Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus den Ortsteilen:
Sternsinger spenden Hilfe in den Libanon
Mehle - Die Aktion Dreikönigssingen 2020 ist schon wieder in vollem Gange, auch in Mehle-Sehlde-Esbeck, wo sich 4 Kinder im Alter von 7- 10 Jahren unter der Leitung von Regina Funk an der „Solidaritätsaktion Kinder für Kinder“ beteiligen und als Heilige 3 Könige mit dem Sternträger auftreten.
Jedes Jahr ziehen 3.000 Sternsinger durchs Land. Nach Gesang und Spruch der Akteurinnen wird mit geweihter Kreide der Segensspruch an den Türpfosten geschrieben. Nun seid gesegnet auch dieses Jahr 2020, Kaspar, Melchior und Balthasar.
Allein bei der Aktion 2019 kamen über 50 Millionen an Spenden in der ganzen Welt zusammen. Für die jetzige Sternsinger-Aktion steht das Thema „Frieden“ am Beispiel des Libanon im Mittelpunkt. Federführend für die Aktion ist das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ e. V. Sie sorgen alljährlich für das entsprechende Werbematerial und für die Lieder und Gedichte. Das Geld wird dafür verwendet, dass Kinder im Libanon und weltweit friedlich aufwachsen können. Das Leben im Flüchtlingslager ist nicht einfach doch im Projekt des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes finden Kinder ein Stück Normalität. So werden die Sternsinger zu Friedensbringern.
Die bundesweite Eröffnungsfeier für das 62. Dreikönigssingen brachte wieder 2.000 Sternsinger am 28.12.2019 in Osnabrück zusammen. Das Treffen wurde ausgearbeitet rund um das Aktionsthema Frieden, wie passend, denn Osnabrück gilt als „Friedensstadt“. Jedes Bistum veranstaltet seine eigene Aussendung für die fleißigen Sternsinger.
Die Organisatoren haben im letzten Jahr für die Aktion Dreikönigssingen 2020 recherchiert. Allerorten war zu spüren, dass die Menschen vor großen Herausforderungen stehen. Daher waren die Teilnehmer davon beeindruckt davon, wie sich die Projektpartner und die Kinder wie auch die Jugendlichen für Frieden und Verständigung einsetzen. Doch das Klima ist rauer geworden. Massenproteste, eine miserable Wirtschaftslage und Repressionen gegenüber syrischen Flüchtlingen überschatten das Land. Ein Interview mit der Libanon-Expertin Klara Koch ergibt folgende Sachlage: „In den letzten Monaten haben die libanesischen Behörden verstärkt Maßnahmen ergriffen, die die Situation der Flüchtlinge immer unerträglicher machen“.
Außerdem gibt es immer wieder Hilferufe aus verschiedenen Ländern. Jedes Jahr wird ein anderes Beispielland ausgewählt, um Hilfe zu spenden, das waren in den vergangenen Jahren u.a. Spenden für die Philippinen, dann erhält Tansania oder Rumänien Hilfe und in vielen Fällen erhalten die Kinderheime in den Partnerländern Summen überwiesen, um die Kinderheime zu finanzieren. Auch das Bonifatiuswerk, das für die Linderung der Not in den armen Ländern Sorge trägt, wird unterstützt. Foto: v.l.n.r. Lea Brennecke (10); Lara Brennecke (8), Marlene Braunert (7)und Sternträgerin Carlotta Braunert (10) und Leiterin Regina Funk.

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Tanzende Nikoläuse beim Altenclub Mehle
Mehle - Ein erlebnisreicher besinnlicher Nachmittag wurde 40 Senioren bei der Weihnachtsfeier des Altenclubs im Gasthaus „Tante Else“ geboten mit vielen gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern. Begrüßt wurden sie an der weihnachtlich geschmückten Tafel von Edith Tönnies, Renate Heering und Christa Bartram. Nach einer gemütlichen Kaffeetafel ging es dann mit dem Programm Schlag auf Schlag. Darunter waren zunächst ca. 25 Kinder aus der „Schule an der Linde“ aus Klasse 1-4. Die „Tigerenten“ und „Bären“ traten unter der Leitung von Daniela Baxmann und Steffi Vaupel auf. Die 6-10-jährigen Kinder traten recht selbstbewußt auf und gingen mit dem Mikrophon sehr sicher um. Sie bezogen sogar die Gäste im Saal mit ein.
Begonnen wurde mit dem Lied: „Wieder kommen wir zusammen und singen Lieder im Advent. Kleines Licht bist Du auch winzig, leuchte in die Welt hinein. Jeder kann es sehen, dass die Kerze brennt. Schenke Friede, Hoffnung, niemand soll alleine sein.“ Dann trugen sie das kleine Theaterstück die „Tanzenden Nikoläuse“ vor. Es liegt ein Geheimnis in der Luft: „Heute Nacht könnt Ihr mich sehen in Euren Träumen. Friede und Besinnlichkeit, schön ist’s in der Weihnachtszeit. Kinder tragen Licht ins Dunkel."
Zum Dank überreichte Edith Tönnies den Lehrerinnen eine Spende für den Förderverein der Grundschule. Die Kinder erhielten eine süße Überraschung. Die Schule hatte für die Senioren eine Bastelarbeit mitgebracht mit einem kleinen Vers. Der Strohstern und die Weihnachtskugel stritten sich darum, wer von ihnen mehr Wert am Tannenbaum ist und stellten zum Schluss fest, dass es dabei um den „dummen Neid“ geht.
Grudrun Schierbaum las eine Geschichte vor: „Da waren in einem Geschäft lauter bunte Schachteln. Die gelbe war für die Ehrlichkeit, die grüne für die Hoffnung, die rote für die Liebe, die blaue für das Vertrauen, die orangene für die Vergebung, die weiße für den Frieden, die violette für die Hingabe und die goldene für die Erlösung. Da fragte der Kunde: „Was kostet denn 1 kg von jeder Sorte“. Der Verkäufer antwortete : “Im Geschäft Gottes verkauft man nicht die großen Gaben, sondern den kleinen Samen dafür, um ihn dann auszusäen.“
Der Gemischte Chor erfreute mit klassischen Weihnachtsliedern: u.a. „Am Weihnachtsbaume“ ;„Gloria in Excelsis Deo“; „Süßer die Glocken nie klingen“; und zum Schluss "Stille Nacht…“ - Edith Tönnies bedankte sich beim Chor und überreichte Dirigent Michael Beet einen Blumenstrauß.
Claudia Marahrens trat gemeinsam mit Kathrin Schwenke mit einer Gruppe der (MeKiMus) Mehler Kinder-Musiker auf. Dazu gehören nicht nur die Flötenkinder, sondern auch die größeren Kinder, die schon ein Instrument erlernt haben. Unter den Flötenkindern waren auch drei Kids, die erst seit ein paar Wochen zu den Übungsstunden an der Flöte kommen. Zu Gehör kam zunächst das Lieblingslied der Kinder „In der Weihnachtsbäckerei.“ Dann u.a. „Herbei o ihr Gläubigen“, „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ „Laßt uns froh und munter sein“ und „Kling Glöckchen Klingelingeling“.
An diesem Nachrmittag wurden aber nicht nur die Gäste beschenkt, sondern auch die Senioren, die das ganze Jahr treu zusammen halten. Die evangelische Kirche hatte wieder für einen Jahreskalender mit herrlichen Fotos gesorgt und die Leitung des Altennachmittages überreichte allen Senioren eine Flasche, die mit einer Lichterkette ausgestattet war und so aus– und eingeschaltet werden konnte. Zum Abschluss bekam das Führungs-Trio Edith Tönnies, Renate Heering und Christa Bertram je einen Blumenstrauß überreicht und auch Giesela Bauch erhielt einen Strauß, weil sie immer zur Stelle ist, wenn sie gebraucht wird.

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Mehler Musikzug bringt Weihnachtsstimmung
Mehle - Einen rundum gelungenen Nachmittag und Abend in der Mehler Mehrzweckhalle als Einstimmung auf Weihnachten erlebten 500 Besucher. Dabei gab es nicht nur weihnachtliche Stücke zu hören. Zuvor konnten sich alle Gäste an der Kaffeetafel bedienen lassen mit erlesenem selbstgebackenen Kuchen. Schon lange Zeit gab es keine Konzerte mehr, so dass alle Besucher gespannt warteten nicht nur auf die Musik der 40 Bläser, sondern auch auf die ca. 20 Kinder, die schon gute Fortschritte unter der Führung von Claudia Marahrens, Imke Klinger, Kathrin Schwenke, und Tina Weigelt gemacht haben und dafür viel Beifall bekamen. In dieser Gruppe spielen die Kids schon 6 Jahre erfolgreich mit. Die Gruppe nennt sich „MeKiMus“ - Mehler-Kinder-Musiker und hat schon viel Erfolg geerntet, sowohl an den Blasinstrumenten, am Glockenspiel, mit Tenorhorn, Posaune, Tuba, Tamburin und Shaker.
Der neue Dirigent Dirk Klein (47), hat nach dem Grundlehrgang 3 Dirigenten- Lehrgänge in Alt-Gandersheim absolviert und leitet neben dem Musikzug Mehle auch den Musikzug Despetal in Eitzum seit 10 Jahren. Dirk Klein hat einen besonderen Bezug zu Mehle, da er mit Tamara Klein geb. Meyer verheiratet und sie schon 2 ihrer Kinder - 12 und 14 Jahre - im Musikzug integriert haben. Der Achtjährige wird als Jüngster demnächst auch in die Fußstapfen seiner größeren Geschwister treten. Tamara Klein hat bereits bei Albert Fischer mitgespielt und später auch unter Reinhard Walprecht.
Klein ist stets bemüht, die Vorlieben seiner Musiker zu beherzigen und spielt die Stücke, die ihnen Spaß machen. An diesem Abend aber kamen dazu vorwiegend klassische Weihnachtsmelodien zu Gehör. Seit Anfang März ist er der Dirigent des Mehler Musikzuges. Ein Großteil der Kinder konnte an diesem Abend schon voll in den Klangkörper integriert werden, 15 Stücke standen auf dem Programm. Dazu spielten die Flötenkinder (die Jüngsten in ihren roten T-Shirts) noch weitere Titel.
Zum Konzertauftakt begrüßte Claudia Marahrens die Gäste und lud sie gleichzeitig ein, die Übungsstunden am Freitag um 19.30 Uhr zu besuchen. Allen Gästen wünschte sie nach der Kaffeetafel eine gute Unterhaltung und bedankte sich bei den Kuchenbäckern.
Mit „Cantata Jubilata“ begann das Konzert, es folgte „The young Amadeus“, dass Mozart in 1791 komponiert hat und das in 1987 neu intoniert wurde. Bekannt ist auch der (Titel 3) „You raise me up“ = Du ermutigst mich, der Titel kam 2001 aus Norwegen. Er erhielt dann in 2004 und 2005 neue Versionen und wurde in Mehle von 3 Soli mit Tenorhörnern dargeboten. Das Halleluja war grandios und wurde durch Lenart Kohen bekannt gemacht. Dafür gab es viel Beifall. (Titel 5) Vivaldi‘s Winter stammt aus 1725 und will Schlittschuhlaufen verkörpern und Behaglichkeit am Kamin. (Titel 6) Festmarsch Tochter Zion freue dich, jauchze laut Jerusalem. Sieh, Dein König kommt zu Dir…“ - Der Text und die Melodie stammen von Friedrich Wilhelm Hanke(1820). Das Lied gehört zu den Patriotischen Gesängen.
Hier wurden die Kids mit eingebunden, während Claudia Marahrens einlud zu den Übungsabenden, Donnerstags von 17 bis 19 Uhr. Die Flötenkinder in ihren roten T-shirts brachten „Morgen kommt der Weihnachtsmann…“ ; „Alle Jahre wieder….“; der Nikolaus wurde auch musikalisch gewürdigt. Die größeren Kinder erfreuten dann die Zuhörer mit vielen Soli mit Tenorhorn, Klarinette, Flügelhorn, Trompete, Saxophon und Schlagzeug. Besondere Freude hatten die Kids an der Weihnachtsbäckerei und brachten den Titel mit viel Inbrunst dar. Dann wurde noch „kling, Glöckchen klingelingeling…“ kindlich dargeboten. Teilweise hat auch der Musikzug mit seinen Instrumenten als Unterstützung mitgespielt. Auch beim (Titel 7)„Winter Wonderland“ spielte der gesamte Musikzug wieder mit. (Titel 8) Rudolf „The red-nosed reindeer“ stammt aus dem Jahr 1949 und brachte starken Applaus. (Titel 9) "Mary’s Boy Child" ist ein Gospel und wurde von Harry Belafonte in 1978 gesungen und millionenfach verkauft. (Titel 10) Der „Drummer Boy“ tauchte erstmals in 1941 auf und dann in 1950, Bing Crosby sang den Titel erstmals in 1975. Ein Junge mit einer Trommel, die er am Hals befestigt hatte (Jasha Kovac) erntete viel Applaus für dieses schöne Solostück. (Titel 11) Feliz Navidad ist ein Lied von 1970 von Jose Feliciano, hier unterstützten 2 Mädels mit Percussion-Instrumenten und Glockenspiel den Musikzug. "Wir wünschen Euch eine frohe Weihnacht….“ (Titel 12) „Hark! The Herald Angels sing“. Das Lied stammt von Hark 1793 aus Leipzig aus dem Jahre 1840. Das Lied löste einen Sturm der Begeisterung aus.
Zum Abschluss des schönen Konzertes durften die Gäste mitsingen, bei den bekannten Weihnachtsliedern „O Du fröhliche..“; „Fröhliche Weihnacht überall“ und last but not least: „Stille Nacht, Heilige Nacht“.
Die Besucher wollten den Musikzug aber nicht gehen lassen ohne eine Zugabe und so wurde der schöne Titel „Feliz Navidad“ noch einmal wiederholt mit donnerndem Applaus.

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"Bingo" ertönt bei SOVD Weihnachtsfeier
Mehle - Der Vorsitzende des Sozialverbandes Mehle Günther Bürger begrüßte 40 Gäste, die zur Weihnachtsfeier ins evangelische Gemeindehaus Mehle gekommen waren und wünschte allen ein paar frohe Stunden. Kurz erwähnte noch, dass das Braunkohlessen am 16.Februar stattfindet mit Essen in Gronau und die Jahresversammlung am 20.3. bei „Tante Else“ an. Eine Busfahrt ist bereits für den 17. Mai 2020 geplant. Bei seinen Vorstandsmitgliedern bedankte er sich für die Arbeit im Jahr 2019 und die gute Zusammenarbeit.
Auf den festlich gedeckten Tischen standen viele leckere Torten, so dass sich bei Kaffee und Kuchen überall fröhliche Stimmung ausbreitete mit munteren Gesprächen.
Nach der Kaffeetafel wurde es spannend, als jedes Mitglied 8 Bingo-Blätter bekam, um sich am „Bingo-Spiel“ zu beteiligen. Christa Butzlaff fungierte als “Lotto-Fee“ und zog gemeinsam mit ihrem Enkel Rene Meyer die Gewinnzahlen. Die vorgelesenen Zahlen konnten die Gäste auf ihren Bingo-Blättern ankreuzen und sobald sie 5 Richtige angekreuzt hatten, sowohl waagegerecht oder senkrecht oder diagonal, konnten sie sich bei Frau Butzlaff durch den Zuruf „Bingo“ melden, damit ihr Gewinnlos eingezogen werden konnte und ein neues Spiel seinen Anfang fand für alle Teilnehmer im Saal.
Zum Schluss kristallisieren sich acht Gewinner heraus. Mit Freude öffneten die Gewinner ihre Umschläge und konnten sich an den Folgetagen ihren Gewinn in Ware aus dem entsprechenden Fachgeschäft, das den jeweiligen Gutschein gespendet hatte. abholen. So war an diesem Nachmittag die Freude sehr groß und der Nachmittag fand seinen gemütlichen Abschluss.

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Stellmacherei wird zu Mehler Weihnachtswelt
Mehle - Inzwischen traditionell - hat sich die Übernahme der Fertigung von Holzarbeiten in der Familie Josef Heering verstetigt. Denn da der Mehler Josef Heering diese Arbeiten altersmäßig nicht mehr erfüllen kann, haben sich Kinder und Enkel überlegt, dass sie zur Weihnachtszeit ein schönes Angebot aus Holz fertigen können. So wurden viele Tiere des Waldes aus Holz gefertigt, wie auch kleine und große Zwerge für ein gemütliches Zuhause. Auch wurden Baumstücke ausgehöhlt, um Platz zu schaffen für 4 Teelichter. In diesem Jahr ergänzte das Angebot der Bienenwachs-Kerzenstand von Familie Tebbe und Alexandra Staats.
Ein Grill sorgte für den gemütlichen Rahmen. Glühwein, Kekse und Kuchen sorgten für die aufkommende Winterstimmung.

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Puttappel duftet durch "Tante Else"
Mehle - In der Zeit, wenn die Abende länger und dunkler werden, gibt es immer wieder lauschige Angebote zum Zusammensein, so auch beim Puttappel-Nachmittag des „Mehler Altenclubs“, wenn schon der Duft von gebratenen lecker gefüllten Äpfeln durch den Saal des Dorfrestaurants „Tante Else“ zieht und Appetit macht. An diesem Tag konnten nicht nur die Mehler Senioren von Edith Tönnies – der Vorsitzenden des Altenclubs- begrüßt werden, sondern auch zahlreiche Gäste aus Sehlde, Burgstemmen und Elze. So war der Saal mal wieder bestens gefüllt. Die Wirtin Margarete Heimbucher hatte sich viel Mühe gemacht, 40 ausgehöhlte Äpfel mit vielen leckeren Zutaten, u.a. mit Marzipan zu füllen. Die Krönung aber war die heiße Vanillesauße und als Beigabe zu dieser Leckerei wurden Salzbrezeln und heiße Salzbrötchen gereicht. Als Getränk wurde heisser alkoholfreier Glühwein angeboten. Edith Tönnies, Renate Heering und Christa Bertram servierten die Putäppel und heissen Getränke an den Tischen.
Zur Überraschung der Gäste trat anschließend wieder das 7-köpfige Mehler Gitarrenensemble „Goldene Saiten“ auf, das stürmisch begrüßt wurde. Beate und Michael Freimann führen Regie, zum Ensemble gehören sie mit Antje Mushardt, Carmen Niebecker, Christine Leonardi, Andrea Hofmann, sowie Birthe Freimann, die eigens aus Braunschweig angereist kam. Der Sound der Gitarren unterstützte die Gäste beim Singen. An diesem Nachmittag gab es besonders fröhliche Lieder, die humorvoll daherkamen. „Bergvagabunden“; „Das Wandern ist des Müllers Lust“; „Hoch auf dem gelben Wagen“;“Lustig ist das Zigeunerleben“; „Auf der schwäb‘schen Eisenbahne, Stuttgart, Ulm und Biberach, Mecklebeuern, Durlesbach“; Wo mag denn nur mein Christian sein?“ Horch was kommt von draußen rein.“. Dann folgten altbekannte Schlager wie: „Rote Lippen soll man küssen“; „Du kannst nicht immer 17 sein“ ; „Schön ist es auf der Welt zu sein“; „Heute hier, morgen dort…“(von Hannes Wader).
Zum Dank erhielt jeder Musiker eine schöne Rose überreicht. Edith Tönnies lud danach alle Gäste zur Weihnachtsfeier ,am 18. Dezember, um 15.00 Uhr ins „Gasthaus Tante Else“ ein.

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Geburtstagscafe im Mehler Gemeindesaal
Mehle - Mit einer herzlichen Begrüßung empfing Pastor Dr. Marvin Döbler 40 Gäste aus Mehle-Sehlde-Esbeck, die er eingeladen hatte, um gemeinsam ihren Geburtstag nachträglich im evangelischen Gemeindehaus zu feiern. Eingeladen waren dazu alle „Geburtstagskinder“ ab 70 Jahren. Das ist für alle immer wieder ein beschwingter Nachmittag mit Singen-Lachen-Erzählen in gemütlicher Atmosphäre. So pflegten alle den guten Kontakt mit munteren Gesprächen.
Nach einem Glas Sekt zur Begrüßung wurde mit vielen Wünschen „auf eine schöne Zeit“ im Neuen Lebensjahr angestoßen. Dann wurde das Kuchenbüffet eröffnet mit fünf exquisiten Torten zu einer Tasse Kaffee. Wer Süßes nicht bevorzugt, konnte sich an diversen Schnittchen bedienen, die lecker garniert auf den Tischen standen. Die Kuchenbäckerinnen hatten das Beste, was ihre Küche zu bieten hat, serviert. Renate Heering, Monika Meyer, Annelie Wichmann, Ilona Feiga und Erika Warnecke hatten die schönsten Torten in ihrer Küche gezaubert und mitgebracht.
Die gemeinsam gesungenen Lieder wurden von dem Organisten Ingo Hempelmann auf dem Harmonium begleitet Zum Schluss folgte ein gemeinsames Lied aus dem Gesangbuch: Komm Herr segne uns, nie sind wir allein, stets sind wir die Deinen. Lachen oder Weinen wird gesegnet sein.

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3. Kreativmarkt in Mehler Mehrzweckhalle
Mehle - Ein buntes zum großen Teil auch leuchtendes Sortiment begrüßte den Besucher des 3. Kreativmarktes in Mehler, der wieder sehr erfolgreich war. Deutlich wird dabei, dass wir die Aussteller für den Markt bitten müssen, sondern dass sie regelrecht auf eine Einladung des DRK Mehle warten. Immerhin trafen sich in der Halle wieder 23 Aussteller mit ihrem bunten Programm. Die stammen sowohl aus Mehle und Elze, wie auch aus Salzhemmendorf, Duingen, Nordstemmen, Eime, Betheln, Eldagsen, Hildesheim, Seesen und Northeim. Ulrike Tebbe, Mitglied im Vorstand des DRK-Ortsvereins, hat mit ihrer Tochter Alexandra Staats die Organisation fest in der Hand.
Viele Angebote stammen aus der eigenen Werkstatt der talentierten Aussteller und so wird der Besucher von allen Seiten von einem bunten Angebot umgeben. Hierzu zählen auch unendlich viele Basteleien und Kunstwerke mit einem hohen Ideenreichtum. Hinzu kommen große und kleine Schmuckstücke, u.a. Ketten Ohrringe und Armbänder wie auch Gläser mit geritzter Gravur für den persönlichen Gebrauch. Neu dabei sind Steinbilder und Lebensweiten für die Dekoration in der Wohnung, auch Schlüsselanhänger, Mineralien, Edelscheine, dazu Muscheln und Perlenschmuck. Stoff- und Strickwaren, sowie Schals und Tücher mit interessanten Mustern, wie auch Handtaschen lockern jede Bekleidung attraktiv auf. Die größeren Artikel waren nicht nur Vogelkästen, damit wir uns auch um unsere Tiere kümmern können. Große Metallständer mit vielen 100 Leuchtelementen sollen die Wohnung und das Grundstück in der Weihnachtszeit bereichern. Auch Peddigrohr ist wieder aktuell, wie Metallfiguren und 3-D-Technik. Auch für die Gaumenlust gibt es Anregungen durch Marmeladen. Liköre und Chutneys.
Eine reichhaltige Kaffeetafel mit einer Auswahl von 20 leckeren Torten, sowie Waffeln wurde nach der Erkundungstour als Erholungspause mit einem Plausch an gedeckten Tischen gern angenommen. Der Erlös kommt dem DRK zugute. Auf jeden Fall wird der Kreativmarkt im nächsten Jahr wiederholt.

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Altenclub Mehle trifft auf Till Eulenspiegel
Mehle - Eine Reise in die frühere Vergangenheit vor 500 Jahren unternahmen die Mitglieder und Gäste des Altenclubs, um mehr über das Leben von Till Eulenspiegel erfahren zu können. Denn in Schöppenstedt hat sein Leben den Anfang genommen. Till Eulenspiegel ist in unserer Literatur tief verwurzelt. Er soll von 1300-1350 gelebt haben und das zeugt von einem Gedenkstein an der St.Nicolai-Kirche zu Mölln bei Braunschweig.
Die Menschen erinnern sich an die vielen Streiche, die er während seiner Lebenszeit den Leuten gespielt hat. Noch heute erfreut sich die Bevölkerung an dem Witz der Geschichten und an der Art und Weise, wie Till den Menschen seinen Spiegel vorgehalten hat. Er gilt zwar als durchtriebener Narr, aber er war mit Sicherheit kein einfältiger Tor. Er wollte über die Dummheit und Einfältigkeit der anderen Leute lachen. Noch heute gilt der Satz „Ein Narr stellt mehr Fragen als neun Weise beantworten können“. Er gilt bis heute als listiger Schalk, ein Wortewender und ein Genau-Hingucker und ein Zwischentöne-Hörer.
Zumindest trieb er immer wieder seinen Schabernack mit den Mitbürgern. Er war stets wie ein Narr gekleidet. Die bekanntesten Geschichten sind, als er die linken Schuhe aller Leute einsammelte und sie dann als Seiltänzer von oben herab herunterwarf und sich dann die Leute um die Schuhe schlugen. Eine zweite Geschichte ist sehr bekannt, wo Till Eulenspiegel bei seinem Lehrmeister -einem Bäcker -Eulen und Mehrkatzen- gebacken hat.
Es heißt ja immer, dass er dreimal getauft wurde. Zum einen lief dem kleinen Knirps Wasser übers gesicht, das er in seine Backentaschen packte und dem Pastor ins Bäffchen pustete.
Als kleines Kind war er sehr beliebt, weil er so niedlich war, aber später wurde er immer unbeliebter. Er macht nicht nur den Affen, über den alle lachen mussten, sondern er äffte auch andere nach, dass sie sich durch Till in einem Spiegel sehen mussten. Er wurde gewitzter und gescheiter als die anderen- und was gescheiter ist als sie selbst, ist vielen Menschen unheimlich. Deshalb sagten die Menschen in seinem Dorf über ihn: “Till ist ein Lümmel!“ Der Vater fragte: Was stellst du an, dass die Leute so schimpfen? Er sagt: „Nichts!“ „Nimm mich mit auf Dein Pferd und Du wirst sehen….!“ „Ich werde keinen Pieps sagen!“ Sie ritten los und Till hob hinten sein Hemd hoch und zeigte seinen bloßen Po. Damit schnitt er Fratzen und wackelte mit Ohren und Nase, und ließ die Zunge aus dem Hals hängen. Die Leute keiften und riefen „Satansbraten“. Dem Vater tat das leid und er sagte: „Ach Till, mein armes Herzchen!“ „Du bist wohl nicht unter einem goldenen Stern geboren“. „Nein“ sagt Till, „wohl unter einem funkelbunten!“
Im Schöppenstedter Museum konnten sich die Mehler und Sehlder ein Bild vom unsteten Leben des Narren verschaffen und hatten viel Freude an den Berichten und gemalten Bildern an den Wänden. Interessant war es auch, als der Leiter des Museums als Rollenspiel zwei Bürger aus Mehle mit in den witzigen Vortrag einschaltete. Das war eine Situation auf einem Stand mit geschlachteten Hühnern auf dem Marktplatz. Das trug sehr zur Erheiterung bei und die Besuchergruppe spendete dafür großen Beifall. Der Mittagstisch wartete im Gasthof zur Post auf die Gäste, wo der „Singende Wirt“ das Essen reichte, während an den Wänden Fotos bekannter Schlagersänger zu sehen waren, die den Gasthof bereits in allen Jahren besucht haben.
Die Kaffeetafel wartete dann in Salzgitter beim Schloß Saldern auf die Gäste, ehe die Fahrt wieder nach Hause führte.

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11 000 Spender bei Mehler Blutspendetermin
Mehle - Es war wieder einmal ein erfolgreicher Blutspendetermin in Mehle am 16. Oktober: Noch in den späten Abendstunden riss der ständige Zuspruch in einer langen Schlange nicht ab. Denn jeder wollte gerne der 11.000 Spender sein. Der Gewinner erhielt einen Präsentkorb überreicht und die beiden Spender vor ihm und hinter ihm erhielten Süßigkeiten und je einen Blumenstrauß, sowie einen Tankgutschein. Darüber hinaus konnte an dem Abend auch das 60-jährige Jubiläum des Mehler Blutspendedienstes gefeiert werden, dafür erhielt jeder Spender ein frischgebackenes „Kernbeißer-Brot“ und die Wiederholungsspender zusätzlich eine Süßigkeit und einen Tankgutschein. Zur Ader gelassen werden konnte, 1 spender mit 100 Wiederholungen, ein Spender mit 80, drei Spender mit 60 Spenden, einer mit 50 Spenden einer mit 40 Spenden und einer mit 30 Spenden.
Insgesamt konnten 98 Spender zur Ader gelassen werden, das ist für Mehle ein gutes Ergebnis. Die zweite Vorsitzende Gabriele Warnecke bedankt sich bei allen Spendern, auch bei den drei Erstspendern für die Spende, denn 1 Blutspende kann drei Leben retten. Besonders Krebs- und Herzerkrankte sowie Unfallpatienten können oft nur durch Präparate aus Spenderblut überleben. Immer wieder sind Patienten in ihrer Not darauf angewiesen.
Das leckere Büffet wurde wieder einmal sehr gelobt und so wurde kräftig zugegriffen. Auf dem Foto: Karl-Heinz Schulenburg (40x) Gabriele Warnecke (2. Vorsitzende) und Hella Buchmann (80x).

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