Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus den Ortsteilen:
Geburtstagskinder treffen sich in Mehle
Mehle - Dreimal im Jahr werden die „Geburtstagskinder“ über 70 Jahre aus Mehle, Sehlde und Esbeck ins Gemeindehaus eingeladen, um gemeinsam ihren Geburtstag nachträglich in munterer Geselligkeit mit leckeren Torten zu einer Tasse Kaffee zu feiern. Herzlich begrüßt wurden die ca. 45 Gäste von Pastor Dr. Marvin Döbler, der alle Gäste auch im Namen seines katholischen Amtsbruders Dr. Christian Wirtz begrüßte, denn das Geburtstagscafé ist inzwischen zu einer ökumenischen Einrichtung geworden. Für das Wohlgefühl an den schön gedeckten Tischen sorgte das Vierer-Team aus Renate Heering, Anka Thiesemann, Annelie Wichmann und Ilona Feiga, die eigens für diesen Nachmittag ihre besten Torten gebacken hatten. Zunächst wurde gemeinsam mit Sekt auf das Wohl der Gäste angestoßen, wobei die besten Wünsche für die folgenden Jahre ausgesprochen wurden. Pastor Döbler schlug vor, sich mit Namen, Ortsteil und Straße vorzustellen und alle Gäste stellten sich einzeln vor. Bemerkenswert war es, dass sich doch an den Tischen meistens die unmittelbaren Nachbarn des Ortes zusammengesetzt hatten. Döbler nahm die Gelegenheit wahr, von Tisch zu Tisch zu gehen, um mit den Einwohnern der drei Ortsteile ins Gespräch zu kommen. Daraus ergab sich eine muntere Unterhaltung an allen Tischen, so dass man sich nach zwei Stunden fröhlich verabschiedete bis zum nächsten Jahr.

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Kinder singen zu St.Martin in Mehle
Mehle - In guter alter Tradition sind am Martinstag wieder Kinder durch den Mehler Ortsteil gegangen und haben vor Haustüren "Martins"-Lieder gesungen. "Wir haben ganz viele Süßigkeiten bekommen", freuten sich die zwei Sechsjährigen auf der Alfelderstraße in Begleitung von Sarah Sonntag und Hund Wilma.

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Kreativmarkt in der Mehler Mehrzweckhalle
Mehle - Wenn jemand die Frage beschäftigt, „was schenke ich meinen Liebsten?“ so wurde die Antwort darauf mit dem Mehler Kreativmarkt gegeben, den der DRK Ortsverein zum zweiten Mal in der Mehrzweckhalle veranstaltet hat. Denn wer hier nicht eine Kleinigkeit findet, die das Herz des Beschenkten erfreut, der hat nicht genau genug hingeschaut. Denn oft sind es auch Kleinigkeiten, die ein Herz erfreuen, besonders auch Kinderherzen oder aber Menschen, die von sich sagen, „eigentlich alles zu haben“. Die Vorsitzende des DRK Ortsvereins Burkharde Lange war zum Schluss sehr zufrieden mit dem Erfolg. Das Interessante am Mehler Kreativmarkt aber war, dass es alles Aussteller waren, die aus der näheren Umgebung stammen wie Nordstemmen, Heyersum oder Hoheneggelsen. Daher kann man schnell „hinrutschen“, wenn auf dem Gabentisch noch ein Geschenk fehlt. Bei der Riesenauswahl von schönen Geschenken, hatte der Kunde dann die „Qual der Wahl“, denn das Angebot reichte über viele schöne selbstgezogene Honigkerzen, über Ledertaschen, selbstgestaltete Halsketten, Mineralien, Edelsteine, sowie Magnet-, Muschel- und Perlenschmuck, bis hin zu Dekorativem aus Stoff oder Strickwaren, Vogelhäuser, Wanderstöcke, Schmuck, Hundehalsbänder, Loop-Schals, Holz Deko, historische Rosen und Stauden, Rostfiguren für den Garten, Senf, Chutneys und Gewürze, Seifen und Badepralinen, sowie interessante Kissenhüllen für jeden Geschmack, gestrickte Teddy-Bären und Traumtorten aus Stoff in jeder Ausführung, dazu viele schöne Verkaufsartikel für den Kaufmannsläden der Kinder. Für Leckermäuler gab es viele Marmeladensorten in großen oder kleinen Gläsern, wie auch Liköre mit interessanter Geschmackszusammenstellung. Daneben wurden die Kleinsten beschäftigt am Kinderschminktisch. Stolz präsentierten sich die Jüngsten sich mit bunter Bemalung im Gesicht, ob als wildes Tier oder aber wie eine Figur aus einer Horrorgeschichte. Das Kuchenbüffet lockte mit seinen „Torten von Feinsten“, so dass für jeden Geschmack etwas dabei war, wodurch man die Gelegenheit wahrnehmen konnte, durch einen Schnack an der Kaffeetafel mit Bekannten ins Gespräch zu kommen. Für die Bewirtung sorgten die Mitglieder des DRK Ortsvereins. So war denn auch zum Feierabend alles abgeräumt am Kuchenbüffet.

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Planung für 1000 Jahrfeier in 2022 beginnt
Mehle - Auf Einladung von Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann trafen sich im Gasthaus „Tante Else“ 8 Damen und 5 Herren aus den Vorständen der Mehler Vereine um zum einen über die noch anstehenden Termine im Jahr 2017 aber auch über die neuen Termine von 2018 zu sprechen. Da das Fest des „1000 Bestehens von Mehle“ seine Schatten voraus wirft und in 5 Jahren vor der Tür steht, nahmen die Sondierungen dafür an diesem Abend bereits erste Formen an. Interessante Termine bis zum Jahresende sind folgende. Als erste Veranstaltung öffnet der „Kreativmarkt Mehle“ am 21. Oktober ,ab 14.00, in der Mehrzweckhalle zum zweiten Mal Mehle seine Pforten. Die erfolgreiche Veranstaltung erhielt vor einigen Jahren einen großen Zuspruch. Am 27. Oktober begleitet die Freiwillige Feuerwehr mit Fackeln den Laternenumzug, während der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr mit vielen fröhlichen Kinderliedern die Kinder ab 18.00 Uhr anführt, beginnend am neuen Feuerwehrgerätehaus. Am 5. November gibt es wieder einen Abend der Elzer Chöre ab 17.00 Uhr in der Peter- und Paul-Kirche Elze. Am 7. November, 15.00 Uhr, veranstaltet das DRK Mehle einen Bingo-Abend im evangelischen Gemeindehaus. Der Gottesdienst zum Volkstrauertag mit anschließender Kranzniederlegung findet am 19. November, um 9.30 Uhr, in der Urbanuskirche Mehle statt. Bei Regenwetter spielt der Musikzug in der Kirche. Die Kinderweihnachtsfeier des SV Mehle wird am 9. Dezember, ab 15.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle veranstaltet. Am 20. Dezember trifft sich der Altenclub zur Weihnachtsfeier um 15.OO Uhr bei „Tante Else“. Das neue Jahr beginnt mit einem Neujahrsbrunch für die Mehler Schützen im eigenen Heim und zwar am 7. Januar, um 10.00 Uhr. Danach folgen in 2018 schon die ersten Jahresversammlungen, dazu zählt der Gemischte Chor am 13. Januar, um 19.30 Uhr bei „Tante Else“, die Freiwillige Feuerwehr lädt zur Jahresversammlung am 26. Januar, um 19.00 Uhr, in die Mehrzweckhalle ein, während sich die Schützen zur Versammlung am 3. März 2018 um 19.30 Uhr im eigenen Heim treffen. Konfirmation ist in der Mehler Kirche am 29. April um 10.00 Uhr. Der Altenclub unternimmt eine Busfahrt am 2. Mai. Es folgten allgemeine Vorschläge aus den Reihen der Anwesenden. Ortsbrandmeister UWE Füllberg regte die Veranstaltung eines Garagenflohmarktes für 2018 an, wobei jeder Teilnehmer mit seiner Standortbestimmung in einen Plan eingetragen werden kann. Evelin Lange trug vor, dass die Besitzerin vom „Waldbrunnen“ interessierte Aussteller engagieren möchte für ihren geplanten Weihnachtsmarkt am 2. Advent. Interessierte können sich selbst bei ihr im Waldlokal melden. Thiesemann schlug vor, Herrn Symolka aus der Stadtverwaltung einzuschalten, der auch am Weihnachtsmarkt Elze beteiligt ist und die Adressen kennt. Die Diskussion über die 1000 Jahrfeier des Ortes Mehle in 2022 nahm breiten Raum ein. Thiesemann regt an, dass jeder Verein Vorschläge zur Gestaltung einbringen soll. Im Januar/Februar 2018 könnte dann die Planung auf den Tisch gelegt werden. Dabei regte Thiesemann an, neben dem erstklassigen Schild am Ortseingang von Elze noch ein zweites -schlichteres Schild- am Ortsende von Mehle in Richtung Benstorf/Oldendorf, nahe der Feuerwehr zu überdenken und zu gestalten. Hier erwartet der Ortsvorsteher in Kürze Vorschläge, wer einen Entwurf vorlegen kann. Für das von einer Künstlerin gestaltete Schild am Ortseingang von Elze, gab es überall viel Lob und Anerkennung von allen Seiten. Hierzu hatte die Volksbank Leinebergland eG Delligsen mit einer noblen Spende beigesteuert, wofür sich Ortsvorsteher Thiesemann im Namen der Ortsgemeinschaft gebührend bedankte. Es ging bei der Vorplanung darum, was man Attraktives bieten kann, u.a. Filme aus dem Ort, die vorgeführt werden könnten, oder sonstiges evtl. auch vom Dorfarchiv. Außerdem schlug Evelin Lange bor,die attraktiven Beköstigung am Grill aus Deilmissen zu bestellen, wie beim Esbecker Fest. Nur sollte man bei dem Aufkommen an Gästen mehrere Grillstände einrichten, nach dem Resümee der Engpässe aus Esbeck.

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DRK: Geselligkeit bei Kaffee und Kuchen
Mehle - Zur herbstlichen Kaffeetafel trafen sich 30 Mehler DRK-Mitglieder im Waldlokal „Waldbrunnen“. Begrüßt wurden die Mitglieder an der festlich geschmückten Tafel von der Vorsitzenden Burkharde Lange, die allen einen frohen Nachmittag bei Sonnenschein wünschte und ein paar geruhsame Stunden bei einer Tasse Kaffee und einem schönen Stück Torte bei großer Auswahl. Dann ging sie noch auf die nächsten Termine ein. Zum einen ist das Gedächtnistraining immer wieder ein schöner Anlass sich einmal wieder im evangelischen Gemeindehaus zu treffen, um geistig rege zu bleiben. Der nächste Termin ist am 21. Oktober, wenn zum 2. Mal der „Kreativmarkt Mehle“ ab 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle mit schönen Dingen für einen frohen Alltag sorgen kann, die für einen kleinen Obolus erworben werden können. Dabei lockt aber auch immer wieder eine Kaffeetafel zum Klönschnack am Tisch. Am 7. November ist der beliebte Bingo-Nachmittag um 15.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus. Die Weihnachtsfeier fällt in diesem Jahr auf Freitag, den 8. Dezember um 15.00 Uhr wieder am gleichen Ort. Nach zwei gemütlichen Stunden ging es wieder auf die Rückfahrt nach Mehle, nicht ohne sich vorzunehmen, demnächst einmal wieder dem Alltag zu entfliehen unter lauschigen Bäumen. Das Lokal hat verschiedene Veränderungen vorgenommen und so wird es immer professioneller. Inzwischen gibt es Steintische und Bänke im Freien mit gemütlichen Sitzkissen, die jedem Wetter trotzen. Auch der große Saal ist gemütlich eingerichtet und die Speisekarte lässt keine Wünsche offen, was in einer Waldgaststätte an Speisen verzehrt wird. Die Torten schmecken gut und die Bedienung ist sehr freundlich.

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DRK-Blutspende in Mehle
Mehle - Ein sehr gutes Ergebnis konnte der DRK Ortsverband Mehle verzeichnen beim jüngsten Blutspende-Termin, denn 84 Spender konnten zur Ader gelassen werden mit einem sehr hohen Anteil auch von vielen treuen Langzeit-Spendern. Ausgezeichnet mit einem Abzeichen und einem Präsent wurde Ellen Brandes, Nicole Kruse und Andreas Staats für 30 Spenden und Gerd Rohde für 25 Spenden. 50 Mal hat Christoph Schubert aus Wallenstedt (30J) sein Blut für einen guten Dienst am Nächsten gespendet. Spitzenreiter aber wurde Wolfgang Pessler aus Elze, der im Laufe der Jahre schon 100 mal zur Ader gelassen werden konnte und somit 50 Liter von seinem Lebenssaft für Kranke oder Unfallpatienten gespendet hat. Schubert kommt gerne nach Mehle, weil hier das Essen ganz besonders ist und dieses Mal wieder hausgemachte Salate auf den Tisch kamen, sowie Hähnchen Nuggets. Meist kommt er mit 2-3 Freunden zusammen nach Mehle, weil es ihnen hier gut gefällt. Mit Herrn Schubert zeigt auch ein junger Spender, wie wichtig heutzutage das Spenden ist und dass noch mehr Menschen diesen Weg gehen sollten. Zur Nachahmung empfohlen!

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Mehle wählt mehrheitlich SPD
Mehle - Die Ortschaft Mehle hat gewählt. 873 waren hier wahlberechtigt für die Bundestagswahl. 606 gaben ihre Erststimme ab, davon gab es 600 gültige Stimmen.
Der Ort wählte bei der Personenwahl wie folgt: Bernd Westphal (SPD) 45,5 %, Ute Bertram (CDU) 32 %, Claus Grugelke (AfD) 9,3 %, Ottmar von Holtz (Grüne) 6,3 %, Dr. Henrik Jacobs (FDP) 4,3 %, Orhan Kara (die Linke) 2,5 %.
Die Zweitstimmen für die Parteienverteilung im Bundestag ergaben bei 602 gültigen Stimmen folgende Zusammensetzung: SPD 39,7 %, CDU 27,1 %, AfD 10 %, Grüne 8,8 %, FDP 7,3 %, Die Linke 3,7 %, Sonstige: 3,4 %. Der Elzer Spiegel übernimmt keine Gewähr für die Angaben.

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SoVD: Festnachmittag zum 70. Jubiläum
Mehle - Es geht los, unter dem Motto „Hilfe in allen Facetten, war ist und wird sein“ begrüßte Vorsitzender Günter Bürger des SoVD Ortsverbandes Mehle/Sehlde in der festlich geschmückten Mehler Mehrzweckhalle alle Mitglieder, die Vertreter der örtlichen Vereine, Gäste und alle die, die dieser Jubiläumsfeier bewohnen wollten. Besonders die Damen und Herren von Rat und Verwaltung der Stadt Elze, den stellvertretenden Bürgermeister Werner Jünemann, Ortsvorsteher Mehle und Mitglieder im Ortsverband Wolfgang Thiesemann und Frau Esther Pflock-Klatte. Herrn Dr. Marvin Döbler Pastor der Kirchengemeinde und von der Kreisgeschäftsstelle des SoVD Kreisverbandes Hildesheim/Alfeld den Kameraden Dietmar Gärtner. In den Grußworten, in denen nochmals die Historie des SoVD dargestellt wurde und welche Wichtigkeit dem SoVD in der heutigen Zeit zugeschrieben werden muss und damit auch die Arbeit im Ortsverband umfangreichere Strukturen bekommt so das das Engagement in der Vorstandsarbeit ausnahmslos zu würdigen sei. Auch Pastor Dr. Marin Döbler fand in seinen Grußworten passende Sätze und stellt fest das sowohl in der Arbeit des Sozialverbandes wie bei der Kirche parallelen zu finden sind. Nach den Grußworten leitete der Vorsitzende Günter Bürger in den geselligen Teil des Festnachmittags über. Kaffee, Kuchen, Gegrilltes, diverse Getränke und frisches Popcorn wurden für das leibliche Wohl angeboten. Für den Hör und Sehgenuss sorgten die Flötengruppe des Feuerwehrmusikzuges Mehle unter Leitung von Claudia Marahens und der Feuerwehrmusikzug der Freiwilligen Feuerwehr Mehle unter der Leitung von Albert Fischer für ausgelassene Stimmung unter den Anwesenden. Weiterhin gab es eine Tanzdarbietung von zwei jungen Schülerinnen aus Gronau die mit ihren Tänzen zur Unterhaltung beitrugen. Auch die Jubiläumstombola fand großen Anklang bei den Anwesenden und die Lose fanden reisenden Absatz, da es auch tolle Preise zu gewinnen gab. Der Erlös der Tombola geht in die Schul- und Jugendarbeit im Ort Mehle. Ebenfalls wurde eine Fotoausstellung und eine Sammlung verschiedener Berichte über die Aktivitäten im SoVD Ortsverband gezeigt. Ein Kinderflohmarkt, auf dem Kinder ihre nicht mehr benötigten Spielsachen anbieten konnten und so etwas für die Spardose machen konnten wurde organisiert. Bleibt als Resümee festzuhalten: Vor 70 Jahren hat ein weitsichtiger Vorstand unter Vorsitz von Gerhard Nitz den Vorläufer des SoVD hier in Mehle ins Leben gerufen, unseren Ortsverband hat Beständigkeit ausgezeichnet, denn während dieser 70 Jahre waren nur 6 Vorsitzende tätig. Gerhard Nitz 1947-1961; Franz Dölle 1961-1992 in seine Zeit fiel die Zusammenlegung mit Sehlde 1965 zum Ortsverband Mehle/Sehlde, 1981 Auszeichung mit der Reichbundplakette für 20 Jahre Vorstandsarbeit; Hedwig Funk 1993-1996; Friedrich Deiters 1996-2002; Benno Lange 2002-2004; Günter Bürger ab 2004 während all dieser Zeit wurde versucht denen die Hilfe zu beschaffen die benötigt wurde. Aber auch die Geselligkeit zu pflegen gehörte zu den Vorstandsaufgaben. Günter Bürger führte weiter aus, das dieses Fest so gelingen konnte, hatte viele Gründe, die zahlreichen Helfer denen sein perönlicher Dank gebührt, aber auch den Sponsoren die die Tombola mit Preisen unterstützt haben muss Danke gesagt werden, vor allem den Firmen und Geschäftsleuten aus Mehle und Elze aber auch denen aus Hannover, Alfeld, Hildeseim, Pattensen, Eldagsen, Springe, Gronau, Benstorf, Eime. Zum Abschluss sei gesagt der SoVD lässt sich vergleichen mit einem Automobilclub, ist man drinnen fährt man beruhigter durch das Leben ohne auf ein Problem zu warten, so sehen wir den SoVD heute auch die modernen Dienstleister.

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Neues Ortsschild für Mehle
Mehle - Der Ort Mehle hat sich auf Eigeninitiative der "Swatbunten Jungs" ein neues Ortsschild gestaltet, neben dem gelben Standard-Schild steht jetzt ein großes Holzschild am Anfang des Ortes (aus Elze kommend) und begrüßt den Besucher. (Artikel folgt)

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95 Jahre Gemischter Chor in Mehle
Mehle - 95 Jahre Gemischter Chor in Mehle, dieses Jubiläum ist bestimmt ein besonderer Grund zum Feiern. Dem wurde mit einem Konzert auch gebührend Genüge getan, wofür die 22 Sängerinnen und Sänger ein dickes Lob vom Dirigenten Michael Beet bekamen. Das Konzert wurde aus Anlass des Jubiläums des Mehler Klangkörpers unter der Leitung von Michael Beet in der St. Urbanuskirche in Mehle dargeboten, und war wieder mal eine Glanzleistung, so dass der Chorleiter zum Schluss seiner Freude Ausdruck gab mit den Worten: „Ihr habt Euch selbst noch übertroffen, Ihr wart Spitze.“
Immerhin kann man nicht ohne Stolz sagen, dass es diesen Klangkörper unter dem Dirigenten Michael Beet, der bereits 20 Jahre diesen Chor leitet, immer noch gibt, obwohl sich ringsherum starke Auflösungserscheinungen zeigen, weil viele Chöre aus Mangel an Sängerinnen und Sängern aufgelöst wurden, wie der Gemischter Chor in Wülfingen und der Männerchor in Esbeck.
Mit dem Klassiker „Ich bete an die Macht der Liebe“ eröffnete der Gemischte Chor das Konzert. Der Grund war nicht nur das Chorjubiläum, sondern auch 20 Jahre Dirigententätigkeit von Michael Beet. Zu diesem besonderen Anlass waren nicht nur der Bürgermeister Rolf Pfeiffer, Ratsvertreter, Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann, Chorleiter des Musikverbandes Hans Ahrens, Vertreter befreundeter Musikchöre, viele Ortsvereinsvorsitzende und Gäste in die St. Urbanus-Kirche gekommen, die nicht mit Beifall geizten. Die 15 dargebotenen Titel zeigten eine große Bandbreite des Könnens, wozu auch englische und französische Titel gehörten.
Die Begrüßung der Gäste nahm die Vorsitzende Renate Heering vor und präsentierte ein herzliches Willkommen. Bürgermeister Rolf Pfeiffer freute sich auf das Kulturgut, das zu Gehör kommen sollte. „Sie sehen, welche Freude sie uns damit machen“, dabei erinnerte er auch an den erfolgreichen Auftritt in der „Nacht der Chöre“, in Elze. „Mit der Darbietung der Stimmen bringt ein Chor die innere Verfassung zum Ausdruck. Der Mehler Chor bietet eine tolle Leistung und trägt zum Erfolg dieses Konzertes bei. Wir hoffen, dass Sie uns noch viele Jahre Freude bereiten, dafür habe ich auch ein Geschenk von der Stadt Elze mitgebracht“, so Pfeiffer. Wolfgang Thiesemann reihte sich in die Reihe der Fernsehmoderatoren (Hans Rosenthal) ein und sagt: „Schon das erste Lied war Spitze“. 95 Jahre Gesang, 20 Jahre unter Michael Beet, das ist eine runde Sache, die Ecken sind ab. Verehrtes Ensemble ich wünsche Euch weiter gute Zusammenarbeit, denn Eure Auftritte waren immer kleine Highlights. Jetzt freuen wir uns alle auf `1.000 Jahre Mehle`, wofür wir in 5 Jahren gemeinsam ein großes Fass aufmachen werden."
Die Vereinsvorstände aus Mehle gratulierten alle einzeln. Der Chor Querbeet gratulierte im Lutherjahr mit den Worten: „Musik ist ein reines Geschenk, es vertreibt den Teufel und nimmt die große Last. Noch gute Jahre, viele Auftritte und ein schönes Jubiläumsjahr“. Die Vorsitzende Frau Möbius vom Eimer Chor: „Wir kennen uns schon 20 Jahre lang, ich durfte schon oft gratulieren währenddessen sich der Chorverband öfters gewandelt hat. Die Freundschaft aber sollte aufrecht erhalten bleiben. Michael Beet die Entstehung der Lieder zu erläutern. Die Hymne„Ich bete an die Macht der Liebe“ ist besonders ausgewählt, weil sie Frühling und Freude ausdrückt. Dieses Abendgebet wurde immer beim Zapfenstreich gesungen und ist bis heute ein Teil der Bundeswehr“, so Beet. Es folgten viele renommierte Lieder, die zu unserem deutschen Liedgut gehören: wie „Ännchen von Tharau, ist die, die mir gefällt, sie ist mein Reichtum, meine Gut, Du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut“, sehr emotional und zart gesungen folgte das Lied: „Komm in die stille Nacht, was fürchtest Du?“, „Da unten im Tale läuft des Wasser so trüb, und ich hab Dich so lieb.“ Auch der Ohrwurm von Drafi Deutscher „Über 7 Brücken musst Du gehen“ kam gut an. Zur Pause hatte Michael Beet, der immer beim Publikum gut ankommt, weil er nie um einen Wortwitz verlegen ist, einen Gag vorbereitet. Er erinnerte daran, dass in Limburg an der Lahn das Glockenspiel „Fuchs du hast die Gans gestohlen...“ durch die Eingabe einer Veganerin verboten wurde. Das aber löste einen mächtigen Sturm der Entrüstung aus, so dass es inzwischen wieder erklingt. Daraufhin ließ Beet dieses Kinderlied von den Gästen im Kanon singen, die mit Freude einstimmten. Dann ging Beet auf den Lenz ein, der indogermanisch die Tage länger werden lässt, er weckt die Natur und verschafft allen Pflanzen ein neues Kleid. Es folgte das Lied: „Nun will der Lenz uns grüßen. Nun hat uns Kindern ein End all Winterzeit“ Das nächste Lied erinnert an einen Abendspaziergang mit der Angebeteten unter einer Linde. „Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum“. „Die beste Zeit des Jahres ist Mai, wenn die Pflanzen wachsen.“ Zauberhaft war das nächste Lied: „Im Frühling: Unsere Wiesen duften wieder, rot und weiß der Apfelbaum, alles freut sich dieser Wonnezeit“. „Auf einem Baum ein Kuckuck saß...“
Monika Meyer vom Vorstand trug den Rückblick auf 95 Jahre als gereimtes Gedicht vor und erzählte so vom vierstimmigen Chor. Sie erinnert an den Anfang als der Schulleiter Franz Steinbrecher alle Schulabgänger zum Singen einlud und so den Chor vor 95 Jahren gegründet hat. Man traf sich in der alten Schule und die Damen des Chores durften ihre Handarbeiten mitbringen. Dann folgte Pastor Rudolf Bettges für kurze Zeit, es folgte Otto Becher, der sehr streng war und bei dem man eine Menge gelernt hat. Durch Krankheit fiel er aus und es folgte Lehrer Wilhelm Oppermann, der den Ton mit einer Geige anstimmte. "Dann waren wir wieder allein...Wo bekommen wir einen Dirigenten her?. Es kam Jürgen Kruppa, danach Michael Beet aus Sehlde, wir fragten bange, bleibst Du bitte bei uns ganz lange?", so Monika Meyer.
Dann folgte Titel Nr. „11“ beeindruckend zart interpretiert: „Lascia ch’io pianga“ von Händel, die „12" war eine Angebetete, die den Liebhaber abblitzen ließ, was perfekt auf französisch gesungen wurde. Nr. „13“ war das Lied „Wahre Freundschaft soll nicht wanken“. Der nächste Titel war wie ein Gebet verfasst, der Titel: „Da hüllen sich die Lande hinter Schatten ein“.
Renate Heering bedankt sich bei Michael Beet für seine Geduld und seinen Humor mit einem Geschenk. „Danke für die vielen Stunden der Vorbereitungszeit in diesen 20 Jahren und dass Du immer noch bei uns bist. Wir hoffen und wünschen, dass wir Dich noch lange behalten werden. Christa Bertram: „Wenn Du auch immer wieder Fehler gefunden hast, so ließen wir nicht die Köpfe hängen. Immer wieder hast Du gesagt: Ich liebe Euch alle. Du sagtest froh und munter, „wir gehen zusammen unter“. Zum Schluss bedankte sich Meyer noch bei Renate Heering für die Vorbereitung.
Michael Beet wünschte allen zum Schluss eine frohe Sommerzeit. Er gab ein Solo zum Besten „I did it My way“ und der Chor sang zum Abschluss: „Kein schöner Land“ wofür es noch einmal starken Applaus gab. Die vielen Zuhörer gingen mit einem frohen Lächeln nach Hause und fühlten sich ob der Vielfalt der Liedvorträge reich beschenkt, die mit viel Enthusiasmus dargeboten worden waren.

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