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-Aktuelles aus den Ortsteilen:
Mehler Maifeier: Komm lieber Mai und mache...
Mehle - Die Maifeier in Mehle wurde zum einen neben vielen Bürgern auch vom Landtagsabgeordneten Klaus Krumfuß (CDU) besucht und darüber hinaus wurde die flotte Musik des Feuerwehr-Musikzuges Mehle unter der Leitung von Albert Fischer nicht nur örtlich gespielt, sie wurde auch „zeitgleich“ nach Amerika musikalisch übertragen. Denn eine Nachbarin des Ortsvorstehers Wolfgang Thiesemann ließ ihn daran teilhaben, wie sie die musikalischen morgendlichen Weckrufe des Feuerwehr-Musikzuges nach Amerika zu ihren Angehörigen übertrug. „Das nennt man international“, so Thiesemann. „Hier fügen sich Moderne und Tradition zusammen“, ergänzt er. Das eigentliche Zeremoniell beim Aufstellen des Maibaumes aber ist jedes Mal ein Erlebnis für die Mehler Bürger. So standen denn an die 300 Zuschauer am Straßenrand und beobachten, wie die Feuerwehrkameraden unter Begleitung des Liedes „Der Mai ist gekommen..“ den langen Stamm des Maibaumes durch die Alte-Post-Straße bis hin zum Denkmal trugen, um ihn hier zu befestigen und aufzustellen. Dabei war der Baum gekrönt von einem Kranz, den das DRK gebunden hatte und an dem bunte Bänder im Wind flatterten. Geschmückt war der Stamm mit den unterschiedlichen Emblemen aller Mehler Vereine. Thiesemann richtete das Wort an alle Mehler und Gäste und hob hervor, „dass dieses Fest seit 5 Jahren in Mehle gefeiert wird“. Sein Dank galt dabei besonders dem DRK, Josef Heering für das „Winterquartier des Baumes“ der Feuerwehr für den gemeinsamen Transport, dem Sportverein für den Grillstand, dem Schützenverein für die Getränke, dem Musikzug für die musikalische Unterhaltung und „last but not least“ auch der Familie Schilde, die ihren Hof für die Veranstaltung alljährlich zur Verfügung stellt, wo man sich gemütlich an Festzeltbänken niedersetzen konnte zu einem Plausch untereinander. Allen Gästen aber wünschte er ein paar frohe Stunden bei Sonnenschein. Auf dem Platz gab es nicht nur Bratwurst und Getränke, sondern der Mehler Bäcker Thorsten Freimann, packte mit seinen Kindern selbst mit zu, um unter freiem Himmel Waffeln zu backen, die dann mit heißen Kirschen und Sahne oder auch einem Stück Kuchen zu einer Tasse Kaffee reißenden Absatz fanden bei gleißendem Sonnenschein. Schon heute macht der SV Mehle auf seine „Grünweiße Leidenschaft“ aufmerksam die aus Anlass seines 90jährigen Bestehens mit einem Zeltfest vom 16.-18. Juni gefeiert werden soll, gemeinsam mit dem Schützenverein Mehle, der ebenfalls ein beachtliches Jubiläum feiern kann. Erst in den frühen Abendstunden wurde die schöne erfolgreiche, gut angenommene Maifeier beendet.

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Mehler Osterfeuer unter freiem Himmel
Mehle - Das traditionelle Mehler Osterfeuer ist immer wieder ein willkommener Anlass für ein Treffen der Dorfgemeinschaft. Hier trifft man auch oft auf ehemalige Mehler, die zu Ostern ihre Familien besuchen. Der Tag des Osterfeuers unterscheidet sich aber auch von vielen anderen in der Umgebung durch die musikalische Begleitung, die Schwung in die Veranstaltung bringt. Alljährlich bietet der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Mehle unter der Leitung von Albert Fischer flotte Melodien dar. Für besondere Lieder, die mitgesungen werden sollen, wie das „Niedersachsenlied“ und der „Mehler Musikantenmarsch“ werden Liedtexte ausgeteilt. Organisiert wird alles mit viel Geschick von der Mehler Stützpunktwehr mit ihren 37aktiven Mitgliedern, unter der Leitung von Ortsbrandmeister Uwe Füllberg. In diesem Jahr war alles noch viel besser als in den vielen Jahren davor, durch das neu gebaute und im Mai bezogene Feuerwehrhaus an der „Alten Post-Straße“.
So konnten die vielen Besucher wetterunabhängig in der „großen Festhalle“ (Fahrzeughalle) Platz nehmen, um Kontakt untereinander zu pflegen. Im neuen Haus befinden sich auch viele Gruppen- und Schulungsräume, so dass gegebenenfalls verschiedene Veranstaltungen zur gleichen Zeit stattfinden können.
Wie gewohnt gab es an diesem Abend nicht nur Leckeres vom Grill, sondern auch viele Getränke, sowie Sekt. Unter einem bunt beleuchteten Partyzelt im Hause gab es für die Stimulation ein tolles Angebot mit zwei ganz spritzigen Bowlen. Zur Honigmelonen Bowle gehörte Prosecco, Weißwein, Honigmelone in Würfeln, Limette, Minze und Orangenlikör. Die Pfirsich-Capirinha Bowle wurde gemixt aus Cachaca, Sekt, Mineralwasser, braunem Rohrzucker, Pfirsich, Limetten und Zitronensaft. Jedoch musste man sich bei diesem attraktiven Angebot ranhalten, sonst war der Vorrat ausverkauft.
Auch der Musikzug fand jetzt reichlich Platz fand gegenüber früher, als man im ehemaligen Haus an der Wiedfeldstraße dicht gedrängt saß und die meisten Besucher draußen eine Bratwurst verzehrten, um dann bei Kälte und Regen schnell wieder nach Hause zu gehen. Das einzige was nun etwas zu kurz kam, war das ehemals „große weithin sichtbare Osterfeuer“ an der Wiedfeldstraße, auf das man nun verzichtete, um den Umweltvorschriften gerecht zu werden. So stellte man hinter dem Feuerwehrhaus zwei große Feuerschalen auf, um die herum die Jugendfeuerwehr, die kürzlich ihr 50Jähriges gefeiert hat, ihre Freude am „Gokeln“ hatte, unter fachgerechter Aufsicht. Die Mehler Jugendwehr gehört zu den ältesten im Landkreis. Gründer war damals Siegfried Hacker. Heute leitet Dominik Füllberg die Crew aus 10 Nachwuchs-Löschkäften.

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45 Jahre Mehler Altenclub
Mehle - Ein schönes rundes Fest mit vielen Glückwünschen, Blumensträußen und Geldgeschenken, aber auch mit Chormusik, feierten die noch sehr jungen Senioren mit ihren Leiterinnen Edith Tönnies, Renate Heering und Christa Bartram. Die ganzen Jahre standen immer unter einem guten Stern, weil der Bund mit Christus begonnen hat und immer wieder zur Kirche zurückgefunden hat bei vielen Aktionen des Jahres. Begonnen hat die Gruppe unter Pastor Burkhard Westphal, Barbara Ziebarth und Elke Klinger. Da der Altenclub in der Kirche seinen Anfang gefunden hat, wurde das Jubiläumsfest auch in der St. Urbanuskirche begonnen, denn hier hat alles seinen Ursprung gehabt, wie Pastor Eckhard Schlacht in seiner Predigt resümiert. „Dann aber wurde die lose Gemeinschaft, zu der heute 35 Mitglieder zählen, unter guter Führung zu einem „Selbstläufer“ mit vielen wunderbaren Begegnungen, Aktivitäten, Spaß und Geselligkeit“, so Schlacht.
Lieder wie „Großer Gott wir loben dich“ wurden gemeinsam gesungen „in wie viel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet....“.Es folgte ein Dankgebet für 45 Jahre Ort der Begegnung, Dank für alles Lachen, die Hilfe , Geborgenheit, die die Senioren erfahren haben. „Sei Du immer in ihrer Mitte“.
Pastor Schlacht erinnert sich amüsiert an sein Praktikum mit 22 Jahren in Hannover. Da hatte man ihn zu einem Altenkreis geschickt mit 60 Personen. Hier musste er eine Rede halten. Er begann „Lieber Altenkreis....“ Da bekam er spontan den Vorwurf „Wir sind keine Alten, wir sind Senioren:“ Damals habe er erfahren, dass es keine echten „Alten“ gibt, sondern, dass diese Menschen sehr aktiv sein können und im hohen Lebensalter Ihre Lebenserfahrung wieder weitergeben können. „Ich war dann froh, heil aus dieser Runde wieder
herausgekommen zu sein“, sagt er lachend. Das Alter ist eine Frage von Kopf und Herz. Viele Senioren sind viel liebevoller und gereifter. Das ist eben auch keine Frage der Jahre, aber „alt“ sind sie nicht. Auf 45 Jahre können alle stolz sein“. Als er später nach Mehle kam und im Altenclub sprach, da bedeutete ihm Edith Tönnies: “Wir sind die Alten und stehen auch dazu!“ „45 Jahre ist heute ein Grund zum Feiern, denn im Alter reifen wir. Obst wird auch erst wenn es reif wird gepflückt. Alter ist also eine Reifezeit. Man muss die Lebensstufe annehmen. Die Ohren und Augen sind nicht mehr so scharf, man steht dann aber nicht mehr so unter einem Leistungsdruck. Abends wird es „Licht“. Eine 90jährige Seniorin hat einmal gesagt: „Die 80er bis 90er Jahre waren die besten des Lebens.“ Zur Reife des Alters komme Erfahrung hinzu, die man weitergeben kann. Aber alle Generationen müssen ihre Erfahrung auch selber machen, man kann die Jugend nur auf Gefahren aufmerksam machen, wie Kinder und Enkel. Die Wahl müssen sie dann selber treffen. Manches Mal haben ältere Menschen viel klarere Gedanken, als ob sie auf einem Berg stehen, wo sie alles besser überblicken, so Schlacht. Führungen und Abweichungen erkennt man besser im Alter, unter dem Einsatz eigener Fähigkeiten. Das Alter kann man auch mit Bäumen vergleichen, die Äste und Blätter haben, wo man Schutz und Geborgenheit für die Familie bekommt. Er fügte hinzu: „Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird“. In den späten Jahren hat man Zeit für den inneren Menschen. Hier erfährt man in der Familie und im Bekanntenkreis Geborgenheit und Liebe“ Zum Schluss forderte er die Senioren auf: “Wenn der Altenclub ruft, muss man hingeben. Ich wünsche Ihnen noch viel Freude und Lebendigkeit.“ Zum Schluss wurde ein „Vater unser“ gebetet mit dem Segen. Es schloss sich das Lied: “Geh aus mein Herz und suche Freud..“ an. Dann war es so weit, dass die Kerzen auf der von Familie Schlacht gebackenen Mokka-Torte auf dem Taufstein entzündet werden konnte, was Petra Brauer-Schlacht vornahm. Hier wünschte er den drei Leiterinnen noch einen langen Atem und sah zu, wie sie die Kerzen auspusteten.
Die weltliche Feier schloss sich im Gasthaus „Tante Else“ an mit einer Kaffeetafel und vielen Glückwünschen. Marie-Louise Suhlry hatte dafür den Blumenschmuck gespendet. Edith Tönnien bedankte sich bei Pastor Schlacht für die Predigt und begrüßte Bürgermeister Rolf Pfeiffer, Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann, Ratsherrn Werner Jünemann und die Vorsitzenden aller Mehler Vereine.
Rolf Pfeiffer überbrachte die Glückwünsche von Rat und Verwaltung und lobte die junggebliebenen Mehler im Altenclub, wo Geselligkeit gepflegt wird. Für die Leiterinnen sind das in 45 Jahren bei einem Monatstreff 1.000 Stunden insgesamt, während der sie ohne nennenswerte Unterstützung der Stadt ihre Aufgabe erfüllten. Herzlichen Dank sagte er dafür und überreichte ihnen einen Blumenstrauß und ein Geldgeschenk. Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann begann mit den Worten des Mehler Liedes „Solang Mehle unsere Heimat ist und noch Blut durch unsere Adern fließt...schaut man jeden Monat beim Altenclub vorbei. „Wir hoffen dass dem Unterhaltungstrio immer wieder etwas Neues einfällt“, Dann überreichte er auch im Namen aller Vereine Geschenke. Ihr leistet sehr viel ehrenamtliche Tätigkeit in zig Stunden, vielen Dank dafür“. Er stellt schon heute in Aussicht, dass beim 1.000 Jährigen Fest für Mehle in 5 Jahren das 50jährige für den Altenclub im Zelt gefeiert werden kann. Petra Brauer Schlacht übernahm die Rede für Schulleiterin Catrin Fromme und erinnert sich gern, dass alljährlich zur Weihnachtszeit eine Gruppe von Grundschülern Aufführungen vor den Senioren bei „Tante Else“ darbietet. „Wir wünschen uns noch viele schöne Jahre für die Grundschule mit den Senioren“. Den Dank des Altenkreises überbrachten Giesela Bauch und Johanna Freimann mit einem Blumengebinde. Sie bedankten sich für den jahrzehntelangen Einsatz für die Senioren mit Ideenreichtum, aber auch mit schönen Fahrten.
Monika Meyer, die Vorsitzende des Gemischten Chores, der unter der Leitung von Michael Beet altbekannte gern gehörte Lieder vortrug wie am „Brunnen vor dem Tore“ und „Ännchen von Tharau“, „Möge die Straße uns zusammenführen“, aber auch fröhliche Frühlingslieder, u.a. „Nun will der Lenz uns grüßen“ überbrachte die Glückwünsche des Chores mit einem Blumenstrauß.
Edith Tönnien bedankte sich zum Schluss bei allen für die Glückwünsche aber auch bei denen, die mit zur Gestaltung der Nachmittage durch Bilder, Musik usw. beigetragen haben. Grillnachmittage, Wanderungen Weihnachtsfeiern, eine Freizeit im Solling und eine Reise nach Berlin, die die CDU zum 20. Jubiläum geschenkt hatte, werden die Senioren nie mehr vergessen. Auch der künftige Terminkalender hat schon viele Eintragungen bis zum Jahre 2018 parat, so dass keine Langeweile aufkommt.

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DRK: Viele Ehrungen und eine Verabschiedung
Mehle - Viele Ehrungen mit schönen Blumensträußen und Auszeichnungen durch den DRK Kreisverband Alfeld erlebten über 50 Mitglieder des DRK Mehle Hierzu war eigens Wolfgang Nootz, der stellvertretende Vorsitzende des DRK Kreisverbandes gekommen, um gemeinsam mit der Vorsitzenden Burkharde Lange Urkunden und Abzeichen an die Mitglieder zu überreichen, die dem Verein seit vielen Jahren die Treue halten. Er bedankte sich für diese jahreslange Zusammenarbeit. Ohne diese Mitgliedsbeiträge der vielen treuen Anhänger des DRK wäre so manches humanitäres Hilfsengagement des Kreisverbandes in vielen Ländern bei Katastrophen nicht möglich. Ehrungen erhielten für 50 Jahre: Hanni Albrecht-Strüber, Irmtraut Ziebarth und Wilfried Globke, für 40 Jahre: Rosi Ausfelder, Christa Bartram, Anneliese Funk, Luise Hartung, Inge Kreth, Evelin Lange, Renate Marahrens und Waltraud Tomanek; für 25 Jahre: Marlene Freimuth, Christa Butzlaff, Marianne Homeister und Hannelore Lübbecke. Eine besondere Verabschiedung konnte die Vorsitzende mit etwas Wehmut vornehmen, da Renate Marahrens als Schatzmeisterin nach 21 Jahre ausscheidet. Für sie, die ihre Arbeit immer vorschriftsmäßig erfüllt hat, hatte sich die Vorsitzende ein besonderes Geschenk ausgewählt und Wolfgang Nootz überreichte ihr die Silbermedaille des DRK. Die Versammlung zollte der scheidenden Schatzmeisterin Dank und Anerkennung dafür. Neu gewählt wurde einstimmig Heike Sauter als Schatzmeisterin und als 2. Vorsitzende wurde Gabriele Warnecke einstimmig wiedergewählt. Warnecke ging noch auf verschiedene neue Termine ein. So findet am Samstag, den 21.10 von 14-18.00 Uhr wieder der Kreativmarkt in der Mehrzweckhalle statt. Am 19. April tritt der DRK Verein zum Schießen im Schützenhaus an. Hierzu werden Anmeldungen erbeten. Zum 25.April sind alle Mitglieder um 15.00 Uhr zum Cafe ins ev. Gemeindehaus eingeladen. Da gibt es einen Bildervortrag. Zum Zeltfest des Sportvereins mit Schützenverein vom 16.-18. Juni findet ein Kaffeenachmittag im Zelt am 17. Juni statt zusammen mit einer Kinderbelustigung. Angekündigt wird auch eine Tagesfahrt nach Walsrode am 23.8.mit viel Abwechslung. Der Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann erhielt als Dankeschön ein Präsent, denn er hat für den Defilibrator in der Mehrzweckhalle einen Kasten aus Holz gearbeitet, wofür die Firma Karl Brennecke das Holz gestiftet hat. Ohne Vorankündigung trat Irmhild Hofmann von der Aufgabe der Gymnastikleiterin zurück. Kündigte aber an, die Tanzgruppe weiterhin aufrecht zu erhalten.

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DRK: Rückblick auf ein aktives Jahresprogramm
Mehle - Während der gut besuchten Jahresversammlung des DRK Ortsverbandes Mehle konnten 15 Mitglieder für 25-50 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Die Ehrung nahm die Vorsitzende Burkharde Lange gemeinsam mit Wolfgang Nootz, dem stellvertretenden Vorsitzenden des DRK Kreisverbandes vor. Eine gemütliche Kaffeetafel sorgte für die anheimelnde Atmosphäre, während der Vorstand Rechenschaft über das vergangene Jahr ablegte. Ulrike Tebbe verlas den Jahresbericht, während die Schatzmeisterin Renate Marahrens zum letzten Mal den Kassenbericht erläuterte. Lange konnte dann Rückblick halten auf ein reichhaltiges Jahresprogramm mit vielen Aktivitäten, wo für jeden etwas dabei war und was für Belebung der Gemeinschaft sorgt. Dazu zählten 4 Klön- und Spielabende, die immer gut angenommen werden, 10 Abende mit einem immer wieder interessanten Gedächtnistraining, woran sich 12 Mitglieder beteiligten. Das gemeinsame leckere Heringsessen im Gasthaus „Tante Else“ war wieder vorzüglich und schmeckte allen 28 Teilnehmern. Nach dem Bingo-Spiel, das sich zur Unterhaltung daran immer wieder anschließt, konnte erhielt der Sieger einen Frühlingsstrauß überreicht. Dreimal jährlich findet in Mehle die Blutspende unter der Leitung des Mehler DRK statt. Im Jahr 2016 konnten wieder 231 Blutspender zur Ader gelassen werden, darunter 10 Erstspender. Ein erfreuliches Ergebnis, wie Burkharde Lange erläutert. Zur Jahresversammlung kamen Herr Bölke und Frau Knust vom Kreisverband, wo es um Infos über Hauswirtschaftliche Dienstleistungen und Hausnotruf ging. Sonja Rossi hielt einen Vortrag über Osteopathie für Säuglinge und Kleinkinder, was leider zu wenig Interesse fand. Am Grillnachmittag gab es wieder Bratwürste und Steaks zu Salaten, die von den Mitgliedern zubereitet worden waren. Gemeinsam machten sich 22 Mitglieder auf einen Spaziergang in und um Osterwald mit einer anschließenden Kaffeetafel im Isermeyerhaus. Eine interessante Busfahrt führte die Mitglieder an den Dümmer See mit anschließender Führung durch die Lemförder Orchideenzucht. Aufmerksam verfolgten die Damen die Pflegehinweise über Orchideen im häuslichen Umfeld. Auch am Dorfgeschehen nehmen die DRK Damen teil, so sorgten sie am 1. Mai für das Binden und Schmücken des Maibaumes vor der Aufstellung auf dem Dorfplatz Mehle. Krönender Abschluss des Jahres ist immer wieder die Weihnachtsfeier, an der auch Pastor Glanert zugegen war. Kinder aus der Grundschule an der Linde führten einen kleinen Sketch auf und die 20köpfige Flötengruppe des Musikzuges Mehle sorgte für eine weihnachtliche Stimmung. Den Abschluss bildeten die Weihnachtslieder des Gemischten Chores Mehle. 14 mal, bzw. 24 mal trafen sich die Tanz- bzw. Gymnastikgruppe des DRK unter der Leitung von Irmhild Hofmann. Zu kleinen und großen Festen gratulierte der Vorstand des DRK, wie hohe Geburtstage, Silberhochzeit, Goldhochzeit und Diamantener Hochzeit. Zu Weihnachten wurde der ältesten Mitglieder gedacht mit kleinen Aufmerksamkeiten. Auch ans Krankenbett, ins Krankenhaus und Altersheim gingen die aufmunternden Besuche. Die Säcke mit Altkleidern wurden im Frühjahr und Herbst eingesammelt. Der DRK Ortsverein zählt zur Zeit 148 Mitglieder(darunter 2 Männer).

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Sternsinger sammeln für Kinder in Kenia
Mehle - Die Sternsinger sind Anfang dieses Jahres wieder durch die Mehler, Esbecker und Sehlder Straßen gezogen und haben für notleidende Kinder in der 3.Welt gesammelt. Jedes Jahr gehen die Kinder und Jugendlichen als Heilige Drei Könige verkleidet, um so aufmerksam auf die Notstände in Krisengebieten zu machen. In diesem Jahr gingen als Könige: Victoria Rathmer (13), Carolin Graw (13), Ida Warenecke (14) und Sofie Graw (10) als Sternträgerin, begleitet von Regina Funk und Renate Hilgendorf-Warnecke.
Der Klimawandel stand im Mittelpunkt der diesjährigen Sternsingeraktion. Zum 59. Mal waren rund um den 6. Januar 2017 bundesweit die Sternsinger unterwegs. „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ heißt das Leitwort der Aktion Dreikönigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bistümern wieder Kinder und Jugendliche in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür gezogen sind. Beispielland ist Kenia, inhaltlich dreht sich alles um den Klimawandel und seine Folgen.
Im letzten Jahr hatten die Sternsinger rund 46,2 Millionen Euro gesammelt. Rund 330.000 Mädchen und Jungen sowie mehr als 90.000 Begleitende hatten sich in 10.282 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten beteiligt. 1.551 Projekte für Not leidende Kinder in weltweit 108 Ländern konnten die Sternsinger 2015 unterstützen. Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

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Butzes Stübchen wechselt Besitzer
Mehle - "Butzes Stübchen" in der Wiedfeldstraße in Mehle wurde zum Jahresende von Eigentümerin Christa Butzlaff in neue Hände übergeben. Als Dankeschön für jahrezehntelange Kundennähe und Dienstleistung schrieben Mehler Bürger zum Abschied "Danke Christa!" auf Tapete, um ihre Wertschätzung zu zeigen. Das Transparent klebten sie an das Schaufenster. Der Laden wird weiterhin von einer Nachfolgerin betrieben.

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„Adventszeit ist heilsames Fasten“
Mehle - Beim Weihnachtsmarkt 2016 in Mehle, der von der gesamten Ortsgemeinschaft mit organisiert wurde, gab es einen enormen Zuspruch, mehr als bislang in den Vorjahren. Es soll der schönste Weihnachtsmarkt seit Jahren gewesen sein, resümiert Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann.
Begonnen wurde traditionsgemäß mit einer ökumenischen Andacht in der St.Urbanus-Kirche, die Pastor Dirk Glanert hielt. Eröffnet wurde die Andacht mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Macht hoch die Tür“. An der Orgel spielte Ingo Hempelmann. In seiner Predigt verbreitete Pastor Glanert die Ansicht, dass die Kirche auf den Antrag eingegangen wäre, die Adventszeit abzuschaffen. Denn Kerzenschein und Glühwein könnten doch warten, da wir doch vorher alles haben können. Nicht warten, nichts versäumen, das sei das Ziel. Dann kann man gleich 4 Kerzen anzünden. Doch dann ging er auf die Nachteile ein: „Wenn die Spannung verloren geht, geht auch der Glanz verloren. Dann gibt es auch jeden Tag das Lieblingsgericht und an Weihnachten hat man keinen Geschmack mehr drauf“. „Die Spannung sei sowieso ohne Tiefgang“ so die Initiatoren. Doch wir brauchen „heilsames Fasten“.“Wenn die Adventszeit abgeschafft würde und wir auf die Spannung vor Weihnachten verzichten, würden wir der Adventszeit die Freude des Lebens nehmen“, ist sich Pastor Glanert sicher. Manches hat eben seinen Sinn und hilft uns mehr, als wir zunächst ahnen. In der Kälte der Zeit suchen wir wahre kindliche Geborgenheit. „Wir vertrauen, dass Gott die Sehnsucht hört, und überwindet in uns allen, das was uns trennt.
Dann ging Pastor Glanert auf den Dachschaden des Kirchenschiffs ein, der bis spätestens 2018 behoben sein soll und das Zifferblatt der Uhr, das einer Renovierung bedarf. Er ermunterte die Christen mit einer Spende für dieses umfangreiche finanzielle Unterfangen mitzuhelfen. Gemeinsam wurde gesungen „Es ist ein Ros’ entsprungen“; „Herbei o ihr Gläubigen..“ Dann ging Glanert er auf Martin Luther ein, der viele Reime in seine Liedtexte gebracht hat, u.a. „Tochter Zion freue dich, sieh dein König kommt zu Dir..“
Der mit Spannung erwartete Auftritt des Gemischen Chores unter der Leitung von Michael Beet wurde zu einem Ohrenschmaus. „Es ist für uns eine Zeit angekommen“; „Als die Welt verloren, Christus ward geboren“. „Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst Du geschneit? Du deckst uns die Blümelein zu, dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh“; „Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen“. „Leine rieselt der Schnee“. „Vom Himmel hoch da komm ich her“; „Heilige Nacht“; Süßer die Glocken nie klingen“.
Vor der Kirchtür hatten die Verkaufsbuden bereits ihre Türen geöffnet und boten ihre Waren an. Dazu gehörten Honigkerzen in allen Formen, sowohl als Tannenbaumanhänger wie auch als Kerzen in allen Formen. Schmuck aus edlen Steinen gefertigt, fand seine Liebhaber. Ein Stand bot Strickwaren für alle Situationen an, wo man ein wärmendes Polster braucht. Schöne geschmackvolle Holzarbeiten bot der Stand der Familie von Josef Heering an. Hans Friedrich lockerte den Markt auf mit selbstgefertigten schönen Vogelhäusern auf. Heike Sauter bot interessante Basteleien an..
Besonderen Zuspruch gab es bei den „Speisen aus dem Orient“, die Walter und Gerald Geiger zusammen mit den Mehler Flüchtlingen zubereitet haben. Dazu gehörten auch vegetarische Gerichte. Großen Zuspruch fand der Stand mit goldgelben Puffern und Apfelmus. Selbstverständlich gab es auch Bratwurst und Steaks und frittierte und würzige Kartoffelspiralen, aber selbstverständlich auch Waffeln. Sehr lecker war auch das Nonnengetränk mit einer Sahnehaube obendrauf, das mit einem Strohhalm getrunken wurde. Inzwischen öffnete die Kaffeestube im evangelischen Gemeindehaus ihre Türen und bot zu einer Tasse Kaffee leckere Torten an, so dass man sich nach dem ersten Rundgang am kalten Nachmittag aufwärmen konnte.
Wer eher Süßigkeiten bevorzugt anstelle von herzhaften Speisen konnte sich leckere Naschereien am Stand des Gemischten Chores zu Gemüte führen. Denn die Chormitglieder hatten Kekse gebacken und Trüffel sowie Marmelade hergestellt, was guten Absatz fand.
Der Renner auf dem Platz aber war wie alle anderen Jahre auch die Feuerstelle, wo man mit einem angespitzten Stock zum einen Stockbrot backen konnte und zum anderen auch Bratwurst in die Glut halten konnte. Da waren dann besonders alle Väter gefragt, die mit ihren Kindern in der Runde Platz nehmen konnten und so für viel Vergnügen sorgten. Die Kinder konnten auch an einer Mitmachaktion der Mehler Grundschüler teilnehmen.
In der Dämmerung kam dann der mit Spannung erwartete Weihnachtsmann, der viele schöne Schokosachen an die Kinder verteilte. Zur selben Zeit trat der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr auf und trug klangvolle Weihnachtslieder und Märsche einem begeisterten Publikum in der Kirche vor. Der Weihnachtsmann hatte schnell erkannt, dass viele Kinder in der Kirche waren, weil auch die 22 köpfige Flötengruppe vor einem großen Publikum spielte unter der Leitung von Claudia Marahrens und Imke Klinger. So ging er schnurstracks in die Kirche und bot nun einen seltenen Anblick; „Ein Weihnachtsmann in der Kirche.“ Die Kinder aber umringten den braven Mann sofort und wurden alle beschenkt. Erst in den späten Abendstunden endete dieser erlebnisreiche Tag für alle Besucher aus Mehle und Umgebung.

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Weihnachtsfeier bei der DRK-Familie in Mehle
Mehle - Eine sehr gelungene DRK Weihnachtsfeier unter der Leitung der Vorsitzenden Burkharde Lange mit ihrer Crew erlebten Mitglieder aus Mehle im evangelischen Gemeindehaus an einer weihnachtlich geschmückten Kaffeetafel. Viele Weihnachtslieder wurden zur Auflockerung von den Gästen nach ausgeteilten Liederbüchern gemeinsam gesungen Alle Jahre wieder“; „Süßer die Glocken nie klingen, als zu der Weihnachtszeit“; und „Lasst uns froh und munter sein“. Auch der Gemischte Chor Mehle unter der Leitung von Michael Beet versäumt es kein Jahr bei dieser schönen Weihnachtsfeier hereinzuschauen und mit seinen Liedern Weihnachtsstimmung zu verbreiten und das Herz zu erfreuen. Zunächst begrüßte Burkharde Lange die Gäste und wünschte ein paar besinnliche Stunden bei Kerzenschein mit viel anheimelnder Musik zum 2. Advent. Auch Pastor Dirk Glanert ist alljährlich ein gern gesehener Gast und ging auf die Bedeutung der 4 Adventssonntage ein. Er erinnerte daran, dass kein Adventssonntag dem anderen gleicht, sondern, dass jeder von ihnen eine andere Bedeutung hat.1. Advent Krone des Herrn; 2. Advent: Gottes Erde; 3. Advent: Johannes der Täufer; 4. Advent: Zweifel und Freude, Mutter Maria. Der Zweifel und die Gleichgültigkeit beherrschten das Leben der ersten Christen immer wieder. Johannes, der später grausam hingerichtet wurde, sagte einmal zu Jesus: „Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir noch auf einen anderen warten?“ „Christus ist der Heiland, der Retter und der Friedensfürst“, so Glanert. Die Liebe ist geduldig, sie ist ein Erfolg und das Größte“, so Glanert, „und zwar die Liebe im Namen Gottes“. Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann ging auf den immer früher beginnenden Weihnachtsrummel ein, der schon im Oktober die Schokolade anbot, wo doch gerade erst der Sommer zu Ende ging. „Den ersten Schnee haben wir nun bereits erlebt und wir sind bereits mittendrin in der Vorweihnachtszeit“, so Thiesemann. “Freunde, Familie, Vereine laden uns nun ein und bereiten uns eine schöne Zeit“. Catrin Fromme, die Schulleiterin der Grundschule Mehle trat mit den Schulkindern aus Klasse 3 und 4 in das Gemeindehaus. Mit hellen Kinderstimmen trugen die Kids Weihnachtslieder vor, während sie musikalisch von Frau Fromme und Schüler Ron Heimbucher auf der Gitarre begleitet wurden. „Leise rieselt der Schnee.., weihnachtlich glänzet der Wald, freue Dich‚s Christkind kommt bald“. Mit viel Leidenschaft trugen sie dann den Renner vor: „In der Weihnachtsbäckerei, zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Schweinerei...“Spitzbübisch trugen sie auch kleine Episoden aus der Küche vor. Zunächst wurde gefragt: „Wer hat das Rezept versteckt?“ doch dann zerbrach ein Ei und die Kekse verbrannten im Ofen. Einfühlsam war die Weihnachtsgeschichte der Grundschüler als Sprechgesang mit Hintergrundmusik von einer Kassette. „Maria war schwanger, ihr Weg war schwer. Maria und Josef suchten eine Bleibe, vom Himmel klang ein leises „Halleluja“. Sie hat in der kalten Nacht, ihr Kind zur Welt gebracht. Am Himmel ging ein Stern auf „Halleluja“. Hirten kamen zu schauen dieses Wunder. Die Engelschöre sangen „Halleluja“. Die Botschaft führte die Hirten übers Feld, draußen ist es dunkel, alles verschneit. „Für wen ist das Lied?“ fragten die Kinder. Weihnachten ist was für Dich und für mich. Bald steht Heiligabend vor der Tür und klopft bei Dir und bei mir an.“ Zum Dank erhielt jedes Kind eine süße Überraschung. Gabriele Warnecke trug eine kleine Geschichte vor, wo es um die Geschenke der Hirten ging. Sie entschieden sich für frische Milch und eine warme Decke für das Christuskind. Jedoch ein ganz kleiner Hirt hatte nichts zum Schenken und fragte, „Was soll ich machen?“. „Dann nimmt doch eine Kerze, die macht alles im Stall hell und freundlich“, sagte einer. Als sie in der Dunkelheit ankamen, wurde das leuchtende Licht zur Freude, denn Maria und Josef weinten vor Glück. Claudia Marahrens trat mit ihrer großen Flötengruppe auf mit 22 Kindern aus Mehle, Sehlde, Elze und Eime. Begleitet wurde sie von Imke Klinger und Nicole Braunert. Die Kinder verbreiteten viel Freude im Raum mit ihren Liedern: „Morgen kommt der Weihnachtsmann; „Schneeflöckchen, Weißröckchen.. du wohnst in den Wolken, dein Weg ist so weit“; „Lasst uns froh und munter sein..“ „Alle Jahre wieder“; O, du Fröhliche..“ Auch die 22 Flötenkinder freuten sich, als sie eine süße Überraschung mit nach Hause nehmen konnten. Renate Marahrens regte mit ihrer Vorlesung zum Nachdenken an: Es ging um den Weihnachtsstress. In der Luft lag eine Stimmung von Heimlichkeit. Dabei begann die Suche nach den geeigneten Geschenken, nach denen man sogar sonntags Ausschau hielt. Kurz vor dem Fest kam dann noch der Weihnachtsbaum und der Weihnachtsbraten hinzu. Für Besinnung gab es zum Schluss keine Zeit mehr und so wurde der Entschluss gefasst: „Im nächsten Jahr wird alles anders“. Die Krönung des Abends aber war der Auftritt des Gemischten Chores mit den Liedern: „Es ist eine Zeit angekommen..“ „Als die Welt verloren, Christus ward geboren“ (aus Polen) „Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen“(Kletke 1841) „Vom Himmel hoch da komm ich her (v. Martin Luther 1535), „Süßer die Glocken nie klingen“(Wilh. Kritzinger 1816-1890) Burkharde Lange bedankte sich beim Gemischten Chor für die Liedvorträge und wünschte ihnen allen und auch den DRK Mitgliedern eine schöne Adventszeit. Renate Heering, die Leiterin des Chores wünschte den Gästen einen besinnlichen Abend und „Frohe Weihnachten“.

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Weihnachtsmarkt rund um die Urbanuskirche
Mehle - Die Vereinsvorstände Mehle trafen sich zum letzten Mal in diesem Jahr um über anstehende Termine. Daher gab es noch viel abzustimmen. Der Weihnachtsmarkt Mehle findet am Samstag, den 3. Dezember 2016 rund um die Urbanuskirche statt, und ist ein Gemeinschaftsobjekt, bei dem jeder Verein seinen Beitrag leistet. Der Terminablauf ist wie folgt festgelegt worden.
Begonnen wird um 14.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche, den Pastor Dirk Glanert halten wird. Der Gemischte Chor sorgt mit Liedvorträgen um 15.00 Uhr für die Auflockerung
Um 15.00 Uhr beginnt die Kaffeestube im evangelischen Gemeindehaus, die vom DRK Verein organisiert wird. Jeder Mehler Verein backt dafür einen Kuchen.
Ab 16.30 Uhr sorgen der FFW Musikzug und die Mühlenfeldmusikanten sowie die FFW-Flötengruppe der Kinder unter der Leitung von Claudia Marahrens für Weihnachtstimmung auf dem Platz rund um die Kirche.
Gegen 17.00 Uhr erwarten die Kinder mit Spannung den Weihnachtsmann.
Für das Angebot in den Weihnachtsbuden tragen viele Vereine bei. So bietet der TSV Saale zusammen mit dem SV Mehle kalte und warme Getränke an, während am Bratwurststand die Mehler Feuerwehrkameraden Gegrilltes anbieten. Für Stockbrot aus einer Feuerschale sorgen die Swat-Bunten-Jungs. Waffeln gibt es am Stand des SovD. Landesübliche Gerichte hat Gerald Geiger zusammen mit den Mehler Flüchtlingen zubereitet. Puffer gibt es am Stand des Schützenvereins.
Schöne Holzarbeiten locken zum Kauf am Stand der Familie Heering. Marmelade und Pilze bietet der Gemischte Chor an.
Eine Mitmachtaktion wird von Kindern der Grundschule für die Gäste gestaltet.
Hinzu kommen einige private Verkaufsstände. So bieten Heike Sauter und Fr.Wiechmann aus Sehlde Handarbeiten an. Alexandra Staats begeistert die Gäste wieder mit Bienenwachskerzen. Hans Friedrich lockert den Markt auf mit selbstgefertigten schönen Vogelhäusern und Petra Reinsch verkauft Schmuck.
Der Weihnachtsmann wird um 17.00 Uhr erwartet und hat 60 schöne bunte Tüten für die Kinder in seinem Sack.
Gegen 20.00 Uhr schließt der Mehler Weihnachtsmarkt.
Der Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann teilte mit, dass das Begrüßungsschild „1000 Jahre Mehle“ schon fertig ist. Es soll im Frühjahr aufgestellt werden mit einer kleinen Feierstunde, unter musikalischer Begleitung des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr zusammen mit den Mühlenfeldmusikanten.

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