichtbar und erlebbar sind“, erklärte Kirsten Greten. Einen wesentlichen Grund für die Effizienz des Vereins und damit sicherlich auch eine Erklärung für die steigenden Mitgliederzahlen sieht die erst Vorsitzende auch in der Präsenz des Fördervereins bei musischen Veranstaltungen und insbesondere bei der Einschulungsveranstaltung, wo Eltern gezielt angesprochen werden können. Für das laufende Geschäftsjahr sind verschiedene Vorschläge für den Einsatz der Fördermittel gemacht worden. Dabei ist die weitere Steigerung der Attraktivität des Sportwelten-Parks ein wichtiger Baustein. So könnten z.B. Sitz- bzw. Aufenthaltsmöglichkeiten auf dem Sportplatz geschaffen werden, auch mit entsprechendem Sonnenschutz. Oder aber es wird ein weiterer Ausbau des hinteren Bereichs der Anlage begonnen, dort soll eine Kugelstoß- und Wurfanlage entstehen. Außerdem wären eine Flutlichtanlage und Ballfangnetze sowie vielleicht auch ein Beachvolleyballfeld angedacht, wobei Letzteres zwar ein finanziell extrem anspruchsvolles Projekt wäre, aber auch eine Bereicherung für die ganze Region bieten würde. Schulleiter Matthias Casper versprach, sich um Vorschläge, Ideen und Kostenvoranschläge für die diversen Anregungen zu kümmern und diese dann in Absprache mit dem Förderverein in Angriff zu nehmen. Text und Foto: Marita Bünger

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Tradition im SC Elze: Vatertags-Pokal-Schießen
Elze - Am Vatertag wird im SC Elze nachweislich seit 1966 der Vatertags Pokal ausgeschossen, so auch in diesem Jahr. 40 Sätze (je 3 Schuss mit dem KK – Gewehr auf 50m stehend aufgelegt) wurden geordert, bis der neue Vatertags - Pokalsieger feststand: Michael Rössing war im letzten Jahr bester Vater und versuchte, seinen Titel in diesem Jahr zu verteidigen. Mit 31,6 Ringen gelang ihm das auch, die gefolgt von Klaus Hartmann mit 30,8 und Hartmut Wittke mit 28,8 Ringen. Zum 3. Mal in diesem Jahr hatten auch Gäste die Möglichkeit, um den Vatertagspokal (für Gäste) zu schießen. Dabei handelt es sich nicht um einen Wanderpokal, sondern um einen festen Pokal, den der SC Elze in jedem Jahr neu zur Verfügung stellt. Sieger bei den Gästen wurde 2018Michael Grünhagen (29,1 Ring), dicht gefolgt Detlef Schulze (28,8 Ring) und Roland Dreiseitel (27,2 Ring) – alle drei vom Kegelclub 97. Es wurde gegrillt und hier und da ein Bierchen getrunken und bis zum Abend verweilt.

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Jahreshauptversammlung 2018 der Elzer CDU
Elze - Zur Jahresversammlung der CDU trafen sich Vorstandsmitglieder sowie Partei-Mitglieder im Gasthaus Tante Else in Mehle, die von der Parteivorsitzenden Birgit Freifrau von Cramm begrüßt worden. Zunächst wurde den Verstorbenen Werner Müller und Ute Thormeier eine Schweigeminute eingeräumt. Sie waren langjährige treue Mitglieder. Der Vorsitzende der Ratsfraktion Jürgen Schulte-Schüren erstattete dann den Bericht der politischen Arbeit im Elzer Rat und im Kreistag. Er erläuterte, dass die Arbeit seit der Kreistagswahl im Hildesheimer Kreistag als große Koalition erfolgt. „Der Vorteil ist, dass die Regierungsverantwortung in SPD/CDU-Hand liegt, der Nachteil aber ist, dass es keine Opposition gibt. Wenn man sich einig ist, gibt es keine Möglichkeit zu opponieren“, sagt Schulte-Schüren. Das Thema Schule nahm einen breiten Raum von Diskussionen ein, man war sich schließlich darüber einig sowohl in der SPD wie auch in der CDU, die Krüger-Adorno-Schule zu schließen, aufgrund der zu geringen Schülerzahl. Viele Eltern gaben der Gemeinschaftsschule in Salzhemmendorf oder der Schule in Gronau den Vorzug. Außerdem ist die CDU im Landtag nicht mehr vertreten, weil Ute Bertram und Klaus Krumfuß jeweils ihre Direktmandate verloren haben. Vielleicht kann man irgendwann noch einmal einen Neustart beginnen, dass ein Hildesheimer mal wieder nach Hannover oder Berlin entsandt werden kann, war Schulte-Schüren‘s Hoffnung. „Die CDU hat im Elzer Rat zurzeit 4 Sitze, durch die Gruppe zusammen mit Jens Rinne (als Unabhängiger) sind es dann 5 Sitze. Die Machtverteilung ist die Gleiche geblieben. Die unabhängige Partei UWE hatte bei ihrem Antritt mehr versprochen. Es hat sich jedoch gegenüber früher nicht viel verändert. Dann ging er auf die Themen im Stadtrat ein. Aktuell ist die Entscheidung wichtig, wie es mit den Kindergärten künftig weitergehen soll. Das Land Niedersachsen will die Kindergärten gebührenfrei führen, das führt zu einem neuen Zulauf an Kindern und man denkt in Elze schon über vier neue Gruppen nach. Hinzu kommt die Frage, ob der Städtische Kindergarten in Sorsum erhalten bleiben soll. Oder ob es einen Neubau geben wird? Das Gebäude der Adolf-Grimme-Schule wie auch das der Krüger-Adorno-Schule eignet sich nur bedingt für kleine Kinder. Zum einen sind die Treppen sehr mühsam für kleine Kinder und die Raumhöhe ist zu gewaltig für diese Kinder. Auch wird über die Alternativen für eine Oberschule nachgedacht eventuell mit einem anderen Schulträger. Dass die Innenstadt-Sanierung vorankommt, freut die CDU. Das Argentum geht schon in die Schluss-Phase und ist ein Superstart ins 21.Jahrhundert, weil es schwierig wird, Ärzte auf das Land zu bekommen. Es wird Infrastruktur an sich binden, das ist die Hoffnung. Wenn die Praxis Bartels und die Sparkasse umziehen werden ins Argentum, dann wird der Platz auf der Hauptstraße leer. „Wir arbeiten daran, den Platz neu zu füllen, vielleicht mit „Anker-Mietern“? Unsere große Sorge ist, dass die Innenstadt nach und nach mehr ausstirbt. Daher müssen wir versuchen hier gegenzusteuern“, so Schulte Schüren. Wir planen daneben auch ein Lichtkonzept, das wird in die Sanierungs-Bemühung mit eingebunden. Die Sanierung der Hauptstraße soll über eine Ideenausschreibung erfolgen. Außerdem geht es uns um die Dorferneuerung in Wülfingen. Dann geht es auch um die Parkplätze am Freibad, das ist ein besonderes Anliegen, damit das nachher vernünftig aussieht. Eine sichtbar notwendige Veränderung muss jetzt auch der zweite Teil der Schmiedetorstraße erfahren. Wir sind dankbar, dass das Land Niedersachsen jetzt das Geld dafür genehmigt hat. Was noch ansteht ist die Fusion mit einer Nachbargemeinde, wo uns Nordstemmen sehr am Herzen liegt. Hier sind schon die ersten Gespräche geführt worden. Wir müssen sehen ob die Fusion mit Nordstemmen Sinn macht. „Wir hoffen, dass die gute finanzielle Grundlage und die Lage, die wir haben, an der prosperierenden Zone uns weiterhin entgegenkommen. Wir tendieren in der Zone zwischen Algermissen-Sarstedt-Hildesheim-Elze und liegen dabei ganz gut. Wir haben auch den Plan, den Hanlah noch weiter zu entwickeln. Wir profitieren von unserer guten finanziellen Lage, die uns viele Betriebe bescheren. Der CDU-Stadtverband wird immer kleiner und die Mitglieder immer älter. Die Politik hat keinen guten Stand mehr. Elze hat im Verhältnis zur kleinen Kommune recht viele Angebote. So liegt sie im ländlichen Bereich höher als andere Kommunen. Zum Schluss sprach Jürgen Schulte Schüren allen Mitgliedern seinen Dank aus und sagt: „Bleiben Sie uns gewogen.“ Klaus Knoke legte als Schatzmeister einen ausführlichen Bericht vor über die letzten Jahre und stellte fest, dass es mit der Kasse „ständig bergab“ gegangen sei. Inzwischen habe man auch die eisernen Reserven vom Sparbuch auf die Hauptkasse übertragen. Der niedrige Kassenstand gebe zum Nachdenken Anlass, so Knoke. Dazu erwähnte Ratsherr Jürgen Schulte Schüren, dass die einzelnen Ortsverbände keinen Anteil an den Mitgliederbeiträgen mehr überwiesen bekommen auf Grund von finanziellen Problemen des Kreisverbandes. Friedrich Thiele erläuterte als Kassenprüfer die Richtigkeit der Unterlagen und so wurden dem Vorstand und Kassenwart Entlastung erteilt. Die Neuwahl des Vorstandes ergab Folgendes: Vorsitzende Birgit Freifrau von Cramm, Vertreter Jürgen Schulte- Schüren, Schatzmeister Klaus Knoke, Schriftführerin neu Heike Sauter, Beisitzer: Albert Wille und Elke Hennies. Zu zwei Delegierten für Kreisparteitage wurden Birgit Freifrau von Cramm und Evelin Lange gewählt. Zu zwei Ersatzdelegierten wählte die Versammlung Cord Warnecke und Heike Sauter . Delegierte für den Bezirksparteitag wurde Albert Wille und als Ersatz Elke Hennies gewählt. Nach einer gemeinsamen Aussprache endete die Jahresversammlung der CDU.

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Jahresversammlung des Fördervereins St. Petrus
Elze - Gut besucht war die Jahresversammlung des „Katholischen Fördervereins St. Petrus in vinculis“ im Elzer Pfarrheim. Zum Verein zählen 33 Mitglieder. Erfreulicherweise nehmen auch viele andere Gläubige Anteil an der fruchtbaren Arbeit des Fördervereins, so dass es im Laufe des Jahres viele zusätzliche freiwillige Spender gibt. Daher sieht die Kassenlage sehr gut aus und der Vorstand ist immer wieder bereit ist, sich an verschiedenen öffentlichen Kosten der Elzer-Mehler Pfarrgemeinde zu beteiligen. So wurde kürzlich erst ein Satz Liederbücher „Gotteslob“ für das Mehler Gotteshaus angeschafft. Auch erhielt die indische Paten-Gemeinde, mit der Elze/Mehle seit vielen Jahren durch eine hohe Spendenbereitschaft verbunden ist, wieder eine großzügige Spende übersandt. Nach den Regularien der Jahresversammlung mit einem Rückblick auf die Veranstaltungen standen Vorstandswahlen auf dem Programm. Dem gesamten Vorstand wurde erneut das Vertrauen ausgesprochen. Daher stimmten alle Mitglieder für eine Wiederwahl für das nächste Jahr: Vorsitzende Hildegard Müller, Stellvertreterin Maria Kaufhold, Schriftführerin Dorothea Schünemann und Kassenwartin Birgit Runne. Hildegard Müller hatte ein Referat vorbereitet über „Bräuche in der Katholischen Kirche“. Dazu zählt das Feiern des Namenstages; das Segnen mit Weihwasser am Kircheneingang; das Beten des Rosenkranzes; die Übergabe eines Heiligenbildes zur Osterkommunion; das Segnen und Bekreuzigen eines frischen Brotes vor dem Anschnitt mit einem Brotmesser. Ehemals gab es für Katholiken ein Verbot zum Verzehr von Fleisch an Freitagen. Diese Tradition wurde eines Tages aufgegeben und der Freiwilligkeit vorbehalten, so dass die strenge Regelung nur noch an zwei besonderen Tagen im Osterzyklus gilt. So ist heute das Verbot zum Verzehr von Fleisch nur noch auf den Aschermittwoch und den Sterbetag Christi, den „Karfreitag“ reduziert. Erkennbar ist es, dass man die Wohnung eines Katholiken betritt, wenn man ein Kreuz an der Wand sieht. Zur Osterzeit werden geweihte Zweige an dieses Kreuz gesteckt. Als Schutzpatron gilt seit eh und je der Hl.Christophorus, so dass viele Katholiken ein Bild oder eine Medaille von diesem Heiligen bei sich tragen. Er gilt auch als guter Begleiter bei Autofahrten, so dass vor einer großen Reise ein kurzes Stoßgebet zu ihm gesprochen wird. Denn die Medaille mit dem Heiligen ist ein Amulett oder Talisman. Die allermeisten Bräuche aber ranken sich immer wieder um das Osterfest. wo auch bereits die heidnischen Völker diese Bräuche in ähnlicher Weise gepflegt haben. In der Osterliturgie des 12. Jahrhunderts waren bereits Initialen vorhanden, die mit einem Hasen verziert sind. Interessant ist es, dass auch das Eisgengitter am Eingang der St. Josephs-Kirche in Gronau mit Hasen verziert ist. Das Osterlamm war auch immer Symbol des Lebens, nicht nur zur Speise und zum Trank (Milch, Fleisch und Käse), sondern auch für Kleidung (Wolle). Im Judentum bedeutete das Osterlamm eine Opfergabe an Gott und als Symbol für den leidenden Gottesknecht. Wenn man die Bräuche bis zum 7. Jahrhundert verfolgt, stößt man auch auf das „Osterbrot“, ein süßes Weißbrot, dazu Schinken, Ostereier, Salz. Kräuter gab es für alle Gläubigen am Karsamstag in der Pfarrkirche. Dann folgte ein Segen nach dem Wortgottesdienst zum Abschluss der Fastenzeit. Das Segnen mit Weihwasser gab es für viele wichtigen Anlässe. Nicht nur an der Kirchtür, sondern bei feierlichen Gottesdiensten wurden die Gläubigen vom Priester auch mit Weihwasser besprengt. Der Sarg wurde gesegnet, oder ein neu gebautes oder renoviertes Haus. Es hatte zu bedeuten: „Ich gehe mit Gott in diesen Tag und bin als Christ unterwegs.“ Zur Anschauung hatte Hilde Müller einen Anzahl wertvoll dekorierter Ostereier von Zuhause mitgebracht, die mit großem Interesse herum gereicht wurden.

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„Gib Abfall einen Korb“: Pfandbecher fürs CJD
Elze - Bereits im Herbst 2017 hatte es am CJD Elze einen Aktionstag für die Umwelt gegeben, an dem die kompletten Jahrgänge fünf bis zehn teilgenommen hatten. Organisiert von Biologielehrerin Angela Raach-Nipkow und Politiklehrer Michael Schlegel stand dieser Tag unter dem Motto „Gib Abfall einen Korb“. Der Zeitbild Verlag Berlin hatte dieses Projekt für Schulen ins Leben gerufen, um insbesondere Schülerinnen und Schülern ein besseres Bewusstsein für Abfall und Littering zu vermitteln. Auch Materialien für den Unterricht wurden dafür erstellt und zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Aktionstags gab es diverse Projekt in den einzelnen Klassen sowie zentrale Informationsveranstaltungen. Die Schülerinnen und Schüler des CJD Elze haben aus den Vorträgen interessante Erkenntnisse gewonnen und daraufhin beschlossen, ihren Abfall deutlich organisierter zu trennen. In jedem Klassenzimmer sind seitdem Behälter zum Sammeln von Altpapier aufgestellt, einzelne Schüler sind zu den dafür Verantwortlichen ausgewählt worden. An zentralen Stellen stehen Sammelbehälter für leere PET-Flaschen, die für wohltätige Zwecke gespendet werden können. Der Zeitbild Verlag hat daraufhin der Christophorusschule Elze eine Spende von € 500,00 zugesprochen, die in Pfandbecher investiert worden ist. Diese Pfandbecher, deren Logo (im typischen CJD-Blau) der Schüler der Klasse 9b Florian Timokosch im Kunstunterricht unter Mithilfe von Kunstlehrer Rainer Sichermann entworfen hatte, sind nun geliefert worden. In Zukunft sollen sie gegen Pfand bei Veranstaltungen des CJD ausgegeben werden, um Müll mit Plastikbechern zu vermeiden. Erfreut zeigten sich nicht nur die für das Projekt Umweltschule zuständigen Lehrer, sondern auch die Schüler, die die Pfandbecher fröhlich in Szene setzten. Text und Fotos: Marita Bünger

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